Suche schnelle 5er
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
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Peter Ross
Suche schnelle 5er
Hallo,
bislang eher ein Freund semiparabolischer und parabolischer Ruten suche ich zur Ergänzung meines Rutenwäldchens eine schnelle ( eher spitzenbetonte )
5er in 8,6 oder 9 Fuß, die aber "fischbar" ist. ( Mit "Besenstielen stehe ich auf Kriegsfuß.)
Ich weiß, erste Wahl wäre Sage XP, aber da ich bereits die SLT fische und ansonsten auch einige Ruten habe, die man nicht unbedingt braucht, bekomme ich Streit mit meiner Küchenfee, wenn das Ding so viel kostet wie die XP.
Bei einer billigeren Rute kann ich etwas von einem "Schnäppchen" faseln und erhalte wahrscheinlich Absolution.
Ich würde mich also freuen, wenn die Freunde schneller Ruten mir ein paar Tipps gäben.
bislang eher ein Freund semiparabolischer und parabolischer Ruten suche ich zur Ergänzung meines Rutenwäldchens eine schnelle ( eher spitzenbetonte )
5er in 8,6 oder 9 Fuß, die aber "fischbar" ist. ( Mit "Besenstielen stehe ich auf Kriegsfuß.)
Ich weiß, erste Wahl wäre Sage XP, aber da ich bereits die SLT fische und ansonsten auch einige Ruten habe, die man nicht unbedingt braucht, bekomme ich Streit mit meiner Küchenfee, wenn das Ding so viel kostet wie die XP.
Bei einer billigeren Rute kann ich etwas von einem "Schnäppchen" faseln und erhalte wahrscheinlich Absolution.
Ich würde mich also freuen, wenn die Freunde schneller Ruten mir ein paar Tipps gäben.
- Michael St.
- Beiträge: 444
- Registriert: 28.09.2006, 20:38
- Wohnort: Bocholt
- Hat sich bedankt: 32 Mal
- Danksagung erhalten: 13 Mal
Hallo Peter,
ich würde dir die Guideline LPXe als 9-Füßer, vierteilig, empfehlen. Vierteilig deshalb, da sie merklich flotter als die zweiteilige ist.
Fische selber die 6er, habe aber auch schon die 5er geworfen, ein schönes Stöckchen mit flotter Aktion, nicht zu steif, mit sehr guten Reserven - kurzum: Suuuper Rute zu bezahlbarem Preis!
Gruß, Michael
ich würde dir die Guideline LPXe als 9-Füßer, vierteilig, empfehlen. Vierteilig deshalb, da sie merklich flotter als die zweiteilige ist.
Fische selber die 6er, habe aber auch schon die 5er geworfen, ein schönes Stöckchen mit flotter Aktion, nicht zu steif, mit sehr guten Reserven - kurzum: Suuuper Rute zu bezahlbarem Preis!
Gruß, Michael
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Out-Cast
Hallo, Peter, möglicherweise wäre auch die die 5er UD (Ultimate Distance) der mittlerweile recht populären Marke Echo interessant. Schau mal bei Balticflyfisher.com
Gruß, Frank
PS: @ Michael Sorry, dass mit der LPXe sehe ich genau andersrum. Die 2-teilige 5er ist meiner Meinung nach fixer und auch spitzenbetonter (falls man davon reden kann) als die 4-teilige.
Gruß, Frank
PS: @ Michael Sorry, dass mit der LPXe sehe ich genau andersrum. Die 2-teilige 5er ist meiner Meinung nach fixer und auch spitzenbetonter (falls man davon reden kann) als die 4-teilige.
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AndreasKR
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Watfischer
Top Alternative
Harte Konkurrenz aus den USA !
Powell LGA #5 8,6' 4 teilig ist eine Top Rute.
Schnell, gefühlvoll, Drillstark und ist außerdem noch top verarbeitet.
Schneidet in den US Foren mindestens gleich ab wie die Sage Konkurrenz.
Meine Lieblingsrute und eine heisse Empfehlung
Bin seitdem immer mit nemoffenen Auge für Ruten von Powell unterwegs.
Gruß
Guido
Powell LGA #5 8,6' 4 teilig ist eine Top Rute.
Schnell, gefühlvoll, Drillstark und ist außerdem noch top verarbeitet.
Schneidet in den US Foren mindestens gleich ab wie die Sage Konkurrenz.
Meine Lieblingsrute und eine heisse Empfehlung
Bin seitdem immer mit nemoffenen Auge für Ruten von Powell unterwegs.
Gruß
Guido
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till hoffmann
Servus Peter,
ich fische eine neunfüßige XP Klasse 6, vierteilig. Bisher für mich eine Referenz bezüglich schnell und doch noch fischbar. Vor allem auch sehr leicht. Aber finanziell eben oben angesiedelt und der Küchenfee (ich habe mich köstlich amüsiert!) eben nicht so ohne weiteres als schmackhafter Braten zu verbrämen, das sehe ich ein.
Jetzt mal paar Exoten-Tips:
Interessanterweise fische ich eine Shimano exage Teleskoprute (!) der Klasse 4/5, 2,55m lang: Eine sehr schnelle rute die sehr fischbar ist, und erstaunlich leicht. Kostete ca. 80 Euro! Worin liegt ihr Geheimnis? Es dürfte die unheimlich dünne und somit sofort mitarbeitende Vollkohlefaser-Spitze sein! So wie die Spitzen der alten Loomis GLX-Serie die auch sofort und immer da waren, beim Wurf als auch beim Drill, unglaublich. Die Loomis gibt es so nicht mehr, da eklatante Probleme mit Bruch... Aber die Vollkohlefaserspitze (auch empfindlich) ist ja bei einer Teleskop leicht austauschbar, da man sowas bei den Kollegen Friedfisch-Spezialisten bekommt! Die Rute wirft sich mit 4/5/und 6er Schnüren gut, je nach Leinenform und zu werfender Entfernung! Die 5 ist die goldene Mitte, würde ich sagen.
Eine vierteilige Sportex klasse 6, 9fuß habe ich mal kurz am Wasser geworfen. Sie kam mir damals vor wie die XP: Leicht, schnell, schön und fischbar! Ist schon lang her, und ich würde das gerne heute nochmal wiederholen, ob es immer noch so wäre.
Völlig begeistert von der Teleskop-Shimano kaufte ich mir eine Biocraft XTR klasse 3, 2,55m lang, zweiteilig. Eine typische 4er Gerte würde ich sagen, schnell und leicht, perfekt aber wirklich perfekt zum mittel-feinen Fischen mit der Trockenen. Leider bekommt sie eine merkwürdige Lackblüte in Form von weißen Pickeln. (Fliegentreffer scheiden als Ursache aus, da ich schon seit 25 Jahren mit der Fliege fische und so etwas noch nie hatte.) Kosten unter 200€, hab ich mir im Internet-Versand anbieten lassen, Listenpreis ist höher.
So ich hoffe mal meinen Senf einigermassen passend dazugegeben zu haben,
ciao
Till
ich fische eine neunfüßige XP Klasse 6, vierteilig. Bisher für mich eine Referenz bezüglich schnell und doch noch fischbar. Vor allem auch sehr leicht. Aber finanziell eben oben angesiedelt und der Küchenfee (ich habe mich köstlich amüsiert!) eben nicht so ohne weiteres als schmackhafter Braten zu verbrämen, das sehe ich ein.
Jetzt mal paar Exoten-Tips:
Interessanterweise fische ich eine Shimano exage Teleskoprute (!) der Klasse 4/5, 2,55m lang: Eine sehr schnelle rute die sehr fischbar ist, und erstaunlich leicht. Kostete ca. 80 Euro! Worin liegt ihr Geheimnis? Es dürfte die unheimlich dünne und somit sofort mitarbeitende Vollkohlefaser-Spitze sein! So wie die Spitzen der alten Loomis GLX-Serie die auch sofort und immer da waren, beim Wurf als auch beim Drill, unglaublich. Die Loomis gibt es so nicht mehr, da eklatante Probleme mit Bruch... Aber die Vollkohlefaserspitze (auch empfindlich) ist ja bei einer Teleskop leicht austauschbar, da man sowas bei den Kollegen Friedfisch-Spezialisten bekommt! Die Rute wirft sich mit 4/5/und 6er Schnüren gut, je nach Leinenform und zu werfender Entfernung! Die 5 ist die goldene Mitte, würde ich sagen.
Eine vierteilige Sportex klasse 6, 9fuß habe ich mal kurz am Wasser geworfen. Sie kam mir damals vor wie die XP: Leicht, schnell, schön und fischbar! Ist schon lang her, und ich würde das gerne heute nochmal wiederholen, ob es immer noch so wäre.
Völlig begeistert von der Teleskop-Shimano kaufte ich mir eine Biocraft XTR klasse 3, 2,55m lang, zweiteilig. Eine typische 4er Gerte würde ich sagen, schnell und leicht, perfekt aber wirklich perfekt zum mittel-feinen Fischen mit der Trockenen. Leider bekommt sie eine merkwürdige Lackblüte in Form von weißen Pickeln. (Fliegentreffer scheiden als Ursache aus, da ich schon seit 25 Jahren mit der Fliege fische und so etwas noch nie hatte.) Kosten unter 200€, hab ich mir im Internet-Versand anbieten lassen, Listenpreis ist höher.
So ich hoffe mal meinen Senf einigermassen passend dazugegeben zu haben,
ciao
Till
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Out-Cast
@ Peter
Moinsinger, Peter,
hab natürlich auch interessiert deinen Thread zum Thema (Rute/Wurfstil) gelesen. Ich greife das hier auf, weil es passen könnte. Du schreibst in dem anderen Thread
Dazu fiel mir spontan ein, dass die SLT meiner Meinung nach überhaupt nicht schwippig ist/reagiert, wenn man sie nicht mit einer zu schweren Leine Befrachtet. Nur als Beispiel: Nimmt man eine 5er SLT und wirft sie z.B. mit einer 5er Highwater, hast du real eine Schnur mindestens #6 mit Tendenz zur #7 auf der Rolle. Die Rute neigt dann dazu, mit der Spitze nachzunicken (falls du das mit schwippen meinst).
Nimmst du eine Leine, die AFTMA hin oder her, eher bei 9-10 Gramm auf Keulenlänge wiegt, erlebst du auch bei der SLT dein Blaues Wunder und spürst, wie schnell und spritzig die Rute sein kann, ohne auch nur die Spur schwippsig zu sein.
Nimm spaßeshalber mal eine leichtere Leine. Vielleicht erübrigt sich dann die Suche nach einer Rute von selbst und du sparst dir auch noch die Suche nach der Nadel im wie üblich schnell aufgetürmten Ruten-Label-Heuhaufen.
Grüßinger, Frank
hab natürlich auch interessiert deinen Thread zum Thema (Rute/Wurfstil) gelesen. Ich greife das hier auf, weil es passen könnte. Du schreibst in dem anderen Thread
Ausnahmslos alle Anfänger, denen ich die Grundlagen des Fliegenwerfens beibringen durfte, kamen relativ problemlos mit "normalsteifen" Ruten a la Exori X- Fly Edition , Greys, "Billigknüppeln" zurecht.
Kein einziger konnte mit meiner Lieblingsrute, einer 5er Sage SLT, etwas anfangen, weil sie nicht in der Lage waren/sind, die auf den ersten "Blick" "schwippige" Reaktion der Rute zu kontrollieren.
Dazu fiel mir spontan ein, dass die SLT meiner Meinung nach überhaupt nicht schwippig ist/reagiert, wenn man sie nicht mit einer zu schweren Leine Befrachtet. Nur als Beispiel: Nimmt man eine 5er SLT und wirft sie z.B. mit einer 5er Highwater, hast du real eine Schnur mindestens #6 mit Tendenz zur #7 auf der Rolle. Die Rute neigt dann dazu, mit der Spitze nachzunicken (falls du das mit schwippen meinst).
Nimmst du eine Leine, die AFTMA hin oder her, eher bei 9-10 Gramm auf Keulenlänge wiegt, erlebst du auch bei der SLT dein Blaues Wunder und spürst, wie schnell und spritzig die Rute sein kann, ohne auch nur die Spur schwippsig zu sein.
Nimm spaßeshalber mal eine leichtere Leine. Vielleicht erübrigt sich dann die Suche nach einer Rute von selbst und du sparst dir auch noch die Suche nach der Nadel im wie üblich schnell aufgetürmten Ruten-Label-Heuhaufen.
Grüßinger, Frank
schnelle Aktion
Hallo,
zunächst muss man fragen, was Du mit einer schnellen Aktion meinst.
Aktion hat zunächst wenig mit Geschwindigkeit zu tun, sondern beschreibt die Biegekurve der Rute. Eine schnelle Rute (Spitzenaktion) biegt weitgehend im oberen Drittel des Blanks, während eine langsame Rute bis zum Handteil biegt.
Eine schnelle Rute hat grundsätzlich ein steifes Rückgrat und eine weiche Spitze. Das Wurfgefühl muss aber mit einer schnellen Rute nicht steif sein!
Zur Messung der Aktion gibt es ein brauchbares System, "Common Cents System" (CCS) genannt. Der sogenannte "Aktion Angle" (AA) beschreibt den Winkel, den die Rutenspitze bei einer definierten Auslenkung hat. Sehr detailliert kann man das auf http://www.superbob.org nachlesen. Es gibt auch eine gute deutschsprachige Zusammenfassung. Mir fällt der Link leider auf die Schnelle nicht ein.
Die Messung des Aktion Angle ist relativ einfach und auf superbob.org findet man lange Listen mit Messwerten verschiedener Ruten und Blanks. Dabei stellt man fest, dass es wirklich schnelle, sehr spitzenbetonte Ruten/Blanks offensichtlich gar nicht so viele gibt. Zu den schnellsten gehören mit einem AA von teilweise weit in den 70ern die Dan Craft FT Blanks, manche Rainshadow RX8 oder CTS Affinity Plus Blanks.
Ein weiteres Merkmal ist die Rückstellgeschwindigkeit, die leider nicht ganz so leicht objektiv zu messen. Aber auch hierzu sagt CCS etwas aus.
Eine Sage XP590 ist gemäß CCS mit einem AA von etwa 70 keine wirklich sehr schnelle Rute, hat aber wahrscheinlich eine relativ hohe Rückstellgeschwindigkeit (schwingt mit hoher Frequenz).
Soviel auf die Schnelle.
Vielleicht konnte ich etwas zur Verwirrung beitragen.
Gruß
Stefan
zunächst muss man fragen, was Du mit einer schnellen Aktion meinst.
Aktion hat zunächst wenig mit Geschwindigkeit zu tun, sondern beschreibt die Biegekurve der Rute. Eine schnelle Rute (Spitzenaktion) biegt weitgehend im oberen Drittel des Blanks, während eine langsame Rute bis zum Handteil biegt.
Eine schnelle Rute hat grundsätzlich ein steifes Rückgrat und eine weiche Spitze. Das Wurfgefühl muss aber mit einer schnellen Rute nicht steif sein!
Zur Messung der Aktion gibt es ein brauchbares System, "Common Cents System" (CCS) genannt. Der sogenannte "Aktion Angle" (AA) beschreibt den Winkel, den die Rutenspitze bei einer definierten Auslenkung hat. Sehr detailliert kann man das auf http://www.superbob.org nachlesen. Es gibt auch eine gute deutschsprachige Zusammenfassung. Mir fällt der Link leider auf die Schnelle nicht ein.
Die Messung des Aktion Angle ist relativ einfach und auf superbob.org findet man lange Listen mit Messwerten verschiedener Ruten und Blanks. Dabei stellt man fest, dass es wirklich schnelle, sehr spitzenbetonte Ruten/Blanks offensichtlich gar nicht so viele gibt. Zu den schnellsten gehören mit einem AA von teilweise weit in den 70ern die Dan Craft FT Blanks, manche Rainshadow RX8 oder CTS Affinity Plus Blanks.
Ein weiteres Merkmal ist die Rückstellgeschwindigkeit, die leider nicht ganz so leicht objektiv zu messen. Aber auch hierzu sagt CCS etwas aus.
Eine Sage XP590 ist gemäß CCS mit einem AA von etwa 70 keine wirklich sehr schnelle Rute, hat aber wahrscheinlich eine relativ hohe Rückstellgeschwindigkeit (schwingt mit hoher Frequenz).
Soviel auf die Schnelle.
Vielleicht konnte ich etwas zur Verwirrung beitragen.
Gruß
Stefan
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John S.
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Peter Ross
Hallo Stefan,
unter einer schnellen Rute verstehe einerseits eine hohe Rückstellgeschwindigkeit des Blanks verbunden mit einer "geringen Auslenkung" der Rutenspitze, denn die Geschwindigkeit mit der eine Rute sich bei einer definierten Belastung wieder in die Geradestellung begibt, ergibt sich aus beiden Werten.
Beispiel : Eine Rute, die sich "nur" im oberen Drittel durchbiegt, hat bis zur Geradestellung eine kürzeren Weg zurückzulegen als eine vollparabolische Rute, die sich bei der gleichen Belastung "voll" durchbiegt.
Wenn sie diesen Weg aufgrund des Blankaufbaus auch noch schneller zurücklegt, wie eine vergleichbare Rute mit gleicher Durchbiegung, ist sie schnell.
Du hast aber vollkommen recht, dass die "Vereinigung" beider Werte nur schwer objektiv messbar ist. Deshalb bat ich um Tipps und Erfahrungen anderer Fliegenfischer.
Wofür ich mich bei allen an dieser Stelle herzlich bedanke.
unter einer schnellen Rute verstehe einerseits eine hohe Rückstellgeschwindigkeit des Blanks verbunden mit einer "geringen Auslenkung" der Rutenspitze, denn die Geschwindigkeit mit der eine Rute sich bei einer definierten Belastung wieder in die Geradestellung begibt, ergibt sich aus beiden Werten.
Beispiel : Eine Rute, die sich "nur" im oberen Drittel durchbiegt, hat bis zur Geradestellung eine kürzeren Weg zurückzulegen als eine vollparabolische Rute, die sich bei der gleichen Belastung "voll" durchbiegt.
Wenn sie diesen Weg aufgrund des Blankaufbaus auch noch schneller zurücklegt, wie eine vergleichbare Rute mit gleicher Durchbiegung, ist sie schnell.
Du hast aber vollkommen recht, dass die "Vereinigung" beider Werte nur schwer objektiv messbar ist. Deshalb bat ich um Tipps und Erfahrungen anderer Fliegenfischer.
Wofür ich mich bei allen an dieser Stelle herzlich bedanke.






