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Einfach und kurz

Verfasst: 28.09.2009, 17:12
von laverda
Hi Helge,
du hast vollkommen recht!

Danke für den Hinweis, es wird hier wirklich zu theoretisch.

Ich bitte alle, die tiefer in die Materie gehen wollen um eine PN, dann sollten wir dies unter uns weiterdiskutieren.

Also kurz und knackig für den Anwender:

Rute waagerecht z.B. auf einem Tisch einspannen. (kleine Schraubzwinge)

FRLYRAN öffnen (das ist ein EXCEL-Datenblatt)

Rutenlänge eingeben, Grifflänge eingeben.

FLYRAN errechnet 2 Auslenkungswerte in cm und gibt die an.

Rutenspitze mit EURO und CENT Münzen belasten, bis der 1. Wert auf etwa 1 cm Genauigkeit erreicht ist. (Stückchen Klebeband und/oder Tütchen zum Befestigen der Münzen)

Münzen nach Wert und Anzahl notieren.

Rutenspitze mit Belastung in Schwingung versetzen und Schwingungen messen, wie der Arzt beim Pulsmessen.

Schwingungen pro Minute notieren.

Rutenspitze belasten, bis der 2. Wert auf 1 cm Genauigkeit erreicht ist, Münzen nach Anzahl und Wert notieren.

Die notierten Werte in die Eingabefelder der FLYRAN-Tabelle eingeben.

FERTIG

Wer wissen möchte, was er da für eine Rute hat, bekommt eine Reihe sowohl vertrauter sowie zusätzlicher Werte (AFTMA-Nr. der Rute, Progressionsanteil mit Zuweisung nach gering, mittel hoch....)

Es können verschiedene "Wurfgewichte" eigegeben werden und die entsprechenden Rutenwerte werden berechnet.
Testdatensätze sind auch jede Menge dabei sowie auch ausführliche Dokumentation.

TL

Verfasst: 29.09.2009, 10:18
von Peter S.
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Verfasst: 29.09.2009, 16:36
von Dirk Janßen
Peter S. hat geschrieben:Hallo Laverda,
sehe ich das richtig, dass Du FLYRAN für praxistauglich
hältst? Wenn "ja", wie erklärst Du dann das Ergebnis,
wonach Du 8,5 cm von der Spitze Deiner 275-Rute
abschneiden sollst und noch 6 cm vom Handteil?
Sowas kann man doch nicht allen Ernstes in die Tat
umsetzen und weiterempfehlen. Oder?

Gruß
Peter S.
Wieso nicht, wenn man sich seine Rute in eine ganz bestimmte Richtung tunen will.

Ich finde Siggis Ansatz gut, zumal echte Werte dahinter stehen und keine subjektive Einschätzung.
Möglicherweise sind jedoch einige Werte individuell zu interpretieren, jeder hat schließlich seinen individuellen Wurfstil.

TL
Dirk

Verfasst: 30.09.2009, 11:58
von Zweihandwedler
Ich muss sagen das die ungenauen Angaben der Hersteller mich sehr nerven, da sind fehlkäufe leider öfter vorprogrammiert.
Ich habe die Bestimmungsmethoden mal durchprobiert und wurde von meiner Waage gut veralbert.
Warum können die Flifihersteller nicht ihre Ruten und Schnüre selber abstimmen ?

Verfasst: 30.09.2009, 17:29
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 30.09.2009, 23:26
von laverda
Peter S. hat geschrieben:Hallo Laverda,
sehe ich das richtig, dass Du FLYRAN für praxistauglich
hältst? Wenn "ja", wie erklärst Du dann das Ergebnis,
wonach Du 8,5 cm von der Spitze Deiner 275-Rute
abschneiden sollst und noch 6 cm vom Handteil?
Sowas kann man doch nicht allen Ernstes in die Tat
umsetzen und weiterempfehlen. Oder?

Gruß
Peter S.


Hi Peter,
Praxistauglichkeit besteht zunächst erstmal nur für die Vermessung von RUTEN. Alle Messungen bestätigen die "gefühlten" Ergebnisse. Vielleicht gibt es ein paar Werte zuviel. Ich arbeite an aussagekräftiger Zusammenfassung von Werten in wenige Kennzahlen.
In Bezug auf das Einkürzen des Blanks ist ganz klar,dass dies ein Versuch ist! Deshalb auch meine Frage, ob da überhaupt schon jemand sowas versucht hat. Das würde ich bis jetzt NIEMAND raten.
Wenn der Versuch fehlschlägt, bin ich um 60 EURONEN ärmer und muss noch tiefer in die Vermessung einsteigen, um dies zu verstehen und anhand von Daten auch nachzuweisen.
Zu den Daten:

Blank, offiziell ein 6er, med-fast. 275 cm

Vermessen: 4er (4,2), sehr hohe Progression (37%). Also Fehlkauf auf der ganzen Linie aufgrund der Herstellerangaben

Durch das berechnete Einkürzen erreiche ich (bis jetzt theoretisch) eine 5,7er Rute hoher Progression (28 %), 260 cm. (gekürzt habe ich den Blank bereits)

Wenn sich die fertige Rute als Schrott herausstellt, bin ich um 60 EURONEN ärmer, habe aber ein Messobjekt, dessen Werte echten Schrott auch ausweisen und ich kann auf die Suche nach Gründen gehen und FLYRAN dahingehend überarbeiten.
Wenn das aber ein schönes Rütchen für eine 6er WF-Schnur wird, werde ich auch zukünftig meine Blanks so richtig toll zurechtschnippeln und Blanks werden zum echten Halbzeug, das ich nach Vermessen mit FLYRAN im Rahmen vorliegender Daten zielgenau zu Ruten weiterverarbeiten kann.

Ich finde die ganze Angelegenheit mächtig spannend und freu mich auf die ersten Tests. Bericht folgt auch bei Totalversagen!!!!

Verfasst: 01.10.2009, 09:30
von Peter S.
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Verfasst: 01.10.2009, 10:20
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 01.10.2009, 11:11
von Achim Stahl
Hallo Bernd,

ich stimme mal wieder vollkommen mit dir überein,...

... allerdings:
Bernd Ziesche hat geschrieben:Beim Rollwurf z.B. sind 5cm mehr oder weniger an Länge ein großer Unterschied. Aber nicht nur beim Rollwurf.
Du bist doch sonst immer ein Freund klarer und ausführlicher Darstellungen. Ich finde, hier hättest du gerne ein wenig mehr ins Detail gehen können. :wink: 8)


Viele Grüße!


Achim

Verfasst: 01.10.2009, 12:02
von Bernd Ziesche
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Verfasst: 02.10.2009, 16:21
von laverda
Bernd Ziesche hat geschrieben:Guten Morgen Laverda,

hier möchte ich doch noch einmal einhaken.

Ganz wichtig: Schnurklassen nach AFFTA (ex AFTMA) sind SCHNURklassen.

Auf der Rute steht eine Empfehlung für eine bestimmte Schnurklasse, aus derer die Schnüre zur Rute passen sollten.
Aber nicht alle Hersteller / Vertreiber von Schnüren halten sich an die Einstufung ihrer Schnüre nach AFFTA.
Insofern kann schon grundsätzlich nicht jede Angabe auf den Ruten passen.
Auch für Deine "korrigierte" (gekürzte) Rute würdest Du Schnüre finden, die z.B. unterzeichnet und dann zu schwer sind.

Ich weiß nicht nicht, wofür der Designer bzw. Hersteller Deine Rute ausgelegt hatte, insofern kann ich hierzu nichts sagen.

Aber: Eine kürzere Rute ist vollkommen anders!
Alleine die geringere Länge des Hebels hat fatale Auswirkungen auf die Wurfgeschwindigkeiten.
Wenn jemand aus einer 9 Fuß Rute eine kürzere Rute macht, hat er sicher nicht plötzlich die Rute, welche er haben wollte. Ansonsten hat er bereits bei der Wahl von 9 Fuß "falsch gelegen".
Die passende Schnurklasse ist ja nun längst nicht alles, was eine Rute ausmacht...

(Mein) Fazit:
Ich kaufe die Schnur passend zur Anwendung am Fischwasser.
Eine Rute kauft man, und sie muß nun zur Schnur passen. Tut sie dies nicht, und man möchte aber eine zur Schnur passende Rute haben:
UMTAUSCHEN.

Dann wurde man falsch beraten oder hat selber einen Fehler begangen, den zu korrigieren ein guter Fachhandel ermöglichen sollte.
Die Rute zu kürzen, mag für Bastler interessant sein, aber eine Lösung die allgemein zur Traumrute führt, kann das niemals werden.
Denn die Länge lege ich schon mit der Anwendung am Wasser fest.

Beim Rollwurf z.B. sind 5cm mehr oder weniger an Länge ein großer Unterschied. Aber nicht nur beim Rollwurf.

Beste Grüße
Bernd

p.s. Deswegen ist die Methode nicht schlecht. Nur muß man da ganz genau wissen, was man tut und warum. Und die meisten Anwender können dies kaum wissen... (behaupte ich jetzt mal frech 8) )
EXAKT!!!! Genau deshalb suche ich nach passenden KENNWERTEN!!!!

Die Rutenhersteller haben diese Daten!!!!!!
und noch viel mehr, sonst könnten die nämlich keine Ruten bauen!!!.

Teilweise rühmen die sich ja damit, dass jeder Blank auf Aktion GEPRÜFT wird. Warum also diese Prüfdaten dem Kunden vorenthalten? Vom Handy über die Holzschraube bis zum Auto versorgen mich die Hersteller als Kunden mit einer Fülle von Daten, nach denen ich ein Produkt auswählen kann. Und ich entscheide wie wichtig mir bestimmte Werte sind und vielleich verlagert sich das mit der Erfahrung aber ich kann mich an verlässlichen Werten orientieren.
Nur wir Flifis investieren hunderte von Euros, um dann doch nicht das zu bekommen, was wir gesucht haben. Und das alle mit dem Argument, dass man eben individuell anders abstimmen muss.

Zitat:
Ich weiß nicht nicht, wofür der Designer bzw. Hersteller Deine Rute ausgelegt hatte, insofern kann ich hierzu nichts sagen.

Antwort:
Das kann leider überhaupt NIEMAND, außer diesem, weil nämlich selbst der NICHTS verbindliches angibt!!!!!!

Zitat:
p.s. Deswegen ist die Methode nicht schlecht. Nur muß man da ganz genau wissen, was man tut und warum. Und die meisten Anwender können dies kaum wissen... (behaupte ich jetzt mal frech 8) )

Antwort:
Es ist einfacher ein paar Zahlen mit Interesse, Sinn, Verstand und Anleitung zu interpretieren, als über Wochen zu versuchen, das Fliegenfischen mit ungeeignetem Gerät zu lernen und dabei auch noch 3 stellige EURO-Beträge zu verschwenden.

2-3 Ruten werfen, von denen mir die Rutenkennlinie auch vorliegt, FLYRAN-Werte hinzuziehen und ich WEIß (nicht vermute!), wo die Unterschiede liegen.

Rute ist fertig und jetzt?

Verfasst: 09.10.2009, 22:53
von laverda
Hi Flifis,
Ich komme gerade von der Wiese, habe fast 2 Stunden Rutentest hinter mir.

Kurz mal die Eckdaten:
Gesucht:
Blank für Schnurklasse 6 => 9,14m entsprechen 10 gr
hochgerechnet auf 15m => gewünschtes Schuss-/Wurfgewicht 16,5gr

Der gelieferte Blank hat gemäß FLYRAN nur eine Ruten-Nr. 4,2 aber mit sehr hohem Progressionsanteil. Weitere Messungen ergeben, dass geeignete Rutenwerte zu erreichen sind, wenn der Blank an der Spitze um 8,5 cm und am Handteil 7,5 cm gekürzt wird. Genau dies habe ich entgegen aller Ratschläge getan.

Die Rute ist jetzt fertig aufgebaut:
L=261 cm, m=116 gr, Schwerpunkt mit Rolle exakt im Wurfdrehpunkt

Heute morgen neue 6er und 7er Schnur gekauft, aufgespult und heute nachmittag ab auf die Wiese:

Die neue 6er WF ließ sich wirklich nur mäßig werfen, der Wurf brach bei etwa 15 m immer wieder ab, die Rute läd nicht richtig, bringt nicht die erforderliche Beschleunigung auf die Schnur.
Die neue 7er Schnur hatte ich dummerweise noch nicht aufgespult, im Rucksack aber glücklicherweise noch meine 7/8 Rolle mit einer Schnur, die ich mal mit einer gebrauchten Rolle erstanden habe und die für meine Streamer- Rute (19,5 gr Schussgewicht) zu leicht ist.

Also die 7/8er Rolle ans neue Rütchen und die ganze Sache passt wie A**** auf Eimer.
Es lassen sich bis 15m Schnur leicht in der Luft halten und bei 9m erreicht man fühlbar so langsam das Schussgewicht, bis zu weiteren ca 3 m Schnur läd und schießt es so richtig gut.
Ich habe das erste mal die 20m-Marke deutlich geknackt und das ohne Doppelzug, nur wedeln und schießen lassen. (Ich bin halt kein Weitwurfprofi, einen Wurfkurs muss ich demnächst mal buchen).

Das Nachwiegen der unbekannten Schnur ergab folgendes Ergebnis: 9m => 16,5 gr, 12m => 19 gr.
Das Nachmessen der Rute ergab:
3,75° oder 1/15 Auslenkung der aktiven Rutenlänge bei 17,5 Gramm!!!! statt 16,5 gr beim gekürzten Blank.
Die Beringung verursachte offensichtlich eine leichte "Steifigkeitszunahme" aufgrund des etwas höheren Durchhangs, der vor der Messung auf die Null-Linie nivelliert wird.
Die charakteristische Wurfgewichtsfrequenz für Kohlefaserruten (FLYRAN-Berechnung) beträgt 72 Schwingungen pro Minute die Rute hat bei 17,5 gr 71,8!!!!

Ein kurzer Hinweis an alle: Bitte fangt jetzt nicht an, einfach loszuschnippeln, wenn euch ein Blank nicht passen sollte.
Das Einkürzen konnte hier nur erfolgreich sein, weil ein paar weitere FLYRAN-Werte zu dieser Maßnahme passten.

Ich werde zukünftig auch nicht mehr von Schnur- oder Rutenklassen reden, sondern ausschließlich vom Wurf- oder Schussgewicht der Ruten.

Die neue 6er Schnur hat klassengemäß 10 gr auf 9,14m, jedoch auch nur eine 9m-Keule, anschließend eine sehr dünne Runningline, so dass die 25Yards gerade mal knapp 21 gr wiegen. Für ein Schussgewicht von 17,5 gr oder mehr hätte ich also weit über die berechneten 15m Schnur ausbringen müssen, die aber aufgrund o.g. Gründe nicht in der Luft zu halten sind, geschweige denn dann auch noch schießen. (Ich zumindest kann das nicht).

Fazit: Bis auf die leichte Steifigkeitszunahme, die ich nicht berücksichtigt habe (17,5 gr statt 16,5 gr Schussgewicht), ist die Rute sogar noch erheblich besser als ich erwartet habe und zukünftig werde ich mir wohl auch meine Schnüre passend zurechtschnippeln oder mit Bandmaß und Waage zum Schnurkauf losziehen.
Ich freue mich schon auf den leichteren Blank, den ich ein wenig seines Rückgrates berauben werde, um den geschmeidig unter 12gr Schussgewicht zu drücken. Ausführliche Messungen dazu fehlen mir aber noch.

Wer dem Braten immer noch nicht traut, kann mich nach Terminabsprache gerne besuchen und ein paar Würfe machen (eigenes Bandmaß und Waage nicht vergessen!!)

Bis die Tage, TL

Verfasst: 10.10.2009, 22:50
von Peter S.
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Neues Rütchen

Verfasst: 11.10.2009, 00:51
von laverda
Hi Peter, lies doch nochmal, was das Ziel dieser Aktion war:

Geplant war stets das Erreichen von 16,5 gr Schussgewicht.
Rutenklassen kannst du getrost vergessen, je nach Schnurausführung wirfst du mit 17,5 +/- 1 gr zwischen 6er und 8er Schnur. Also eine multiclass 6/8er Rute.....WOW!
Und genau dies ist der Freibrief der Hersteller für den ganzen Klassenunsinn.

Ich habe zwischendurch überlegt, die Einkürzung von 8,5 auf 7,5 cm zu ändern und habe dies verworfen, weil ich exakt die berechneten FLYRAN-Werte einhalten wollte. Dieser eine Zentimeter hätte dann zu einer 100%igen Punktlandung führen können!

Soweit ich mich erinnere, hat fast jeder, insbesondere du behauptet, man KÖNNE NIEMALS einen Blank um 8,5 cm an der Spitze und 7,5 cm am Griffende einkürzen und dann erwarten, dass die Rute überhaupt noch für irgendetwas geeignet sei außer vielleicht zum Teppichklopfen. Selbst 1 cm wurde allgemein als äußerst kritisch eingestuft.
Solltest du der Meinung sein, dass dies jetzt eine 8er Rute ist, dann hätte ich ja den Blank um sage und schreibe fast 4 dieser blödsinnigen Klassen angehoben und der funktioniert trotzdem hervorragend!!!
Ist doch super: EIN Blank für SOVIELE "Klassen". Wenn das kein FLYRAN-Erfolg ist............

Das einzige, was "schiefgelaufen" ist: Beringung und Lackierung haben das Schussgewicht um ca 1gr angehoben, wobei bei 16,5gr die Rute anfängt "zu laden".

Beim nächsten mal weiß ich eben Bescheid. Diesen Effekt muss man kennen, jeder sprach von Unterschieden zwischen Blank und fertig beringter Rute aber KEINER konnte das zahlenmäßig ausdrücken.
Noch ein bis zweimal diese Übung und FLYRAN kann auch hier größenmäßige Hilfestellung geben.

Fakt ist:
Es ist ein richtig schönes Rütchen draus geworden und da ich noch nie vorher eine Rute aufgebaut habe und sich die Ergebnisse auch bezüglich der Aktion der Rute in jeder Hinsicht bestätigt haben, ist das ein FLYRAN-Erfolg auf ganzer Linie und ich versicher dir, dass du gerade mal 1gr Schussgewichtstoleranz bei KEINEM käuflichen Blank als Angabe finden wirst und auch auf keiner Rute.

Kein Rutenbauer wird dir diese exakten Angaben VOR Erst-Aufbau und ohne Vermessung eines UNBEKANNTEN Blanks machen können und schon gar nicht, wenn das Schussgewicht und Aktion durch "unmögliche" konstruktive Maßnahmen verändert werden müssenl!!!!!!!

Allein die Toleranz der Schnur einer Klasse auf 12-15m Länge ist bereits schon höher und über die unterschiedlichen Schnurarten einer Klasse kommen dann locker noch einige Gramm drauf.

Verfasst: 11.10.2009, 03:31
von Peter S.
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