Mit 10 Daumen im Rutenbau

Hier treffen sich die wahren Handwerker unserer Zunft. Gibt es eine schönere Fischerei, als mit einer Selbstgebauten - ob nun Gespließte, Kohlefaserrute oder Eigenbaurolle? Geizt nicht mit Euren Ratschlägen.

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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 09.05.2018, 08:19

Wie sagen die Küstenbewohner immer so schön? Moin Kollegen,

was die Veränderung der Farben nach dem Lackieren betrifft, so sind tatsächlich die dunkleren Farben ein Thema. Wobei ich erwartet hätte, dass hier das Blau deutlich weiter abdunkelt. Aber ich muss jetzt wirklich mal die Farben für die Sage, auf dem Handteil wo später der Griff sitzt, ausprobieren. Ich weiß, dass man sich praktisch mit dem Fixierer vs. Haltbarkeit im Kreise dreht. Tackle24 z.b. baut sämtliche Rutenwicklungen ohne Fixierer. Das Metallic Band braucht ja keinen, aber wenn sich die Hauptwicklung an der Sage in der Tendenz zu dunkel mit der angepeilten Farbe zeigt, nehme ich Fixierer - und bete für die Haltbarkeit meiner Frickelei im Kampf mit großen Fischen. Und das als Atheist! :p

Die Wicklungen auf dem alten Leitring der Spinnrute oben auf dem Bild, sind natürlich ganz schrecklich geworden. Aber ich lasse das olle Teil jetzt einfach so sitzen. Später einmal werde ich es komplett lösen und wiederholen. Ich zeige euch wie versprochen trotzdem Fotos von dem ersten Pfusch.

Frank
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Forelleke » 09.05.2018, 10:36

Servus,

ich ziehe den Faden nur unter 3-4 Wickelungen durch.. dann siehst du die Wölbung kaum.
Und ich Wickel mit dünnere Seiden-Fäden...

Beim lackieren lass ich den Lack 1-2 mm neben den Wickelung laufen, so zu sagen eine leichte Fase an beide Seiten.

Das nächste is die perfekte Symmetrie und abgestimmte Länge der einzelne Ringenwickelungen.

Gratulation zur Wickelbank, du machst ja keine halbe Sachen...

Roel
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 09.05.2018, 12:44

Hallo Roel,

vielen Dank! Ja, ich werde die Fäden weiter kürzen und weniger weit überwickeln.

Frank
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 09.05.2018, 12:44

Nachtrag zum Fixieren, Rutenringe Art und Größe.

Mein Buchautor und Papst Dale P. Clemens nutzt ausschließlich Fixierer. Im Vordergrund nicht für den Schutz der Farben, sondern:
1) Um den Kontakt der Wicklung zum Blank zu optimieren - Haltbarkeit.
2) Um Lufteinschlüsse auf der Lackierung zu minmieren, die sonst aus den tiefen des Fadens in den Lack aufsteigen - Optik. Er verdünnt den Fixierer sehr stark mit Wasser (was ich zunächst nicht gemacht habe) damit der praktisch gut in und unter die Windung diffundieren kann.

Rutenringe und Höhe, bei Clemens in einer Betrachtung zu Surf Rods (vermutlich meint er Brandungsruten?) werden von ihm im Vergleich zu den niedrigen Ringen beleuchtet. Die alten Ringe waren sehr groß und niedrig, bis Fuji die neue Art von hoch sitzenden Ringen einführte und die im Wurf den alten Ringen klar überlegen waren. Ich wiederhole: Die Ringe sind kleiner und sitzen höher! Der Effekt ist, dass die Leine vom Blank fern gehalten wird und der kleinere Ringe die Leine stärker beruhigt. Das geht in die Richtung der Aussage vom Jürgen aka Piscator.
In dieser Sichtweise wird mein großer Leitring kritisiert, da er theoretisch die Leine weniger beruhigt.

Dale Clemens schreibt aber auch in einer Betrachtung zu den Fliegenruten, dass hier eine bestimmte Sichtweise des Marktes, wie so eine Rute auszusehen hat, viele Hersteller dazu zwingt kleine Ringe und Schlangenringe zu benützen. Er rät grundsätzlich die Ringe 1 bis 2 Nummern größer zu wählen, als vom Hersteller ursprünglich verbaut und favorisiert ebenfalls Einstegringe!
Aus diesen verschiedenen Aspekten habe ich meine ausergewöhnliche Art der Beringung erwählt und stelle mich damit bewußt gegen diese Art von Zeitgeist. Mir läuft leider ein wenig die Zeit weg vor meinem ersten Lakstripp, sonst würde ich mit der Sage Versuche mit beiden Arten von Ringen durchführen, um das genauer zu untersuchen. Da dies aber nicht meine letzte Rute sein wird, folgt hier ein Vergleich zu späterer Zeit.

Was die leidige Diskussion mit den Gewichten der Ringe betrifft:
1) Ein 2Hand Klasse 10 und 15 Fuß Kracher wird sich um ein paar Gramm Ringe, Wicklungen, Lack und Pipapo hin oder her sicher kein Stück im Wurfverhalten merkbar verändern.
2) Habe ich sicher Ringe die selbst als voll ausgeformter Ring und Fuß/Füße zum Leichtesten gehören was man für gutes Geld kaufen kann. Ich werde sie auch noch einzeln wiegen und die Daten einstellen.

Frank
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Trockenfliege » 09.05.2018, 16:31

Hey Frank, was reitest du die ganze Zeit auf deinem Beringungskonzept rum? :?
Man könnte meinen, du hättest dutzende PNs bekommen, die dein Konzept kritisieren - hier im Thread gab es doch kaum Widerspruch.

Oder brauchst du Widerspruch um dich besser zu fühlen :mrgreen:.

Wenn du noch keine hast, dann besorge dir eine Feinwaage ( gute gibt es für nur 15,- - aber man kann natürlich auch mehr dafür ausgeben 8) )

Dann wiege deine Ringe und als Vergleich einen normalen Schlangenring. Dann wirst du feststellen, das wir hier um 1/100gr pro Ring feilschen -- die deine Ringe vielleicht leichter sind??? Denn es fällt ja eine Wicklung + Lackierung weg.

Und was Die Brandungsruten/Surfrutenberingung angeht - da hinkden die Amis vielleicht hinterher. Hochstehende und relativ kleine Führungsringe an solchen Ruten gibt es in Europa schon seehr lange. Die waren dann häufig für den Transport klappbar.
Und wer kritisiert deinen großen Leitring und warum??

Das bei einer Fliegenrute ganz andere Verhältnisse herschen als bei einer Spinnrute dürfte wohl jedem klar sein, trotzdem erkläre ich den Unterschied kurz:

Bei einer Spinrute kommt die Schnur in einer kreisförmigen Bahen von der Spule Richtung Ring.
Bei der Fliegenrute hängt die Schnur meistens nach unten und kommt von dort. Außerdem hat die Fliegenschnur ganz andere Massenverhältnisse ( außer bei einer Mono-runninline)

Das deine Ringe etwas hochbeiniger sind ist im unteren Bereich etwas ungewöhnlich ,nach oben hast du ja die gleiche Ringform wie ich verbaut.

Und wie sich die Ringgröße bei Spin/Karpfenruten verhält habe ich in einem kleinen Test mal im RBF eingestellt, ich suche den thread mal raus.

Gruß
Reinhard

da isser: http://rutenbauforum.de/rodbuilding/thr ... +wurfweite
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 09.05.2018, 16:53

Lieber Reinhard,

nur eine theoretische Diskussion. Ich fühle mich auf keinen Fall von irgend jemanden angeriffen. Vielleicht habe ich mich nicht klar genug oder mißverständlich ausgedrückt. Ich will nicht (rum)reiten sondern fischen. :D

Dein Link zu dem Vergleich wäre astrein. Würde mich interessieren.

Frank

Tante Edit: Du warst schneller.
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 13.05.2018, 09:12

So sollen sie werden, die Ringwicklungen an der Sage, nur in anderen Farben:
Bild

Die Wicklung ist nur fixiert, nicht lackiert. Was mir auffällt und verbessert werden kann:
Noch kürzer abschneiden.
Fadenspannung grundsätzlich weiter verringern, sonst werden die ganz schmalen Wicklungen beim Drunterzuiehen verzogen und sie laufen leicht schief.

Wie auch immer, nun genug auf der alten Spinnrute gefrickelt. Die nächsten Bilder kommen mit der Sage und ihren Überschubwicklungen. Ick freu mir!

Euer Frank
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Trockenfliege » 13.05.2018, 18:54

Die Fadenspannung würde ich nicht reduzieren.
Diese "verzogenen" Stellen wo der Faden druntergezogen wird, kann man auch wieder ( mit dem Daumennagel zB.) richten.

Gruß
Reinhard
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 14.05.2018, 07:59

Die erste Wicklung an der Sage, der große Überschub zum Handteil:
Bild

Bild

Die Farben sind alle Metallic: Schwarz, Gold und Lila, dass zumindest auf meinem Monitor wie Hellblau wirkt.

In Natura sieht es rattenscharf zusammen mit dem Weinrotmetallic der Sage aus - is Disco Time, Oider! :mrgreen:

Direkt gezeigt einmal die Schokoladenseite oben und die Unterseite an der bei den Übergängen zwischen Schwarz und Gold 2 kleine Fehler sind, weil der Faden ganz leicht an einer Stelle in die andere Farbe gerutscht ist.

Man muss ja immer dazu sagen, dass die Auflösungen der Kamera brutal sind und diese Fehler später praktisch fast nicht sichtbar sind. Wenn mir jetzt noch die Lackierung gelingt, bin ich hoch zufrieden.

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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon piscator » 14.05.2018, 08:02

Moin Kollegen, es gibt auch bereits vorfixierte Fäden (Nylon), die nicht mehr so nachdunkeln, die aber auch den Lack nicht mehr so eindringen lassen. Seide darf sowieso nur auf Bambus :mrgreen:
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 14.05.2018, 08:13

Hier Bilder aus der "Nähstube" zwischendurch:
Bild

Bild

Bild

Ich habe von links angefangen zu wickeln. Bis ich diese Schwarz/Gold/Schwarz Geschichte hinbekommen hatte, also die linke Seite am Anfang, brauchte ich 4 Anläufe! Man entwickelt dabei regelrecht eigene Verfahren, weil nicht alles in Büchern steht. Was mir den Erfolgt brachte war, dass ich den schwarzen Faden links und rechts lose mit Krepp befestigt habe, um ihn zu überwickeln und erst nach der Goldwicklung die linke und rechte Seite mit 5 Windungen zu befestigen, nebst allen Unterziehern. Nach dem linken Schwarz/Gold/Schwarz war alles untergezogen und sauber und von dort habe ich mit dem Lila ganz neu begonnen. Um dann später vor dem Ende des Lila schon einen Teil des lose hängenden schwarzen rechten Fadens zu überwickeln. So kam ich letztendlich zum Erfolg. Der Rest ist weitere Übung und Konzentration. Ich denke, die nächsten Überschube sollten noch flotter und besser von der Hand gehen.

In Gedanken wälze ich das Design der Ringwicklungen, dass auf den selben Farben (+ Hellblau) basieren soll, aber in anderer Zusammensetzung.

Frank

Nachtrag für Reinhard: Ich habe die Fadenspannung beibehalten. Es war exakt so wie Du beschreibst. Ich habe die Wicklung stärker mit dem Daumen festgehalten und dann wieder etwas "rausgeschoben". Wobei dieser Teil zu den beiden Fehlern geführt hat. Das ist der schwierigste Programmpunkt an dieser ganzen Wicklelei.
Zuletzt geändert von fly fish one am 14.05.2018, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon fly fish one » 14.05.2018, 10:38

piscator hat geschrieben:Moin Kollegen, es gibt auch bereits vorfixierte Fäden (Nylon), die nicht mehr so nachdunkeln, die aber auch den Lack nicht mehr so eindringen lassen. Seide darf sowieso nur auf Bambus :mrgreen:


Lieber Jürgen, moin,

2 Dinge treiben mich um:
Haltbarkeit und Optik.

Zwecks der Haltbarkeit müsste eigentlich alles mit normalen Fäden ohne Fixierer gewickelt werden. Winston z.B. hat auf meiner Zweihand genau das gemacht. Mir ist dadurch erst gestern aufgefallen, dass sie an den Sicherungen der Überschube sehr wohl eine Zierwicklung haben! Nur sieht man die ums Verrecken nicht, weil alles transluzent wird und dadurch "blankgrün". Ich habe die Winston 2H und 1H Sage als Muster für die Abmessungen der Wicklung und den Abstand zum
Blankrand hergenommen.

Ich kann das aber nicht so, wie Winston oder Sage, weil das total langweilig ist. Ich baue eine Rute selber, um sie eben genau anders als die Hersteller zu wickeln. Natürlich mache ich mir dabei Sorgen um die Haltbarkeit, gerade auch an den Überschuben der hochbelasteten 2H. Aber ich gehe das Risiko bewußt ein. An den Ringwicklungen, praktisch um mein Gewissen ein wenig zu beruhigen, kommt ein großer Teil aus einem normalen Faden - aber auch mit Fixierer. Im Prinzip, man kannn es drehen und wenden wie man will, ordne ich alles dem Design unter.
Vielleicht muss ich sie doch als Wandschmuck betrachten?! :badgrin:

Dein Frank
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Trockenfliege » 14.05.2018, 14:55

fly fish one hat geschrieben:Vielleicht muss ich sie doch als Wandschmuck betrachten?! :badgrin:


Gute Idee - denn als Bohnenstange solltest du sie nicht benutzen, sonst bekommst du eine Klage von PETA von wegen Augenfolter vorbeikommender Vögel ect. :mrgreen:

Aber im Ernst: Ich finde dein geduldiges Vorgehen sehr gut.
Deine Wicklungen sind nicht so einfach, nicht nur für einen Anfänger und schon sehr gut.

Lass dir weiterhin viel Zeit, vor allem beim Lackieren. Am Besten 3 x dünn lackiert, dann kannst du zwischendrin immer noch kleine Hubel uä. beseitigen.

Wenn du die 1. Schicht gut erwärmst ( Fön zB.) dringt der Lack gut bis zum blank durch. Oder auch den Lack der 1. Schicht verdünnen (Isopro, Spiritus).

Für die Festigkeit ist es schnuppe, ob Fixierer oder nicht, ob NCP oder normales Garn. Bei den heutigen Lackstärken hält jede Garnart sehr lange.
Früher wurde immer nur so dünn lackiert, dass noch jede Garnrippe gut zu spüren war. Und selbst solche Ruten liessen sich jahrelang fischen, bevor die Ringe locker wurden.

Gruß
Reinhard
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Maqua » 14.05.2018, 15:16

Moin Frank, nichts für ungut, aber lass dich mal in Sachen Farbharmonie beraten, am besten vom Fachmann. :wink:

Gruss M. Alermeister
Gruss Manni
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Re: Mit 10 Daumen im Rutenbau

Beitragvon Hardy » 14.05.2018, 16:49

Maqua hat geschrieben:Moin Frank, nichts für ungut, aber lass dich mal in Sachen Farbharmonie beraten, am besten vom Fachmann. :wink:

Gruss M. Alermeister



Ich hab mich ja schon angeboten, aber er ist halt sehr beratungsresistent... :mrgreen:

Andererseits, Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters! Und wenn's ihm konveniert isses doch ok.

Ich bin ja vom Wickelequipment tief beeindruckt. Das Ding könnte glatt einen kleinen Schiffsdiesel ersetzen. Hebel nach vorn und die Maschine arbeiten lassen! 8)
Und die Wicklungen an und für sich sind doch imho sehr ordentlich ausgeführt! =D>

Ich will die Stange aber irgendwann mal in live sehen! Da geht kein Weg dran vorbei.

Groetjes
B.Rater
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