Hecht im Fluss

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Gammarus roeseli
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Ungelesener Beitrag von Gammarus roeseli »

Hallo,

also ich kann mit dem Hecht eigentlich gut leben!

Wenn man sich mal so ein „Angelführer Büchlein“ genauer anschaut und liest, was sich für Fischarten in den ein oder anderen eigentlich sommerkühlen, kleineren Fließgewässer, „Äschen- untere Äschenregion“ tummeln, weiß man was die Stunde geschlagen hat!!!

(z.B. Fischbestand: Bachforelle und danach steht gleich so was wie Aal, Hecht, Zander, Barbe, Brachse, Karpfen, Schleie, Weißfisch…)

Traurig, traurig, wie stark sich unsere eigentlichen sommerkühlen Fließgewässer verändert haben und auch weiterhin verändern!!!

Es macht schon nachdenklich und auch traurig, wenn die ältere Generation mit Wehmut erzählen, was für tolle Fischbestände es noch in ihrer Kindheit gab und wie stark sich alles verändert hat!!
Die kleinen Bäche z.B. waren damals voll mit Forellen, dann wurden die Bäche verändert. Die Äcker und Wiesen wurden mit Drainagen trocken gelegt und vieles mehr.
Die Forellen wurden immer weniger und Fischarten wie Aitel und Hasel, die es in diesen Bächen eigentlich noch nie gab, tauchten mit einmal auf und wurden immer häufiger!
Auch Hochwasser waren damals ganz anders, der Wasserspiegel erhöhte sich viel langsamer, das Wasser war auch nie so braun wie heutzutage und das Wasser war viel schneller wieder glasklar! Heutzutage kommen die Hochwasser viel schneller, sind höher und die braune Brühe hält sich ewig.

In den kleineren Flüssen gab es massig und richtig große Äschen, wenn die Barben zum Laichen kamen, waren die Kiesbänke regelrecht zugepflastert mit Barben! Jetzt gibt es diese Fischarten vielerorts nur noch sporadisch und wir machen uns Gedanken darüber ob es nicht sinnvoll ist, Hechte aus den sogenannten Salmonidengewässern zu entfernen.


Es hat sich viel verändert, aber der Hecht ist ganz sicher kein Problem worüber man sich ernsthaft sorgen machen sollte!

Christian
Christi
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Ungelesener Beitrag von Christi »

tobio hat geschrieben:
Christi hat geschrieben:...
So komme ich wenigstens dazu über den Sommer meine Tiefkühltruhe wieder aufzufüllen, den diese Zuchthengste werden sowieso gefangen, und dan ist es doch egal ob das ich bin, ein anderer Fischer oder der Hecht ist
...
Sofern es sich bei Deinem Gewässer nicht um einen reinen angelegten Forellenpuff sondern ein natürliches Gewässer handelt, lohnt es sich durchaus über diesen doch sehr einspurigen Denkansatz nochmals nach zu denken ;-)


Gruß
Tobias
hallo Tobi,

könntest du das mir noch einmal genauer "erklären"?
Das habe ich noch nicht ganz verstanden.

In diesem See kommt sicherlich keine einzige Forelle durch...

Jedes Jahr wird nur wegen den "älteren", die für Forellen nicht an ein Fließgewässer möchten tonnenweise Forellen in den See gesetzt...
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dreampike
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Ungelesener Beitrag von dreampike »

Hallo Michel,
beim Zurücksetzen eines Hechtes in einem entsprechend deklarierten Gewässer der Forellen- und Äschenregion riskierst Du Deinen Fischereischein. Zumindest in Bayern:

Ausführungsverordnung des Bayerischen Fischereigesetzes (AVFiG), § 19 Besatzmaßnahmen:
Abweichend von Satz 1 dürfen, auch nach Fang im betreffenden Gewässer, nicht ausgesetzt werden:
1) Aal und Hecht in Fließgewässern der Forellen- und Äschenregion sowie in Seen, in denen hauptsächlich Seeforellen und Seesaiblinge vorkommen;


Mit anderen Worten, das Zurücksetzen eines Hechtes kann als Verstoß gegen das Besatzverbot geahndet werden. Ich möchte jetzt keinen Kommentar dazu abgeben, sondern Dir nur die Info zukommen lassen.
Wolfgang
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hechtmichel
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Ungelesener Beitrag von hechtmichel »

Hallo Wolfgang,
genau diese Frage blieb auch noch in meinem Kopf, da hab ich nämlich damals nochmal nachgefragt.
Aber danke das du es sagst, naja entweder ich entnehme ihn dann oder ich muss eben aufpassen das keiner zuschaut, das releasen insgesamt ist ja in Deutschland nicht unbedingt am legalsten.
Leider....

LG Michi
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Gammarus roeseli hat geschrieben:Hallo,

also ich kann mit dem Hecht eigentlich gut leben!

Wenn man sich mal so ein „Angelführer Büchlein“ genauer anschaut und liest, was sich für Fischarten in den ein oder anderen eigentlich sommerkühlen, kleineren Fließgewässer, „Äschen- untere Äschenregion“ tummeln, weiß man was die Stunde geschlagen hat!!!

(z.B. Fischbestand: Bachforelle und danach steht gleich so was wie Aal, Hecht, Zander, Barbe, Brachse, Karpfen, Schleie, Weißfisch…)

Traurig, traurig, wie stark sich unsere eigentlichen sommerkühlen Fließgewässer verändert haben und auch weiterhin verändern!!!

Es macht schon nachdenklich und auch traurig, wenn die ältere Generation mit Wehmut erzählen, was für tolle Fischbestände es noch in ihrer Kindheit gab und wie stark sich alles verändert hat!!
Die kleinen Bäche z.B. waren damals voll mit Forellen, dann wurden die Bäche verändert. Die Äcker und Wiesen wurden mit Drainagen trocken gelegt und vieles mehr.
Die Forellen wurden immer weniger und Fischarten wie Aitel und Hasel, die es in diesen Bächen eigentlich noch nie gab, tauchten mit einmal auf und wurden immer häufiger!
Auch Hochwasser waren damals ganz anders, der Wasserspiegel erhöhte sich viel langsamer, das Wasser war auch nie so braun wie heutzutage und das Wasser war viel schneller wieder glasklar! Heutzutage kommen die Hochwasser viel schneller, sind höher und die braune Brühe hält sich ewig.

In den kleineren Flüssen gab es massig und richtig große Äschen, wenn die Barben zum Laichen kamen, waren die Kiesbänke regelrecht zugepflastert mit Barben! Jetzt gibt es diese Fischarten vielerorts nur noch sporadisch und wir machen uns Gedanken darüber ob es nicht sinnvoll ist, Hechte aus den sogenannten Salmonidengewässern zu entfernen.


Es hat sich viel verändert, aber der Hecht ist ganz sicher kein Problem worüber man sich ernsthaft sorgen machen sollte!

Christian
Hallo Christian,

ich kann mit Hechten auch gut leben, aber in der Forellen- oder Äschenregion ist der Hecht sicherlich nicht der Leitfisch (sonst würde diese Hechtregion heissen) und aus meiner Sicht auch nicht erwünscht. Ich sehe mich als Fischer in der Pflicht die Gewässer nachhaltig zu pflegen - Strukturen wie Bestände - und das bedeutet für mich einen Hecht der aufsteigt oder durch Hochwasser Stauwehre etc. in diese Region gekommen ist auch zu entnehmen.

Des weiteren möchte ich zu Deinen romantischen Ausführungen dass früher alles besser war folgendes anmerken:

- ich fische seitdem ich Laufen kann (sehr lange halt konventionell) und mein persönlicher Eindruck ist das genaue Gegenteil. Ich habe den Eindruck, dass die Fischdichte in den Gewässern zugenommen hat. Ob dies natürlichem Ursprung ist oder nicht soll hier mal aussen vor bleiben. Tatsache is, dass man früher gerne auch auf Aitel gefischt hat - weil da was ging!
- Es wird mehr für den Rückbau und Renaturierung gemacht als vor 20 Jahren - die Verbauungen, Begradigungen und die "industrialiserung" der Gewässer hat nach dem zweiten Weltkrieg (wo die meisten Gewässer wohl fischleer waren) begonnen und die "Weiner" nach der alten Zeit scheinen dies irgendwie verdrängt zu haben.
- ich habe noch nicht einen Fluss vor Fischen überquellen sehen - weder heute noch vor 15-20 Jahren - die einzige Situation die ich mir vorstellen kann wo ich dies erleben könnte ist beim Besatz und da sind Deine Chancen (bitte auch wieder wertungsfrei zu verstehen) heute wesentlich höher...
- eine unbegradigte Strecke kann wesentlich mehr Erdreich abtragen und mitnehmen so dass sich mir die Logik "das Wasser war bei Hochwasser klarer" auch nicht erschließt. Aus Beton spült sich jedenfalls nix braunes raus...
- gerade die jungen Fischer kommen mit einer komplett anderen Einstellung ans Wasser (ich kenne sehr viele Junge Fischer und sehr wenig alte Fischer die sich mit C&R auseinandersetzen). Es liegt an uns diesen ein Vorbild zu sein und sie an "Ihr" Wasser heran zu führen. Mit der Aussage früher war alles besser erreichst Du nur, dass der Lernschritt den sie über die Prüfung deutlich mehr erfahren haben als wir das damals hatten wieder in den Hintergrund gedrängt wird.

Deshalb kann ich diese Argumentation einfach nicht mehr hören/lesen.

Wie lange muss ich denn zurückgehen um zu der von Dir angesprochenen "Guten alten Zeit" zu gelangen?

Ich kenne viele Gewässer der Äschenregion die "Hechtprobleme" haben. Die hier angesprochene Traunstrecke dürfte wohl die Gmundner Traun gewesen sein. Ja, dort wurde durch Baumasnahmen eine Äschenregion zu einer Barbenregion und somit auch eine prima Hechtstrecke. Ja, dort mag das Argument früher war alles besser in Bezug auf Forellen gestimmt haben. Dies nun auf eine Argen oder ein anderes Wasser generisch zu übertragen wäre m.M. nach zu einfach.

Wenn ein Verein aus hegerischen Gründen die Entnahme und das Befischen von Hechten an einem Fließwasser bestimmt, dann wäre ich sehr vorsichtig als Aussenstehender sich zu zu trauen beurteilen zu können, dass diese Maßnahme falsch ist.

Nix für ungut - das musste raus.

LG

Markus
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roland k
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Ungelesener Beitrag von roland k »

Gammarus roeseli hat geschrieben:Hallo,

also ich kann mit dem Hecht eigentlich gut leben!

Wenn man sich mal so ein „Angelführer Büchlein“ genauer anschaut und liest, was sich für Fischarten in den ein oder anderen eigentlich sommerkühlen, kleineren Fließgewässer, „Äschen- untere Äschenregion“ tummeln, weiß man was die Stunde geschlagen hat!!!

(z.B. Fischbestand: Bachforelle und danach steht gleich so was wie Aal, Hecht, Zander, Barbe, Brachse, Karpfen, Schleie, Weißfisch…)

Traurig, traurig, wie stark sich unsere eigentlichen sommerkühlen Fließgewässer verändert haben und auch weiterhin verändern!!!

Es macht schon nachdenklich und auch traurig, wenn die ältere Generation mit Wehmut erzählen, was für tolle Fischbestände es noch in ihrer Kindheit gab und wie stark sich alles verändert hat!!
Die kleinen Bäche z.B. waren damals voll mit Forellen, dann wurden die Bäche verändert. Die Äcker und Wiesen wurden mit Drainagen trocken gelegt und vieles mehr.
Die Forellen wurden immer weniger und Fischarten wie Aitel und Hasel, die es in diesen Bächen eigentlich noch nie gab, tauchten mit einmal auf und wurden immer häufiger!
Auch Hochwasser waren damals ganz anders, der Wasserspiegel erhöhte sich viel langsamer, das Wasser war auch nie so braun wie heutzutage und das Wasser war viel schneller wieder glasklar! Heutzutage kommen die Hochwasser viel schneller, sind höher und die braune Brühe hält sich ewig.

In den kleineren Flüssen gab es massig und richtig große Äschen, wenn die Barben zum Laichen kamen, waren die Kiesbänke regelrecht zugepflastert mit Barben! Jetzt gibt es diese Fischarten vielerorts nur noch sporadisch und wir machen uns Gedanken darüber ob es nicht sinnvoll ist, Hechte aus den sogenannten Salmonidengewässern zu entfernen.


Es hat sich viel verändert, aber der Hecht ist ganz sicher kein Problem worüber man sich ernsthaft sorgen machen sollte!

Christian
die kannten damals keinen Kormoran!!!!

Solch eine ähnliche Idylle war bis 1995 bei uns auch noch vorzufinden,
seitdem ist Schluss. An dem Gewässer wo ich das kannte wurde weder gebaut noch hat sich die Landwirtschaft geändert, das einzige Veränderung ist das die Bäche sauberer wurden weil durch die Kanalistion das Schnutzwasser über Kläranlagen gereinigt wurde.

Roland
man muss einfach reden, und kompliziert denken - nicht umgekehrt
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Gammarus roeseli
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Ungelesener Beitrag von Gammarus roeseli »

@ Markus.

Hallo Markus,

früher war alles besser? Ist mir ja gar nicht aufgefallen, dass ich auf romantische Art und Weise so etwas geschrieben haben soll! Egal!

Das die Fischbestände besser waren in der Kindheit von Anglern die in den 50-60-igern Kinder waren, höre ich gar nicht mal so selten.
Das so etwas regional sehr unterschiedlich ist, ist schon klar!
Na ja, hat nicht jeder das Glück, Flüsse und Bäche vor der Haustür zu haben die ihrem Ursprung im Alpenraum haben.
Regional spürt man halt Veränderungen und auch Artenverschiebungen deutlicher als anderswo.

Grüße Christian
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Gwaltfischer
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Ungelesener Beitrag von Gwaltfischer »

Gammarus roeseli hat geschrieben:@ Markus.

Das die Fischbestände besser waren in der Kindheit von Anglern die in den 50-60-igern Kinder waren, höre ich gar nicht mal so selten.
nur so als Gedanke, könnte es daran liegen daß damals nur ein Bruchteil von Fischern am Wasser war? Wenn ich im Sommer bei schönem Wetter am Wochenende an ein x-beliebiges Gewässer geh wunderts mich bei der Anzahl an Fischern daß da überhaupt noch was rumschwimmt!

Ich war nicht dabei, könnt mir aber vorstellen daß damals wesentlich weniger gefischt worden ist! Folglich wurde mehr gefangen und darum war der "gefühlte" Fischbestand besser!
*barbless-hopeful*
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hechtmichel
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Ungelesener Beitrag von hechtmichel »

Hallo,
also ich bin damals auch noch mit den Mücken geflogen...
Aber mein Opa erzählt mir immer, dass sie damals die Forellen in den kleinsten Wiesengräben mit der Hand gefangen haben.
Also wer weis wie viel Anglerlatein da dabei war, aber wenn das so stimmt dann müssen die Bäche regelrecht voll mit Fischen gewesen sein.
Er meinte immer: Einfach auf den Bauch gelegen, Arm ins Wasser und dann eine Forelle von unten an den Kiemen packen...

Klar wird es hier anderst gewesen sein als in anderen Teile von Deutschland, aber das hört sich doch ziemlich nach einer Veränderung an.

LG Michi
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Gwaltfischer
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Ungelesener Beitrag von Gwaltfischer »

Also da bin ich mir ziemlich sicher daß er´s Dir falsch erzählt hat! Auf den Bauch legen stimmt, aber er hat sicherlich unter die Böschung gegriffen, weil er vorher gesehen hat daß da ein Fisch reingeflüchtet ist! So hab ich sie als kurzer auch gefangen.....und das geht auch heut noch so! :wink:

Die Fischdichte war damals mit sicherheit nicht so hoch daß "einfach reinlangen" funktioniert hat! Das schaffst ned mal in der Zucht, weil der Fisch trotzdem wegschwimmt! :roll:

edit: aber irgendwie is das jetzt alles am Thema vorbei! :smt017
*barbless-hopeful*
Zweihandwedler
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Ungelesener Beitrag von Zweihandwedler »

Ich kenne einen Gewässerwart den wurde damals beigebracht das es "Hege" ist, einen Bach Weissfischfrei zu machen(E-Fischen),das nur Forellen ein Lebensrecht haben.
Ist natürlich alles Müll,aber wenn dir das die Ausbilder beibringen und auch noch eingetrichtet wird das "unausgebildete" Angler keine Ahnung haben hält sich so ein Gedanke üner Jahrzehnte im Verein.
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roland k
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Ungelesener Beitrag von roland k »

Zweihandwedler hat geschrieben:Ich kenne einen Gewässerwart den wurde damals beigebracht das es "Hege" ist, einen Bach Weissfischfrei zu machen(E-Fischen),das nur Forellen ein Lebensrecht haben.
Ist natürlich alles Müll.
...das klappt zum Glück nur theoretisch - wer weiß wovon er spricht weiß auch das man das e-fischen genehmigen lassen muss und selbst wenn es genehmigt wird fängt man nie und nimmer alle Fische aus einem natürlichen Wasser.
man muss einfach reden, und kompliziert denken - nicht umgekehrt
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