>Was bringt Weite. Zum einen die Schlaufenform und die Schlaufengröße.
IMHO am wichtigsten ist die Endgeschwindigkeit der Schnur in der Abschussposition.
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voll korrekt
Die Schlaufenform und selbst die -größe ist nicht statisch vorgegeben, so kann es sein das aus einer eher runden Schlaufe eine keilförmige wird.
Diesen Effekt konnte ich sehr gut beobachen letztes Jahr bei der Casting Sport EM hier in Berlin.
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richtig, das ist aber wieder ein anderes Thema
Natürlich je näher der Weg der Rutenspitze während der Beschleunigung einem linearem Weg (parallel zur Schnur) entspricht, desto optimaler wird die Schnur in eine Richtung beschleunigt.
Die Größe der Schnurschlaufe wird aus der vertikalen Bewegung der Rutenspitze während des Wurfvorganges bestimmt.
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richtig
>Zum anderen die Schnurgeschwindigkeit. Wie kommen wir auf >Geschwindigkeit?
Die Schurgeschwindigkeit ist auch eine veränderliche Größe und nimmt zum Ende des Abrollens der Schlaufe zu (weil sich die Masse verringert, oberes Segment der Schurschlaufe).
Wichtig daher die Endgeschwindigkeit der Schnur in Endposition das bestimmt Ekin.
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Es ist richtig das die Schnurgeschwindigkeit mit dem Auslaufen der Schlaufe größer wird. Nur gibt es ohne fehlende Anfangsgeschwindigkeit auch keine hohe Endgeschwindigkeit.
>Einmal durch die Bewegung/Geschwindigkeit der Rutenhand. Zu der >Geschwindigkeit kommt jetzt noch die Rückstellgeschwindigkeit der Rute.
Das ist eine interressante Frage, in einem Artikel im FFer vertraten einige die das wohl untersucht hatten die Ansicht, das die Rückstellung der Rute nach dem Stop relativ wenig zur Endgeschwindigkeit beiträgt.
Das müsste man sich mal näher anschauen.
Ich glaub der Frank LoPresti von
http://www.virtualflycasting.com hat geschrieben, das er mit einer Gespliessten über 30m geworfen hat (5er Schnur).
Und Bambusruten haben eine wesentlich langsamere Rückstellgeschwindigkeit als Kohlefaserruten.
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Die Rückstellgeschwindigkeit macht ja nicht alleine die Weite aus. Hinzu kommt ja noch die Geschwindigkeit aus der Schnurhand und die Grunggeschwindigkeit der Rute. Beim Handwurf gibts auch keine Rückstellgeschwindigkeit sondern nur die Geschwindigkeit der "Rutenhand" plus der Zuggeschwindigkeit und trotzdem kommt man auf klasse Weiten.
Schlecht ist es IMHO wenn die Rute schlecht gedämpft ist und nach dem Stop stark nachschwingt, dadurch bekommst du Wellen im unterem Segment der Schnurschlaufe was natürlich die Wurfweite verringert und die Gefahr steigt das man einen Tailing Loop wirft.
Hatte das Problem letzes Jahr wo ich eine Rute von DAM ausprobiert hatte, damit bin ich überhaupt nicht klar gekommen, hat extrem "nachvibriert".
Zwischen der und der Sage RPL+ die ich danach geworfen hab, haben bestimmt Welten dazwischen gelegen

Das war auch die Kritik von Paul was die TFO TICR angeht.
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volle Zustimmung
>Die Rute muss natürlich noch genug Power haben, um die Schnur zu >beschleunigen. Um diese Power bei unterschiedlichen >Leinenlängen/Gewichten aufzubauen muss sich die Rute mit zunehmender >Belastung auch zunehmend biegen
Eigentlich dürften das alle Ruten können die auf dem Markt sind.
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aber in unterschiedlicher Ausprägung, was eine gute von einer schlechten Rute unterscheidet.