Land unter

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Re: Land unter

Beitragvon Manuel » 26.07.2021, 16:54

Beppo hat geschrieben:Noch Fragen ...?!
Gruß Beppo

Hallo Beppo,

Ja, noch Fragen!

Beppo hat geschrieben:Hallo in die Runde,
wenn der Eine etwas an den Haaren herbeigezogen sieht und er auf der anderen Seite das Problem einfach auf den Klimawandel schiebt, dann hilft dies nicht bei der Aufarbeitung der Katastrophe. Hier sucht man nur eine einfache Erklärung und will die Auswirkungen auf irgendetwas imaginäres abwälzen.
Gruß Beppo

Mir ist dein Standpunkt nicht ganz klar geworden. Stellst du grundsätzlich den Klimawandel in Frage, oder die beschriebenen Auswirkungen von diesem auf die Intensität und Häufigkeit von Starkregenereignissen?
Die Auswirkung der versigelten Flächen auf Hochwasserereignisse ist unbestritten. Die jüngsten Niederschlagsrekorde sind dadurch aber nicht zu erklären.

Beppo hat geschrieben: Statt hier eine komplexere Betrachtung des Ereignisses Raum zu geben, wird dies auf einen einfachen Nenner gebracht - Hochwasser = Klimawandel -!
Gruß Beppo

Was genau meinst du mit einer komplexeren Betrachtung der Ereignisse? Was ist deine Erklärung für zunehmende Starkregenereignisse?

Beppo hat geschrieben:Schade ist nur, dass auf dem Rücken der Opfer und der Betroffenen jetzt solch eine Diskussion ausgetragen wird.
Gruß Beppo

Inwieweit schadet die Diskussion den Opfern und Betroffenen?

Beppo hat geschrieben: ..."Klimaapostel", der Armin...

Was genau macht Armin Laschet zum "Klimaapostel"?


Ich finde es schwierig deine Behauptungen ohne weitere Erklärungen in den Raum zu stellen, daher verzeihe bitte die kritischen Fragen.

Gruß Manuel
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 26.07.2021, 17:07

Hallo Markus,
ich habe weder geschrieben, dass das in meinen Augen der Weisheit letzter Schluss ist, noch dass ich damit konform gehe.
Ich habe nur geschrieben, welche News aus dem Kanzleramt kamen. Mal ganz davon abgesehen, das sich dort eh niemand dafür interessiert, was der kleine Harry denkt.
Wenn jedoch von den 80 Mio. ein Großteil plötzlich derselben Meinung sein würde, dann würde sich vielleicht jemand dafür interessieren.
Dummerweise kann ich in unserem Land nicht mehr so etwas wie einen Mainstream erkennen. Da gibt es zu viele Strömungen und Interessenlagen.

Ich persönlich halte auch nichts von der Verlagerung in Mobilfunknetze. Die sind viel zu anfällig für Hackerangriffe und Ausfälle.
Nicht umsonst kommunizieren Rettungsdienste und Hilfsorganisationen nach wie vor über Funknetze.
Diese Lösung ist für die Allgemeinheit jedoch auch nicht praktikabel.
Also müssen andere Wege gefunden werden. Man darf gespannt sein.

Gruß
Harald
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 26.07.2021, 17:20

orkdaling hat geschrieben:Zu dem was nun vorgeschlagen wird nur soviel. Telefon (Fest und Funknetz) kann ausfallen, deshalb haben wir alle 4 Wochen das Sirenensignal wie zu alten Zeiten.

Gruss Hendrik


Hallo Hendrik,
ehrlich gesagt, weiß und verstehe ich nicht, ob und warum es an der Ahr und in der Eifel keinen Sirenenalarm gegeben hat oder ob die Sirenen dort zwischenzeitlich entfernt wurden.
Bei uns hier im Rheinland werden jedenfalls regelmäßig Sirenenalarmübungen durchgeführt. Zwar nicht alle 4 Wochen wie bei Euch, sondern m.W.n, jedes Viertel- oder halbe Jahr.
Allerdings glaube ich, dass ein großer Teil der Mitmenschen gar nichts mehr damit anfangen kann.
Ach ja, die Sirenen heulen - na und?
Es müsste viel mehr über solche Maßnahmen informiert werden, darüber was sie bedeuten und was man im Ernstfall zu tun hat.

Den ABC-Alarm könnte man meinetwegen für andere Fälle verwenden. Das ist ein Relikt aus den 50er-60er-Jahren.
Es glaubt doch keiner ernsthaft wenn tatsächlich eine Atombombe geworfen würde, dass es noch nennenswerte Überlebens- geschweige denn Zukunftschancen gäbe.
So tief kann man sich gar nicht einbuddeln und irgendwann muss man ja auch wieder aus seinem Loch herauskommen.

Gruß
Harald
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Re: Land unter

Beitragvon Beppo » 26.07.2021, 18:26

Ein Hallo in diese Runde und speziell an Manuel,
diese Diskussion ist geradezu prädestiniert für dieses Forum: -Natur und Umwelt-!
Klimawandel gibt es seit dem es Klima gibt und es wird ihn noch geben, wenn wir schon lange nicht mehr existent sind. Deine Fragen Manuel hier einzeln zu beantworten würde den Rahmen meines Kommentars sprengen, nur so viel, ich halte mich an die Gepflogenheiten hier und stelle meine Meinung ins Forum, so wie dies fast alle tun. Jeden Satz einzeln zu kommentieren wäre beschämend für die Leser, da hoffe ich doch auf die eigene Kreativität. Nachfolgend ein paar Worte, vielleicht hilft es ja.
Mit größerem zeitlichen Abstand zu dieser Katastrophe kommen immer mehr Fakten ans Tageslicht die einem nur noch den Kopf schütteln lässt um es mal vorsichtig zu formulieren.
48 Stunden vor dieser Katastrophe lagen alle wichtigen Wetterdaten vor und wo waren die Warnungen für die Bevölkerung und da meine ich nicht diese Warn-App? Nachts im Schlaf schaut keiner auf diese App und das Erste was in solch einer Katastrophe nicht mehr funktioniert sind Handynetze und die Stromversorgung. Auf der anderen Seite maßt man sich seit Jahren an global für die nächsten 50 bis 100 Jahre die Temperaturen und das Klima vorherzusagen. Das Fokussieren auf den Klimawandel nimmt geradezu religiöse Züge an. Jetzt will man sich mit dem CO²-Ablasshandel frei kaufen. Dieses kommt einem doch bekannt vor, hieß er nicht Tetzel und agierte in Pirna im 15. Jahrhundert, in der Schmiedestraße 16.. In etwas abgewandelter Form könnte man seine bekannte Parole so ins Hochdeutsche übertragen: "Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den (Klima)Himmel springt!"
Schön diese Diskussion zu verfolgen, auch die unterschiedlichen Ansichten sind hoch interessant. Ich persönlich glaube aber hier eher den Aussagen von Wissenschaftlern des DWD, des Efas und des Umweltbundesamts als einigen Klimaaposteln. Die Kernaussage besagt: - "Dies war ein regionales Wetterereignis, mit Starkregen. Ein Zusammenhang mit dem Klimawandel kann nicht hergestellt werden"-. Das einzige wo bei mir die Alarmglocken angehen ist der geradezu reflexartige Fingerzeig der Politik auf den Klimawandel. Das man dadurch von seinem eigenen Unvermögen ablenken will, dies kam wohl noch nicht bei jedem an, auch das demnächst Wahlen sind. Der Klimawandel mutiert mittlerweile zur politischen Allzweckwaffe, obwohl der DWD und das Umweltbundesamt keine Zunahme sommerlicher Niederschlagsereignisse und Hochwässer sieht. Ebenfalls sieht man keine blockierenden Wetterlagen und/oder Auswirkungen des Jet-Streams auf dieses Ereignis.
Ich wiederhole mich hier ausdrücklich, diese Aussagen stammen zu den aktuellen Ereignissen vom DWD und vom Umweltbundesamt !
Auf eine Aussage lege ich aber noch persönlich Wert, stammt zwar nicht von mir, aber:
-"Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser"-. Sollte hier dies wieder 1:1 hergerichtet werden, ist irgendwann die nächste Katastrophe vorprogrammiert.
In diesem Sinn
Gruß Beppo
Zuletzt geändert von Beppo am 27.07.2021, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Land unter

Beitragvon Fliifi-Sepp » 27.07.2021, 00:54

Ich kann mittlerweile auf fast 6 Jahrzehnte zurückblicken. An unserem Grundstück fließt ein kleiner Bach mit ca. 1 Meter Breite vorbei.

In den ersten 40 Jahren, in denen ich zurückblicken kann, war einmal ein wirklich schlimmes Unwetter, das zu weitreichenden Überflutungen in unserer Gegend geführt hat.

Im darauf folgenden Jahrzehnt kam es es wieder zu einer Überflutung.

In den darauf folgenden 5 Jahren dann wieder.

Und seit seitdem werden die Abstände immer kürzer, in denen es Überflutungen bei uns gibt.

Ob das an einem Klimawandel liegt, oder an anderen menschlichen Auswirkungen wie der Versiegelung der Böden durch den Baumaßnahmen, kann ich nicht beurteilen.

Jedenfalls freuten wir uns in meiner Jugend darauf, daß wir ab 30 Grad "Hitzefrei" bekommen. War aber in den ganzen Jahren meiner Schulzeit nur äußerst selten der Fall.
Jetzt würden die Schüler sicher häufiger "Hitzefrei" bekommen, wenn die gleichen Maßstäbe wie damals noch gelten würden.

Daß die angedachten (geplanten) Maßnahmen der derzeit maßgeblichen politischen Parteien "oft Blödsinn" sind, ist meiner Meinung klar!
Falls der Mensch wesentlich Einfluß auf das Klima hat (und davon gehe ich schon aus), würden die besten Maßnahmen die sein, die am meisten bringen. Und da würden die EURO besser in Afrika und Asien investiert, wo die gleichen investierten Summen mehr bringen würden. Aber sie müßten auch investiert werden und nicht als Ausrede dafür verwendet werden, nichts zu tun!

Ich für mich schaue jedenfalls, daß ich meine persönlichen Auswirkungen auf unsere Umwelt so gering halte, wie es mir persönlich halt gelingt.

LG Sepp
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 27.07.2021, 10:18

Ganz aktuell.
Vor nicht ganz 1/2 Std. hat es hier in der Nähe eine gewaltige Explosion gegeben.
Sofort gingen die Sirenen, die Warnapp NINA sprang an und im Lokalradio werden ständig die aktuellen Nachrichten gesendet.
Die Bevölkerung wird informiert, sich in Gebäude zu begeben und alle Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Gruß
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 27.07.2021, 12:04

Jetzt 2 Sunden später berichtet der Lokalsender ständig über Neuigkeiten.
Es hat eine schwere Explosion in der Müllverbrennungsanlage des Chemieriesen gegeben. Es ist von möglichen Toten, Schwerst- und Brandverletzten die Rede.
Eine schwarze übelriechende Wolke zieht über Stadt und Umfeld. Im direkten Umfeld regnet es Partikel. Die Autobahnen im Umkreis sind voll gesperrt.
Die Bevölkerung wird aufgerufen sich in geschlossenen Gebäuden zu begeben, sich in den oberen Stockwerken aufzuhalten, Fenster und Türen zu schließen und Klimaanlagen abzuschalten.
Noch weiß niemand ob giftige Stoffe freigesetzt wurden.
Die Warnkette (Sirenen, Warnapp und Lokalradio) hat bislang gut funktioniert. Die Feuerwehr fährt herum und macht Lautsprecherdurchsagen (Fahrer und Beifahrer mit Gasmaske vor dem Gesicht).

Gruß
Harald
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 27.07.2021, 12:10

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Gruß
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Re: Land unter

Beitragvon Harald aus LEV » 27.07.2021, 13:23

Aktuell ist das Feuer gelöscht. Die Bekämpfung wurde verzögert, weil durch die Explosion eine Oberleitung gerissen ist.
Weiterhin sollen die Gebäude nicht verlassen werden. Draußen herrscht ein bestialischer Gestank.

Gruß
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Re: Land unter

Beitragvon chrmuck » 28.07.2021, 14:27

Hallo Harald, hallo Zusammen,

wir wohnen im Rhein-Erft-Kreis, neuerdings bundesweit bekannt wegen der Ortschaft Erftstadt - Blessem. Da sich dort ein Großteil des Wassers der Erft gesammelt und verheerende Schäden angerichtet hat, sind wir, weiter Erftabwärts, verschont geblieben. Und auch das die Steinbach-Talsperre standgehalten und im Weiteren sogar abgelassen werden konnte hat dazu beigetragen, dass sich die Situation nicht zusätzlich verschärft hatte.

Laut verschiedener Klima-Experten ist eine fehlende Dynamik in der Atmosphäre Schuld daran, dass sich das fragliche Extrem-Wetter so lange in der (Groß-) Region gehalten hat. Die Niederschlagsmenge war ebenfalls außergewöhnlich hoch. Wenn ich das richtig verstanden ;) habe stehen beide Einflussgrößen durchaus in Zusammenhang mit dem Klimawandel... Allerdings wird man solche Phänomene, über mehrere Jahrzehnte geschaffen, nicht von jetzt auf gleich ändern können.

Was man (auch nicht sofort, sondern mittelfristig) ändern kann: Keine Baugebiete mehr in Flußniederungen oder potentiellen Überschwemmungsgebieten, weniger Flächenversiegelung, Erhalt vorhandener Retentionsflächen, neue Hochwasserschutzgebiete, Rückbau von Fluß- und Bachbegradigungen, Schutzmaßnahmen für besonders bedrohte Ortslagen, etc.
Außerdem für jede Komune die Ausweisung von potentiellen Überschwemmungsgebieten je nach Hochwasserereignis - gibt´s vielerorts nicht! Sonst würde man ja auf den ersten Blick sehen, das das geplante Neubaugebiet möglicherweise überschwemmt wird.

Wir haben an besagtem Wochenende einem Freund geholfen, nachdem die Erft - sonst ein kleiner Fluß oder grösserer Bach - einfach durch´s Wohngebiet gerauscht ist. Ganz ehrlich - das will niemand! Es hat nach Heizöl gestunken, weil überall Tanks aufgeschwemmt und ausgelaufen sind, alles in den Fluß, die Natur. Kläranlagen sind abgesoffen und die Brühe kam auch noch dazu, es wurde vor möglichen Infektionen durch das kontaminierte Wasser gewarnt.

Und an unseren Flüssen in der Rureifel gab es nur keine noch grössere Katastrophe, weil sich das Wasser, abgepuffert durch die Rurtalsperrre, noch einigermaßen "in Schach" halten liess. Die Wassermassen, die sich durch´s Rurtal wätzlen waren allerdings tatsächlich beeindruckend und beängstigend. Ohne Talsperre als Puffer hätte es wahrscheinlich ausgesehen wie an der Ahr.

In diesem Zusammenhang empfinde ich das Wegdebattieren einer möglichen Klimaveränderung, den Verweis auf den schädigenden Einfluß der Windkraft oder Ähnliches als infam. Natürlich kann jeder seine Meinung haben, aber nicht jeder muss dafür Verständnis haben. Mir fehlt das Verständnis dafür.

Gruß an Alle, Christian
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Re: Land unter

Beitragvon Emmo » 28.07.2021, 14:58

Wir können ja alle AKW und KKW hochfahren und die Windkraftanlagen rückwärts drehend als Ventilatoren nutzen, um das „schlechte Wetter“ einfach wegpusten...

Die letzten Jahre komme ich mir häufig wie ein Protagonist in den Science Fiction Geschichten, welche ich seit meinen Kindheitstagen verschlinge, vor, wie in einer schrecklichen Black Mirror Folge. Was da alles auf uns einprasselt, entstammt leider den Dystopien. Hoffen wir, dass wir schnellstmöglich die bahnbrechende, saubere Energiequelle finden, die uns ebenso herbeifabuliert wurde.

Kennt noch jemand die finale Folge der großartigen Serie „Die Dinos“, in welcher das Problem der ausbleibenden Insektenschwärme gelöst werden sollte, welches auf dem Bau einer Fabrik für Wachsfrüchte basierte und am Ende die Eiszeit auslöste?
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