Hoppla, hier bin ich!!!
Verfasst: 20.08.2010, 23:58
Hallo in die bunte Runde!
Vielleicht eher was für die ausklingende Saison, so kurz vor Weihnachten...
Aber vielleicht hält sich das Frettchen ja bis dahin - wir hams in der Hand.
Worauf ich hinaus will: Stellt euch folgende Situation vor...
Eine Stunde Anreise aus einem südlichen Ausläufergebiet der Lüneburger Heide, eine Stunde Vorfreude und gespannte Erwartung, ob wohl eine der schönen, original Oberharzer Bachforellen ans Band kommt. Dort, in 600m über Null...
Watfischen im See, - ein Steigen, vereinzelte Ringe, die Pirsch, der Wurf... Eine Ringelnatter kreuzt den Weg des Anglers im See... Große dunkle Maifliegen tanzen.
Vereinzelt entdeckt ein Spaziergänger den konzentrierten und gespannten Fischersmann - "Guck mal, da steht einer im Wasser!"
"Die angeln da!"
Manchmal kommt auch einer und wirft Stöckchen für seinen Hund. Schade, da hab ich grad gefischt...
Und dann kommt einer mit ner Zweihand.
Ja, - kann man machen. Habe ich auch schon. Macht auch Spaß.
Mr Doublehand kann aber noch nicht so richtig - oder vielleicht gerade doch? Er peitscht seine Leine jedenfalls derart aufs Wasser, dass es über den sonst stillen See widerhallt. Keine drei Würfe und drillt - besser:er wuchtet den Fisch ins Netz.
O.k., ich bin zwei Stunden voll konzentriert gepirscht, habe jede Bewegung geschickt angefischt und hatte genau keinen Kontakt. Mr Doublehand hieft gerade seine zweite 36er Satzforelle ins Netz...
Dabei bleibts dann auch: bei DH zähl ich nicht mehr mit, bei mir gibts nix zu zählen.
Und dann fahr ich zurück in die Heide und habe genau eine Stunde Zeit, um nachzudenken, warum das so ist...
Will uns da manchmal irgenwer oder irgendwas auf die Probe stellen?
Hilft Unbedarftheit?
Habt ihr Erlebnisse, die skurril sind, die allen Grundsätzen widersprechen, die uns sagen " Don't worry, be happy..."?
Lasst ma hören!
Grüße, Olli
Vielleicht eher was für die ausklingende Saison, so kurz vor Weihnachten...
Aber vielleicht hält sich das Frettchen ja bis dahin - wir hams in der Hand.
Worauf ich hinaus will: Stellt euch folgende Situation vor...
Eine Stunde Anreise aus einem südlichen Ausläufergebiet der Lüneburger Heide, eine Stunde Vorfreude und gespannte Erwartung, ob wohl eine der schönen, original Oberharzer Bachforellen ans Band kommt. Dort, in 600m über Null...
Watfischen im See, - ein Steigen, vereinzelte Ringe, die Pirsch, der Wurf... Eine Ringelnatter kreuzt den Weg des Anglers im See... Große dunkle Maifliegen tanzen.
Vereinzelt entdeckt ein Spaziergänger den konzentrierten und gespannten Fischersmann - "Guck mal, da steht einer im Wasser!"
"Die angeln da!"
Manchmal kommt auch einer und wirft Stöckchen für seinen Hund. Schade, da hab ich grad gefischt...
Und dann kommt einer mit ner Zweihand.
Ja, - kann man machen. Habe ich auch schon. Macht auch Spaß.
Mr Doublehand kann aber noch nicht so richtig - oder vielleicht gerade doch? Er peitscht seine Leine jedenfalls derart aufs Wasser, dass es über den sonst stillen See widerhallt. Keine drei Würfe und drillt - besser:er wuchtet den Fisch ins Netz.
O.k., ich bin zwei Stunden voll konzentriert gepirscht, habe jede Bewegung geschickt angefischt und hatte genau keinen Kontakt. Mr Doublehand hieft gerade seine zweite 36er Satzforelle ins Netz...
Dabei bleibts dann auch: bei DH zähl ich nicht mehr mit, bei mir gibts nix zu zählen.
Und dann fahr ich zurück in die Heide und habe genau eine Stunde Zeit, um nachzudenken, warum das so ist...
Will uns da manchmal irgenwer oder irgendwas auf die Probe stellen?
Hilft Unbedarftheit?
Habt ihr Erlebnisse, die skurril sind, die allen Grundsätzen widersprechen, die uns sagen " Don't worry, be happy..."?
Lasst ma hören!
Grüße, Olli

