Lago Strobel DIY ??

Ihr sucht ein Plätzchen, wo es sich gut Fliegenfischen läßt? Oder habt Ihr im Urlaub besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht und möchtet diese weitergeben? Inklusive Salzwasser- (Süden-) Fliegenfischen.

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Lago Strobel DIY ??

Beitragvon blackcdc » 14.12.2016, 19:29

Hallo in die Runde,

ich will Ende nächsten Jahres nach Argentinien Nähe Lago Strobel / Lake Jurassic... Nun findet man zur Fischerei meist nur die super teuren Lodges...5000$ die Woche usw...
Mir liegt jedoch das Abenteuer im Blut...
Ist es machbar eine Fischerei ohne die teuren Lodges zu organisieren ? Habe einige Freunde, die sich eine Reise mit Zelt vorstellen könnten.
Wie gesagt - mir geht es um Natur pur, Luxus brauche ich nicht...
Wo bekommt man Fischerkarten für den See und auch die Zuläufe ?? Kann man irgendwo Quads oder Geländefahrzeuge mieten?

Wäre nett von den Argentinien Profis einige Infos zu bekommen....

Danke
René
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon Rene Königs » 14.12.2016, 19:59

Hallo Rene,
wende dich doch mal an Heiko hier im Forum. Ich denke, er kann dir/euch in jeglicher Hinsicht weiterhelfen :wink:

http://www.fliegenfischer-forum.de/giganten.html

LG
Rene
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon Trockenfliege » 14.12.2016, 23:39

Die Angelkarte für den See ist, glaube ich, nicht das Problem, da er mit der allgemeinen Lizenz befischt werden kann -aber der Zugang!
Man kann nicht so einfach mal an den See fahren, da alles Privatgrund ist. Man braucht schon einen Ortsansässigen Guide oder eventuell sehr gute Connections zum Estanciero ( Rancher).
Wer es einfach mal auf eigene Faust probieren möchte, könnte heftig Ärger bekommen.
Vor Ort am See gibt es, glaube ich, 2 Veranstalter mit Camps.

Gruß
Reinhard
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon Sixgunner » 15.12.2016, 09:47

Hallo Leute,

Bei Heiko ist man gut aufgehoben, er weiss Bescheid!

Reinhard sieht das generell richtig, es gibt aber mittlerweile 4 Anbieter/Lodges-Camps am See, oder eher noch 3 am See und eine an der Laguna Verde.

4x4 mieten in Argentinien? Machbar aber echt teuer! Quads? naja... die trägt man dann über den Fluss, bevor es das Hochplateau hinaufgeht... siehe Karte!!

Auf eigene Faust die Meseta hoch und zum See? Kaum! Ohne Hilfe vor Ort kann man das vergessen, das gesamte Umland vom Strobel ist in privater Hand.

...weswegen Heikos Angebote bei weitem die besten sind!!

Gruss,

Eric
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 16.12.2016, 18:19

"Luxus brauche ich nicht" Denn bekommst Du auch nicht und musst trotzdem richtig Geld auf den Tisch legen.
Die Jungs in Chile und Argentinien wissen schon wie sie den Amis das Geld aus den Taschen ziehen.
Wenn Du nicht Spanisch sprichst, geht hier unten auf eigene Faust gar nichts, hier spricht keiner Englisch!
Nur in den teuren Lodges natürlich weil die Klientel zu 90% aus den USA kommt. Meist Zahnwälte die mehr als breit sind die überzogenen Preis zu zahlen.
Die brauchen nur 20 Gäste im Jahr und die Saison ist durch. Der Guide bekommt da von nicht viel zu sehen, es wird da von ausgegangen das ein fürstliches Trinkgeld fliest.
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon blackcdc » 16.12.2016, 23:56

Danke für die nützlichen Hinweise. Werde Heiko in Kürze mal kontaktieren. Scheint mir sehr vernünftig zu sein...

@OWK mit dem Luxus da, bist du nicht up to date :lol: . Da konnst du Luxus vom Feinsten buchen, mit Whiskybar und Sterneköchen in der Lodge...kostet dann aber auch 6000 die Woche. Und das brauch ich nicht...

Das diese Reise Geld kostet ist klar, aber wenn ich dort bin, will dann auch die Natur um mich herum mit allen Sinnen geniessen. Und in dem Bereich ist Heiko, offensichtlich der richtige Mann.

Lg Rene
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 17.12.2016, 01:04

Ich bin so was von up to date da ich in Chile wohne :shock: .
Wenn Du von 500-600$ am Tag ausgehst bekommst Du eine sauberes Zimmer, Verpflegung und ein Guide den Du dir mit jemanden anderes teilen musst. Ich habe hier unten noch keinen Sternekoch gesehen, das hört sich aber immer toll an.
Das ist alles relativ spartanisch unter Luxus versteh ich etwas anderes. Ich habe das hier unten schon durch und würde es nicht noch mal machen. So viel Whisky kannst man gar nicht trinken. Ja der Heiko zieht das ganze etwas bodenständiger auf aber auch das hat natürlich seinen Preis. Er hat die Kontakte ist sehr hilfsbereit und das wichtigste er spricht Spanisch. Ohne spanisch ist man hier so gut wie verloren es spricht wirklich kaum einer eine andere Sprache.
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon Magellan » 27.02.2017, 15:38

Hallo Rene

Ich bin erst jetzt auf diesen thread aufmerksam geworden.

Auch wenn (noch) kein Forenpartner, dennoch ein wenig Aufklärung von meiner Seite, weil man uns direkt erwähnte.
Natürlich gibt es nicht nur die 2 bekannten, in den Medien oftmals ansprechend presentierten Lodges. Und ja, in gewissen Sinne bieten wir, Carolina und meine Wenigkeit, den Aufenthalt in der Mehrzahl dieser Locations an.

Zu deinem DIY vorhaben: probiere es, ein Hoch auf das Selbsterlebte Abenteuer!

Ich habe es gemacht, das liegt allerdings schon weit mehr als 10 Jahre zurück. Mit entsprechenden Zeitrahmen, Erfahrung und 4x4 Fahrzeug. Zu dieser Zeit war das Bewustsein der Estancieros, wie Reinhard es so trefflich ausdrückte, Zugang zu einem wirtschaftlich nicht uninteressanten See zu haben, nicht vorhanden.

Die Zeiten haben sich geändert, es exestieren keine öffentlichen Zugänge mehr zu den Gewässern auf dieser Hochebene die man sich mit einer Flasche Wein und einem Paket Yerba erkaufen konnte ;-). Und sollte sich heute jemand „verirren“ die Jagd hier oben ist Bestandteil aller Grundbesitzer.

Auch werden keine Statistiken geführt: Fahrzeugverluste beim Durchqueren der Flüsse, Totalverlust des gesamtem Equipments, bis dahin noch Action, alles noch vertretbar. Nur traurigerweise hat es auch schon Menschenleben gekostet.

Wenn Du einen unbegrenzten Zeitrahmen zur Verfügung hast, gut spanisch sprichst und das Abenteuer an erster Stelle steht, dann wird es einen DIY Weg geben, wie auch immer.

Wenn eine begrenzter Jahresurlaub zur Verfügung steht, mit entsprechend engen Zeitplan, dann könnte ein Mindestmaß an geguideter (von wem auch immer) Urlaubszeit den Spassfaktor erheblich steigern, auch low budget.

Und noch eine Bemerkung zum Thema „Luxus“, das ist natürlich sehr relativ. Aber manch einer defeniert all das weit ab vom urbanen Getümmel gebotene, wie: eine heiße Dusche, Strom gewonnen aus Solarenergie und den Anschluss an das World Wide Web zu schätzen.

Und wenn ein toller Angeltag noch dazu mit einen guten Wein und toller Küche abgeschlossen wird, dann könnte man es durchaus als Luxus bezeichnen.

Gruss
Heiko
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 04.03.2017, 22:08

Ich komme gerade von einem 5 wöchigen Angelreise Chile / Argentinien zurück, 6500km gefahren. Das war jetzt das 3 und letzte mal bevor wir nach Deutschland zurück kehren. Jedes mal ohne Guide.
Wie schon erwähnt für so einen Trip ist ein richtiger 4x4 und ausreichende Spanisch Kenntnisse unerlässlich!!! Zur Fischerei kann ich sagen das die Lizenzen in Argentinien erheblich teurer sind.
So um die 100$ für 7 Tage plus eine Gebühr für die Desinfizierung des Angelgeräts, was Pflicht ist aber komischerweise nicht in dem Preis der Liezens enthalten ist, sondern separat abgerechnet wird.
Ob man dann wirklich desinfiziert wird nicht überprüft. In Chile ist das um sonst wird aber auch nicht überprüft. Auf Argentinischer Seite ist man mehr dem Wetter ausgesetzt, da mit meine ich vor allem den Wind.
Da kann es schon mal ein paar Tage richtigen Sturm geben welcher jegliches fischen unmöglich macht. Auf chilenischer Seite ist man etwas geschützter durch große Bewaldete Flächen. Es wird immer gesagt das
Chile überfischt ist. Ich muss sagen das ich nicht den Eindruck habe. Wir haben wieder reichlich gefangen, wenn auch nicht Monsterfische. Wir angeln aber auch nicht in Stillgewässer sondern nur Flüsse.
Flüsse und Seen sind in Argentinien so wie in Chile in Besitz des Staates. In Argentinien bis 15m des Uferbereiches in Chile 10m sind für jedermann frei betretbar. Dies wir bei den Landbesitzern gerne mal vergessen,
gerade bei der Argentinischen fishing Mafia. Da mit meine ich die Landbesitzer oder deren Verwalter die pro Tag und Person gerne mal 25$ abrechnen da mit man über Ihr Land ans Gewässer darf.
Auf Chilenischer Seite kostet das wen überhaupt 4-10$ für 4 Personen. In Argentinien hatten wir eine nette Begebenheit. Von der örtlichen Tourist Info wurden wir zu einer Hazienda geschickt um einen
bestimmten Fluss zu befischen. Der Verwalter wollte dann 100$ für 4 Personen pro Tag haben um sein Land zu überqueren Wir haben dann dankend abgelehnt und sind weitergefahren. Er hat uns noch nachgerufen das
dies der einzige Zugang zu dem Fluss wehre. Nach studieren des Kartenmaterials haben wir dann einen öffentlichen aber nicht für jedes Auto befahrbaren Weg gefunden der von hinten an denselben Fluss
führte. Dort angekommen haben wir eine Station der Guardia Civil gefunden und uns mit der Besatzung über das Fischen in besagtem Fluss unterhalten. Uns wurde dann gesagt das der Zugang von dieser Seite öffentlich
wehre. Wenn wir aber weiter rechts am Fluss runter wandern ein älterer Gaucho kommen würde, der besagte Herr der 100$ von uns wollte, mit dem sie schon viel Ärger hatten weil er meint das der Fluss auf seinem Land ihm gehöre und für das fischen Geld verlangen würde, was aber rechtlich nicht stimmt. Diese öffentlichen Zugänge werden gerne geheimgehalten, die Herrschaften in der Tourist Info werden von den Verwaltern gerne geschmiert das sie die Fischer zu den Hazienda schicken wo man dann zahlen darf. Das bekommt man dann aber nur raus wenn man Spanisch spricht und die richtigen Leute fragt. Wir sind rechts am Fluss runter und siehe da, nach ca. 1km kommt ein Pick-up angerauscht, ein kleiner fetter Gaucho baut sich vor uns auf und sagt bis hier hin und nicht weiter, ohne das ein Schild oder Zeichen auf eine Privat-grenze schlissen lies. Ab hier würde es Geld kosten. Ich habe ihn dann ein fröhlichen Guten Tag auf Deutsch gewünscht und weiter gefischt, weil ich wusste das ich im recht bin. Er wusste nicht ganz wie er die Situation handhaben sollte und hat versucht sich mit Händen und Füssen verständlich zu machen. Mein Sohn hat Ihn dann auf Spanisch angeredet und gefragt was er den überhaupt wolle, schließlich sind die Flüsse nicht in Privatbesitz. Das sah er aber ganz anders. Wir sind dann nicht mehr weit gegangen und wurden aus der Ferne beobachtet. Man hätte jetzt die Guardia Civil holen können um sein Recht durchzusetzen aber das macht ja keiner. Links herum gab es noch genug frei Flusskilometer. In Chile hatten wir so was noch nicht, da sieh man es im großen und ganzen lockerer. Lago Strobel liegt Komplet auf privaten Gelände, dort führt keine öffentliche Straße hin so viel ich weiß. Da muss man dann Zahlen wenn man an den See will. Will man sehr große Fisch fangen muss man in den Seen fischen. Am besten mit belly boot an sonnigen und windstillen Tagen. Wie schon gesagt wir lieben das Fischen im Fluss und haben viele Regenbogen und Browntrouts in der Größe 30-40cm gefangen und auch verloren 16 Fische am Nachmittag waren immer drin. Die Forellen in Argentinien waren diesmal sehr viel Kampfstärker als in Chile. Das kann aber daran liegen das es Chile dieses Jahr eine Hitzewelle gab und die Gewässer sehr warm waren.Wir haben uns immer Cabanias gemietet. In Chile ist meistens der Abwasch und das Betten machen mit im Preis, in Argentinien ist das nicht unbedingt der Fall. Wie auch immer ich werde die Fischerei und Landschaft in beiden Ländern vermissen.
Ich denke es ist einzigartig.
PS: Was noch sehr wichtig ist das die modernen Kreditkarten mit Chip in den kleinen Städten in Argentinien an den Bankautomaten nicht funktionieren. In den großen Städten auch nicht bei jeder Bank.
Also vorher mit genug Argentinischen Pesos in der Großstadt eindecken. Und auch alles lebensnotwendige in den größeren Ortschaften einkaufen. In den kleinen Orten bekommt man nicht unbedingt alles oder in gewünschter Qualität.
Fliegenshop sind auch eher die Ausnahme.
Zuletzt geändert von OWK am 05.03.2017, 05:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon AlexWo » 04.03.2017, 23:38

Hallo OWK,

kurz nachgefragt, erst schreibst Du Du würdest in Chile wohnen, dann aber, dass Du nach dem dritten und letzten Trip zurückkehrst, wie soll man das verstehen?

Die Situation dort scheint ja wirklich nicht grad gut zu sein für Touren auf eigene Faust...:(

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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 04.03.2017, 23:52

Wir waren 6 Jahre lang als Diplomaten in Chile und kommen Ende dieses Jahres wieder zurück nach Deutschland.
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon AlexWo » 05.03.2017, 22:17

OWK hat geschrieben:Wir waren 6 Jahre lang als Diplomaten in Chile und kommen Ende dieses Jahres wieder zurück nach Deutschland.


Für welches Land wart Ihr dort im diplomatischen Dienst?

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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 05.03.2017, 23:37

Nah wenn wir nach Deutschland zurückkehren, wohl für Deutschland.
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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon AlexWo » 06.03.2017, 05:45

OWK hat geschrieben:Nah wenn wir nach Deutschland zurückkehren, wohl für Deutschland.



Sorry, war nur von Deiner Rechtschreibung irritiert.

LG

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Re: Lago Strobel DIY ??

Beitragvon OWK » 06.03.2017, 12:32

Das tut mir leid das meine Rechtschreibung nicht eloquent genug für dich ist, aber über 20 Jahre im Ausland hinterlassen dann wohl doch Spuren.
Ich werde sofort in Berlin noch mal die Schulbank drücken um meine Rechtschreibung aufzufrischen.
Danke für den Hinweis.
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