Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Hier geht es um wichtige Belange wie Naturschutz, sinnvolle Gewässer-Bewirtschaftung, schonender Umgang mit Umwelt und Kreatur, Ärgernisse (Schlagthemen) wie Klein-Wasserkraft & Kormoran und Rechtliches.

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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon Jürgen Gaul » 25.10.2017, 00:39

Hallo Markus und Thomas,

Maggov hat geschrieben:Ich habe auch den Eindruck dass wir alle mit der resignierten Einstellung es gar nicht mehr zu versuchen ...

ich kann gerne noch 4 oder 5 fast gleichlautende Schreiben der Staatsanwaltschaft Tübingen aus der jüngsten Vergangenheit hier einstellen, d.h. ich habe nicht etwa resigniert, sondern rufe weiterhin die Polizei. Wenn mir dann aber ein befreundeter Polizist von dem betreffenden Revier erzählt, dass er einem Schwarzfischer neben noch lebenden gefangenen Forellen in einer Plastiktüte die Angelrute abgenommen hat und er dann nach Erstattung der Anzeige nach einigen Tagen von der Staatsanwaltschaft aufgefordert wurde, das "Tatwerkzeug" wieder dem Täter auszuhändigen, könnte ich allerdings durchaus resignieren.

Gruß Jürgen
Jürgen Gaul
 

Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon orkdaling » 25.10.2017, 10:56

Danke fuer die Infos !
Und ich hab mir immer solche Gedanken gemacht wie ich in D an einen Fischereischein komme (nicht in allen Bundesalændern møglich) um eine Karte zu kaufen.
Man bin ich blød!
Aber ein Bussgeld von 10€ wurde mir mit Androhung von Inkasso London nachgeschickt, meine Parkscheibe war nicht blau.
Gruss
Hendrik
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon pehers » 04.01.2018, 15:27

Servus!

Leider ist die Gesetzeslage in diesen Fällen problematisch und mir sind aus meiner Tätigkeit gleichlautende Entscheidungen der Staatsanwaltschaften in Österreich zugegangen. Ich habe aber noch nicht aufgegeben und gehe wie folgt vor:

- Ich bekämpfe jede Einstellung des Verfahrens, sodass die StA zumindest Arbeit hat! Ich gebe zu, dass das bisher erfolglos war, gehe aber davon aus, dass sich das ändern wird, da wir auch immer mehr Gutachten haben, die den Wert eines Wildfisches beachten und nicht den Kilopreis im Supermarkt annehmen, sodass die Schadenshöhen deutlich steigen! Ob eine Entscheidung über die Einstellung in Dtl. auch vom Opfer/Geschädigten bekämpft werden kann, kann ich ehrlicherweise nicht sagen, weil ich die Rechtslage in Dtl. eben nicht kenne...

- Ich gehe gegen die Täter auf dem Zivilrechtsweg vor (der durch die Einstellung des Verfahrens nicht verwehrt ist) und klage auf Schadenersatz zumindest die Lizenzkosten und eben den erhöhten Schadenersatz ein, wenn Beute bei den Tätern gefunden wurde. Auch das schreckt den Täter ab. War in einem solchen Fall der Vater dabei, kann man diesen aufgrund seiner Aufsichtspflichtsverletzung zivirechtlich auch für das Verhalten seiner Kinder belangen (wie Maggov richtig schreibt) und ihm damit doch empfindliche Kosten verursachen. Ich gehe davon aus, dass das BGB hier sicher keine anderen Ergebnisse bringt als das ABGB in Österreich.

Ich bin mir bewusst, dass das kleine Schritte sind, aber man darf nicht aufgeben!

L.G.
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon tobster8108 » 06.11.2020, 00:18

Hallo zusammen,

Hier gibt's mal ein paar Bilder von meinem Bach. So siehts jetzt 3,5 Jahre später an der rentaurierten Strecke aus. Alles schön beschattet, Struktur in Form von Steinen, Wurzelbärten, Uferbewuchs und kleinen Gumpen ist jetzt reichlich vorhanden. Die Bachforellen sind leider fast alle weg... Hat sich der Otter geholt, selbst meine schöne alte Standforelle hat sich nicht halten können.
Dieses und letztes Jahr habe ich einsömmrige Nasen und Rutten besetzt. Kies für kieslaichende Fischarten habe ich auch an geeigneten Stellen eingebracht, da haben Aitel und Schneider abgelaicht.

Beste Grüße Tobi
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon Royal Coachman » 06.11.2020, 01:12

Hallo Tobi!

Ganz toll, das sieht wieder nach Natur aus!

Würde Dich gerne besuchen im Frühjahr natürlich.
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon tobster8108 » 06.11.2020, 14:23

@Royal Coachman,

Sehr gerne, sich etwas austauschen schadet nie. Du darfst allerdings nicht zu viel erwarten, ist ein kleines, sommertrübes Wasser von 2,2 km lange und ca. 400 bis 500 m wurden renaturiert. Aber als Beispiel vorher nachher passts hervorragend. Wenn man sich die Bilder vom Anfang des Themas mal ansieht, ist das wirklich nicht mehr wieder zu erkennen. Vom Traum, dass sich bei mir die Bachforellen mal wieder selbst reproduzieren, hab ich mich schon ziemlich verabschiedet. Die Feinsedimentfracht ist einfach zu groß und die Laichfische sind alle weggefressen.

Gruß Tobi
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon Royal Coachman » 06.11.2020, 21:22

Hallo Toby!

Mich interessieren solche kleine Gewässer ungemein, da ich zusätzlich so ein kleines Gewässer gepachtet habe, eigentlich nur um den Bestand an Steinkrebsen zu schützen sollte nämlich ausgebaggert werden.

Das Gewässer ist in etwa so wie Deines.

Das mit den Bachforellen würde ich nicht aufgeben, sondern beobachten, ob sich nicht doch wieder eine Population aufbaut.

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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon pehers » 06.11.2020, 21:55

Servus!

Sehe ich wie Gebhard! Manchmal braucht es einfach ein paar Jahre bis Fische aufkommen, die auch mit den Prädatoren besser zurecht kommen. Es wird nicht werden wie früher, aber es kann besser werden. Vor allem an renaturierten Abschnitten.

Viel Erfolg und Geduld wünscht der
Hans
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon pehers » 06.11.2020, 22:07

Vor allem das Epipotamal und Hyporithral leben davon, dass gute Bestände von Weißfischen den Frassdruck der Prädatoren abfangen. Dann können sich überschaubare, aber stabile und wilde, selbstreproduzierende Salmonidenpopulationen ausbilden.
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon Th0mas » 30.11.2020, 11:06

Hallo Tobi,

das ist ja ein tolles Bach-Projekt!
Wusste gar nicht, dass man so kleine Bäche pachten kann. Einen solchen habe ich nämlich auch im Dorf, da wäre vielleicht auch etwas Ähnliches möglich.

Viele Grüße,
Thomas
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon DerRhöner » 30.11.2020, 16:38

Hallo Tobi

Ich bitte um Verständnis für diese ergebnisorientierte Frage, aber wenn ich darf: Siehst Du in diesem Gewässer einen fischereilichen (Nutz)wert oder betrachtest Du das als eher als Naturschutzprojekt?

Soweit ich das von den Fotos beurteilen kann, ist das Wasser ja mit der Fliege eher schwer befischbar und ich glaube auch dass man die paar Fische darin sehr schnell verangelt. Oder täusche ich mich?

Wenn Du diesen Einsatz zwecks Naturschutz / aus Hegeabsicht / als Aufzuchtbach für ein verbundenes Gewässer betreibst, dann umso mehr meinen Respekt.

Herzliche Grüße

Christian
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon tobster8108 » 01.12.2020, 20:24

Hallo Christian,

Ab Juni ist die Fischerei mit der Fliegenrute sehr anspruchsvoll und auf weiten Strecken nicht möglich. Dann fische ich manchmal mit Spinner und Wobbler mit Einzelhaken ohne Widerhaken um möglichst keine Fische, die ich nicht entnehme, zu verletzen. Entnommen habe ich bisher ausschließlich Aitel um den Bestand etwas in Grenzen zu halten. Mit den entnommenen Fischen fange ich dann mittels Reuse Signalkrebse, die wir auch verwerten. Die sind wirklich schmackhaft und sind das einzige im Bach was meiner Meinung nach wirklich "nutzbar" ist. Aitel schmecken mir nicht, Bachforellen würde ich aus diesem Gewässer niemals entnehmen und auch auf die Nasen fische ich nicht. Ausserdem macht mir die Arbeit am Gewässer Spaß und wenns funktioniert umso mehr. Den Abschnitt unterhalb meiner Strecke konnte ich letzte Woche an den Fischereiverein vermitteln bei dem ich auch in der Vorstandschaft bin, da wird der Bach auch nur zum Erhalt und zum Vermehren des Nasenbestandes genutzt.
Das Wasser wird ansonsten später mal meinem jetzt 3jährigem Sohn als Spiel- und Spaßgewässer dienen, da kann er dann angeln ohne Ärger zu bekommen.
Das ganze ist also so eine Mischung von Allem, aber eine "rentable" Bewirtschaftung eines solchen Gewässer ist natürlich absolut nicht möglich. Ich fische da ganz alleine und das an ein paar Tagen im Jahr, mehr Angler verträgt so ein Bach meiner Meinung nach ohne (put and take) Besatz auch nicht.
Gruß Tobi
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon MahiMahi » 02.12.2020, 09:24

Hallo Tobi,
ich finde dein Projekt richtig gut. Wen interessiert schon so ein kleiner Wasserlauf und genau darin liegt die Freude wenn man es richtig angeht.
Ich habe selbst auch 1,5 KM Fließwasser. Fängt wie ein Bach an und schafft es doch auf ca. 10 m Breite. Es ist aber kein Salmonidenwasser.
Lange mußte ich warten bis ich von den Fischwirten den begehrten Besatz bekam. Letztes Wochenende war es dann endlich soweit.
Einige Hechte und einen stattlichen Zanderanteil wurde in mein Gewässer entlassen. Jetzt will ich mal schauen wie sich alles entwickelt.
Die Vorpächter haben nie besetzt und alles rausgefischt.
Was die Fischerei betrifft so wird es eher wenig befischt und auch nicht kommerziell genutzt.. Vielleicht gelegentlich mal einen Fisch zum Verzehr.
Wir haben hier sogar Schwarzstörche da wird man ehrfürchtig wenn man einem begegnet.
Futterfische gibt es auch genug. Dann lasse ich den Wasserlauf jetzt ruhen damit hoffentlich alles zu einem guten Ergebnis führt.

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Harry
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon Maggov » 03.12.2020, 15:58

Hallo Christian,

für mich sind und waren solche Bäche immer eher ein Naturschutzprojekt als eine echte fischereiliche Nutzung. Solche (Neben-)Bäche extensiv fischereilich zu nutzen wäre das Sägen auf dem Ast auf dem man sitzt.

Deshalb befürworte ich es auch stark wenn Vereine solche Seitenbäche als Laich-/Schonstrecken ansehen und nicht für die Fischerei frei geben. Wenn ein Privatpächter mal an so einem Bach fischt dann wird das der Bach und Pächter vertragen. Aber als Tageskartenstrecke wäre das sicherlich schnell das "aus" für den Bestand.

LG
Markus

P.S.: Aitel schmecken durchaus - wenn man einen Fleischwolf hat ;)
Reflection is a broad deep and quiet pool into which the stream of an angler's thought opens out from time to time.
A. A. Lucas in Fishing and Thinking, 1959
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Re: Besatz Wiesenbach in Niederbayern

Beitragvon DerRhöner » 04.12.2020, 12:36

Hallo Tobi

Danke für die Erläuterung, dann habe ich das aus der Ferne richtig eingeschätzt. Wollte nur verstehen ob es vielleicht einen Aspekt gibt, den ich übersehen habe. Wenn man den ganzen Thread anschaut war die Abschätzung für mich schweirig. Einerseits Fotos mit relativ breitem und tiefem Wasser mit 50er Fischen und dann sah es manchmal so aus als ob man trockenen Fusses mit einem lagen Schritt über den "Graben" steigen kann. Ich kannte es bisher nur, dass solche Zulaufgewässer (meist von Vereinen) in Verbindung mit grösseren Wassern gepachtet werden, für die sie dann als Schonstrecke und Aufzuchtgewässer dienen. Dass jemand ausschliesslich so einen kleinen Bach pachtet, fand ich bemerkenswert und die Motivation wollte ich näher verstehen.

Was ich nun erfahren durfte klingt für mich sehr toll und verdient grössten Respekt. Wünsche weiterhin viel Erfolg mit diesem Naturschutzprojekt.

Gruss

Christian
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