Wie Äschen befischen
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Äschenjäger
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Äschenjäger
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- Heinz
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Hallo,
"ertragreicher" ist sicher das Nymphenfischen, aber für mich bei weitem schöner ist das Fischen mit der Trockenfliege-vorwiegend fische ich allerdings stromab, obwohl die "klassische "Form eher stromauf wäre.
Es kommt jetzt bald die Zeit, wo die weisse Motte gut geht, wenn oft Ende Oktober und später weisse, kleine Spents das Wasser heruntertreiben und begierig von den Äschen aufgenommen werden.
Das Obige hat zumindest bis vor einigen Jahren für mich gegolten, inzwischen befische ich kaum noch Bäche (gesundheitlich bedingt).
Aber, dort wo Äschen in Seen vorkommen (das gibt es tatsächlich)
ist die weisse Motte nach wie vor um diese Zeit fängig. Es gibt aber auch sehr fängige andere Muster (auch Reizfliegen).
Grüsse
Heinz
"ertragreicher" ist sicher das Nymphenfischen, aber für mich bei weitem schöner ist das Fischen mit der Trockenfliege-vorwiegend fische ich allerdings stromab, obwohl die "klassische "Form eher stromauf wäre.
Es kommt jetzt bald die Zeit, wo die weisse Motte gut geht, wenn oft Ende Oktober und später weisse, kleine Spents das Wasser heruntertreiben und begierig von den Äschen aufgenommen werden.
Das Obige hat zumindest bis vor einigen Jahren für mich gegolten, inzwischen befische ich kaum noch Bäche (gesundheitlich bedingt).
Aber, dort wo Äschen in Seen vorkommen (das gibt es tatsächlich)
ist die weisse Motte nach wie vor um diese Zeit fängig. Es gibt aber auch sehr fängige andere Muster (auch Reizfliegen).
Grüsse
Heinz
Dominus meus Deus est !
- greypanther
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Wenn die Äschen steigen, so stellt die Fischerei mit Yorkshire Spiders (Partridge & Orange, Waterhen Bloa, Snipe & Purple etc.) eine sehr erfolgreiche Alternative zur Trockenfischerei dar.
Die Spider-Fischerei ist mein absoluter Top-Favorit, denn sie hat einige Vorteile gegenüber der Trockenfliegen-Angelei.
1. die Fliegen werden im Oberflächenfilm (damp) und bis etwa handbreit Tiefe geführt und imitieren sowohl aufsteigende Nymphen, Auskriecher als auch frisch geschlüpfte Duns. Wie mit Trockenfliegen, werden mit den Spiders steigende Fische gezielt angeworfen.
2. nach einem Biss und der Landung des Fisches muss die Fliege nicht wieder umständlich getrocknet und gefettet oder sogar ausgewechselt werden. Ein großer Vorteil in der kälteren Jahreszeit, wenn die Insektenschlüpfe zuweilen zeitlich recht begrenzt sind.
3. die Spiders sind äußerst spärlich gebundene Fliegen, und somit auch für einen Anfänger leicht herzustellen, und können sowohl stromauf, wo sie ein im Oberflächenfilm gefangenes Insekt imitieren, oder auch stromab gefischt werden, wobei sich die Weichhechel dicht an den Fliegenkörper anlegt und so eine Nymphensilhouette erzeugt.
Lg
Klaus
Die Spider-Fischerei ist mein absoluter Top-Favorit, denn sie hat einige Vorteile gegenüber der Trockenfliegen-Angelei.
1. die Fliegen werden im Oberflächenfilm (damp) und bis etwa handbreit Tiefe geführt und imitieren sowohl aufsteigende Nymphen, Auskriecher als auch frisch geschlüpfte Duns. Wie mit Trockenfliegen, werden mit den Spiders steigende Fische gezielt angeworfen.
2. nach einem Biss und der Landung des Fisches muss die Fliege nicht wieder umständlich getrocknet und gefettet oder sogar ausgewechselt werden. Ein großer Vorteil in der kälteren Jahreszeit, wenn die Insektenschlüpfe zuweilen zeitlich recht begrenzt sind.
3. die Spiders sind äußerst spärlich gebundene Fliegen, und somit auch für einen Anfänger leicht herzustellen, und können sowohl stromauf, wo sie ein im Oberflächenfilm gefangenes Insekt imitieren, oder auch stromab gefischt werden, wobei sich die Weichhechel dicht an den Fliegenkörper anlegt und so eine Nymphensilhouette erzeugt.
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strongbow
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Nu muss ich mal differenzieren:
Ich habe ich D und Österreich eine Menge (man könnte geradezu sagen: eine Masse
) Äschen mit der Trockenen oder den *klassischen* Nymphentechniken gefangen.
Dann habe ich Tweed - den Billigfliegern sei dank - begonnen mit diesen Techniken zu fischen: mit desaströsen Ergebnissen. Ich habe mich dann mal guiden lassen (da war erstmal mein Fischerstolz vor - Äschen geht auch ohne dachte ich).
Der Guide hat mich in das "czech nymphing" eingeführt und der Erfolg stellte sich umgehend ein und zwar vor allem qualitativ. So viele Äschen über 40 cm wie an diesem Tag habe ich noch nie vorher oder hinterher gefangen.
Seither habe ich das czech nymphing auch in D und anderer Stelle zur Anwendung gebracht, und zwar mit allerbesten Erfolgen was die Durchschnittsgröße der Fische angeht.
Ich halte diese Methode ever since für die erfolgreichste Taktik auf große Äschen.
Zugegeben: Mit Fliegenfischen hat sie nur am Rande noch etwas zu tun
Harro
Ich habe ich D und Österreich eine Menge (man könnte geradezu sagen: eine Masse
Dann habe ich Tweed - den Billigfliegern sei dank - begonnen mit diesen Techniken zu fischen: mit desaströsen Ergebnissen. Ich habe mich dann mal guiden lassen (da war erstmal mein Fischerstolz vor - Äschen geht auch ohne dachte ich).
Der Guide hat mich in das "czech nymphing" eingeführt und der Erfolg stellte sich umgehend ein und zwar vor allem qualitativ. So viele Äschen über 40 cm wie an diesem Tag habe ich noch nie vorher oder hinterher gefangen.
Seither habe ich das czech nymphing auch in D und anderer Stelle zur Anwendung gebracht, und zwar mit allerbesten Erfolgen was die Durchschnittsgröße der Fische angeht.
Ich halte diese Methode ever since für die erfolgreichste Taktik auf große Äschen.
Zugegeben: Mit Fliegenfischen hat sie nur am Rande noch etwas zu tun
Harro
Zuletzt geändert von strongbow am 12.10.2007, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
"All I want from life is an unfair advantage" W.C. Fields
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strongbow
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P.S.: Noch ein Nachtrag: Seit der "Hohen Schule..." hat sich bei uns das Urteil eingebürgert, Äschen seien besonders schwierig mit der Fliege zu erbeuten.
Meines Erachtens ist das ein (weiteres) vollkommenes Fehlurteil des Meisters.
Eine größere, geradezu naive Begeisterung für künstliche Insekten aller Art und diesen steten Enthusiasmus beim Steigen findet man doch bei keiner anderen Salmonidenart. Ich habe (vor dem Kormoran) an den damals einschlägigen Stellen in der Lenne (oder auch in der Oder bei Göttingen) Äschen in Serie gefangen wie sonst nur Brassen in meiner Matchrutenphase.
Nicht nur deswegen gelten Äschen jedenfalls in der südlichen Hälfte Englands und dann wieder in Schottland eher als Weissfische denn als ernsthafte *gamefish*. Daher kann man sie im Tweed, Teviot und Ettrick auch fast für lau befischen - Sollte man hier eigentlich überhaupt nicht erwähnen...
(was die Lachslizenzen am selben Wasser angeht dürften die Preise ja bekannt sein).
Das geht mit Forellen nicht, schon garnicht mit den älteren Semestern!!
Strong
Meines Erachtens ist das ein (weiteres) vollkommenes Fehlurteil des Meisters.
Eine größere, geradezu naive Begeisterung für künstliche Insekten aller Art und diesen steten Enthusiasmus beim Steigen findet man doch bei keiner anderen Salmonidenart. Ich habe (vor dem Kormoran) an den damals einschlägigen Stellen in der Lenne (oder auch in der Oder bei Göttingen) Äschen in Serie gefangen wie sonst nur Brassen in meiner Matchrutenphase.
Nicht nur deswegen gelten Äschen jedenfalls in der südlichen Hälfte Englands und dann wieder in Schottland eher als Weissfische denn als ernsthafte *gamefish*. Daher kann man sie im Tweed, Teviot und Ettrick auch fast für lau befischen - Sollte man hier eigentlich überhaupt nicht erwähnen...
(was die Lachslizenzen am selben Wasser angeht dürften die Preise ja bekannt sein).
Das geht mit Forellen nicht, schon garnicht mit den älteren Semestern!!
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- greypanther
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Ja, ja Czech Nymphing! Ist ohne Zweifel sehr erfolgreich wenn die Äschen am Grund "kleben".
Trotzdem ist die Methode lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Wer es wirklich bis zum äußersten treiben möchte, dem sei die Lektüre von Charles (Charlie) E. Brooks' Buch "Nymph Fishing for Larger Trout" (1976) ans Herz gelegt.
Hier stellt Charlie die ultimative "deep water" Technik vor. Ultraschwere Nymphen werden an zusätzlich mit Bleischroten beschwertem Vorfach (Seitenausleger) auf kürzeste Distanz "gefischt". Dass Charlie im Zweiten Weltkrieg als Bombenschütze gedient hat, mag ihn wohl zu dieser Konstruktion inspiriert haben, denn, wahrlich wie eine Bombe schlägt die Montage ins Wasser ein und sinkt in Bruchteil einer Sekunde zum Gewässergrund, dabei die Czech Nymphing Technik zu einer vergleichweise filigranen Technik deklassierend.
Erfolgreich (auch auf Äschen) ist die Methode allemal. Wem's gefällt!
Beste Grüße
Klaus
Trotzdem ist die Methode lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Wer es wirklich bis zum äußersten treiben möchte, dem sei die Lektüre von Charles (Charlie) E. Brooks' Buch "Nymph Fishing for Larger Trout" (1976) ans Herz gelegt.
Hier stellt Charlie die ultimative "deep water" Technik vor. Ultraschwere Nymphen werden an zusätzlich mit Bleischroten beschwertem Vorfach (Seitenausleger) auf kürzeste Distanz "gefischt". Dass Charlie im Zweiten Weltkrieg als Bombenschütze gedient hat, mag ihn wohl zu dieser Konstruktion inspiriert haben, denn, wahrlich wie eine Bombe schlägt die Montage ins Wasser ein und sinkt in Bruchteil einer Sekunde zum Gewässergrund, dabei die Czech Nymphing Technik zu einer vergleichweise filigranen Technik deklassierend.
Erfolgreich (auch auf Äschen) ist die Methode allemal. Wem's gefällt!
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Nur eine Fliege
Hallo Freunde !
Deswegen darf man kaum noch irgendwo mehr als eine Fliege verwenden, Gott sei Dank !
freundlichst
Royal Coachman
PS: und damit ist es mit Czech Nymphing vorbei
Deswegen darf man kaum noch irgendwo mehr als eine Fliege verwenden, Gott sei Dank !
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Royal Coachman
PS: und damit ist es mit Czech Nymphing vorbei
Der immer auf Seiten der Fische steht!
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strongbow
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Ich sagte ja schon: Hat mit Fliegenfischen nur noch am Rande was zu tun.greypanther hat geschrieben:Ja, ja Czech Nymphing! Ist ohne Zweifel sehr erfolgreich wenn die Äschen am Grund "kleben".
........Wem's gefällt!
Beste Grüße
Klaus
Die Technik könnte nach meinem Eindruck möglicherweise besser mit einer Kopfrute und Gummizug funktionieren.
Aber hier ging es ja um erfolgreiche Taktiken beim Äschenfischen. Und erfolgreich ist das...
@ royal coachman: man kann, muss aber beim Chech Nymphing nicht mit mehreren Nymphen fischen. Auch eine einzelnen Nymphe kann sehr erfolgreich sein.
Harro
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Hi Harro,
habe Dich nicht persönlich gemeint!
Czech Nymphing und Brooks Methode haben sicher ihren Platz in der Flifi Praxis. Ich selbst wende sie ja auch an, aber halt nur in Extremsituationen, wenn alle anderen Methoden versagen, wie z.B. in flachen Gewässern(strecken) mit extremer Fließgeschwindigkeit. Und man ist erstaunt, welche Ergebnisse die dann manchmal zeigen können!
Was mir nicht gefällt, ist die Teufel-komm-raus-Einstellung mit der sogenannte "Competition"-Fischer diese Methoden auf einen Altar erheben und sich ihrer Erfolge damit brüsten (ist mir sowieso unverständlich, warum in unserem schönen, naturnahen Sport Europa- und gar Welt-"Meisterschaften" ausgetragen werden müssen; aber das ist eine andere Geschichte).
Beste Grüße
Klaus
habe Dich nicht persönlich gemeint!
Czech Nymphing und Brooks Methode haben sicher ihren Platz in der Flifi Praxis. Ich selbst wende sie ja auch an, aber halt nur in Extremsituationen, wenn alle anderen Methoden versagen, wie z.B. in flachen Gewässern(strecken) mit extremer Fließgeschwindigkeit. Und man ist erstaunt, welche Ergebnisse die dann manchmal zeigen können!
Was mir nicht gefällt, ist die Teufel-komm-raus-Einstellung mit der sogenannte "Competition"-Fischer diese Methoden auf einen Altar erheben und sich ihrer Erfolge damit brüsten (ist mir sowieso unverständlich, warum in unserem schönen, naturnahen Sport Europa- und gar Welt-"Meisterschaften" ausgetragen werden müssen; aber das ist eine andere Geschichte).
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Klaus
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Czech-Nymphing
Hallo Harro !
Das ist nicht richtig , die Czech Nymphen am Springer sind unbeschwert, wenn ich mit einer Fliege so fische, muß diese extrem schwer sein, dann komme ich aber in den Bereich von Leisenring & Co.
freundlichst
RC
PS: bei Czech Nymphing fangen die Leute ausschließlich am Springer, Bisse auf den Strecker sind sehr selten.
Das ist nicht richtig , die Czech Nymphen am Springer sind unbeschwert, wenn ich mit einer Fliege so fische, muß diese extrem schwer sein, dann komme ich aber in den Bereich von Leisenring & Co.
freundlichst
RC
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Der immer auf Seiten der Fische steht!
- DryFlyFisher
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@Royal Coachman
Hi,
Nun, ich fische zwar nicht oft mit der tschechischen Nymphe, aber trotz allem hatte ich auch schon einige Fische auf den Strecker.
Meiner Meinung nach spielt es in schnellem Wasser kaum eine Rolle wie die Nymphe spielt da die Fische nur Bruchteile von Sekunden haben um zu entscheiden ob sie die Nymphe nehmen oder nicht.
Grüße
Fabian
Hi,
Nun, ich fische zwar nicht oft mit der tschechischen Nymphe, aber trotz allem hatte ich auch schon einige Fische auf den Strecker.
Meiner Meinung nach spielt es in schnellem Wasser kaum eine Rolle wie die Nymphe spielt da die Fische nur Bruchteile von Sekunden haben um zu entscheiden ob sie die Nymphe nehmen oder nicht.
Grüße
Fabian
Dumme Fragen stellen kann jeder. Aber auf ernst gemeinte Fragen dumme Antworten geben, dazu gehört schon ein gewisses Können.
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Royal Coachman
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Wo noch ein Haken !
Hallo Fabian !
Bruchteile von Sekunden, das kann wohl nicht stimmen!
Das Zeug ruckelt über Grund und der Springer bewegt sich ruckartig im Wasser auf und ab. Die Äsche hat genug Zeit sich das in Ruhe an zu schauen, es geht um die kurzen Bewegungen nach oben, die den Beißreflex auslösen.
freundlichst
Royal Coachman
PS: übrigens kenne ich jede Menge Fliegenfischer, die auch an ihrem Bißanzeiger einen Haken montiert haben!
Bruchteile von Sekunden, das kann wohl nicht stimmen!
Das Zeug ruckelt über Grund und der Springer bewegt sich ruckartig im Wasser auf und ab. Die Äsche hat genug Zeit sich das in Ruhe an zu schauen, es geht um die kurzen Bewegungen nach oben, die den Beißreflex auslösen.
freundlichst
Royal Coachman
PS: übrigens kenne ich jede Menge Fliegenfischer, die auch an ihrem Bißanzeiger einen Haken montiert haben!
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- Friedemann
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