Angeln im Koalitionsvertrag

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Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon gespliesste » 25.11.2021, 01:22

Hallo,

Auszug aus dem neuen Koalitionsvertrag, der heute veröffentlicht wurde:

Fischerei
Wir setzen uns für den Erhalt der Fischerei an unseren Küsten ein. Wir werden auf europäischer und internationaler Ebene eine faire, wissenschaftsbasierte Ermittlung und Zuteilung der Fangquoten einfordern. Dazu werden wir eine „Zukunftskommission Fischerei“ initiieren, um Empfehlungen für eine nachhaltige Fischerei und Aquakultur, Binnen- und Hochseefischerei zu erarbeiten. Wir wollen die Grundschleppnetz-Fischerei beschränken und Fangtechniken artenspezifisch anpassen sowie eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Wir erkennen die Leistung der Anglerinnen und Angler für den Natur- und Artenschutz an.


LG,

Olaf
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon Hawk » 25.11.2021, 10:11

Und jetzt?
Auf Angler bezogen ist nur der letzte Satz, unter Fischerei wird ja eher die Netzfischerei verstanden.
Und letzte Satz ist halt auch nur so ein bla bla Statement und sagt nicht wirklich was aus.
Gruß
Sven
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon Harald aus LEV » 25.11.2021, 10:44

Na ja,
wenn die Netzfischerei nachhaltiger werden würde, würde das weniger Beifang von Arten bedeuten, die auch für die Angler interessant sind.
Dass die Umsetzung Jahre/Jahrzehnte dauern wird, ist ebenfalls zu erwarten. Aber es ist schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, sofern es nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern aktiv angegangen weder sollte. Grundsätzlich dürfte es für den Arterhalt egal sein, ob Novellen die Netzfischer oder Angler betrifft.

Gruß
Harald
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon DerRhöner » 25.11.2021, 13:57

Hallo Olaf
Hallo allereits

Also Olaf, Du hast das ja einfach nur ganz neutral reingestellt und wertest das nicht. Aber wird sind ja beide vom Kommunikationsfach und haben selbst oft genug diese Textfloskeln von uns gegeben. Würdest Du mir zustimmen, wenn ich ich behaupte: Da gab es eine lange Liste von Themen und Gruppen und da hat einer abgehakt ob alle erwähnt sind und gemerkt, dass Fischerei nicht vorkommt. Also wurden die Plattitüden zur Fischerei reingenommen und ganz am Schluss hat noch einer gerufen: "Die Angler nicht vergessen!". Also kam diese hohle Phrase noch rein.

Dieser Text schreit förmlich, dass sich niemand dafür interessiert, aber jemand clever genug war das wenigstens zu kaschieren. Damit wird unsere Interessensgruppe nicht alleine dastehen, das wird vielen so gehen. Aber ich finde wir sollten uns klarmachen, dass Angler von dieser Regierung genausowenig zu erwarten haben wie von jeder anderen, weil wir nicht mal gross und wichtig genug sind um uns wenigstens ein aufwenig formuliertes leeres Versprechen anzubieten.

Gruss

Christian
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon Michael. » 25.11.2021, 16:19

Wir erkennen die Leistung der Anglerinnen und Angler für den Natur- und Artenschutz an.
... (nicht genannter Zusatz:) ... aber wir möchten sie gerne weghaben!

Nett dass man den Zusatz weggelassen hat. Aber wir erleben nahezu täglich, dass man "in gewissen Kreisen" genau so denkt und handelt!

Gruß
Michael
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon fliegenfeger » 25.11.2021, 19:11

Hallo,

das sind 3 Zeilen aus 178 Seiten mit viel blabla. In zwei Jahren:

Michael. hat geschrieben: aber wir möchten sie gerne weghaben!


Die Unfähigkeit zum Handeln wird uns jetzt schon jeden Tag demonstriert.

Gruß

Armin
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon gespliesste » 25.11.2021, 21:22

Hallo,

was daraus folgt weiss ich auch nicht. Mag gut sein, dass es einfach nur eine Floskel ist um eine weitere Interessengruppe abzuholen bzw. sich deren Zustimmung zu sichern. Es ist trotzdem das erste mal, dass Angeln so explizit in einem Koalitionsvertrag überhaupt genannt wird.

Dazu gab es ja eine Videobotschaft von Angela Merkel auf dem Deutschen Fischereitag in dem sie auch die Freizeitfischerei erwähnt.
https://www.instagram.com/p/CV3J3imAf4V ... =copy_link

Wir haben dazu heute auch eine Meldung veröffentlicht: https://dafv.de/referate/aktuelles/item ... schaetzung

Ich erwarte da auch nicht zuviel, aber zumindest besser, als wenn wir gar nicht stattfinden. Es war den Koalitionsparteien anscheinend doch wichtig genug, das Thema Angeln zu erwähnen.

Auf unsere Wahlprüfsteine im Vorfeld der Wahl hatten sowohl die FDP als auch die Grünen geantwortet, dass sie die Leistungen der Angler anerkennen: https://dafv.de/referate/aktuelles/item ... swahl-2021

LG,

Olaf
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon gespliesste » 26.11.2021, 02:00

Hallo,

ich habe nicht alle 178 Seiten Wort für Wort durchgelesen, aber auf die Suchbegriffe "Jäger, Imker, Wanderer oder Sportler" habe ich keinen einzigen Treffer gefunden.Ich kann mich vertun und lasse mich gerne eines besseren belehren, aber es wäre sicher ein Erfolg, wenn wir als Angler da als einzige Interessengruppe explizit genannt würden ...

LG,

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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon Michael. » 26.11.2021, 11:22

Hallo,

dazu die Stellungnahme unseres Thüringer Landesverbandes, die es gut auf den Punkt bringt:

Koalitionsvertrag - Anglerinnen und Angler erfahren Wertschätzung

25. November 2021. In einem 160-seitigen Koalitionsvertrag haben die Parteien SPD, FDP und DIE GRÜNE ihre zukünftigen Schwerpunkte und Ziele vorgestellt.

Erstmalig werden die Anglerinnen und Angler in Deutschland und ihre Arbeit im Gewässer- und Fischartenschutz positiv hervorgehoben. Der naturschutzfachliche Beitrag erfährt Anerkennung.
Die Leistung der organisierten Angler für den Natur- und Artenschutz findet somit erstmalig in dieser Deutlichkeit den Weg in einen Koalitionsvertrag.

„…Wir wollen die Grundschleppnetz-Fischerei beschränken und Fangtechniken artenspezifisch anpassen sowie eine naturschutzgerechte Regulierung von Stellnetzen. Wir erkennen die Leistung der Anglerinnen und Angler für den Natur- und Artenschutz an.“ (Auszug aus dem Koalitionsvertrag)

Wir sehen darin zumindest eine in Worte gefasste, längst überfällige Wertschätzung der Jahrzehnte langen Arbeit der Angelfischerei in Deutschland. Wenn wir die Entwicklung in Thüringen in den vergangenen Jahren betrachten, ist diese Wertschätzung noch längst nicht bei jedem Entscheidungsträger in der
Politik und Verwaltung angekommen. Massive Einschränkungen der Angelfischerei in Schutzgebieten, eine verfehlte Artenschutzpolitik (siehe z.B. Kormoran) und massive Gefährdung unserer heimischen Fischarten, zunehmende Auflagen und Bürokratismus für die Vereine und Verbände, immer weniger Teilhabe
an wichtigen Entscheidungen, zunehmende Einflussnahme Dritter auf die Hege- und Besatznahmen der Fischereipächter, Verschlechterung des Uferbetretungsrechtes, Sperrung von wichtigen Zuwegungen an die Gewässer, zunehmende Konflikte mit anderen Gewässernutzern und die oft fehlende Unterstützung
von Politik und Behörden.

Es muss also zukünftig noch viel passieren, damit die Angel- aber auch die Berufsfischerei in Deutschland eine Zukunft hat.

Dabei ist die Angelfischerei schon lange keine Randerscheinung mehr und hat Einzug in die Mitte der Gesellschaft gehalten. In Deutschland gingen im Jahr 2020 insgesamt 6,57 Mio. Menschen mindestens einmal im Jahr der Angelfischerei nach. Diese Hochrechnung bezieht sich auf 70,64 Mio. Menschen mit
einem Alter über 14 Jahren. Das entspricht einer Beteilung zur Angelfischerei in Deutschland von 9,3% (Statista 2020).

„Angeln in Deutschland ist zeitgemäß, nachhaltig und gesellschaftlich sowie volkswirtschaftlich bedeutsam“, so auch die Aussage des neuen Präsidenten des DAFV Klaus-Dieter Mau. Unser Ziel muss es sein auch die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Mehrwerte des Angelns weiter zu fördern und zu vermitteln.

Auch die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erst kürzlich explizit auf die volkswirtschaftlichen Aspekte in der Angelfischerei hingewiesen:
https://www.instagram.com/p/CV3J3imAf4V ... =copy_link

Die neue Regierungskoalition versteht sich als „Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“. Große Worte, die zunächst einmal einiges versprechen, aber leider auch vieles offen lassen.

Es sind Worte, welche sich ohne nähere Betrachtung mit den ureigenen Ansichten einer Anglerin und eines Anglers decken könnten. Bei genauerem Hinsehen wird allerdings deutlich, dass die Parteien oftmals konkrete Vorstellungen vermissen lassen, z.B. wie der Umbau oder die Neuformierung hin zu einer
nachhaltigen und zukunftsfähigen Gesellschaft gelingen kann.

Sicherlich hat die Angelfischerei mit ihrer Würdigung im Koalitionsvertrag eine gute Möglichkeit erhalten die Regierungsparteien beim Wort zu nehmen.

Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass die positiven Aspekte der Angelfischerei, welche die Politik aktuell beschreibt, in den meisten Bereichen des Naturschutzmanagements bewusst ausgeklammert werden. Noch zu selten wird die organisierte Angelfischerei als wichtiger, verlässlicher Partner
beim Erhalt unserer wertvollen Gewässerbiotope gesehen. Entsprechend werden wir auch zukünftig und dies noch intensiver, auf die Gefährdung der Artenvielfalt unter der Wasseroberfläche und auf den gesellschaftlichen Mehrwert des Angelns hinweisen müssen.

Viele Länder haben schon lange den gesellschaftlichen, volkswirtschaftlichen, sozialen und naturschutzfachlichen Wert der Angelfischerei erkannt und fördern über die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen das Angeln.

Davon sind wir in Deutschland leider weit entfernt. Aktuell zerschlägt die EU den kleinen übrig gebliebenen Teil der deutschen Küstenfischerei an der Nord- und Ostsee, mit einer Jahrhunderte langen Tradition, verschärft das Bag - Limit für die Angelfischerei, erhöht aber gleichzeitig die Fangquoten für die polnische Fischerei.

Wir können in den Hinterzimmern über Probleme diskutieren, nach Verantwortlichen suchen, unseren Unmut äußern, doch letztendlich liegt es vor allem an uns selbst, ob wir in der Lage sind, die Politik und Verwaltungen stärker in die Pflicht zu nehmen und bessere Rahmenbedingungen für die Angelfischerei
zu erzielen.

Letztendlich geht dies aber nur über starke Vereine und Verbände, über gemeinsames, aktives Handeln. Nur wenn wir geschlossen auftreten, haben wir überhaupt eine Chance. - Das sollte auch in Zukunft unsere Maxime sein.

Geben wir der neuen Regierung eine Chance. Gestalten wir gemeinsam die Fischereipolitik aktiv mit und bringen uns noch stärker ein.


Dietrich Roese André Pleikies
Präsident Geschäftsführer


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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon troutcontrol » 26.11.2021, 11:59

Michael. hat geschrieben:Wir können in den Hinterzimmern über Probleme diskutieren, nach Verantwortlichen suchen, unseren Unmut äußern, doch letztendlich liegt es vor allem an uns selbst, ob wir in der Lage sind, die Politik und Verwaltungen stärker in die Pflicht zu nehmen und bessere Rahmenbedingungen für die Angelfischerei zu erzielen. Letztendlich geht dies aber nur über starke Vereine und Verbände, über gemeinsames, aktives Handeln. Nur wenn wir geschlossen auftreten, haben wir überhaupt eine Chance. - Das sollte auch in Zukunft unsere Maxime sein.

Geben wir der neuen Regierung eine Chance. Gestalten wir gemeinsam die Fischereipolitik aktiv mit und bringen uns noch stärker ein.


Da haben die Jungs aus Thüringen wohl Recht !
Martin
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon Fliifi-Sepp » 26.11.2021, 16:21

Wie schon geschrieben wurde: Immerhin hat es im Koalitions-Vertrag eine explizide positive Erwähnung der Angler gegeben. Das ist aus meiner Sicht schon recht viel!
Diese Erwähnung bezog sich auf die Arbeit der Angler für den Natur- und Artenschutz. Und genau da sollten wir einhaken. Sachlich und konstruktiv. Und dass man mit "im Hinterzimmer schimpfen" genau nichts erreicht, sondern nur damit, daß wir immer wieder die Initiative auf allen uns möglichen Ebenen ergreifen.

Das ist mühsam und Erfolge stellen sich nur sehr langsam ein. Aber immerhin kann so etwas Positives geschehen. Mit nichts tun und schimpfen im Hinterzimmer kann jedenfalls nicht passieren!

Als freuen wir uns über die Worte im Koalitions-Vertrag und nehmen die entsprechenden Parteien immer wieder an der Nase mit Bezug auf das Geschriebene!

LG Sepp
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon surfster75 » 26.11.2021, 16:49

https://www.express.de/koeln/angeln-hub ... dner-23483

Ich glaube, wir haben da mit Christian Lindner einen Lobbyisten ziemlich weit vorne sitzen :D .
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon fliegenfeger » 27.11.2021, 12:34

surfster75 hat geschrieben:Ich glaube, wir haben da mit Christian Lindner einen Lobbyisten ziemlich weit vorne sitzen :D .


das sehe ich auch so. . . leider nur in eigener Sache. :(

Gruß
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Re: Angeln im Koalitionsvertrag

Beitragvon gespliesste » 27.11.2021, 19:51

Hallo Michael,

Michael. hat geschrieben:dazu die Stellungnahme unseres Thüringer Landesverbandes, die es gut auf den Punkt bringt:

[...]



ja das ist verdammt gut, das meiste davon ist ja aus unserer DAFV-Mitteilung an die Landesverbände, die ich am Donnerstag geschrieben habe ... :wink:
Aber das ist ja auch Sinn der Sache, das wir die bundespolitischen Meldungen vorbereiten und unseren Mitgliedsverbänden zur Verfügung stellen.

LG,

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