IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs ...

Ihr sucht ein Plätzchen, wo es sich gut Fliegenfischen läßt? Oder habt Ihr im Urlaub besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht und möchtet diese weitergeben? Inklusive Salzwasser- (Süden-) Fliegenfischen.

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IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs ...

Beitragvon lalelu » 22.08.2018, 17:02

Liebe FliegenFischerFreunde, … aus dem FliegenFischerForum .


… schon seit einigen Jahren denke ich an eine Reise nach Irland.
2019, da soll es jetzt endgültig soweit sein.
Ich fahre, das ist sicher: a) 2019 u n d b) mit dem WOhnMObil.

Natürlich gibt natürlich noch ein paar Fragen, … für die Planung:
Wohin, zu welcher Zeit, … .

Ich möchte Land und Leute kennenlernen, und ich nehme mir so circa 2 Monate Zeit.

Fliegenfischen: ich möchte vor allem auf Hecht fischen, auf Hecht und auf Hecht … .
Natürlich möchte ich es auch auf Lachs versuchen, wenn sich gute Möglichkeiten ergeben.
Und, eine Fischerei im Meer, die würde mich brennend interessieren.

Bitte, könnt Ihr mir helfen, WANN und WO gibt es gute Bedingungen auf
a) Hecht
(Jahreszeit ???, eher kleine Seen, oder die grossen Seen???, …)
b) Lachs
(Jahreszeit ???, welche Flüsse ?, WELCHE Wasserstände ?, …)
gibt es Gewässer (Seen), die gleichermassen und gleichzeitig gut für Lachs und Hecht sind,
… u n d auf Forelle .
c) achja, WANN und WO hat es denn gut Bedingungen, auf Forelle: in FLUSS, und/oder SEE ?
d) und das Meer, das interessiert mich besonders, neben dem Hecht:
mir “reichen“ Dorsch und Pollack …
… welche Möglichkeiten gibt es um einfach vom Strand oder eventuell von Felsen zu fischen ???

Ich kann übrigens “nur“ FliegenFischen !!!


Danke, für Eure Aufmerksamkeit, und Danke, für Eure Hilfe !!!


Gruss, michA
lalelu
 
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon dreampike » 27.08.2018, 08:48

Hallo lelalu,

ich habe oben in einem anderen Irland-Thread schon geantwortet, siehe da.

Nur ein Hinweis wegen des Wohnmobils: Eine der größten Schwierigkeiten in Irland ist es, an interessante Gewässer überhaupt heranzukommen, sprich den "access" zu finden. Jetzt ist es so, dass viele (der insgesamt wenigen) Parkplätze an den Gewässern für Wohnmobile nicht nutzbar sind. Sie sind nämlich extra mit niedrigen Toren versehen, die eben verhindern sollen, dass man dort mit dem Wohnmobil hineinfährt. Frage mich nicht, warum das so ist, vielleicht hat es mit "fahrendem Volk" zu tun, das abgeschreckt werden soll.

Ich würde mir auch sonst gut überlegen, nach Irland mit dem Wohnmobil zu fahren. Die sind in der Regel deutlich breiter als ein PKW und mit denen ist es bei der Zufahrt zu den Gewässern schon sehr kniffelig, weil man häufig auf sehr engen Straßen unterwegs ist und oft nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten hat. Und dann auch noch Linksverkehr mit links gelenktem Fahrzeug... Also ich will Dir Irland nicht vermiesen, ganz im Gegenteil, ich bin seit vielen Jahren begeisterter Irlandfahrer. Aber wenn Du die Wahl haben solltest, dann fliege hin, miete Dir vor Ort ein normales Auto und übernachte in B&Bs oder in den relativ günstigen Ferienhäusern.
Wolfgang aus Ismaning
Zuletzt geändert von dreampike am 27.08.2018, 12:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon Norman506 » 27.08.2018, 10:09

Hallo,


kann ich nur bestätigen, viele schöne Straßen gehen hier nur als Feldweg durch. Mit nem Wohnmobil auf dem Ring of Kerry geht nur hinter einem Bus ...



Fliegen und Mietwagen ist problemlos möglich...


Tl

Norman
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon dreampike » 27.08.2018, 12:54

Die Kosten für die Fähre betragen je nach Wohnmobil auch zwischen 300 und 500€, dafür bekommt man auf jeden Fall den Flug und teilweise den Leihwagen.
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon greypanther » 27.08.2018, 14:58

@ lalelu
warum machst Du einen neuen Thread auf? Du hast doch schon hier Antworten auf Deine Fragen erhalten.
Ich möchte Dir Folgendes mit auf den Weg geben: wenn Du auch noch so oft fragst, eine Eier legende Wollmilchsau gibt es einfach nicht. Niemand kann Dir sagen wo, wann, was beißen wird, und Fanggarantie gibt es schon garnicht.
Du musst Dir ganz einfach einen Schwerpunkt/eine Fischart heraus picken, Gegend sowie Zeitpunkt auswählen und dann los fahren. Vor Ort angekommen heißt es dann hart fischen, denn auch in Irland springen die Fische nicht an den Haken. Einfach ausprobieren und Erfahrung sammeln. That's it!

@ dreampike
Alle Deine Aussagen kann ich absolut unterschreiben - bis auf eine. Ich halte nämlich die Seen bei Cashelard nordöstlich von Ballyshannon nicht gerade geeignet für einen Neuling ohne Erfahrung und Ortskenntnis. Ich weiß wovon ich rede, habe ich doch dort vor über vierzig Jahren meinen ersten irischen Hecht gefangen. Die Seen liegen oft sehr versteckt und sind schwer zugänglich. Viele Davon beherbergen ausschließlich massenhaft verzwergte Lilliput-Forellen. Wenn man die eigentlichen Hechtseen nicht kennt kann man mächtig am Zielfisch vorbei angeln. Einziger Ausweg ist, einen Guide (Ghillie) zu engagieren (kostet halt ein bisschen was).
Wie Du weißt, handelt es sich bei den Gewässern um Moorseen mit braunem, saurem Wasser. Entsprechend gering ist das Nahrungsaufkommen und damit die durchschnittliche Fischgröße.
Es gibt eine einzige Ausnahme. Ein einziger See, der auf einem Untergrund von Muschelkalk liegt. Glasklares Wasser und ein Reichtum an Flohkrebsen wie auch Wasserschnecken zeichnen ihn aus. Demzufolge haust dort ein entsprechend guter Bestand an Barschen und Hechten. Leider ist mir der Name des Loughs nicht im Gedächtnis geblieben! :shock:

P.S.: ich kenne so einige Angler, die mehr als vier Jahre auf ihren Lachs am Drowes gewartet haben. Das lag aber nicht am Mangel an Fischen! :D
Gruß
Klaus


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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon lalelu » 27.08.2018, 16:00

@ greypanther: … in der 1. beitragsreihe, da habe ich "nur" auf einen vorhandenen beitrag geantwortet, um erfahrungen gebeten - auf diesem weg, da habe ich auf jeden fall sehr wertvolle Infos erhalten - die 2. beitragsreihe, dass ist mein eigentliches anliegen, meine fragen, … und meine Voraussetzungen … beide betragsreihen starteten zeitgleich !


Dank, an Euch alle, für die bisherigen Infos, und gerne auch für weitere Informationen …



... an der fahrt, mit´m WOhnMObil, da halte ich auf jeden fall fest, und ich nehme mir 2 monate zeit - ´was ich übrigens nicht erwähnt habe, das ist dass ich teils mit einem anglekajak (mit propellerantrieb) unterwegs sein werde...


... bis bald, michA
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon matthias z. » 27.08.2018, 16:53

......ich stell mir gerade Wohnmobil in Ballina vor. Das finde ich schon witzig und wir reden über eine fast Stadt mit "richtigen" Straßen.

Zu Gewässern kann ich nicht viel sagen, vor allem nicht zu Hechtgewässern. Ich kenne eigentlich nur Ballina (County Mayo) und Umgebung. Der Moy ist ein guter Lachsfluss, der von Mitte Juni bis Ende September in der Regel eine gute bis sehr gute Lachsfischerei bietet. Bei niedrigen Wasserständen sind allerdings die Abschnitte (Weir Pool/Ridge Pool/Cathedral Beat) in der Stadt zu bevorzugen. Diese sind recht teuer und es ist anzuraten im Voraus zu buchen. In der Ecke gibt es Bachforellen in den Loughs Conn und Cullin und in den Callow Lakes. Wie es dort mit Nutzung des eigenen Kajaks aussieht, weiss ich nicht, kann mir aber vorstellen, dass es in Ordnung ist. Soweit ich weiß ist die Fischerei an den drei genannten Forellengewässern frei. Im Moy Estuary hast Du eine gute Fischerei auf (kleine) Meerforellen aber ohne Ortskenntnis wird es schwierig. Etwas weiter fängst Du auch Pollacks und Makrelen im Meer. Auch hier ist Ortskenntnis wichtig. Auskünfte bekommst Du in den Angelläden in Foxford und Ballina.

Viel Spaß bei der Planung der Reise und viel Glück mit dem WoMo :wink:

Tls

Matthias
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon greypanther » 27.08.2018, 23:43

Erlaubt sind Kajaks schon. Nur, man sollte sich davor hüten, mit solch gebrechlichen Fahrzeugen (und auch Bellybooten) auf die großen Seen des Westens hinaus zu fahren. Das Wetter kann sehr schnell umschlagen und plötzlich wird aus einer harmlosen Wasseroberfläche ein tödlicher Malstrom. Jede Saison glucken ein paar unvorsichtige Touries ab, weil sie die Gefahren unterschätzen und sich mit Leichtfahrzeugen auf die Seen hinaus wagen. Offenbar ist das den Leuten nicht abzugewöhnen, ähnlich wie die Unsitte mit Turnschuhen auf hohe Berge zu steigen.
Ich habe selbst einige sehr kritische Momente mit einem stabilen 19-Fuß Klinker-Boot, gebaut auch für schweres Wetter, auf den großen irischen Seen erlebt. Da hätte ich nicht gerne in einem Kajak gesessen. Spätestens dann, wenn die Windböen massive Wassersäulen aus dem See heben, ist es an der Zeit blitzschnell das Gewässer zu verlassen und irgendwo Schutz zu suchen. Wer nicht glaubt, dass so etwas möglich ist, der kennt Irland nicht.
Allerdings für mit größeren Booten (Transport) nicht erreichbare kleinere Seen oder Gewässer mit schwierigem Zugang stellen Kajaks sicherlich eine gute Möglichkeit dar, diese effektiv zu befischen.
Gruß
Klaus


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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon dreampike » 28.08.2018, 07:14

Hallo Klaus,

ich war als Anfänger an der Seenkette nördlich von Ballyshannon unterwegs und habe meine Hechte gefangen. Allerdings hat mir ein Guide die Zugänge zu den Seen gezeigt, daher habe ich ja auch einen Guide empfohlen. Den See, den Du vermutlich meinst, das ist Lough Rushin, der hat kalkhaltiges Wasser mit einem guten Hechtbestand und ist auch vom Ufer gut begehbar.
Ich teile Deine Sorgen, wenn es um das Befahren der irischen Seen mit einem Kajak oder anderen Leichtgefährten geht. Entschieden widersprechen möchte ich dagegen Deiner Aussage, dass dies auch für ein Bellyboat gilt. Ganz im Gegenteil, mit einem Bellyboat läuft man aufgrund des tiefen Schwerpunkts (das ist wie eine Boje) selbst in schwerster "See" keine Gefahr zu kentern, Da sind sogar die von Dir genannten traditionellen irischen Boote riskanter, wenn man bei hohem Wellengang quer zum Wind gerät. Ich habe im BB u.a. einen heftigen (aber zum Glück eher kurzen) Sturm auf dem Corrib erlebt, bei dem alle Boote schleunigst das Weite bzw. windstille Buchten suchten. Wir waren nicht weit draußen, konnten aber nicht so schnell weg. Den Sturm haben wir dann im BB mit dem Rücken zum Wind "abgeritten", die Wellen waren so hoch, dass wir von einigen Brechern überspült wurden. Das war's dann aber auch schon. Wir haben uns in keiner Sekunde unsicher oder gefährdet gefühlt. In einem Kajak hätte ich da aber nicht unterwegs sein wollen...

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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon greypanther » 28.08.2018, 08:22

Hi Wolfgang,
danke für die Aufklärung die Bellyboote betreffend. Besitze selbst solch ein Gefährt nicht. Deshalb kann/konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese Schlauchboote so wetterfest sind.
Jetzt bin ich schlauer, aber werde mich trotzdem weiterhin beim Fischen lieber einem soliden Boot anvertrauen denn mich als schwimmenden "Korkstopfen" den irischen Elementen auszusetzen.
Gruß
Klaus


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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon dreampike » 29.08.2018, 08:29

Hallo Klaus, das sollte jetzt auch kein Plädoyer für ein BB statt eines soliden Bootes sein. Aber ich liebe diese Art der Fischerei und schätze daran vor allem, dass man mit den leichten Dingern auf unkomplizierte Weise auf beinahe jedes Gewässer kommt. Das ermöglicht das Fischen in Seen, die sonst kaum einen Fischer sehen oder zumindest kaum befahren werden.
Wolfgang
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon greypanther » 29.08.2018, 14:57

Hi Wolfgang,
ich sehe durchaus die Vorteile des BBs, insbesondere in Bezug auf die Flexibilität beim Gewässerwechsel. Man braucht keine befestigte Zufahrt und eine geeignete Slipway wie beim Boot. Ein BB kann leicht über Zäune gehoben und weit getragen werden. Alles das ist natürlich mit einem zentnerschweren Boot nicht möglich.
Dennoch vertraue ich heutzutage meinen alten Hintern doch lieber einem festen Gehäuse an und fische halt dort, wo ich geeigneten Zugang habe. Zudem kann man sich im Boot mit Motorkraft fortbewegen, was im fortgeschrittenen Alter eine höchst willkommene Eigenschaft von Booten ist.
Gruß
Klaus


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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon berndi » 08.09.2018, 06:05

Hallo Klaus,

dass jemand am Drowes vier Jahre oder mehr auf seinen ersten Lachs warten musste- das kommt mir sehr bekannt vor. Bei mir hat es von 1990 bis 1998 gedauert. War keine leichte Zeit. Beim Fliegenfischerstammtisch jedes Jahr die Frage- und, hats diesmal geklappt ? Und du musst traurig den Kopf schütteln...Aber wer kämpft wird belohnt! Und als dann im Juni 1998 der erste Silberne neben mir lag, das war Gänsehaut pur...Du hast dies ja alles miterlebt. Übrigens- in der Fisch & Fliege- Ausgabe die vor Weihnachten erscheint werde ich auf c. 5 Seiten den Drowes portraitieren. Er hat es mehr als verdient...

Gruß, Bernd
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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon greypanther » 08.09.2018, 10:52

Ja, lieber Bernd, ich sehe Dich heute noch, wie damals, nach dem Fang Deines "Ersten" auf einer rosa Wolke ins Haus schweben. =D> =D>
Gruß
Klaus


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Re: IRLAND, mit der Fliege auf Hecht, Küstenfischerei, Lachs

Beitragvon berndi » 08.09.2018, 11:01

Stimmt, lieber Klaus. An diesem Freitagmorgen gab es keinen glücklicheren Menschen auf der Welt. Gerade deshalb weil ich mich so lange Jahre gedulden musste. Aber dem Geduldigen fließt ja bekanntermaßen alles zu...

Gruß, Bernd
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