Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Hier treffen sich die wahren Handwerker unserer Zunft. Gibt es eine schönere Fischerei, als mit einer Selbstgebauten - ob nun Gespließte, Kohlefaserrute oder Eigenbaurolle? Geizt nicht mit Euren Ratschlägen.

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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon piggy » 13.07.2018, 13:06

Hallo Achim,

Achim Stahl hat geschrieben:Wurfweite ist der wirklich am meisten überschätzte Beitrag zum Fangerfolg.


Du hast sicherlich viel mehr Erfahrung beim Fliegenfischen auf Meerforellen als ich, aber ich habe Erlebnisse gehabt, die darauf hindeuten, dass gerade bessere Fische nicht nur im knietiefen Wasser stehen. Das hängt sicherlich von der Beschaffenheit des Spots, den Strömungsverhältnissen und vielen anderen Faktoren ab, aber eine "ordentliche Weite" ist sicherlich nicht von Nachteil. Natürlich sollte man nicht so werfen, dass man nach 20 Minuten eine Pause benötigt, da Ausdauer sicherlich noch wichtiges als Distanz ist, aber mehr als 18 Meter können/ sollten es schon sein. Auch macht es wenig Sinn, wenn man weit wirft und das Vorfach als Nest auf dem Wasser landet oder jeder Wurf einen weiteren Windknoten in das Vorfach knotet. Unter der Annahme, dass ich 15 Meter ebenso sauber werfe wie 25 Meter würde ich mich allerdings immer für 25 Meter entscheiden. Den Punkt sehen übrigens nicht nur "Touristen" so....

Fische überlaufen ist noch ein ganz anderer Aspekt und ein solches Verhalten sieht man tatsächlich primär bei Neueinsteigern...

Beste Grüße
Christian
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Achim Stahl » 13.07.2018, 13:59

Hallo Christian,

piggy hat geschrieben: Unter der Annahme, dass ich 15 Meter ebenso sauber werfe wie 25 Meter würde ich mich allerdings immer für 25 Meter entscheiden. Den Punkt sehen übrigens nicht nur "Touristen" so....


Klar, wir alle geben gern Vollgas an der Küste... :wink:

... aber eher weil wir's können und weniger weil wir's müssen. 8)

Sicher gibt es auch manchmal Hotspots weit draußen, die man gerne abfischt. Es gibt aber immer auch Hotspots außerhalb jeder Wurfweite, die man dann einfach ignoriert und sich besser auf die erreichbaren Stellen konzentriert.

Wenn der Untergrund in Wurfweite nicht uninteressanter ist als weiter draußen, kommen die Fische auch dicht ran, es sei denn, man scheucht sie durch unvorsichtiges Verhalten vorher auf. Das passiert eher, wenn man beim Waten und beim Werfen zuviel Vollgas gibt...

Natürlich hilft es, wenn man auch auf weite Distanzen sauber und unauffällig an gestrecktem Vorfach seine Fliege präsentieren kann - versuchen wir ja alle. Der Zusatznutzen ist aber häufig geringer als man denkt: So lange die Fische vor den Füßen genau so gut nehmen, wie weit draußen (und das ist meistens so, wenn man vorsichtig ist), ist nur wichtig, dass sich die Fliege im Wasser befindet und sich attraktiv bewegt.

Strategische Vorüberlegungen bei der Wahl des Spots, saubere Präsentation mit gestrecktem Vorfach, unauffälliges Verhalten und die richtige Führung der Fliege sind die wirklich relevanten Faktoren.

Viele Grüße!

Achim
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon jpick » 13.07.2018, 17:54

Bild

8,5 Pfund, gefangen ca. 5m vom Ufer, da, wo "die Fliegenfischer" immer zum Stein weiter draußen durchwaten. Stimme Achim aus nunmehr vielen Jahren Erfahrung daher sehr zu.

Dennoch würde ich auch sagen, dass es niemandem schadet, vernünftig werfen zu können, bzw. eine sanfte Präsentation zu beherrschen. Dann geht das auch halbweit nicht schief. Und es ist natürlich kein Argument für schlechtes Werfen, zu sagen die Fische ständen alle nah, das bezweifelt wohl auch keiner ;-) Aber zu behaupten, nur durch Weitwürfe käme man an vernünftige Fische ist wirklich absolut falsch.

Auch empfände ich es als totalen Stress, immer in der Meinung zu sein, die Fische ständen immer noch weiter, als ich werfe und stets mit mit den Wellen an meinen Brustwarzen und dem sicheren Stand kämpfen zu müssen. Soll doch schließlich Erholung sein 8) Da fällt mir doch ein, ich muss mich mal langsam um die undichte Wathose kümmern ...
Zuletzt geändert von jpick am 13.07.2018, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon fliegenfeger » 13.07.2018, 21:05

Hallo Achim,
klar gibt es nicht nur Fänge für Würfe jenseits der 25m Marke.
Die Ausgangsfrage ist ja, wie groß der Einfluss der Ringe auf die Wurfweite ist. Werfe ich, wenn alle sonstigen Parameter gleich bleiben, nur durch optimierte Ringe 2,3...X Meter weiter? Oder ich kann noch entspannter, mit weniger Aufwand, die Fische im Nahbereich erreichen. Ü60 Mefofischen :mrgreen:
Ringverschleiß speziell bei Titanflexringen hast du und auch sonst keiner festgestellt?

Viele Grüße
Armin
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon jpick » 13.07.2018, 22:38

... sorry für das Abdriften in OT
jpick
 

Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Thomas E. » 14.07.2018, 00:15

Armin,

die Wurftage im Herbst finden an den Sonntagen 28. Oktober (Zeitumstellung) und 11. November,

jeweils wieder ab 10:00 Uhr statt.

Durch optimierte Ringe 2 oder 3m mehr Weite glaube ich nicht.
FF- Kollege und Wurftage- Initiator Klaus S. hat das schon alles mal probiert.

Schwere Einlagenringe, oder gar zuviele wirken sich natürlich sehr negativ aus, solche Ruten (z.B. RST) gibt es nicht mehr.
Ich habe einige umberingt. :wink:
Gruß
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon fliegenfeger » 14.07.2018, 05:37

Hallo Thomas,

danke für die Info, Termine sind notiert. Ist auch wieder was für die Samstage in Planung?

Die Meinung von Klaus hätte mich interessiert, aber der scheint ja nur im LMF Forum zu schreiben oder ist zu sehr mit den Lachsen beschäftigt. :mrgreen:

VG
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon piscator » 14.07.2018, 08:19

Rein Provokativ -- wer nicht weit werfen kann, sollte seine Meerforellenfliege wenigstens hart aufsetzen --http://www.cdj-fischer.de/doku/strategie/schall.html
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Achim Stahl » 14.07.2018, 09:01

Moin Armin,

fliegenfeger hat geschrieben:
Ringverschleiß speziell bei Titanflexringen hast du und auch sonst keiner festgestellt?



Nein. Weder ich bei meinen Ruten, noch meine Kunden oder Bekannte, die solche Ruten fischen . Titanberingung hat sich bisher hervorragend für die Salzwasserfischerei bewährt - nicht nur an der Ostseeküste, sondern auch für richtig harte Einsätze im tropischen Salzwasser. Durch die Titanringe meiner 10er Rute sind beim letzten Floridatrip gerade ein paar Kilometer Gelspun Backing bei extrem zugedrehter Bremse gerauscht, und die Rute wurde eine Woche lang nicht abgespült ... nicht die geringste Spur.


Viele Grüße!


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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon fly fish one » 14.07.2018, 09:28

Liebe Kollegen,

wobei man zu Titanlegierungen aber sagen muss, dass es zwar absolut korrisionsbeständig ist und sehr leicht, aber eine Verschleißfestigkeit und Zugefestigkeit im Bereich von Stahllegierungen hat. Wie auch immer man die jetzt über die verschieden vergüteten Stähle definieren möchte. Es soll heißen, dass man nicht glauben braucht, dass sich Titan mechanisch nicht verschleißt! Deshalb hat Fuji die Kombination Titan mit Keramik ins Rennen gebracht. Wer mal gesehen hat, wie mit Keramik bestückte Schneidwerkzeuge in CNC Maschinen mit unglaublichen Vorschüben ansonsten unbearbeitbare Gußlegierungen abgedreht werden, der weiß wie unglaublich hart es ist. Die Keramik selbst kann nur mit diamantbestückten Werkzeugen bearbeitet werden. Kein Haken, keine Leine wird auch nur den Hauch einer Chance haben, je eine Spur zu hinterlassen. Aus diesem Grund sind die Fuji Titan/Keramik Ringe etwas ganz besonderes, weil sie die die besten Eigenschaften beider Materialien kombinieren. Das ist aber vermutlich jedem klar und braucht von mir nicht weiter ausgeführt werden.

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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Gammarus roeseli » 14.07.2018, 23:22

:-k
Ich habe ja großes Verständnis dafür, dass die Jungs von der Küste und auch die Preußen mit ihren langen, großkaliberigen und stocksteifen “Möwenteich Ruten“ :smt003 den feinen aber dennoch deutlich überlegenen (!) Unterschied, den die Einlagenringe beim Werfen von Bach- Flussruten mit sich bringen, nicht so deutlich verspüren und somit auch nicht nachvollziehen können….
:-k
Dennoch verstehe ich diese ganze Aufregung und diese Art von Hetze gegen eine komplette Beringung mit Einlagenringen bei Fliegenruten überhaupt nicht….

@ die “Möwenteichfischer“
Würdet ihr mit einer langsameren bis langsamen Rute in bspw. 7'6" #4 backhand den Doppelzug durchführen und werfen (mache ich/ wir am Bach und Fluss sehr oft), ihr alle wärt sofort von der Nützlichkeit der Ringe mit Einlage überzeugt (im Vergleich zu normalen Ruten mit Schlangenringen oder gewöhnlichen Einstegringen).

Mein Favorit ist aktuell der FUJI CONCEPT SIC TLSG TITANIUM…. :smt007

Ich kann berichten, dass die Vorteile von einer kompletten Beringung mit Einlage beim Fliegenwerfen deutlich überwiegen und Nachteile (wenn überhaupt) sind (seit es Rahmen aus Titan gibt) nur noch rein optischer Natur….
Begründung: man wirft dank der bspw. SIC Einlagen einfach deutlich weiter, dank dem Einlagenabstand zum Blank einfach spürbar Reibungsärmer (durch Doppelzug und schießenlassen der Leine entstehen keine Schmauchspuren mehr an den Ringwicklungen und am Blank) und mit einem deutlich geringeren Kraftaufwand ….. :D Und wie schon erwähnt, die Vorteile spürt man ganz deutlich vor allem bei weicheren und kürzeren Ruten in niedrigeren Schnurklassen (wie bspw. 7'6" #4).

LG Christian

PS: Es nutzt auch nichts (bezogen auf die Bach und Flussfischerei), wenn man das oder die Rutenteile (Bereich der Schlangenringe bis zum Spitzenring) etwas nach außen verdreht zusammensteckt (um beim Werfen mit Doppelzugeinsatz der Reibung von der Schnur am Blank und in den Ringwicklungen entgegenzuwirken), sobald wir bei der Bach und Flussfischerei den Backhandwurf mit doppelter Zugunterstützung nutzen….
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Thomas E. » 15.07.2018, 08:55

Hallo Christian,

interessant was Du schreibst !

Bei so leichten weichen Ruten mit diesen modernen Ringen habe ich das bisher nicht ausprobiert.

Die Reibung auch am Blank ist nicht zu unterschätzen, darum drehen viele Distanzwerfer die Rute, oder die oberen Teile mind. 45° zur Seite.
Selbst ein Polieren der Blankoberfläche mit Autopolitur bringt viel, was ich seinerzeit kaum glauben konnte.

Die FUJI CONCEPT SIC TLG TITANIUM habe ich mir gerade angeschaut.
Der Abstand zum Blank bringt geringfügig etwas, die Einlage dazu.
Bei leichten Schnüren wohl mehr zu spüren, noch deutlicher beim DT- Profil.

"Backhand" kann man auf versch. Weise werfen, wäre vielleicht einen eigenen Thread wert. :wink:
Gruß
Thomas Ellerbrock
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon piscator » 15.07.2018, 09:38

Moin, vielleicht sollte ich mal eine Bambusrute mit den Torzite Ringen bauen -- :twisted: die testen wir dann in Hamburg -- aber nur wenn nicht gelacht wird!!!! J.
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon Achim Stahl » 15.07.2018, 15:10

Hallo Christian,

Gammarus roeseli hat geschrieben::-k
Ich habe ja großes Verständnis dafür, dass die Jungs von der Küste und auch die Preußen mit ihren langen, großkaliberigen und stocksteifen “Möwenteich Ruten“ :smt003 den feinen aber dennoch deutlich überlegenen (!) Unterschied, den die Einlagenringe beim Werfen von Bach- Flussruten mit sich bringen, nicht so deutlich verspüren und somit auch nicht nachvollziehen können….
:-k
Dennoch verstehe ich diese ganze Aufregung und diese Art von Hetze gegen eine komplette Beringung mit Einlagenringen bei Fliegenruten überhaupt nicht….

@ die “Möwenteichfischer“
Würdet ihr mit einer langsameren bis langsamen Rute in bspw. 7'6" #4 backhand den Doppelzug durchführen und werfen (mache ich/ wir am Bach und Fluss sehr oft), ihr alle wärt sofort von der Nützlichkeit der Ringe mit Einlage überzeugt (im Vergleich zu normalen Ruten mit Schlangenringen oder gewöhnlichen Einstegringen).


Wer hetzt denn? :doubt:

Viele Fliegenfischer an der Küste - von dir, weshalb auch immer, als "Möwenteichfischer" bezeichnet - sind auch begeisterte Bachfischer und kennen sich recht gut in beiden Bereichen aus. Bäche gibt es nämlich auch im Norden... ;) Das heißt, die Möwenteichfischer fischen häufig tatsächlich mit kurzen moderaten Bachruten, gerne aus Glas oder Bambus, und beherrschen damit nicht selten den Backhandwurf mit Doppelzug besser als mancher küstenferne Fliegenfischer.


Viele Grüße!

Achim
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Re: Fliegenrute mit Einlagenringen- Vorteile-Nachteile

Beitragvon fliegenfeger » 15.07.2018, 15:49

Hallo Leute,
ruhig Blut, Finale ist erst um 17 Uhr und ... wir sind gar nicht dabei :mrgreen: .

@Christian,
deine Erfahrungen mit der feinen Rute scheinen das zu bestätigen, was ich mir für meine Mefo Rute mit Einlagenringen verspreche. Hast du auch mal eine schwerere Rute mit Fuji Sic Ringen geworfen?
Ich will ja nicht nerven, aber hat jemand mal den direkten Vergleich Sic mit Torzite gemacht? außer dem Preisunterschied
Meine Skepsis gegen Titanflexringe werde ich mit einem Foto belegen, was auch in dem Beitrag von Frank zu lesen ist.

Viele Grüße
Armin
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