Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Ihr sucht ein Plätzchen, wo es sich gut Fliegenfischen läßt? Oder habt Ihr im Urlaub besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht und möchtet diese weitergeben? Inklusive Salzwasser- (Süden-) Fliegenfischen.

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Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon Zugunruhe » 07.10.2016, 19:34

Guten Abend!
Meine Eltern fliegen nächsten Januar nach Neuseeland und mein Vater ist leidenschaftlicher Fliegenfischer. Ich habe für sie eine Reise zusammengestellt und möchte nun meinem Vater eine geführte Fliegenfischer Tour schenken. Da er schlecht englisch spricht (und meine Mutter sicher auch gern mal einen Tag ihre Ruhe hat ;-)), suche ich einen deutschsprechenden Guide (oder Kroatisch). Die Route führt unter anderem nach Wanaka, Queenstown, Otago Peninsula, Motueka Region und Lake Taupo. Das sind gemäss meiner Recherche alles Gebiete, wo man sehr gut fischen kann und das Angebot an Guides ist riesig. Nur bin ich nicht fündig geworden... Kann mir vielleicht jemand hier im Forum einen Tipp geben?
Vielen Dank!
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon volki » 09.10.2016, 08:37

Zugunruhe hat geschrieben:Guten Abend!
Meine Eltern fliegen nächsten Januar nach Neuseeland und mein Vater ist leidenschaftlicher Fliegenfischer. Ich habe für sie eine Reise zusammengestellt und möchte nun meinem Vater eine geführte Fliegenfischer Tour schenken. Da er schlecht englisch spricht (und meine Mutter sicher auch gern mal einen Tag ihre Ruhe hat ;-)), suche ich einen deutschsprechenden Guide (oder Kroatisch). Die Route führt unter anderem nach Wanaka, Queenstown, Otago Peninsula, Motueka Region und Lake Taupo. Das sind gemäss meiner Recherche alles Gebiete, wo man sehr gut fischen kann und das Angebot an Guides ist riesig. Nur bin ich nicht fündig geworden... Kann mir vielleicht jemand hier im Forum einen Tipp geben?
Vielen Dank!

Meine 1. Frage:
Wegen der Zusammenstellung der Route aus fischereilicher Hinsicht, warst du selber kürzlich in NZ?
Mir hat es leider bei meiner Tour nicht zu Fischen gereicht, aber ich würde sagen
Queenstown: da wird die jede Verrücktheit angeboten, aber nicht Fliegenfischen, ausser im See
Otago-Penninsula: dasselbe, eher Albatrosse schauen an der Inselspitze :mrgreen:
Motueka-Region: sagt mir im Moment nichts
Lake Taupo: da bin ich wohl entlang des Sees gefahren, Fischer habe ich keinen gesehen, aber soviel ich weiss, findet das Fischen aus Lodges an den Zuflüssen statt
Te Anau: da habe ich Fischeianbieter gesehen, auch mit Helikopter-Trips ins Fjordland.

Ich muss betonen, dass zu meiner Reisezeit (März) die ganze Westküste ein Regenloch war, jeder aber auch wirklich jeder Bach, war braun bis tief-braun.

Wenn das eine einmalige Reise sein soll, plane bitte für beides. Nicht nur eine Fischerreise, sondern als Wetter-Alternative auch einen reinen Sightseeing-Tripp.
-----------------------------
Ich persönlich, ziehe fischereilich jeder Zeit, den Süden Chiles und Argentiniens, den Verlockungen Neuseelands vor.
Der Herbst (Februar-Mörz-April) auf der Südseite der Erde ist wettermässig in Chile/Argentinien sicherer. Argentinien ist hinter den Anden "geschützt", während die neuseeländische Westküste gerade ihren Regen-Höhepunkt hat.

Neuseeland ist schön, aber ein Grossteil der Landschaft ist "wie bei uns", und ist durch Film und Fernsehen SEHR überbewertet. Jeder kleine Wasserfall von dem wir in Europa hunderte haben, ist da gleich "Weltspitze" und ähnlich touristisch Übertreibungen.
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon Zugunruhe » 09.10.2016, 19:40

Hallo Volki

Danke für deine Antwort, aber das hilft mir leider nicht gross weiter. :wink:
1. Ich war mit meinem Mann fast zwei Jahre auf Weltreise und weiss wie man Reisen zusammenstellt, organisiert und budgetiert.
2. In Neuseeland waren wir zwei Monate und ich teile deine Meinung nicht, was die Einzigartigkeit und Vielfalt Neuseelands betrifft.
3. Meine Eltern sind 5 Wochen (reine Reisezeit) in Neuseeland, wovon mein Vater vielleicht 4-5 Tage fischen möchte. Wir planen also keine Fischerferien und Sightseeing kommt ziemlich sicher nicht zu kurz.
4. Zu den Flüssen, die ich rausgesucht habe: Togariro River, Waimarino River, Mataura River, Motueka River, Waiau River, Buller River und Clutha River sollten gemäss meiner Recherche interessant sein für Fliegenfischer und auch nicht so schlecht zugänglich (bis auf den Clutha River vielleicht). Die Orte Queenstown, Lake Taupo etc. sind eigentlich mehr als Ausgangspunkte gedacht.
4. Als wir in Südamerika waren, sind meine Eltern für 5 Wochen mit uns mit gereist und wir wissen wie schön Argentinien und Chile sind. In diesem Punkt gebe ich dir recht aber es ist ja auch schön, immer wieder mal etwas Neues zu sehen. :D
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon dreampike » 10.10.2016, 06:28

Hi,

die ausgesuchten Flüsse passen schon, teilweise kann man dort (Tongariro, Clutha, Lake Taupo) auch ohne Guide sehr erfolgreich fischen. Abgesehen davon, mir wäre wichtig, dass der Guide sich wirklich auskennt und seine Gäste an den Fisch bringt. Das was zu sagen wäre, darüber kann man sich schon verständigen. Du kannst ja mal bei der NZ Guide Association nachfragen:

nzpfga@gmail.com

vielleicht haben die ja einen Tipp für Euch!

Wolfgang aus Ismaning
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon matthias z. » 10.10.2016, 08:40

Hallo,

ich war zwar noch nicht in NZ, habe bei mir zu Hause aber folgendes Buch von Stephan Janischewski rumstehen:

http://www.mydreamfish.de/

Vielleicht kann Dir Herr Janischewski weiter helfen.

Viele Grüße

Matthias
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon Trockenfliege » 10.10.2016, 10:24

Hallo "Zugunruhe",

wir würden uns freuen, wenn du dich kurz am entsprechender Stelle vorstellen würdest, auch wenn aus deinem Text zu lesen ist, dass weder du noch dein Mann Fliegenfischer bist/ist.

Zu deiner Frage: Ich war 2 Mal in NZ, jeweils für ca. 2,5 Monate, und habe die Fischerei auf beiden Inseln kennengelernt.

Ich habe niemals mit Guide gefischt, da mir zu teuer, daher kann ich zu einem deutschsprachigen Guide keine Auskunft geben.
Ich würde deinem Vater empfehlen, sich gleich am Anfang eine Jahreskarte zu kaufen, die ist nicht teuer und gilt für ca. 90% NZ. Nur in der Lake Taupo Region brauch er eine extra Karte, dort dann zB. eine Wochenkarte.

Allgemein gilt:
Fast jeder Fluss/Bach enthält zumindest einige gute Fische.
Die beste Tageszeit ist der Abend - Dunkelheit. Wenn dein Vater in der Nähe der Gewässer ünernachtet kann er praktisch jeden Abend 1-2 Stunden eine hervorragende Fischerei mit der Trockenfliege erleben, auch auf Fische jenseits der 50 cm.
Meine größte Bachforelle habe ich beim campieren auf einer Pferdekoppel gefangen, 3 kg., an einem kleinen Bach, der laut Fischführer zwar landschaftlich schön sein soll, aber wenig fischreich.
Aber auch tagsüber lassen sich viele Flüsse gut und alleine befischen, allerdings dann vor allem mit Nympfe, zB. Tongariro River, Mataura aber auch viele andere.
Da du scheinbar schon eine Route festgelegt hast, ist es schwierig, Empfehlungen für einzelne Gewässer auszusprechen.
Es gibt gute Gewässerführer (Bücher) für Nord- und Südinsel und einen Führer für alles "fishing acsess points". Letzterer ist wichtig, um an die Gewässer zu kommen, die sonst häufig wegen Weidezäune und Privatland nicht zugänglich sind. Einige Gewässer sind sehr gut zugänglich, zB. der Tongariro River.

Flüsse mit Regenbogenforellen bieten tagsüber eine etwas einfachere Fischerei, da diese leichter zu befischen sind, als die eher scheuen Bachforellen.

Kurz zusammengefasst:
Wenn man tagsüber die richtig dicken Fische fangen will, sollte man auf alle Fälle einen Guide nehmen.
Wenn man tagsüber einfach schöne Fische fngen möchte (Nympfe), so bis 55cm, braucht man nicht unbedingt einen Guide.
Die abendliche Fischerei geht gut ohne Guide, die Fische werden aktiv, kommen aus ihren Verstecken und sind sehr gut trocken zu fangen, diese Chance sollte dein Vater möglichst häufig nutzen und dafür das Abendessen entsprechend verlegen. Ich habe nur einen einzigen Abend erlebt, an dem ich keinen Fisch gefangen habe, das war an einem sehr kleinen unscheinbaren Bach, der nur einen einzigen Wurf auf eine ca. 50er Bachforelle erlaubte, die dann vergrämt war, ansonsten habe ich jeden Abend mindestens eine 45er + gefangen, meistens aber mehrer Fische, am Abend mit 14er Eintagsfliegen, in die Dunkelheit rein mit Rehhaarsedge.

Das Buch "My dream fish Neuseeland" habe ich mir vor meinem 2. Besuch gekauft, mit dem konnte ich allerdings nicht viel anfangen.

Gruß
Reinhard
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon cale » 12.10.2016, 13:34

Hallo Zugunruhe!

Da ich auch schon mehrmals in NZL zum Fliegenfischen war,meine Meinung:
Ich glaube, Gebhart Krewitt, der schon einige Reiseberichte vom Fischen in NZL hier im Fliegenfischerforum veröffentlicht hat, ist Guide mit deutschen Wurzeln, in Nelson zuhause und für die Südinsel sicher sehr kompetent. Sieh dir seine Berichte an, vermutlich gibt es einen link zu seiner mail-Adresse.
Auf der Nordinsel soll es in Taurangi, am Tongariro River, ebenso einen deutschen Guide geben, Frank Schlosser. Sollte auch zu finden sein. ( Wurde mir einmal vor wenigen Jahren empfohlen, habe es nicht genutzt.)
Meine persönliche Meinung: Ich war ebenso wie Trockenfliege immer ohne Guide unterwegs, allerdings immer im November. Auf dem Weg nach Queenstown gibt es tolle Möglichkeiten, die auch ohne Guide Erfolg bringen sollten: In Twizel fließt der Twizel River, ein kleinerer Fluss. Von der Brücke abwärts kann man einige Kilometer hervorragend fischen, alle Fische auf Sicht anwerfen, da das Wasser glasklar und nicht zu tief ist. Ich habe immer einige Tage am Fluss verbracht, es war immer toll.
Nur 1-2km weiter gibt es den Kelland Pond und Wairepo arm, kleine Seen mit einem Bachforellenbestand, der hervorragend ist. Es ist allerdings ein Stillwasserfischen, kleine Nymphen mit Indicator knapp über den Wasserpflanzen gezogen können Fische bringen, die man bei uns kaum fangen kann. Wieder etwa 30km Richtung Süden fließt der Ahuriri, schon etwas größer, aber von der Brücke aufwärts und abwärts ebenso hervorragend zu befischen. Hier kann man mit schweren Nymphen die Regenbogen suchen oder auch mit Trockenfliegen auf Bachforellen fischen, die oft am Rand im seichten Wasser zu finden sind. Kurz nach Queenstown Richtung Glenorchy gibt es einen Parkplatz mit einem Wanderweg zum Lake Dispute, einem kleinen See oberhalb des Lake Wakatipu, natürlich auch ein Stillwasserfischen auf herumziehende Forellen. Weiter Richtung Süden ist der Mataura River ebenso ein hervorragender Fluss, um die Fliege zu werfen, Zugangswege sind im fishandgame Folder, der in jedem Angel-Laden zu bekommen ist, gut beschrieben. Weiter Richtung Süden kenne ich nicht mehr viele Flüsse, es ist aber jeder Fluss einen Versuch wert.
Auf der Nordinsel ist natürlich der Tongariro-River sehr zu empfehlen. Neben dem Fluss gibt es einen Wanderweg, von dem aus man den Fluss an vielen Stellen erreichen kann. Auch hier wäre ein Guide meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig. Es gibt allerdings auch andere kleinere Flüsse, die sicher nicht so überlaufen sind, wie der Tongariro. Hier wäre es sicher mit ordskundigem Führer wesentlich einfacher, die entsprechenden guten Stellen zu finden.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

Cale
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon Fischfinder » 14.10.2016, 08:23

Hallo,

ich war damals bei Frank Schlosser, allerdings war es damals noch in Omarama am Ahuriri. Ich weiss nicht warum er dort scheinbar nicht mehr ist?

Gruß Markus
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon cale » 14.10.2016, 08:42

http://www.flyfishtravel.com/NewZealand ... /Taupo.htm
Unter dieser Seite habe ich Frank Schlosser gefunden.
LG
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon cale » 14.10.2016, 08:51

Hallo nochmals!

Gebhard Krewitt ist leider nur ein fliegenfischender Fotograf, kein Guide.
LG

Cale
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Re: Deutschsprechender Guide in Neuseeland

Beitragvon FlorianK » 15.10.2016, 01:18

Hallo,

an Gebhard hätte ich auch gedacht, dachte der guided (legal).

Bzgl. Fischen in NZ hab ich schon einiges hier und in meinem Blog geschrieben (4 mal dort und in Summe 7 Monate - fischend).

Unbedingt einen Guide nehmen, einen Local, kosten um 750NZ$ plus evtl. Chopper (braucht es nicht).
Wenn man in NZ ernsthaft fischen will, ist man in der Regel an den Fischen weit jenseits der 4lbs Marke auf Sicht in glasklaren Flüssen interessiert. Und diese Fischerei ist etwas anders als bei uns (das ist unterrieben, sie ist ganz anders). Ein Guide lohnt sich auch dann, wenn man meint man fischt schon seit über 20 Jahren und könnte alles. Drei vier Tage Guiding könnten zu unvergesslichen Tagen führen. Grundsätzlich braucht man nicht viel Englisch um einen Guide zu verstehen (siehe die ganzen Destinationen in denen die Guides kaum Englisch sprechen...).

Bruce Leitch in Queenstown (wie alle Guides guided er im Radius von ca. 100-150km! Also auch bis Te Anau/ Fiordland) - http://www.dream-waters.co.nz/ ist ein super Typ!
Mike Kirkpatrick in Nelson (Motueka und das ganze Nordende) - der ist jedoch extrem lange im Voraus gebucht, also schnell anfragen... http://www.latitudeguiding.co.nz/ (Seite geht im Moment nicht)
Fliegenfischen in NZ ist in der Regel mit 5-25km laufen pro Tag verbunden.
In Wanaka gibt es eine Reihe von Gudies, kenne jedoch keine persönlich. Und dort um die Ecke die Cedar Lodge. Top. Aber etwas budgetbelastend.

Über die wirklich guten Spots, Flüsse und Zugänge ist im Netz nichts zu finden, darüber wird nicht geschrieben und nur unter guten Freunden gesprochen. Das ist eiserne Regel. Schon alleine aus diesem Grund braucht man Guides und viel Zeit oder extrem viel Zeit und Jahre um sich selbst ein Repertoir an Flüssen zu erforschen. Und genau das ist einer der interessanten Aspekte an NZ.

Ferner Wetter: um wirklich gut Fischen zu können trotz der immer mal wieder durchziehenden Sturm/Regenfronten sollte man entweder super flexibel sein und dem fischbaren Wetter folgen - was bei einer geplanten Reise mit nicht 100% Fischfokus in der Regel nicht geht - oder eben einen Guide nehmen. Ich hab mit Guide auch an den übelsten Tagen sehr erfolgreiche Zeit am Wasse gehabt.

Kurzum: 10 Std. intensiv Englischkurs und vor Ort zwei oder drei lokale Guides jeweils zwei Tage an den verschiedenen Orten/ Regionen und der Erfolg ist nahezu sicher. In der Annahme, dass der Fischer 12-15 Meter mit 5 Meter langem Vorfach halbwegs werfen kann... Und gegen die Sandfliegen hilft nur eines: DEET und ignorieren.

Bei konkreteren Fragen: Mail.

Tight Lines

Florian

PS: das alles ist meine Erfahrung/ Meinung. Andere Erfahungen gibt es sicher auch. Diskussion überflüssig.

https://theflyfishingfamily.blogspot.com
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