Flusskrebsteller.
Verfasst: 02.10.2008, 16:47
Zubereitung:
Die Krebse unter fliesendem Wasser kurz reinigen bzw. spülen.
Gereinigte Signalkrebse.
Die Krebse einzeln in siedendes Wasser geben, darauf achten das das Wasser immer gut aufkocht!
In das Wasser gibt man vor dem Aufkochen etwas Salz und Pfeffer, man kann aber auch je nach Vorliebe und Geschmack eine kleine Zwiebel, in Scheibengeschnittene Karotte, Kräuterbündel (Petersilien- und Selleriegrün, Dillstängel, etwas Thymian, 1 Lorbeerblatt) und etwas herben Weißwein hinzugeben.
Die Krebse ca. 10 Minuten langsam kochen.
Fertig.
Flusskrebsspieße gebraten!
Krebse ca. 3 Minuten kochen, aus dem Topf herausnehmen, mit einem scharfen Messer den Krebsschwanz vom Krebs abtrennen und das Krebsfleisch aus dem Krebsschwanz herauslösen.
Mit einem Messer leicht einritzen und den Darm entfernen.
Danach jeweils vier Stück pro Spieß zusammenfügen, etwas Pfeffer und Salz hinzugeben und kurz anbraten.
(Das waren eigentlich mal fünf Spieße, meine Frau findet die Flusskrebsspieße so lecker, ich war froh das ich wenigstens von diesen beiden ein Foto machen konnte.)
Serviert.
Lecker- und Genießen!
Zum Genießen.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ich esse die Krebse am liebsten warm, frisch aus dem Sud, und wie beim Geflügel, so ist es auch beim Krebsessen unumgänglich mit den Fingern zu essen.
Ich versuche die Krebse optimal zu verwerten, ein paar besonders große Krebse bereite ich im Ganzen zu und bei den restlichen koche ich nur die Scheren und mache aus den Krebsschwänzen „lecker Flusskrebsspieße“.
Ein Tipp!
Schere brechen oder seitlich aufschneiden um an das Scherenfleisch zu gelangen. Es kann hilfreich sein, die Scherenspitzen ganz vorne zu kappen, so rutscht das Krebsfleisch leicht im Ganzen aus der Schere. Um an das Fleisch aus den Zwischengliedern der Scheren zu gelangen kann man einen Spieß oder den Stiel eines Löffels nutzen.
Die Schale des Signalkrebses ist weit härter als die des Edelkrebses, daher wäre Krebsbesteck von Vorteil. Der Signalkrebs kommt im Geschmack dem Edelkrebs wohl am nächsten.
Edelkrebs werden heutzutage gezüchtet und sind als Speisekrebse erhältlich genau so wie Signalkrebs, Galizie- Krebs, oder Roter amerikanischer Sumpfkrebs.
Zum guten Schluss:
Krebse sollte man nicht einfach so essen – man muss sie genießen!
- Guten Appetit! -
Grüße Christian
Die Krebse unter fliesendem Wasser kurz reinigen bzw. spülen.
Gereinigte Signalkrebse.
Die Krebse einzeln in siedendes Wasser geben, darauf achten das das Wasser immer gut aufkocht!
In das Wasser gibt man vor dem Aufkochen etwas Salz und Pfeffer, man kann aber auch je nach Vorliebe und Geschmack eine kleine Zwiebel, in Scheibengeschnittene Karotte, Kräuterbündel (Petersilien- und Selleriegrün, Dillstängel, etwas Thymian, 1 Lorbeerblatt) und etwas herben Weißwein hinzugeben.
Die Krebse ca. 10 Minuten langsam kochen.
Fertig.
Flusskrebsspieße gebraten!
Krebse ca. 3 Minuten kochen, aus dem Topf herausnehmen, mit einem scharfen Messer den Krebsschwanz vom Krebs abtrennen und das Krebsfleisch aus dem Krebsschwanz herauslösen.
Mit einem Messer leicht einritzen und den Darm entfernen.
Danach jeweils vier Stück pro Spieß zusammenfügen, etwas Pfeffer und Salz hinzugeben und kurz anbraten.
(Das waren eigentlich mal fünf Spieße, meine Frau findet die Flusskrebsspieße so lecker, ich war froh das ich wenigstens von diesen beiden ein Foto machen konnte.)
Serviert.
Lecker- und Genießen!
Zum Genießen.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ich esse die Krebse am liebsten warm, frisch aus dem Sud, und wie beim Geflügel, so ist es auch beim Krebsessen unumgänglich mit den Fingern zu essen.
Ich versuche die Krebse optimal zu verwerten, ein paar besonders große Krebse bereite ich im Ganzen zu und bei den restlichen koche ich nur die Scheren und mache aus den Krebsschwänzen „lecker Flusskrebsspieße“.
Ein Tipp!
Schere brechen oder seitlich aufschneiden um an das Scherenfleisch zu gelangen. Es kann hilfreich sein, die Scherenspitzen ganz vorne zu kappen, so rutscht das Krebsfleisch leicht im Ganzen aus der Schere. Um an das Fleisch aus den Zwischengliedern der Scheren zu gelangen kann man einen Spieß oder den Stiel eines Löffels nutzen.
Die Schale des Signalkrebses ist weit härter als die des Edelkrebses, daher wäre Krebsbesteck von Vorteil. Der Signalkrebs kommt im Geschmack dem Edelkrebs wohl am nächsten.
Edelkrebs werden heutzutage gezüchtet und sind als Speisekrebse erhältlich genau so wie Signalkrebs, Galizie- Krebs, oder Roter amerikanischer Sumpfkrebs.
Zum guten Schluss:
Krebse sollte man nicht einfach so essen – man muss sie genießen!
- Guten Appetit! -
Grüße Christian





