Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon derstreeck » 10.11.2020, 22:11

Hallo.

Ich bin nicht der totale Anfänger aber habe jetzt wieder neu angefangen und man kann mich als Anfänger bezeichnen.

Rute Guidline Kaitum Traut 9´ Klasse 5 mit ner Custom Schnur WFF die nem recht langen Kopf hat, rund 12 Meter, der rund 12 Gramm wiegt. Die gibt es gerade als Sett. Ich fische meist Wooly Bugger mit Kopf.

Ich bekomme die (an guten Tagen) bis 16 Meter weit geworfen + dem 3 Meter Vorfach, also 19 Meter aber mir kommt das am See stehend irgendwie kurz vor und ich versuche immer, noch nen Meter weiter zu kommen. Ich frage mich nun, ob das nicht eine völlig normale Wurfweite ist und ich lieber daran arbeiten sollte, möglichst sauber zu werfen, anstatt ständig zu versuchen, noch nen Stück weiter zu kommen?

Ich habe mal einen erfahrenen Fliegenfische werfen lassen und der meinte, die Schnur ist ein Tick zu leicht für die Rute. Ich bin durch euch auf adh-fishing aufmerksam geworden und habe mich beraten lassen und er meint, für mein Vorhaben und diese Rute wäre zum Beispiel die Loop Evotec mit 8,5 oder 9,5 Meter Kopf, Klasse 5, 12 Gramm die bessere Wahl.

Uch wenn ich schon ein paar Regenbogenforellen im Besatzsee fangen konnte, bin ich mit dem Sett nicht ganz zufrieden und werde mir auf jeden Fall noch eine andere Schnur kaufen. Klasse 5 mit kürzerem Kopf oder macht es sogar Sinn Klasse 6 mit kürzerem Kopf zu kaufen?

Kennt jemand die Rute, ist die ansich gut oder besser gleich nochmal neu inverstieren und eine bessere Rute dazu kaufen?

Nachtrag. Ich habe noch etwas im Forum gestöbert und gelernt, dass es bei der Geräteauswahl doch sehr darauf ankommt, was man eigentlich Fischen will.

Also nochmal ganz konkret. Mein Plan ist es mit dem Bellyboot auf kleinen Seen, die besetzt werden, auf Regenbogenforellen zu angeln, vermutlich mit eher grösseren Ködern wie den Wooly Bugger und vom Ufer aus an Stellen, wo ich hinter mir genügend Platz habe. Und mit meiner jetzigen Kombi bin ich im Bellyboot gar nicht klar gekommen.

Gruss
Marco
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon fjorden » 10.11.2020, 23:10

Hallo Marco,
kenne die Rute nicht. Eine Schnur mit 12 m Kopf im Bellyboot ist schon schwierig. Der ADH Tip ist ganz gut, nimm dann aber #6. Eine andere preiswerte Alternative ist die Scientific Anglers Air Cel Short Fliegenschnur in #6.
Gruß
Fjorden
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon Trockenfliege » 11.11.2020, 00:31

12gr sindn für deine 5er Rute wahrscheinlich zu wenig sein, ich kenne die Rute aber nicht.

Ich würde nicht unbedingt zu einer kürzere Keule, aber auf eine schwerere wechseln.

Versuchs mal mit 14-15gr.

Ansonsten hast du recht, nicht unbedingt auf die Weite deiner Würfe zu schauen, sondern auf saubere Würfe.
Allerdings: Wer seine Weite langsam steigern kann, wirft dann etwas kürzere Distanzen sicherer, daher lernst du beim Weitwerfen automatisch das sauberere Werfen.

Wenn du auf Dauer das Weitwerfen lernen möchtest, solltest du mit einer sehr langen Keule oder einer DT üben.
Mit diesen kannst du dich nämlich Meter für Meter vorarbeiten, lernen, größere Schnurlängen in der Luft zu halten.
Eine gut Schnur dafür ist zB. die Sientific anglers XXD.

LG
Reinhard
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon derstreeck » 11.11.2020, 08:39

Hallo.

"Wenn du auf Dauer das Weitwerfen lernen möchtest,..." Nein darum geht es mir nicht. Ich möchte einfach mit leichtigkeit, ganz normal weit werfen, weiss aber nicht, was normal ist. Ich sehe andere Fliegenfischer am Wasser, die sich weniger anstrengen als ich und scheinbar weiter werfen.
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon Peter Pan » 11.11.2020, 09:14

derstreeck hat geschrieben:Hallo.

"Wenn du auf Dauer das Weitwerfen lernen möchtest,..." Nein darum geht es mir nicht. Ich möchte einfach mit leichtigkeit, ganz normal weit werfen, weiss aber nicht, was normal ist. Ich sehe andere Fliegenfischer am Wasser, die sich weniger anstrengen als ich und scheinbar weiter werfen.


Hallo Marco,

Deine Wurfweite ist für den Anfang doch super. Am See sieht es immer nicht weit genug aus. An der Ostsee ist es noch schlimmer. Konzentriere dich lieber auf deine Technik und das saubere Werfen, die Weite kommt dann von selbst. Ein Kurs wäre sicher auch nicht schlecht. Anbieter gibt es ja einige.
Tight lines,
Peter
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon fliegenfeger » 11.11.2020, 11:35

Hallo Marco,

derstreeck hat geschrieben:Ich habe noch etwas im Forum gestöbert und gelernt, dass es bei der Geräteauswahl doch sehr darauf ankommt, was man eigentlich Fischen will.


Der Fisch bestimmt die Fliege, die Fliege das Vorfach, das Vorfach die Schnur, die Schnur die Rute. Vielleicht sind deine Wooly Bugger für #5 zu schwer!?

Soviel zum Setup, jetzt zum Werfen: du wirst keinen Wurffehler durch eine andere Rute oder Schnur kompensieren! Da musst du Zeit(Üben) und /oder Geld (Wurfkurs) investieren, um da Fortschritte zu erzielen.

derstreeck hat geschrieben:"Wenn du auf Dauer das Weitwerfen lernen möchtest,..." Nein darum geht es mir nicht.


Weitwerfen, pfui Teufel, will natürlich keiner, da es ja nix bringt, aber die Fliegenfischer, die du am Wasser siehst, die ohne Anstrengung weiter werfen, haben das vielleicht doch (heimlich) geübt. :mrgreen:

Gruß
Armin
(begeisterter Weitwerfer)
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon derstreeck » 11.11.2020, 15:10

Hallo.

Ich habe mir jetzt die Loop Evotec 9,5 m in der Klasse 6 bestellt. Wenn ich damit nicht weiter werfe, bestelle ich mir noch eine bessere Rute und wenns dann nicht klappt, buche ich einen Guide, der für mich auswirft. :lol:

Trotzdem bin ich immer noch Neugierig wie weit ihr so im Schnitt werft mit ner 5 oder 6er Rute, wenn hinten viel Platz zum ausholen ist?

Und gleich noch eine Anfängerfrage. Wie haut man eigentlich an. Als Spinnfischer habe ich es im Blut mit der Rute nach oben anschlagen zu wollen aber die Fehlbissquote sagt mir, dass dies nicht richtig sein kann. Haut man nur mit der Hand an oder ist es ne Kombination mit Hand und Rute?

Gruss
Marco
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon Thomas E. » 11.11.2020, 15:44

derstreeck hat geschrieben:Ich habe mir jetzt die Loop Evotec 9,5 m in der Klasse 6 bestellt. Wenn ich damit nicht weiter werfe, bestelle ich mir noch eine bessere Rute und wenns dann nicht klappt, buche ich einen Guide, der für mich auswirft. :lol:

Trotzdem bin ich immer noch Neugierig wie weit ihr so im Schnitt werft mit ner 5 oder 6er Rute, wenn hinten viel Platz zum ausholen ist?


Man kann sich keine Weite erkaufen !
Lieber die Technik verbessern, alleine, oder besser mit Hilfe.

Mit 5er Gerät sollten 25m plus mit gewisser Übung möglich sein.
Das konnte ich vor 37 Jahren aber auch nicht gleich.
Zuletzt geändert von Thomas E. am 20.04.2021, 08:30, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Thomas Ellerbrock
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon fliegenfeger » 11.11.2020, 16:06

Hallo Marco,

bestell dir gleich einen Guide oder besser zwei, einen für´s Bellyboot und einen für´s Ufer. :mrgreen:

derstreeck hat geschrieben:Trotzdem bin ich immer noch Neugierig wie weit ihr so im Schnitt werft mit ner 5 oder 6er Rute, wenn hinten viel Platz zum ausholen ist?


Auch mit der GL Kaitum 9´#5 und Custom WFF#5 sind Weiten über 27m ohne Probleme bei Normalbedingungen machbar.

Gruß
Armin
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon derstreeck » 11.11.2020, 18:20

Hallo.

"bestell dir gleich einen Guide oder besser zwei" Auch ne Idee, einen der für mich wirft und einen der drillt. Schaffst du 27 Meter? Bist du als Guide buchbar?
Ich habe schon Guides zum Trolling und zum pelagischen Fischen gebucht, da kann ich auch einen für mich die Fliege werfen lassen. Und es ist ja nun mal so, dass selbst so etwas "unsportliches" wie beim Trolling nur den gehakten Fisch zu drillen immer auch ein Kurs ist, bei dem man was lernt, was man dann selbst anwenden kann.

Gruss
Marco
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon Trockenfliege » 11.11.2020, 18:57

Wenn deine Kaitum in die Kategorie mittelschnell oder gar langsam fällt, kann eine schnellerer Rute für dich hilfreich sein - zB. die Shakespeare Agilty, kostet ca. 70,-, eine ausgezeichnete Rute. Mein aktueller Fliegenfischerschüler lernt gerade mit der.

Ein besserer Werfer wirft mit jeder Rutenaktion weit, mit der schnelleren fällt es ihm leichter, aber er schafft es auch mit der langsamen Rute - dank gutem Doppelzug.

Wg. deiner Frage, wie weit bessere Werfer mit einer 5er oder 6er Rute werfen: Die 25m + wurden schon genannt, darüber hinaus wird es kritisch und auch nur "an die 30" sollten immer nachgemessen sein. Die Steigerungen über den 25m werden dm um dm immer deutlich schwieriger.

LG
Reinhard
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon fliegenfeger » 11.11.2020, 21:34

Hallo Marco,

die 27m schaffe ich und vielleicht noch ein wenig mehr. :mrgreen:

derstreeck hat geschrieben:Bist du als Guide buchbar?


Eher als Wurflehrer. In welche Region von Schweden muss ich denn kommen? An der Küste könnte ich dir auch als Guide für´s Meerforellenfischen behilflich sein. Wenn du dann einen Fisch fängst, brauchst (willst) du keinen mehr, der für dich die Fliege wirft.

Gruß
Armin
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon iGude » 30.11.2020, 07:42

Hallo in die Runde,

ich bin ja ein Neuling. Dieses Thema ist meine Lebensaufgabe, da ich denke, dass man nie perfekt wird.

Aufgrund meiner Wünsche, Werfen in engen Bächen, werfen vom Bellyboot auf Barsch, Zander etc. Dann Hecht an Kanälen, war mir klar, ohne sehr erfahrenen Lehrer geht nichts, ohne die Frustgrenze unnötig stark zu strapazieren.

Zum Glück fand ich einen Lehrer (MCI), der mir gleich sagte, als ich so meine Wünsche äußerte, dass ich jetzt mehrere Arten des Werfens lernen muss und ich mir hier wirklich das Schwierigste ausgesucht habe.

Somit wurde gleich zu Anfang meine Wurftechnik so trainiert, dass ich "schön" werfen lerne und aber auch "effektiv".

Auf dem Bellyboot ist unabdingbar hoch werfen zu können. D.h. beim Rückschwung keine seitlichen Würfe sondern hoch, die Wasseroberfläche ist nunmal gleich unter dem Ellenbogen. Erst als ich diverse Schnüre ordentlich in der Luft halten konnte ging es an den Doppelzug.

Worauf will ich hinaus? Die Technik ist wirklich entscheidend. Stimmt diese, kann ich natürlich mit der gezielten Materialwahl mir das Leben leichter machen.

Angele ich auf Forellen, ist eine sehr exakte Präsentation wichtig. Geht es auf Barsch vom Belly, ist der effektive Doppelzug wichtig.

Angele ich auf Hecht, können wir sowieso nicht mehr von "schön werfen" reden, sondern sehr effektiv, damit die halben Hähnchen, die man da so wirft minimal ind er Luft sind und maximal viel im Waser. :-)

Fürs Belly habe ich Schnüre mit Keulen unter zehn Meter. Damit kommt man mit 3 Zügen ins Backing. Das reicht mir. Wirfst Du unsauber, haut Dir der Köder entweder an den Rücken oder er streift ständig die Wasseroberfläche und Du kommst einfach nicht auf Weite.

Ganz anders vom Ufer, eine schöne lange Keule die ich nur über die Rutendynamik rausbringe. ich liebe es auch ohne Doppelzug da zu arbeiten. Ich stehe auf das geile Gefühl, wenn die Schnur alleine durch die Wurfdynamik länger wird. Ab und zu stört dann auch ein Fischfang meine Wurfbegeisterung, aber was will man denn da machen. ;-)


Sehr lange Rede, kurzer Sinn. Ich würde mir erstmal eine kürzere Keule kaufen. Z.B. finde ich ie Guideline Coastal super. und dann mir eine Wurftechnik fürs Belly raufarbeiten.


Und wenn das dann so langsam langweilig wird, kauft Du Dir ne 8er Rute für Zander mit ner Sink 6 Schnur und wirfst nach den ersten Würfen all meinen Klugschiss wieder über Bord. :-) Denn dann reden wir vom "Drahtseilwerfen". Hach was habe ich geflucht .... :-9 b.z.w fluche noch immer.

Aber das macht ja das Hobby aus. Wie sagte mein Lehrer so schön. Gute Werfer sind perfekt im Fluchen. :-)
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon derstreeck » 16.04.2021, 09:38

Hallo.

Das Eis von unserem Forellensee ist entlich weg und ich konnte die ersten Würfe mit meiner neuen Schnur machen.
Also die Rute ist eine Guidline Kaitum Traut 9´ Klasse 5 und ich hatte ja das Gefühl, dass die Schnur die im Anfänger-Sett mit dabei war, nicht passt. Auf euren Rat hin, hatte ich mich bei ADH beraten lassen und der Verkäufer kannte die Rute und mir die Loop Evotec 9,5 m in der Klasse 6 empfohlen.

Es ist ein ganz anderes Wurfgefühl, es liegen Welten, nein Galaxien zwischen dieser Schnur und der anderen. Ich bekomme die Schnur, ohne grosses Können, ganz locker, ganz gestreckt auf dem Wasser abgelegt und mit der kann ich jetzt auch "Schiessen". Es klappt einfach, wie von Geisterhand und ich denke jetzt auch gar nicht mehr über die Weite nach. Ich sehe, es klappt und weiss, mit Übung wird es besser werden aber ich fühle mich jetzt schon wie ein Meister.

Was ich sagen will. Die Schnur im Sett hat einfach nicht gepasst und es war frustrierend und ich hatte Recht damit, dass es an der Schnur und nicht an mir liegt. Es hatte nichts mit fehlender Übung zu tun. Jetzt passt es und macht Spass. Jetzt bin ich auch motiviert zu üben und andere Wurftechniken zu testen.
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Re: Was ist eigentlich eine durchschnittliche Wurfweite?

Beitragvon Hans. » 16.04.2021, 10:16

Hallo Marco,
gratuliere zur richtigen Schnur und den damit verbundenen Gefühlen, Erfolgen und Erkenntnissen :D

Vor einiger Zeit konnte ich immer mal auf der Wiese mit drei, vier anderen Flifies Ruten und Schnüre der gleichen Klasse austauschen. Das gab entspechend zahlreiche Kombinationen. Und die entsprechenden Erkenntnisse. Natürlich kann ein geübter Werfer eine nicht passende Schnur zum Teil ausgleichen. ABER wenn Rute und Schnur zusammenpassen, dann geht das durch und durch, das Werfen macht nichts als Spaß und die Mundwinkel schlagen im Genick zusammen.

Gruß
Hans
Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber, man muss auch schmieden...
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