Langer & Langer - Twistless Gluing Method

Hier treffen sich die wahren Handwerker unserer Zunft. Gibt es eine schönere Fischerei, als mit einer Selbstgebauten - ob nun Gespließte, Kohlefaserrute oder Eigenbaurolle? Geizt nicht mit Euren Ratschlägen.

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Langer & Langer - Twistless Gluing Method

Beitragvon WolfgangH. » 23.01.2006, 22:01

Hallo an alle!

Habt ihr schon davon gehört?
Langer & Langer - Twistless Gluing Method
zu sehen auf Harald Langers Homepage unter Neuheiten
http://www.fishing-rods.at/Hauptseite.htm

Jetzt mal eine Frage an die Gespliestenbauer, was haltet ihr davon?
Bringt es das wirklich?
Macht sich das bei den Ruten wirklich bemerkbar?

Würde mich interssieren was ihr davon haltet.
Also bitte meldet euch

:confused: Wolfgang
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Glueless!

Beitragvon palakona » 23.01.2006, 23:09

Hallo!
Es ist eine jener Ideen, bei denen man sich fragt, warum man da eigentlich nicht selbst drauf gekommen ist. Grundlegend durchdacht und konsequent umgesetzt. So ist er halt! Großes Kompliment an Harald! Ein wohl absolut zentrierter Blank dürfte bei Spleissen aus einem Rohrteil, gleichförmiger Knotenbearbeitung, ordentlicher Vorbegradigigung etc. keinen spürbaren Set mehr aufweisen. Die Rute arbeitet dann sicher stressfreier und der Fischer auch!
Grüße Wolfhard
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Beitragvon Karl » 24.01.2006, 09:31

Hi,
ich finde die Methode einfach genial, zumal gerade durch die Bindeapparate eine ziemliche einseitige Kraft auf den blank ausgeübt wird, die ja jetzt gänzlich wegfällt. Jetzt wird jeder einzelne Spleiß mit der konstant gl. Kraft aneinandergedrückt. Da war mal ein Bericht in "best of planing form" da hat ein amerik. Rutenbauer einfach seinen mit Kleber eingepinselten Leim alle
1/2 inch mit einem Stückchen Schnur 1x umwickelt Knoten gemacht, fertig.
Natürlich wahnsinnig zeitaufwendig. Was mich bei Haralds Methode noch interessieren würde: Wir verwenden ja alle sehr hochwertige 2k-Kleber, die auch entsprechend halten (R&G, endfest3000, usw ), wenn jetzt die Plätchen auf den verleimten blank geschoben werden, kommen sie zwangsläufig mit Kleber in Verbindung, was dazu führt, daß die Plättchen leicht am blank festkleben. Wie kann das verhindert werden?
Gruß Karl
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Beitragvon WolfgangH. » 24.01.2006, 09:53

Guten Morgen Wolfhard und Karl!

Na das klingt gut.

Also wenn ich das richtig verstanden habe, habe ich einen wesentlich bzw. geraden blank und ich spare mir das ausrichten, was ja wieder auf kosten der Kraftfibern bzw. auf Kosten der Rute geht wenn ich das richtig verstanden habe und Rückstellvermögen ist auch besser.
Bitte erschlagt mich nicht wenn ich was falsch verstanden habe, beschäftige mich erst seit kurzem mit diesem Thema.

Bezüglich der Plättchen sollten wir Harald mal um ein Statement bitten, werde ich gleich machen

Also bis später Wolfgang
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Beitragvon Harald Langer » 24.01.2006, 11:19

Liebe Leute,

dieses Problem hat mir ein halbes Jahr Kopfschmerzen verursacht. Habt Verständnis, dass auch ein wenig in des Rutenbauers Trickkiste bleiben muss. Nur soviel - es ist möglich, die Plättchen vom Klebstoff frei zu halten.

Liebe Grüße

@ Karl

Lustig finde ich, dass der Amerikaner seinen Leim mit Kleber einpinselt.

Harald
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Beitragvon Karl » 24.01.2006, 15:10

uups, ich Depp. Der hat natürlich seine Spleiße mit Kleber eingepinselt. Ansonsten haste recht, daß du nicht alles verratest a bisserl "Magie" muß dabei sein und ich werde weiter tüffteln. Gruß Karl
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Beitragvon WolfgangH. » 25.01.2006, 19:55

Hallo @all!

Kann man jetzt sagen dass diese Ruten, die mit dieser speziellen Technik gefertigt sind einen wesentlichen Vorteil haben gegenüber Ruten die herkömmlich ( 4 Faden Bindemaschine) verleimt werden?
Dann kann man ja sagen dass das ein wesentlicher Qualitätsvorteil ist.
Liege ich damit richtig?
Bitte um Antwort

Danke Wolfgang
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Beitragvon Kurt Zumbrunn » 26.01.2006, 10:38

Hallo @all
Das ist eine interessante Idee, welche uns Harald hier zugänglich gemacht hat. Es gibt auch Rutenbauer, welche ihre verleimten Blanks in der Hobelform fixieren und so trocknen lassen - auch diese Blanks werden sehr gerade.
Als viel wesentlicher bezüglich der Qualität einer Rute steht für mich das Geraderichten der Spleisse vor dem hobeln aber im Vordergrund. Diesem Bearbeitungsschritt kommt wesentlich mehr Bedeutung zu. Ein "wilder" Spleiss, lässt sich mit dieser Verleimmethode auch nicht zähmen und wird sich eher früher als später negativ auf die Rute auswirken.
Trotzdem, eine interessante Idee, wenn auch etwas aufwendig - weiter so!
Grüsse
Kurt
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Beitragvon Harald Langer » 26.01.2006, 16:58

Hallo Kurt,

ich habe mit TGM keine Idee, sondern eine ausgereifte Methode zur Herstellung qualitativ hochwertigerer Blanks vorgestellt. Einen gewickelten Blank in einer Hobelformen trocknen zu lassen ist höchstens eine Ausrichtungshilfe und liefert keine verlässlichen oder gar reproduzierbaren Ergebnisse. Man muss im Idealfall lediglich etwas weniger begradigen.

TGM wurde auch nicht entwickelt um, wie Du sie bezeichnest „wilde Spleiße“ zu bändigen. Woher Du aber wissen willst, ob sich solche mit dieser Methode nicht gerade stellen lassen, würde mich schon interessieren. Soviel ich weis, hat außer mir noch nie jemand Blanks auf diese Art und Weise verleimt.

Das gut gerichtete Spleiße wichtig sind, ist unbestritten. Diesem Bearbeitungsschritt mehr Bedeutung zuzumessen, als einem geometrisch genauen, nachträglich unbegradigten Blank, bedeutet, wie man später erkennen wird, nicht bis zum Ende gedacht zu haben.

Denn krumm, und/oder verdreht werden die Blanks nur durch unkontrolliertes Verleimen, auch die mit den geradesten Spleißen. Das heißt, man produziert einen Fehler den man vorher gar nicht hatte.

Und genau da setzt TGM an, beim kontrollierten Verleimen perfekt begradigter Spleiße. Die Vorteile einer Rute die nach dem Verleimen nicht mehr begradigt werden muss, liegen auf der Hand.

Neben der schönen Optik dank der perfekten Geometrie und einem gleichmäßigen Kantenverlauf nehmen die Kraftfiebern, entgegen dem herkömmlichen, nachträglichen Begradigen am bereits „trockenem Holz“ unter Hitze und Dehnung (Überdehnung des Faserverbandes), keinen Schaden. Das heißt, Phänomene, die oft auch mit „Set“ bezeichnet werden und gerne an den begradigten, überdehnten Stellen einsetzen, sind ausgeschlossen.

Da ein „Set“ aber eigentlich etwas anderes ist, würde ich in diesem Fall lieber „Memory“ dazu sagen. Und das, stellt sich, entgegen eines „Sets“ das bei einer vorher gerade gewesenen, unbegradigten Rute durch eine Überbeanspruchung beim Drill (schlechter Rutenwinkel zur Schnur) schon einmal vorkommen kann, nicht mehr zurück. Die Rute bleibt an diesen Stellen krumm, und müsste theoretisch noch einmal begradigt (überdehnt) werden.

Ich führe das nur deswegen so ausführlich aus, weil ja nicht nur Rutenbauer diese Beiträge lesen dürften. Dir sind die Inhalte meiner Schilderung ja sicher klar.

Diese Problematik fällt mit TGM aber gänzlich weg, daher auch der angesprochene Qualitätszuwachs.

TGM ist sicher aufwendiger. Nur wem stört das?. Im Sinne der Qualität stehen sich 2-3 Stunden Mehraufwand beim Verleimen schon dafür, zumindest für mich.

Du solltest es einfach einmal ausprobieren, als mit einem väterlichen „weiter so“ abzutun. Du kannst Dich darauf verlassen, bevor ich etwas behaupte und öffentlich mache, habe ich das was ich mache mehrmals geprüft, mit anderen Methoden verglichen und mehr als einmal hinterfragt.

Also, keine Spur von Magie, sondern einfach nur eine bewusst erarbeitete Verbesserung.


Bevor es ein Rutenbaubuch wird......liebe Grüße

Harald
Harald Langer
 

Beitragvon Kurt Zumbrunn » 26.01.2006, 18:25

Hallo Harald

Ich wollte mit meinem Kommentar Deine Methode nicht mindern und bin überzeugt, dass sich Spleisse welche vor dem hobeln gewissenhaft gerade gerichtet wurden, perfekt in eine gerade Blankform bringen lassen.

Zitat:
"Woher Du aber wissen willst, ob sich solche mit dieser Methode nicht gerade stellen lassen, würde mich schon interessieren."

Ich glaube Dir, dass sich die Spleisse gerade stellen lassen - es stellt sich nur die Frage für wie lange, denn auch hier kommt der von Dir zitierte Memoryeffekt zum tragen! Ein ungenügend begradigter Spleiss will immer wieder in seine Ursprungsposition zurück und damit er gerade wird, muss die Faser ja in die andere Richtung überdehnt werden. Dem Umstand, dass der Spleiss in seine Ursprungsform zurück will, verdanken wir ja auch unsere Ruten.

Zitat:
"Denn krumm, und/oder verdreht werden die Blanks nur durch unkontrolliertes Verleimen, auch die mit den geradesten Spleißen. Das heißt, man produziert einen Fehler den man vorher gar nicht hatte."

Du hattest ja bisher eine 4-Faden-Wickelmaschine zum verleimen im Einsatz. Lässt sich durch eine gleichmässige Fadenspannung kein befriedigendes Resulatat erzielen? Aussagen von Erbauern solcher Wickelmaschinen liessen mich bisher daran glauben, dass diese perfekte Resultate liefern sollen.

Nun denn, es gibt, wie überall im Leben, verschiedene Wege, eine Gesplisste zu bauen und ich beglückwünsche Dich nocheinmal zu dieser (Zitat:)"Methode zur Herstellung qualitativ hochwertigerer Blanks".

Gruss
Kurt
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Beitragvon Harald Langer » 26.01.2006, 20:48

Servus Kurt,

ich kann Dir nicht sagen wie lange eine Rute mit unbegradigten Spleißen ihre Form behält. Habe ich nie versucht. Vielleicht hat ja ein anderer Rutenbauer im Forum dazu Erfahrungswerte.

Zur 4-Faden Wickelmaschine: Diese, auch meiner vermindern bei gleichmäßiger Fadenspannung, im Vergleich zum z.B.: Garrison Binder, Verdrehungen am Blank. Ich kenne aber keinen, bei dem sich die Fadenspannung bei allen 4 Spulen gleichmäßig aufs Gramm genau einstellen ließe. Auch ist er nicht 100%ig davor gefeit Biegungen zu erzeugen, speziell bei den dünnen Spitzenteilen. Schuld daran ist die unkontrollierte Führung des Blanks während des Wickelvorganges und das die dabei entstehenden Kräfte dadurch ungleichmäßig die auf die Spleiße einwirken und so zu Verspannungen führen.

Leider ist der Druck auf den Blank auch immer gleich stark Es würde auch schon helfen wenn die Fadenspannung, je dünner der Blank wird, kontinuierlich abnehmen würde. Dieses Problem kann man beim Garrison Binder am besten beobachten.

Aber ja, es lässt sich ein befriedigendes, sogar sehr gutes Resultat erzielen. Aber ohne nachträgliches Begradigen geht es auch nicht.

Mein Problem ist auch, dass ich bei dem Wort „Befriedigend“ eine Phobie aufreiße. Denn jedes Mal, wenn ich mit einem Befriedigend aus der Berufsschule gekommen bin, hat mich unser Ausbilder mit einem nassen Fetzen durch die Werkstätte gejagt.

Zurück zum Rutenbauen! Wie verleimst Du denn, bzw. mit welchen Methoden hast Du denn schon so Deine praktischen Erfahrungen gemacht?

Liebe Grüße

Harald
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Beitragvon Kurt Zumbrunn » 26.01.2006, 21:13

Hallo Harald
Danke für Deine Antwort und Erklärung in Bezug auf die Problemstellungen bei einer 4-Faden-Wickelmaschine. Nun frage ich mich, liesse sich das Problem allenfalls damit lösen, wenn man den Blank nicht horizontal, sondern vertikal und unter Zug wickeln könnte. Ich stelle mir vor, dass ein derart verleimter Blank gerade herauskommen sollte. Wie man das aber technisch lösen kann, weiss ich nicht. Ich glaube aber, dass Detlef Kronenberg solche Apparaturen schon hergestellt hat.
Es ist sehr interessant, welche Innovationen im Gesplisstenbau in jüngster Vergangenheit entwickelt wurden. Einerseits Du mit dieser neuartigen Methode des verleimens, dann der Stefan Grau, mit seinen Carbo-Canes, der Bjarne Fries mit seinen F.I.B.H.-Steckverbindungen usw. Man sieht daran, dass im Gesplisstenbau Innovation immer noch möglich ist.
Ach ja, ich wickle meine 13-fach Gesplissten übrigens von Hand.

Herzliche Grüsse nach Oesterreich
Kurt
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Beitragvon Harald Langer » 26.01.2006, 22:54

Servus Kurt,

die Ausführungen sind gerne geschehen.

Liebe Grüße

Harald
Harald Langer
 

Re: Langer & Langer - Twistless Gluing Method

Beitragvon fly fish one » 20.02.2019, 14:03

Liebe Kollegen,

ich hole diesen alten Fred mal wieder hoch, wo ich lange überlegt habe ob ich dazu ein Statement abgebe!

Ich habe an anderer Stelle schon einmal meine Meinung zu dieser Bunkermentalität bei einigen Grasrutenbauern geäußert: Offenheit und Diskussion wären wunderbar und so sehr nötig um dieses Genre weiter zu treiben. Wir sind doch nicht bei Texas Instruments und der Erfindung der ersten Microchips! Wir reden hier über ein Hobby, wenn auch anspruchsvoll. Dazu kommt das etliche Innovationen bei näherer Betrachtung in irgend einer Form nur das Rad neu erfinden. Die Altvorderen sind gerade in diesem Hobby ja reichlich vorhanden und auch nicht unbedingt auf der Brennsuppe daher geschwommen.

Und ganz konkret, sehe ich es wie Kurt, andere Arbeiten sind deutlich entscheinder für die Performance einer Rute. Ich bin also absolut nicht davon überzeugt, dass deshalb auch nur ein Jota entscheidend verbessert wird. Und dann so ein Buhei und mit Kommunikation im Forum, um dann schlußendlich die Tür nicht zu öffnen? Wozu? Um Ruten zu verkaufen? Wer bitte ist Langer & Langer, dass ich da hingehe und Ruten kaufe? Es gibt dazu eine schöne Analogie aus einer Umfrage bei den Amerikanern. Dort hielten sich 60 Prozent zu den 20 Prozent Spitzenverdienern....

Euer Frank
fly fish one
 

Re: Langer & Langer - Twistless Gluing Method

Beitragvon Volker Furrer » 20.02.2019, 15:43

Wie geil ist das denn? Nach 13 Jahren ................... =D>
Petri Heil

Volker
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