Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Ihr sucht ein Plätzchen, wo es sich gut Fliegenfischen läßt? Oder habt Ihr im Urlaub besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht und möchtet diese weitergeben? Inklusive Salzwasser- (Süden-) Fliegenfischen.

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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon volki » 08.09.2018, 14:34

Danke
Dachte ich doch dass auch in Grönland die Blackfly's nicht so gross werden :mrgreen:
volki
 
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon fly fish one » 08.09.2018, 20:36

Lieber Sven,

leider geil! :p Und Du hast echt Mum mit der Nussschale über diese Fjorde zu schippern!! Ich selber bin wirklich nicht zimperlich, aber bei dem Gedanken bekomme ich Schüttelfrost. Die Kälte des Wassers lässt innerhalb weniger Minuten jedes Lebenslicht erlöschen. Ich habe das selber lange nicht richtig begriffen, obwohl man sowas schon in der Schule lernt. Bis ich mit den Füßen mal selbst in kalt zu nennendem Wasser stand, in noch gemäßigten und nicht arktischen Breiten. Seitdem habe ich einen völlig anderen Blick auf Schiffe und Rettungseinrichtungen die jetzt nicht gerade nur in den Tropen rumeiern. Aber ich fange schon wieder das Schwafeln an. Ich finde Deine Fjordquerungen trotzdem klasse, sowas kannst Du noch Deinen Enkeln erzählen. Ein paar verrückte Entscheidungen gehören zu einem erfüllten Lebenslauf auf jeden Fall dazu. Du und der Ratschan, Ihr macht astreine Expeditionen! Reise oder Urlaub kann man sowas eigentlich nicht mehr nennen. Die Bilder und der Bericht nehmen mich mit auf die Reise. Dafür und das Du das hier zeigst, einen ganz lieben Dank.

Dein Frank
fly fish one
 

Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 10.09.2018, 21:21

Tag 12: Fjordfischerei

Morgens liegt das Tal noch im Nebel, dann kommt zum Glück die Sonne wieder raus.

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Der Bach sieht zwar sehr Interessant aus ist aber stark eingetrübt, nach der tollen Fischerei am Vortag haben wir beide wenig Lust im trüben zu fischen.
Wir machen daher erstmal Waschtag und hängen die Klamotten zum trocknen auf.
Gegen Mittag marschieren wir die 2km bis zum Fjord, ab hier geht es mit dem Raft weiter, mit Rückenwind und ablaufendem Wasser fast von allein.

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Nach einer Stunde haben wir bereits 5km geschafft und entschließen uns in einer kleinen Bucht eine Pause einzulegen.
Nachdem wir das Boot gesichert haben klettere ich auf den nächsten Fels und halte Ausschau nach Fischen und tatsächlich schwimmt genau in diesem Moment ein Schwarm von ca. 30 Saiblingen vor dem Felsen vorbei. keine Riesen aber Fische bis 45cm sind dabei.

Also Rute montiert und wieder auf den Aussichtspunkt, die Saiblinge sind weg, dafür schwimmt direkt vor der Kante ein guter Dorsch vorbei.
Angeworfen und nach kurzem aber heftigem Drill steht fest: Zum mittag gibts Dorschfilet.

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Der Saiblingsschwarm taucht auch wieder auf, der Clouser Minnow scheint nicht der optimale Köder zu sein, aber ich kann 2 Fische landen.

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Dann drehe ich eine kleine Runde entlang der Felsküste und kann tatsächlich noch 5 oder 6 weitere Dorsche und einen Saibling auf Sicht fangen.
Die Dorsche haben alle ein ordentliches Format, 50cm aufwärts und schwammen teilweise im nur knietiefem Wasser.

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Ich sammel noch ein paar Miesmuscheln als zusätzlicher Snack.

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Nach dem Essen gehts dann nochmal 5km weiter mit dem Packraft und wir bauen unser Lager anschließend direkt am Fjord auf. der Platz ist etwas suboptimal weil sehr schräg und uneben aber man kann nicht alles haben ...

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Gruß
Sven
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 12.09.2018, 19:19

Tag 13: Dorsch im Flat

Der Morgen beginnt wieder mit Strahlendem Sonnenschein, im Bereich vor unserem Lagerplatz ist eine ausgedehnte Flachwasserzone, bei ebbe ist das Wasser ca. einen halben Meter tief. ich überlege kurz an die Abbruchkante zu waten um dort zu fischen, hab aber bei den Wassertemperaturen keinen Bock auf Watfischen und bleibe lieber noch etwas liegen.

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Nach dem Frühstück montiere ich meine Rute und klettere etwas an den uferfelsen entlang und schaue ob ich was entdecken kann.
Tatsächlichdauert es nicht lange bis der erste Dorsch direkt über dem Seetang in Ufernähe vorbeischwimmt. Mein Clouser landet einem Meter vor dem Fisch und wird arglos eingeschlürft und nach heftigen Drill kann ich einen ordentlichen Dorsch landen.

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Und so geht es dann weiter, ich komme mir etwas vor wie bei der Fischerei in den Tropen, Sichtfischerei auf Dorsche dieser Größenordnung war so ziehmlich das letzte was ich erwartet hätte.
Irgendwann drille ich malwieder einen ca. 60er Dorsch und plötzlich folt ein weiterer, nochmal deutlich größerer bis direkt vor meine Füße und versucht dem kleineren die Beute abzunehmen. Hab erstmal schnell ein Foto geschossen :o im Drill ist der Dorsch von dem man nur den Schwanz sieht.

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Hab den kleinen dann in Rekordzeit gelandet und releast, der große schwamm langsam von mir weg richtung tiefes Wasser. mein erster Wurf ging aufgrund der Felsen hinter mir leider voll daneben. jetzt war der Dorsch schon ca. 20m entfernt und kaum noch zu erkennen. Ich Riss nochmal ordentlich Schnur von der Rolle und konzentrierte mich voll auf den Wurf, diesmal gelang es mir tatsächlich die Fliege ca. 4m vor dem Dorsch zu platzieren. Ich Lasse die Fliege absinken, den Fisch kann ich mittlerweile nicht mehr sehen, als ich glaube in der richtigen tiefe zu sein beginne ich mit dem einstrippen. Erster Strip, zweiter Strip,und Rumms hängt der Fisch und marschiert mir erstmal ganz gemühtlich ins Backing (wohlgemerkt ich fische mit ca. 10m Schusskopf, einer ungekürzten 30m Running Line und 0,30er Tippet...) :o
Nachdem ich die Flucht dann stoppen kann gelingt es mir den Fisch nach einigem hin und her so langsam Richtung Ufer zu bugsieren und zu landen.

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Danach fange ich dann noch einige "lütte" bis ca. 60cm. hier nochmal ein Suchbild, finde den Dorsch :grin:

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Gegen 14 Uhr packen wir langsam zusammen, für heute steht noch eine Passquerung an, 400 Höhenmeter hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Bergauf wird ziehmlich anstrengend, den Tag ist es zu allem überfluss warm und windstill, irgendwann laufe ich, zur Freude der Mücken, in kurzer Hose und Shirt.

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Weiter gehts mit dem Packraft über einen See und dann eigentlich noch 2km entlang eines Baches bis zur Mündung in den nächsten Fjord.

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Es zieht aber eine ordentliche Schlechtwetterfront auf uns zu und so entschließen wir uns lieber einen Lagerplatz zu suchen. Aufgrund von Martins nicht sonderlich robustem zelt war die Priorität diesmal weniger das der Platz bequem ist sondern mehr das er halbwegs geschützt liegt.
Wir schaffen grade noch unser Abendessen dann gehts los mit Regen und Wind und wir verkrichen uns in unsere Zelte.
Gruß
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 15.09.2018, 12:11

Tag 14: Regen, Regen, Regen

Von dem Tag gibt es leider nicht viel zu berichten, es regnet, ist a....kalt und windig.
Wir sitzen den Großteil des Tages im Zelt ab, als es gegen Nachmittag etwas besser wird machen wir uns auf den Weg runter zum Fjord und bauen da die Zelte wieder auf da es für eine Querung zu windig ist.

Ich halte noch Ausschau nach Dorschen, es ist aber nichts zu sehen, ich suche noch ein paar Seetangfelder mit dem Clouser ab, aber es tut sich nichts.

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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 15.09.2018, 12:12

Tag 15: Letzte Fjordquerung

Morgens liegt der Fjord wieder spiegelglatt vor uns. Ich halte nochmal ausschau nach Fischen, es ist allerdings immernoch nichts zu sehen.

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Wir beladen also das Raft und machen uns an die letzte Fjordquerung, am Rand der Bucht sehen wir wieder einen Schwarm Dorsche unter dem Boot, entschließen uns aber erstmal weiterzupaddeln.
Auf der Anderen Fjordseite angekommen montieren wir die Rute um es nochmal mit den stark bleihaltigen Streamern auf Dorsch zu probieren.

Also 50m rausgepaddelt Pilker runtergelassen, Zack rute krumm erster Dorsch.

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Und so geht es dann weiter, das maximum ohne Biss war wenn ich mich richtig erinnere 3 mal pilken, meistens kam der pilker nichtmal am Grund an ohne das ein Dorsch zuschnappte.

Nach einer ausgedehnten Pause in der Sonne machten wir uns an die Passquerung, zuerst einen sehr steilen Hang hoch, danach wurde es etwas angenehmer, die Aussicht auf den Fjord qar richtig Klasse.

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An einem See nurnoch wenige Kilometer von Sisimiut entfernt schlugen wir dann ein letztes mal unser Lager abseits der zivilisation auf.

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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Äsche62 » 15.09.2018, 12:41

Moin ,
sehr schöner Bericht und tolle Aufnahmen :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
T.L.Stefan
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 16.09.2018, 11:43

Tag 16: Zurück in Sisimiut

Wir machen uns auf den Weg Richtung Sisimiut, 2,5km Bergab, dann suchen wir uns eine Bucht um den restlichen Weg mit dem Raft zurückzulegen. Vor der Landebahn machen wir noch eine kurze Pause um sicherzugehen das kein Flugzeug im Anflug ist, dann geht es weiter zum Ausgangspunkt der Tour.

Weiter geht es dann auf der Straße vom Flughafen nach Sisimiut.

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Kurz vor der Stadt führt die Straße über eine Brücke, unter der Brücke standen bestimmt 50 Dorsche in der Strömung :o
Wurde von uns zu diesem Zeitpunkt aber erstmal ignoriert, wichtigstes Ziel war erstmal der nächste Supermarkt.

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Nachdem wir uns mit allen Möglichen gesunden und ungesunden Lebensmitteln versorgt hatten besuchten wir noch das Museum.

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unsere letzte übernachtung wollten wir auf halber Strecke zwischen Sisimiut und dem Flughafen verbringen, also wieder zurück über die Brücke und diesmal hielt ich es nicht aus und machte noch ein paar Würfe. Selbst hier direkt vor der Stadt war fast jeder Wurf erfolgreich, die Dorsche waren zwar etwas kleiner im Schnitt hatten sie aber immernoch ca. 45cm.

Als wir dann später unser Lager aufgeschlagen hatten machte ich noch die umliegende Felsküste unsicher und auch hier erlebte ich nochmal eine fantastische Fischerei, zunächst sehr viele Dorsche bis ca. 60cm, die meisten auf tief geführte Clouser an der sinkschnur aber hin und wieder konnte ich auch nochmal einen direkt an der kante auf Sicht anwerfen.

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Irgendwann bekamm ich dann mal einen Biss beim absinken direkt nach auftreffen der Fliege. Ich begann beim nächsten Wurf sofort einzustrippen und es kam ein Trupp guter Saiblinge hinter der Fliege her, direkt vor meinen Füßen schnappte ein silberblanker mitte 50er zu und Riss erstmal 20m Schnur von der Rolle und so fischte ich dann noch bis spät in die Nacht weiter, insgeamt gab es 5 oder 6 Saiblinge und unzählige Dorsche.
Gruß
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Hawk » 16.09.2018, 11:44

Tag 17: Rückreise

Morgens bleibt nach einem kurzen Frühstück noch genug Zeit für einige Würfe und ich fange die letzten Dorsche der Tour.
Danach machen wir uns nochmal ohne Rucksack auf den Weg nach Sisimiut um ein paar Souvenirs zukaufen. Weiter geht es dann gegen Mittag zum Flughafen.

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Gepäck eingecheckt und dann ist auch schon unser Flieger im Landeanflug.

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Weiter gehts nach Kangerlussuaq, dort müssen wir dann leider nochmal 10 Stunden auf den Flug nach kopenhagen warten. im Flughafenrestaurant gibts zumindest sehr leckere Moschusburger. (Wirklich empfehlen kann ich aber auch den Rentier + Moschus Tortilla ;) )

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kurz vor Mitternacht gehts dann in den Flieger nach Kopenhagen, gegen 9 landen wir in Dänemark, nachdem ewigen warten aufs Gepäck verabschiede ich mich eilig von Martin und es geht mit dem Flixbus wieder ab nach Hause und als allererstes unter die Dusche :lol:
Gruß
Sven
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Rais » 16.09.2018, 12:23

Hallo,

danke für den Bericht und die tollen Bilder!! Hört sich nach einem wirklich gelungenen Trip an.

Gruß,

Stefan
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Philzlaus » 17.09.2018, 08:08

Genial.. Vielen Dank fürs reinstellen!! Sowas möchte ich auch unbedingt mal machen.
gruss
Philipp
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Rene Königs » 17.09.2018, 11:02

Toller Bericht,

vielen Dank fürs mitnehmen =D> =D> =D> =D> =D>

LG
Rene
„Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.“ Konrad Adenauer
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon Dr.Do » 17.09.2018, 17:02

Hallo,
auch von mir vielen herzlichen Dank für den spannenden Reisebericht. =D> =D> =D> =D>
Ich habe jeden Tag gespannt mitgelesen. Wer wagt gewinnt.

LG Klaus
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon MichaF » 24.09.2018, 14:05

Toller Bericht, vielen Dank!
Micha
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Re: Reisebericht Grönland: The Arctic Char Trail

Beitragvon MARIO S » 24.09.2018, 18:04

Wow ,
was für ein toller Bericht . Vielen dank für s mitnehmen
So eine Tour ist auch noch mal für mich ein Thema.
Vielleicht ...


Gruß Mario
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