Hochwasser

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Re: Hochwasser

Beitragvon Gammarus roeseli » 31.01.2021, 23:14

orkdaling hat geschrieben: ...., da herrscht bei euch ein anderer Befischungsdruck.


Hallo Hendrik,

das Thema bei uns ist doch aber (!), dass es auch zahlreiche Arten betrifft die nur unter einem sehr geringen bis gar keinen Befischungsdruck stehen…. Beispielsweise dem Frauennerfling oder zahlreiche Kleinfischarten…. Auch unter überhaupt keinem Befischungsdruck (Schonzeit ganzjährig) steht beispielsweise bei uns in Bayern der Sterlet! Warum ist nochmal der Sterlet bei uns in Bayern von der Ausrottung bedroht?? :-k :-k :-k

Grüße Christian
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Re: Hochwasser

Beitragvon fjorden » 31.01.2021, 23:34

Hallo,
den im Bach aufgewachsenen Fische in einem natürlichem Gewässer macht ein Hochwasser nichts aus. Alle besetzten sind weg, weshalb m.E. ein Besatz mit nicht endemischen Fischen völlig unsinnig ist. Inwiefern dann noch eine sinnvolle, ökologisch angemessene Fischerei, die auch noch wirtschaftlich tragbar ist, betrieben werden kann, ist eine spannende Frage, die ich für mich damals an meinem Bach negativ beantwortet habe.
Gruß
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Re: Hochwasser

Beitragvon Gammarus roeseli » 31.01.2021, 23:37

@ Hendrik
Oder warum lieber Hendrik ist bei uns in Deutschland die Flussperlmuschel von der Ausrottung bedroht?? :-k :-k :-k Hochwasser??

Grüße Christian
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Re: Hochwasser

Beitragvon Gammarus roeseli » 31.01.2021, 23:47

fjorden hat geschrieben:.... in einem natürlichem Gewässer....


Natürliche Gewässer suchst Du in Deutschland wie eine Stecknadel im Heuhaufen…..

Grüße Christian
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Re: Hochwasser

Beitragvon orkdaling » 01.02.2021, 06:35

Moin Christian,
da kann ich nur vermuten weil ich ja deine Bæche /Umgebung nicht einschætzen kann.
Uebrigens auch hier ist in vielen Bæchen die Muschel bedroht.
Uraschen sind zB Verschlammung/Ablagerungen verschiedenster Art ( zb von Strassen) , Ph-Wert, Verbreitung von Fischarten die da nicht rein gehøren.
Die Muscheln møgen nun mal klares nahrstoffarmes Wassser und das ist sowohl bei Einschwæmmungen durch Hochwasser aber auch durch falschen Besatz nicht mehr vorhanden.
Da wo es nur Forellen /Æschen geben sollte, kann man keine anderen Fischarten einsetzen die dann das Wasser auf deutsch gesagt "zuschei....."
Das gilt nicht nur fuer die Fische zu sondern auch fuer die Larven der Insekten. Die einen benøtigen halt kiesigen Grund , die anderen schlammigen.
Alles in einem Bach zu haben geht nun mal nicht und darum kann man auch nicht besetzen wie man will, wie es die Kartenkæufer møchten.
Und manchmal, rede jetzt nicht von ueblichen jahreszeitlichem Hochwasser, muss man halt ausbaggern, Substrat einbringen, die eine Fischart nachbesetzen oder total entnehmen. Nur so gibt es fuer die natuerlich vorkommende Hauptfischart, die Insekten, Pflanzen auch ihre optimalen Lebensbedingungen.
Ja ich weiss ja, manch einer wird sagen: die jammern auf einem hohem Niveau. Die (klimabedingten) zunehmenden Hochwasser, die Folgeschæden bzw Auswirkungen auf die heimische Natur sind auch hier ein ernstes Problem geworden.
Gruss Hendrik
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Re: Hochwasser

Beitragvon Beppo » 01.02.2021, 09:44

Lass es Christian!
Gruß Beppo
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Re: Hochwasser

Beitragvon orkdaling » 01.02.2021, 12:24

Moin,
Aus dem lehrplan des Bundeslandes Sachsen-Anhalt

Wild oder gerade? Auswirkungen von Flussbegradigungen
ZUSAMMENFASSUNG
Die Einheit thematisiert die Auswirkungen von Flussbegradigungen, insbesondere auf die
Fließgeschwindigkeiten der Flüsse und die damit verbundene Hochwassergefahr. Die Lernenden diskutieren Vor- und Nachteile von Flussbegradigungen, veranschaulichen sich die
steigenden Fließgeschwindigkeiten in Spielen und diskutieren Möglichkeiten zur Reduzierung von Hochwassergefahren.

Hohe Fließgeschwindigkeiten führen bei
Hochwasser außerdem zu stärken Zerstörungen und Verwüstungen als niedrige Fließgeschwindigkeiten. Die Tiefenerosion in Flussbetten nimmt zu und dadurch auch die Akkumulation von Sedimenten im Unterlauf oder in Mündungsbereichen (vgl. Christiansen, 2003, S.
2ff.).
Aufgrund dieser erheblichen Nachteile wird mancherorts die Renaturierung von Flussläufen
angestrebt. Dabei ist das Ziel das ursprüngliche Flussbett und -ufer wiederherzustellen, die
Fließgeschwindigkeiten und damit auch die Überschwemmungsgefahr zu reduzieren. Auch
die Ansiedlung von ursprünglichen Tier- und Pflanzenarten ist Teil der Maßnahmen. Bekannte Beispiele für renaturierte Flüsse sind in Deutschland die Isar, Emscher oder Tauber
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, 2015, S.17ff.)

Glaube da hat sich bis heute nichts geændert, weder in Sachsen -Anhalt noch hier vor meiner Tuer.
Die positiven Auswirkungen die nach einem jahreszeitlichen normalen Hochwasser zu verzeichnen sind, Beispiele wurden hier genannt, stehen in keinem Verhæltnis zu den jæhrlichen Hochwasserschæden. Selbst in natuerlich belassenen Fluessen und davon gibt es hier ja noch einige, fuehren die immer schneller und heftiger eintretenden Fruehjahreshochwasser (dank Klimaerwærmung) zu erheblichen Kosten. ZB Sedimententnahme und Ausbringen von Laichsubstrat, mal ganz abgesehen von erforderlichen baulichen Massnahmen wie Uferbefestigung oder gar Brueckenneubau.
Hunderte Tonnen Kies muessen jæhrlich nur fuer Laichplætze ausgebracht werden, mit Hubschraubern da wo man mit LKW und Bagger nicht ran kommt.
Bæche und Seen werden behandelt, artfremde Fische entnommen, Biberdæmme wo zur Gefahr geworden muessen entfernt werden und das erlebe ich hier hautnah weil es uns auch betrifft. Orkla und Gaula sowie die Seitenbæche mit Flussperlmuscheln gehøren seit Jahren zu den Fluessen die sich auf Grund ihrer Bedeutung im Førderprogram des Landes befinden. Schulungen/Anleitungen werden durch die NTNU, Miljødirektorat fuer Vereine und Einzelpersonen gratis durchgefuehrt. Wissenschaftliche Konferenzen wie die noch 2/2020 in Trondheim stattgefundene Meerforellen Konferenz kann man im www verfolgen. Norske Lakseelver zeigt und erklært die Massnahmen in Videos https://www.youtube.com/playlist?list=P ... dDIJgJgLM2
Interessant finde ich auch was die DTU (Dæn. Tech. Uni) dazu anbietet https://www.fiskepleje.dk/service/deuts ... fiskepleje

Hochwasser - ein paar Fischlein raus, ein paar neu besetzen, das dann bewitschaften nennen, ist halt etwas kurz gedacht - egal in welchem Land.
Gruss Hendrik
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Re: Hochwasser

Beitragvon Hans. » 01.02.2021, 12:59

Hallo,
hier nur eine kleine Erfahrung meinerseits: Bei Hochwasser wird an meinem Forellenbach das eine Tor des Wehres geöffnet, wie hoch der Wasserstand dann ist kann man sehen, wenn man die Bilder genau vergleicht. Am nächsten Tag ist alles wie immer, ich habe dann unterhalb des Wehres nie weniger gefangen. Und so geht das seit zig Jahren.
Just my two cents
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Re: Hochwasser

Beitragvon Gammarus roeseli » 01.02.2021, 13:06

Beppo hat geschrieben:Lass es Christian!
Gruß Beppo


:-k Du hast ja vollkommen Recht lieber Beppo!

Die oft endlos langen Texte von unserm Hendrik sind immer wieder gespickt mit zahlreichen „falschen Behauptungen“!!

:-k Ich erinnere mich an einen Satz! Zitat: „Falsche Behauptungen werden auch dann nicht wahrer, wenn sie mit wachsender Entschlossenheit wiederholt werden!“ :daumen

In diesem Sinne
LG Christian
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Re: Hochwasser

Beitragvon Beppo » 01.02.2021, 17:50

Übrigens wunderbar auf den Bildern von Hans zu sehen und zeigt das eigentliche Übel auf, keine Fischdurchgängigkeit an dieser Wehranlage bei Normalstau.
Das Geschiebe sammelt sich im Wehrkörper an, es kommt zu Faulschlammbildung und Methanausgasung. Unterhalb gräbt sich das Flussbett ein, da kein Geschiebe mehr nachkommt. Somit fallen diese Strecken für Kieslaicher weg.
Kommt es dann mal zu einem Hochwasser und die Klappen werden geöffnet, dann setzt dieser angesammelte Faulschlamm die unterhalb liegende Strecke zu.
Für mich das größte Übel diese Querverbauungen in Fließgewässern und da brauchen wir uns nicht über Hochwasser zu unterhalten.
Beppo
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Re: Hochwasser

Beitragvon flatfischer » 01.02.2021, 19:14

Beppo hat geschrieben:Übrigens wunderbar auf den Bildern von Hans zu sehen und zeigt das eigentliche Übel auf, keine Fischdurchgängigkeit an dieser Wehranlage bei Normalstau.
Das Geschiebe sammelt sich im Wehrkörper an, es kommt zu Faulschlammbildung und Methanausgasung. Unterhalb gräbt sich das Flussbett ein, da kein Geschiebe mehr nachkommt. Somit fallen diese Strecken für Kieslaicher weg.


Genauso ist und was bei dem betreffenden Wehr (ich kenne das Gewässer und war für den Bach lange Fischereiaufseher) noch viel schlimmer ist: Durch den Einbau eines Wasserkraftwerkes wurde die unter dem Wehr liegende Kiesbank, die der Hauptlaichplatz für Äschen war, mit Betonplatten versiegelt (keine Ahnung, wer das genehmigt hat :x ). Dadurch war nach einigen Jahren der vormals starke Äschenbestand vernichtet. Auch gibt es eine auf den Fotos nicht ersichtliche Fischtreppe; diese wird jedoch von aufsteigenden Laichfischen aufgrund der viel zu geringen Lockströmung (die Fische stehen alle vor dem Turbinenauslauf in der dortigen starken Strömung) nicht angenommen. Ein einziges Trauerspiel :( .

Zur aktuellen Situation kann ich aber nichts sagen, da ich aufgrund von Umzug vor über 10 Jahren aus dem Angelverein ausgetreten bin und dort seitdem nicht mehr gefischt habe

Helge
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Re: Hochwasser

Beitragvon Hans. » 02.02.2021, 00:18

Hallo Helge,
die Fischtreppe ist unverändert. Der alte Eigentümer des Wehres ist verstorben, es gibt einen neuen. Der ist mutig, denn die Anlage ist gänzlich heruntergekommen. Das aus Fotosicht rechte Tor (Klapptor) war bei Hochwasser rausgebrochen und wurde halbwegs wieder eingesetzt. Das hat Wochen gedauert und die Fischtreppe war wegen fehlendem Aufstau genauso lange trocken. Das mittlere Tor (Schiebetor) ist seit längerem ein Stück nach oben geschoben, das Wasser rauscht unten durch. Das ist nötig, weil die Turbine (linkes Tor) halb ausgebaut ist (hängt in der Luft) und der Durchlauf dort fast ganz gedrosselt ist. Wenn viel Wasser kommt, läuft das rechte Tor einfach über...... Bin gespannt, was der neue Besitzer daraus macht. Ein Abriss steht wohl leider nicht zur Debatte.
Ober- und unterhalb des Wehres kann man weiterhin, auch nach jedem Hochwasser, Forellen an die Fliege bekommen. Unterhalb selten mal eine (wirklich!) große Äsche, die wohl zum Laichen immer noch kommen. Aber kleine Äschen, sehr wenige!, gibt es erst wieder sehr weit unterhalb. Lt. Fangstatisitk gibt es bei den Forellen immer noch eine durchgehende Alterspyramide. Das kurz zum aktuellen Stand.
Grüße vom Forellenflüsschen
Hans

P.S.: Schwarzfischer unverändert! Und die Polizei kommt nicht raus, eine Anzeige aufzunehmen!!!
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Re: Hochwasser

Beitragvon orkdaling » 02.02.2021, 11:11

Christian,
wenn du mir hier øffentlich falsche Behauptungen unterstellst - dann lege die Fakten auf den Tisch !'
Ansonsten muss ich das als Falsche Behauptung mir gegenueber werten!

& Leser/Mods
Ich muss das leider øffentlich posten , da bringt wohl eine PN nicht viel, weil ich ja auch offentlich beschuldigt werde!
In uebrigen stellte ich keine Behauptungen auf sondern bezog mich in den Links auf wissenschaftliche Untersuchungen von zb der Dæn. Tech. Uni (DTU), der Norw. techn. naturw. Uni (NTNU) dem Umweltministerium (Miljødirektoratet) und sogar (nur um mal zu zeigen das es auch in D. eine andere Lehrmeinung gibt) eine Verlinkung zum Lehrplan der 6. Klasse in Sachsen-Anhalt.
Es geht auch nicht darum wer es nun besser macht mit der Besetzung, dem Hochwasserschutz, ob nun Norweger, die Dænen oder die Sachsen.
Ich hoffe nun das Christian den erwæhnten Universitæten/Behørden nicht auch noch falsche Behauptungen unterstellt.
Gruss Hendrik
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Re: Hochwasser

Beitragvon flatfischer » 02.02.2021, 12:42

Hans. hat geschrieben:Das kurz zum aktuellen Stand.


Hans, danke für die Info.

Gruß Helge
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Re: Hochwasser

Beitragvon Olaf Kurth » 03.02.2021, 07:53

Lieber Christian, lieber Hendrik,

klärt Euren Disput bitte via PN oder auf anderem Wege.
Jede weitere Auseinandersetzung hier im Thread wird kommentarlos entfernt.

Liebe Grüße

Olaf
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