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Vision Koma Problem!

Verfasst: 09.02.2008, 22:29
von NBerlin
Hallo,habe meine neue Vision Koma Rolle ausprobiert.Folgendes Problem,
da ich die Rolle auf Rechtshandbedienung eingestellt habe verändert sich beim werfen und halten der Rute die voreingestellte Bremse.Die Bremse ist so soft zu verstellen das fast jede Reibung am Körper die Rändelmutter verstellt.Linksbedienung kommt für mich nach fast 30Jahren rechts nicht in Frage.Kennt einer eine Lösung.Ansonsten ein Fall für Ehbäh.Schade eigentlich mit Kaufentscheidend war ein guter Test den ich mal irgendwo gelesen habe.(':?')

Gruß Norbert Berlin

Verfasst: 10.02.2008, 10:23
von AA
Kann man da eine Wellenscheibe zwischenlegen?

Verfasst: 10.02.2008, 11:08
von NBerlin
Hallo Andre
Da paßt sicher eine Wellenscheibe rauf.Meinst du das könnte helfen?Werde ich mal probieren.Leider in meinem Fundus keine vorhanden.Werde Montag meinen Schlosser nerven.An einer neuen Rolle basteln das nervt.
Gruß Norbert Berlin

Verfasst: 10.02.2008, 11:15
von AA
Ja, so eine Scheibe könnte helfen. Ich würde auf jeden Fall eine gewellte nehmen und nicht die, mit den Ausbrechungen.

Verfasst: 11.02.2008, 18:36
von NBerlin
Hallo,bin heute meinem Schlosser auf die Nerven gegangen.Wellenscheiben,Federinge mit Halterillen usw.leider kein Erfolg.
Die Rastung der Verstellscheibe bleibt weiterhin soft. Mein persönliches Fazit diese Rolle ist für Rechtshandbedienung ungeignet.Ein Hinweis in evtl.Tests sollte nach Prüfung erfolgen.
Grüße Norbert Berlin

Verfasst: 11.02.2008, 19:50
von Forstie
Hallo zusammen.

Nur, damit ich Dich richtig verstehe, Norbert.

Das Problem entsteht, da Du zwar mit rechts wirfst, jedoch die Rute im Drill in die linke Hand nimmst und rechts "kurbelst". Dadurch verstellst Du dann beim Werfen oder "Handeln" das Bremsrad an Deiner Kleidung.

Richtig?

Könnte mir noch vorstellen, daß Du eventuell, nachdem Du das Bremsrad abgeschraubt hast, einen etwas dickeren Gummiring (Dichtungsring etc.) vor dem Wiederaufschrauben unterlegst, der das Bremsrad dann sachte klemmt?

Nur eine Idee, vielleicht klappt das ja.

Grüße,


Martin

Verfasst: 12.02.2008, 08:24
von NBerlin
Hallo Martin genau so mache ich es.Die Verstellungen entstehen beim normalen Gebrauch noch in der rechten Hand da das Bremsrad zum Körper gerichtet ist.Gute Idee mit dem Gummiring.Hatte ich auch schon,hilft aber leider auch nicht.
Norbert Berlin

Verfasst: 12.02.2008, 17:21
von Forstie
Hallo Norbert,
NBerlin hat geschrieben:Gute Idee mit dem Gummiring.Hatte ich auch schon,hilft aber leider auch nicht.
Ja so ein Mist...

Habe jetzt auch mal todesmutig meine Koma zerlegt, um mir von dem Ganzen ein genaues Bild zu machen.

Komme nur auf folgende Ideen:

a): Die Idee mit dem Gummiring (Den Ring aber so groß wählen, daß er etwa den Durchmesser des Bremsrades hat und im Gehäuse außen anliegt. Nur falls Dein Gummiring innen lag)

b): Eine stärkere Feder einsetzen, die gegen das Bremsrad drückt. Ich weiß nur nicht wie schwierig es sein wird, sowas zu finden.

c): Noch weitere Unterlegscheiben einlegen. Ich meine da welche, die in der Größe der untersten der 3 Unterlegscheiben sind. Wenn ich es richtig gesehen habe, liegt die Feder auf dieser auf und drückt ja von innen leicht gegen das Bremsrad. Hätte dann den gleichen Effekt wie b).

oder wählen sie d): ( :wink: ) Einfach etwas warten, bis die Rolle nicht mehr so neu ist und mal etwas Wasser gesehen hat. Dann geht das Bremsrad auch nicht mehr so leicht rum, wie es das im neuen Zustand tat... :lol:

Nun bin ich mit meinem Latein am Ende und wünsche Dir noch viel Erfolg.

Grüße,


Martin

Verfasst: 12.02.2008, 19:27
von AA
Das die Feder auch schwerer geht, wenn man sie vorspannt kann aber muss nicht sein. Federn kann man hier kaufen. http://www.federnshop.com/default.aspx

Schraube locker

Verfasst: 12.02.2008, 22:18
von balto
Hallo Nobert,
hast Du schon einmal an ein Schraubensicherungsmittel gedacht ?

Das Mittel gibt es in verschiedenen Haftstufen. Wenn Du nur eine kleine Menge auf das Gewinde der Bremswelle aufbringst entwickelt sich ein hauchdünner Kunststoffilm der die Reibung erhöht aber nichts dauerhaft festklebt.

Das Mittel gibt es in jedem gut sortierten Schraubenhandel bzw. beim Autoschrauber der damit vibrationsgefährdete Schrauben sichert.


Gruß
Balto

Verfasst: 13.02.2008, 08:52
von NBerlin
Hallo,danke an alle die sich mit meinem Problem beschäftigt haben,sogar die eigene Rolle zerlegt haben.Scheinbar konntet Ihr mein Ärgernis gut nachfühlen.Die Krönung war nach dem ich das Rändelrad zum xten mal nach einlegen div.Dichtungen festgeschraubt habe, das die Halteschraube in der Welle ohne Überstand abriss(':shock:')Zum Glück drehte sich der Rest beim ausbohren in die Wellenmitte.Da mag er von mir aus verrotten.
Dann eine Idee(Balto sei Dank) ich habe das Gewinde mit nicht vollständig aushärtenden Flüssigdichtstoff für Gewinderohre eingestrichen.100% Erfolg.
Die Rändelschraube bewegt sich nur noch Zäh auf der Welle ohne zu blockieren.Jetzt ist meine Welt wieder in Ordnung.Beim nächsten mal würde ich bei einem neuen Gerät nicht mehr basteln,sondern zurückgeben.Leider nicht um die Ecke gekauft,deshalb umstädlich mit Zurücksendung.Das wird mir nicht noch mal passieren.
Nochmals vielen Dank
Grüße von Norbert Berlin

Verfasst: 13.02.2008, 19:16
von Forstie
Hurra!

Es ist vollbracht... :wink:

Wenigstens konnte das Problem mal behoben werden, auch wenn das ganze Drum und Dran sehr ärgerlich ist.

Dann hoffentlich trotzdem noch viel Spaß mit der Rolle am Wasser. :)

Grüße,


Martin