Mörrum

Ihr sucht ein Plätzchen, wo es sich gut Fliegenfischen läßt? Oder habt Ihr im Urlaub besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht und möchtet diese weitergeben? Inklusive Salzwasser- (Süden-) Fliegenfischen.

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Re: Mörrum

Beitragvon lax0341 » 11.08.2017, 14:30

Hallo Heiko,

als Freunde von mir vor 3 Jahren und in diesem Jahr in Chile waren, wurde ihnen von riesigen atlantischen Lachsen berichtet, die vereinzelt dort in Flüsse aufgestiegen sein sollen.

Gruß

Robert
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Re: Mörrum

Beitragvon Magellan » 11.08.2017, 17:37

lax0341 hat geschrieben: wurde ihnen... aufgestiegen sein sollen...


Ach so, ein Gerücht: A. P. Weber lässt grüßen...
Bitte bleibe bei den Fakten und vermeide solch nicht belegbare, an Stammtischniveau grenzende Aussagen.

Gerne jedoch lese ich profunderes zum Thema Äsche, aus deiner Funktion als “Vorsitzender der Deutschen Äschengesellchaft“

Gruss
Heiko
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Re: Mörrum

Beitragvon mario.s » 21.08.2017, 21:21

Ich möchte hier nochmal kurz das eigentliche Thema aufgreifen, die Mörrum.
Seid einigen Monaten schaue ich regelmäßig auf der Seite von Kronolaxfiske nach Wasserständen und Fangmeldungen. Wollte eigentlich dieses Jahr mal wieder hin aber was ich da immer lese hält mich davon ab. Kaum Fänge und dieser Wasserstand von 8-9m³ das ganze Jahr hindurch ... Nö! Meine Hoffnung lag nun auf den Herbst. Aber diese Fischsterberei und so [-( . Schade eigentlich. Diese Pilzkrankheit gibt es ja schon länger und man sieht immer mal wieder Fische am Ufer liegen oder mit letzten Flossenschlägen an der Oberfläche herumtreiben. Mein erster Gedanke ging auch in Richtung verangelte Fische. Da werden sicherlich viele Faktoren zusammenspielen.
Aber was mich jetzt mal interessiert, und das ist eine Frage an Hendrik, wie sieht die Lage eigentlich bei euch in Norwegen aus? Habt ihr ähnliche Probleme?
Ich kann mir vorstellen das die norwegischen Flüsse auf Grund des meist höheren Gefälles einen besseren Sauerstoffhaushalt aufweisen und die Wassertemperatur eventuell nicht so hoch liegt.
Schönen Abend, Mario
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Re: Mörrum

Beitragvon orkdaling » 21.08.2017, 22:45

Moin moin Mario,
das Problem haben wir nicht, jedenfalls nicht so gravierend.
Wir haben heute zB 10 grad Wassertemperatur und ca 60 kubik/sek. hatte gestern aber geregnet. Die ersten beiden Aug .Wochen waren es um 35 kubik.
Die Gaula ist da anfælliger denn die ist auf 200km unreguliert. Da kann es mal extrem flach werden aber immer noch fischbar. Genau so schnell steigt das Wasser aber auch nach Regen in den Bergen.
Auch in den zurueckliegenden warmen Sommern 13,14,15 gab es mal Tage mit 18grad Wassertemperetur aber der Durchschnitt lag im Juli bei 14 Grad.
Lang anhaltende Trockenheit und niedriger Wasserstand trifft eher die kleinen Lachsfluesse mit kurzem Einzugsgebiet.
Ich kenne aber keinen einzigen Fluss wo es dadurch zu Fischsterben kam, da wird nur das Fischen schwierig ( nachts und sehr lange Vorfæcher)
Aber auch hier sterben Fische und da es weder an der Wassertemperatur oder Sauerstoffgehalt liegt, kommt bei C&R nur die Drillzeit und der Umgang mit dem Fisch in Frage.
Ein lang gedrillter Lachs (bis er weiss zeigt) und dann auch noch aus dem Wasser nehmen um Fotos zu machen, schafft es auch bei 10 grad nicht mehr!
Darum die Drillzeit so kurz wie møglich halten und wenn Foto, dann im Wasser mit einer Hand um die Schwanzwurzel und die andere unter dem Kopf.
Wir sind auch dazu angehalten verletzte Fische oder erschøpfte die wohl nicht ueberleben, in den Kuechenabteilungen der Altenheime Berkåk, Meldak, Orkanger, ab zu geben.
Es gibt dafuer eine Quittung und der Fisch wird der Quote nicht angerechet. So wird er wenigstens einer sinnvollen Verwertung zugefuehrt.
Gruss Hendrik
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Re: Mörrum

Beitragvon Cowie » 22.08.2017, 07:41

orkdaling hat geschrieben:Wir sind auch dazu angehalten verletzte Fische oder erschøpfte die wohl nicht ueberleben, in den Kuechenabteilungen der Altenheime Berkåk, Meldak, Orkanger, ab zu geben.
Es gibt dafuer eine Quittung und der Fisch wird der Quote nicht angerechet. So wird er wenigstens einer sinnvollen Verwertung zugefuehrt.
Gruss Hendrik


Moin Hendrik,

das ist ein sehr schönes und sinnvolles Handeln !!!!
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Re: Mörrum

Beitragvon mario.s » 22.08.2017, 20:39

Hallo Hendrik,
die Sache mit der Küchenabteilung finde ich auch super. Ist auf alle Fälle besser als die halbtoten, erschöpften Tiere ihrem Schicksal zu überlassen. Ich glaub solch eine Regelung kann halt nur aus Skandinavien kommen.
Gruß, Mario
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Re: Mörrum

Beitragvon Gammarus roeseli » 26.08.2017, 14:51

Hawk hat geschrieben:Ich hab mich bezüglich der kranken/toten Lachse unter anderem im Laxen im Laxens Hus erkundigt.
Diese erkrankung der Fische scheint wohl so seit einigen Jahren aufzutreten und bei niedrigem warmem Wasser besonders stark.
Wurde u.A. auch mit eingeleiteten abwässern aus Papierfabriken in Verbindung gebracht, wobei es da für mich keinen Sinn macht das es erst seit wenigen jahren auftritt da die Abwässer potentiell ja eher sauberer und oder reduziert werden.

Das das alles C&R Opfer sind kann ich mir kaum vorstellen, wie gesagt in dem Zeitraum in dem ich da war wurden keine Fische gefangen, es waren auch nur sehr wenige Angler unterwegs, auch die Wochen vorher sah es zumindest laut der Fangmeldungen nicht sonderlich gut aus.

Bericht mit ein paar Fotos hab ich hier gepostet: http://www.leidenschaft-meerforelle.de/ ... 66#p360769


Hallo,

dieses Schadbild bei dem Lachs mit den starken Verpilzungen der Haut (Foto 2 im Link von Hawk) erinnert mich sehr stark an die seuchenartige Fischkrankheit -> UDN =Ulcerative Dermalnekrose. Betroffen sind laichreife Salmoniden…
Stoßweise Verschlechterungen der Wasserqualität (Schmutzwasser usw.) und Stress können die UDN auslösen. Ich kenne das Auftreten der UDN bei großen Bachforellen während bis nach der Laichzeit von Gewässerstrecken, wo im Spätsommer bis Herbst und dann im Frühjahr wieder verstärkt mit Gülle gedüngt wird…
Dass in dem Wasser der Mörrum eine Belastung enthalten ist, erkennt man gut an der erhöhten Schaumbildung auf dem Wasser siehe Foto 2 und dem Foto 7 (mit den toten Lachsen). Bei dem Schaum handelt es sich entweder um Ausfällungen von Nährstoffen im turbulenten Wasser (Schaum auf dem Wasser sieht man häufig auf den Bächen und Flüssen unterhalb von Rauschen und Wehren nachdem die Bauern ihre Gülle auf den Wiesen entsorgt haben) oder der Schaum wird verstärkt von Algen gebildet (starke Algenvermehrung durch Überdüngung), dann handelt es sich bei dem Schaum um Eiweise, Fette und Kohlenhydrate die beim Werden und Vergehen von den Algen gebildet und im turbulenten Wasser aufgeschäumt werden. (Kennt man beispielsweise so von der völlig überdüngten Ostsee, wenn große Schaumteppiche nach starkem Seegang aufgeschäumt und an die Strände gespült werden.)

Die Fischkrankheit UDN ist beispielsweise im Buch „Die Äsche“ (Seite 116-117) gut beschrieben.
Aber auch in diesem Link -> „Die Ulcerative Dermal-Nekrose der Salmoniden (UDN)“
http://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sa ... 4:116::784

Gruß Christian

PS: ELLIOTT (1981) gibt für den Lachs (Salmo salar) einen Optimumsbereich von 6 bis 20°C Wassertemperatur an… :smt003
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Re: Mörrum

Beitragvon lax0341 » 30.08.2017, 22:04

@Magellan,

Heiko, lies doch mal im salmonfishingforum den heutigen Bericht über die ca. 100 000 vor der amerikanischen Küste im Pazifik ausgebüxten Atlantiklachse! Dann weißt Du, wo die Fische wahrscheinlich herkommen...

Herzliche Grüße

Robert
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Re: Mörrum

Beitragvon mario.s » 04.09.2017, 21:32

Hallo,
war nun doch mal kurz da. Hatte ja mein Fährticket noch und bin übers WE mal an die Mörrum gefahren. Ich muss sagen nicht nur sehr wenig Wasser sondern auch sehr wenig Leute.Hatte ganz Knaggalid und Härnäs fast für mich alleine. Man traf immer die 2-3 anderen Leute wieder. Am Rosendala war etwas mehr los. Da haben sich auch die Lachse mal gezeigt. In Knaggalid hatte ich einen Biss, kurz gedrillt, weg. Wie das eben so ist. Ansonsten keine toten oder kranken Fische gesehen. Alles o.K. Hätte gedacht das mehr Leute kurz vor dem Saisonende da sind. Daher auch die wenigen Fangmeldungen. War aber mal interessant bei totalem NW die Pools zu sehen. Der dicke Stein im Pool 4 hat mir immer Rätsel aufgegeben. Hier mal ein Foto:

Bild

Knaggalid, dort hatte ich den Biss

Bild

War trotzdem mal wieder ganz nett.
TL, Mario
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Re: Mörrum

Beitragvon Magellan » 05.09.2017, 03:54

lax0341 hat geschrieben:Heiko, lies doch mal im salmonfishingforum den heutigen Bericht über die ca. 100 000 vor der amerikanischen Küste im Pazifik ausgebüxten Atlantiklachse! Dann weißt Du, wo die Fische wahrscheinlich herkommen...


Danke,habe ich gelesen Robert:

https://www.salmonfishingforum.com/foru ... cific.html

...aber lediglich eine nicht bekannte Anzahl an Atl. Lachsen sind am 19.08 im Puket Sound/ U.S Pazifikküste aus einem beschädigten Aquakultur entkommen...

Wie das mit dem Erscheinen der riesigen atl. La. vor 3 Jahren in Chile in Zusammenhang gebracht werden soll, liegt mir wirklich fern.

Aber hier gerne einige Fakten für dich, um einer dieser unglücklichen Legendenbildungen zuvorzukommen:
Vor 38 Jahren begann in Chile das farming mit atl. Lachs, und:
wir fangen hier in Argentinien/Chile durchaus atl. Lachse, auch nicht anadrome. Diese allerdings wachsen auf Grund der hiesigen Verhältnisse, wie begrenzte Nahrungshabitate (im Fall des nicht anadrome atl. Lachs) und extensive Befischung an der Chilenische Pazfikküste bzw. in den dazugehörigen Flusssysteme, nicht zu riesigen atl. Lachsen ab. Die dort zahlreich gefangenen Atl. Lachse liegen bei 3-6 Kg und sind daher kaum als riesige atl. La., wie du schreibst, einzuordnen.

Gehe davon aus, das deinen Freunden von Pazifiklachsen berichtet wurde, die erreichen bis über 30 Kg hier unten. Es ist nun einmal so, das vielen „lokalen Fischern“ und das ist nicht abwertend gemeint, der Unterschied zwischen Pazifik bzw. atl. Lachs schlichtweg nicht bekannt ist.

Gruss
Heiko
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Re: Mörrum

Beitragvon orkdaling » 05.09.2017, 09:21

moin moin,
nur mal nebenbei und es ist auch nicht Sued sondern Nordamerika. 300.000 Atlantische vor Washington abgegauen!
Eingebettet ist ein englischspraciges Video.
http://www.fiskejournalen.se/havsmiljon ... ng-av-lax/
Gruss Hendrik
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Re: Mörrum

Beitragvon lax0341 » 05.09.2017, 11:49

@ Heiko,

mag sein, dass es sich doch um pazifische Lachse gehandelt hat. Meine Freunde sind Jäger und keine Angler. Deshalb haben sie da wahrscheinlich auch nur mit halbem Ohr zugehört. Die Einheimischen haben aber wohl gemeint, dass es sich um atlantische Lachse gehandelt haben soll. Who knows?

Tight lines!

Robert
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Re: Mörrum

Beitragvon orkdaling » 08.12.2017, 22:49

Moin moin ,
ist schon ein paar Tage her als wir ueber die toten Lachse gefachsimpelt hatten.
Nun lese ich einen Beitag in "Flugfiske i Norden", leider nur schwedisch.
Natuerlich hat es die schwedischen Behørden nicht kalt gelassen, von 2014 - 2016 liefen schon Untersuchungen von "Statens Veterinærmedicinska Anstalt"
Ergebnis war , Fischsteblichkeit auf Grund von Pilzen, Parasiten, Blutungen.
Nun kritisiert Prof. Lennart Balk (Uni Stockholm) diese Aussage und verweisst darauf das dies nur die Sympthome sind, nicht die Ursache.
Er beruft sich auch auf Untersuchungen kanadischer Forscher. Der Krankheitsname lautet M74 (erstmals aufgetreten) und ist ein Vitaminmangel an lebenswichtigen B1.
Dieses Problem trat mehrfach auf, in den 70er und 90er Jahren starben ca 50% der lachse. (Ostsselachs/Mørrum)
Nun hat er nicht nur tote sondern auch lebende Fische untersucht und den Mangel an B1 nachgewiesen.
Er verweist darauf das es zu einfach ist, die hohe Fischsterblichkeit auf Pilzbefall zurueck zu fuehren.
Weiter schreibt er dazu, wir machen damit die gleichen Fehler wie frueher, die Ursache fuer den Vitaminmangel muss untersucht werden, (stark gekuerzt von mir)
Prof. Lennart Balk ist ein anerkannter Spezialist der seit ueber 20 Jahren auf dem Gebiet Vitaminmangel und Auswirkungen forscht.
Gruss Hendrik
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Re: Mörrum

Beitragvon mario.s » 09.12.2017, 10:57

Danke Hendrik für diesen Artikel,
interessant wäre, ob sich dieser Vitamin B1 Mangel nur auf den Mörrumstamm bezieht oder andere Ostseelachspopulationen ebenso betroffen sind.
Mangelerscheinungen weisen doch, wie der Name schon sagt, auf eine gewisse Mangelernährung hin. Da kommt dann das Thema Nahrungskette wieder ins Spiel.
Oh, ein großes Thema. Viel Raum und Arbeit für die Forschungsinstitute.
Schönen Gruß, Mario
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Re: Mörrum

Beitragvon dr-d » 09.12.2017, 11:32

hallo mario,


lachse,mefo,sprotten,heringe,....wohl alle lt m74- studie.


zusätzlich dioxine(hausapotheke ostsee... :twisted: ) und im sommer algen(vitamin b1 - zehrer) durch erhöhte nitrate/Phosphate...von wem wohl? :evil:


schönes we


thomas
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