Für die Interesierten unter Euch möchte an dieser Stelle das Thema Puyehue Erruption in Chile und die Folgen auch viele Monate nach dem eigentlichen Ausbruch und die damit verbundenen Aschekatastrophe aktuallisieren.
Bariloche selbst hat ganze Arbeit im Sinne der Turistischen Infrastruktur geleistet: alle Spuren der Asche wurden hier beseitigt, lediglich die kiesigen Ufer des Nahuel Huapi See selbst sind noch imer deutlich unter der Asche begraben.
Auch wenn zur gegebenen Zeit kein Aktivität des Puyehue vorhanden war, die Situation am Oberlauf des Limay Fluss ist traurig: jeder gemachte Schritt dort endet in einer aufsteigenden grauen Staub ( Aschewolke ) die den Boden selbst noch unter den dicht wachsenden Weiden bis zu 20cm bedeckt.
Die Fischerei
Bis zum späten Vormittag sollten alle Outdoraktivitäten erledigt sein! Der danach aufkommende Wind verwandelt die gesamte Region in eine Dunstige Waschküche: gereizte, tänende Augen, trotzt Sonnenbrille und Spassfaktor gleich Null.
Selbst am nächtlichen Lagerfeuer und im Schein der Kopflampen ist der Asche “fall out” deutlich present.
Durch die Gewässercharakteristik des oberen Limay ( stark strömend ) haben sich keinerlei Aschesedimente am Flussgrund abgelagert. Auch die kiesigen flacheren Seitenarmen sind frei von diesem.
Fazit
Die Reproduktion des Salmonidenbestandes wird durch dieses Naturevent in keinster Weise beeinflusst werden. Die Landschaft selbst und alle Aktivitäten in diesem Bereich werden über sehr viele Jahre durch die Folgen des Puyehue Eruption gezeichnet sein.
Gruss Heiko














