Casten mit langen Einhandruten

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

Moderatoren: Forstie, Maggov, webwood, Matthias M., Michael., Olaf Kurth, Kurt Zumbrunn

Magellan

Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

Hallo Leute

Angeregt durch (sachliche) Kommentare (und auch der Tatsache meiner generellen Onlinemöglichkeit zu ungewohnter Jahreszeit geschuldet) dieser Faden betreffend der Einhandrutenlänge bezogen auf mögliche unbequeme Begleiterscheinungen beim CASTEN am (und im!) Wasser.

Wie soll ich anfangen, ohne gleich wieder „nicht so herzliche “ Kommentare zu erhalten weil ich lediglich Fakten zu der ein und anderen zum Thema passenden Realität schildere... :mrgreen:

Dann so: welche adäquate Technik ist einem hilfreich beim ermüdungsfreien Schnur ausbringen mit einer 10 Fuß Einhandrute ohne Zuhilfenahme der zweiten Hand, weil wir ganz bewusst darauf verzichtet haben den Ruten griff zu verlängern und auch nicht mit "cheater-Schnüren", Schußköpfen integriert und auswechselbar, arbeiten :D

Und Komme ich mit der 10 Fuß Gerte auf weitere Distanzen als mit vergleichbaren 9 Fuß Einhandruten bei gleichen Parametern wie Schnur und meiner "selbst" ?


Gruß
Heiko
Michl
Beiträge: 457
Registriert: 14.10.2007, 11:43
Wohnort: Binswangen
Hat sich bedankt: 91 Mal
Danksagung erhalten: 151 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Michl »

Hallo Heiko,
ich kannn jetzt nicht mit wissenschaftlich aus- und aufgearbeiten und per Video dokumentierten Vorführungen aufwarten.
Bin kein Wurfguru, ich werfe nach Meinung einiger Kumpel den filigranen Holzfällerstil. :mrgreen:
Meine Meinung ist, das die von Dir angedachte Fischerei mit einer langen Einhand zu bewerkstelligen ist.
Ich hab ne 9er mit 10 Fuß und habe das mit der sowohl auf Lachs wie auch auf Hecht immer praktiziert.
Was nicht schadet ist ein etwas längerer Butt für das Abheben auf größere Distanz.
Und, ein gut trainierter Wurfarm ist nix abwegiges, das geht schon auf die Gräten mit der Zeit.
Aber es funzt.
Ausser mit schweren Sinkern, das ist dann eine schwierige Übung, oder besser gesagt es artet in Arbeit aus.
Wenn Du tief stehst ist die Landung des Fisches auch ein echtes Problem, da wäre ein langer Kescher nix schlechtes, oder Du kannst im Drill in flachere Zonen waten, oder Du hast einen 2. Mann am Kescher.

So, und jetzt können die Experten detailiert erklären warum das nix ist. [-X #-o
Aber Schmierwurst, ich bleib dabei, es geht, und zwar ganz gut.

Gruß Michl
Die Beute ist unwesentlich, entscheidend ist nur das Gefühl.
Royal Coachman
Beiträge: 2652
Registriert: 28.09.2006, 20:06
Wohnort: Oberhausen in Obb.
Hat sich bedankt: 154 Mal
Danksagung erhalten: 326 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Royal Coachman »

Hallo Heiko!

Du hast natürlich mit der 10' einen etwas längeren Beschleunigungsweg und bei gleichem Taper auch mehr Power.
Andererseits versuchst Du anscheinend ein kräftesparendes Werfen.

Ich habe am North Umpqua zwei Wochen lang mit einer 10' Sage und Schwimmschnur geworfen und fast durchgehend bei Wind.

Meiner (nicht maßgeblichen) Meinung nach kommt es ausschließlich auf den genauen Zeitpunkt des Zuges im Vorschwung an.
Dazu muß die linke Hand nicht wie ein Pumpenschwengel bewegt werden, es genügt ein kurzer energischer Zug zum richtigen Zeitpunkt, aber wann ist dieser?

Dazu muß jeder (meiner nichtmaßgeblichen) Meinung nach im Selbstversuch dies herausfinden, da die Beschleunigungen durch die Zughand meist sehr individuell ausfallen.
Das geht von einem bei 12 Uhr beginnenden längeren Zug bis zum Power-Snap von Joan Wulff.

Fast jeder Fliegenfischer hat seine "Lieblingsrutenlänge" , wenn dies bei Dir 9' sind, wirst Du mit der 10' kaum weiter werfen, sondern Dich u.U. plagen und Dir den Tag verderben, da wie oben erwähnt, die optimalen Zugpunkte nicht mehr mit Deinem Timing zusammenstimmen, was wiederum bedeutet: Du mußt Dich auf den Wurf an sich konzentrieren, und das ist schlecht denn es führt zu früherer Ermüdung!

tight lines
RC
Der immer auf Seiten der Fische steht!
Benutzeravatar
Thomas E.
Beiträge: 1225
Registriert: 16.12.2009, 21:26
Wohnort: Hamburg
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 205 Mal
Kontaktdaten:

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Thomas E. »

Magellan hat geschrieben: Und Komme ich mit der 10 Fuß Gerte auf weitere Distanzen als mit vergleichbaren 9 Fuß Einhandruten bei gleichen Parametern wie Schnur und meiner "selbst" ?
Hallo Heiko,

der Hywel Morgan hat mir mal erzählt, das die Distanz ab einer Länge über 9.6ft wieder abnimmt.
Man hat das im Castingsport durch Messungen festgestellt.
Längere Ruten wirft da heutzutage auch kaum einer mehr.

Ich persönlich nehme nur noch10ft Ruten, wenn das Wurfgewicht nicht zu hoch ist, bis etwa 16 Gramm.
Zuletzt geändert von Thomas E. am 28.11.2020, 23:07, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
Thomas Ellerbrock
Trockenfliege
Beiträge: 1265
Registriert: 25.01.2015, 18:03
Hat sich bedankt: 170 Mal
Danksagung erhalten: 312 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Trockenfliege »

Ich hatte paar 10 u. 10,5´ er. In Klasse 6 und 9.
Da die aber eher nicht sehr schnell waren, kann ich sie nicht mit schnellen 9´Ruten vergleichen.

Aber ich habe einige schnelle 8´Ruten - und die werfen gefühlt genau soweit wie die schnellen 9´Ruten. Zwar ist der Arbeitsweg bei denen kürzer, aber ihre Rückstellung ist sehr schnell.
Damit der längere Arbeitsweg der 10´Rute zum Tragen kommt, muss die Rute über eine sehr hohe Rückstellgeschwindigkeit verfügen- das kann heftig werden fürs Handgelenk. Der längere Arbeitsweg bringt bei der Wurfweite nichts, wenn die Rute zu langsam ist.
Wenns nur um die erzielbare Wurfweite geht, würde ich mir keine 10´er holen.
Aber du wirfst vielleicht anders, hast einen anderen Doppelzug und kannst daher durch die größere Länge der Rute einen Weitengewinnn erreichen.
Aber sie sollte dann wirklich schnell sein.

LG
Reinhard

Ach,ja, North Umpqua, da war ich 3 mal, immer mit der 9´ Einhand.
Allerdings war ich beim letzten Mal dann der Exot, inzwischen liefen da alle nur noch mit 2-Händern rum.
ulven
Beiträge: 85
Registriert: 26.11.2013, 14:14
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von ulven »

Servus,
Ich habe zB eine 10‘ Rute Klasse 7 für „Casting Meerforelle Weite Einhand“ / tatsächlich gemessen Klasse 10. Die ist dafür ausgelegt 27 g soweit es geht zu werfen (ich glaube norwegischer Rekord in dieser Disziplin 56 Meter...)
Ich werfe mit 10‘ nicht weiter als mit 9‘ aber wenn man die Technik etwas abändert kann man mit 10‘ ganz entspannt werfen. Also im Prinzip weniger translation auch weniger Schulter und Ellenbogen kein Handgelenk snap dafür die Rotation besser ausnützen durch extra Länge der Rute also mehr „Scandi“-Stil. Sorry ich glaube ich kann die Abläufe nicht so eloquent wie andere hier im Forum beschreiben aber vielleicht hilft es ein bisschen,
Gruß Max
fliegenfeger
Beiträge: 467
Registriert: 24.10.2006, 19:27
Wohnort: Saarlouis
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 62 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von fliegenfeger »

Hallo Heiko,

welche Würfe willst du machen, wenn du im! Wasser steht: Überkopf oder Wasserwürfe?

Bei Überkopf habe ich mit 9´6´´ einen kleinen Weitenvorteil gegenüber 9´, 10´bringt mir nichts, da ich es nicht umsetzen kann; das ist wie beim Stabhochsprung.
Bei Wasserwürfen bringt das mehr an Länge auch etwas mehr an Weite, da sind auch die 10´ noch gut zu händeln.

Noch kurz zur 10´Seatrout Weitwurfrute: die Jungs sind zum einen gut trainiert und zum anderen nach 5 Minuten ist die Show vorbei. :mrgreen:

Gruß
Armin
orkdaling
Beiträge: 3402
Registriert: 17.11.2013, 15:03
Wohnort: Orkanger, Norwegen
Hat sich bedankt: 204 Mal
Danksagung erhalten: 617 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von orkdaling »

Hahaha,
nach 5 min ... manchmal brauche ich wirklich længer.
Also ich fische eine 5/6 und eine 7 mit 10ft , im Wasser stehend und vom Land. Aber nicht wegen der Wurfweite sondern die 30cm bringen mir wesentlich mehr Freiheit wenn hinter mir hohes Gras oder Buesche sind. Und auch im Wasser ist es von Vorteil wenn ich bis Guertellinie einwaten muss.
Auch Ruten mit 11ft, nur heissen die dann schon Switch, in 7 und 8 wedle ich Ueberkopf und Unterhand ohne Muckibude zu besuchen.
Kommt auch auf den Wurfstil an, fuer hohe Geschwindigkeiten, Doppelzug, kurze Keueln schiessen lassen, reichen mir 9ft Ruten.
Fuer Switch cast ,watend, mag ich die 10ft weil die Beine ja nicht mehr wachsen.
Gruss Hendrik
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

Thomas E. hat geschrieben:
Magellan hat geschrieben: Und Komme ich mit der 10 Fuß Gerte auf weitere Distanzen als mit vergleichbaren 9 Fuß Einhandruten bei gleichen Parametern wie Schnur und meiner "selbst" ?
Hallo Heiko,

der Hywel Morgan hat mir mal erzählt, das die Distanz ab einer Länge über 9.6ft wieder abnimmt.
Man hat das im Castingsport durch Messungen festgestellt.
Hallo Thomas

Was interessant zu wissen wäre, weshalb die 10er (Fuß) ihren längeren Arbeitswinkel nicht ausspielen konnte... am erhöhten Cw Wert hat es sicher nicht gelegen...

Gruß
Heiko
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

fliegenfeger hat geschrieben:Hallo Heiko,
welche Würfe willst du machen, wenn du im! Wasser steht: Überkopf oder Wasserwürfe?
Bei Überkopf habe ich mit 9´6´´ einen kleinen Weitenvorteil gegenüber 9´, 10´bringt mir nichts, da ich es nicht umsetzen kann; das ist wie beim Stabhochsprung.
Armin
Hallo Armin

Ich brauche mehr Distanz, da komme ich mit Wasserwürfen nicht weiter. Aber da gibst du mir ja noch ein Argument weshalb die 10er (für mich) vorteilhafter ist: durch den Längenvorteil erübrigt sich das ineffiziente herumwedeln nachdem die Schnur beinahe ausgefischt ist / um genügend Schnur aus den Ringen zu haben um mit dem Doppelzug weiterzumachen: ich setze einfach galant zu einem ordentlichen Rollwurf oder anderen passenden Wasserwurf an...Dann gehts weiter mit Überkopf.
fliegenfeger hat geschrieben: Noch kurz zur 10´Seatrout Weitwurfrute: die Jungs sind zum einen gut trainiert....
...das schwächste Glied in der Kette...und ein weiterer Punkt für den größeren Arbeitswinkel...

Gruß
Heiko
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

orkdaling hat geschrieben:Hahaha,
Also ich fische eine 5/6 und eine 7 mit 10ft ,
Auch Ruten mit 11ft... Switch... 7 und 8
kurze Keueln...
Switch cast..
Gruss Hendrik

Hallo Hendrik

Eigentlich reden wir hier von 9, 9.6, bzw. über 10 Fuß Einhandruten du Schlingel...
Auch ist das Thema nicht 11 Fuß und noch weniger sind es Switchruten...
Aber, kurze Keulen, dazu komme ich später noch, Hahaha...

Gruß
Heiko
TorstenHtr
Beiträge: 134
Registriert: 02.11.2006, 22:49
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von TorstenHtr »

Heiko,

ich finde deine Fragestellung ist ganz schön nebulös gestellt ..

Schreib doch genauer: Zielfischart, Einsatzort, welche Schnurklasse/Schnurart etc.

Da Thomas den Castingsport erwähnt, wir nutzen Ruten in der Länge 2,90-2,99m (denn die Grenze liegt bei 3,00 m). Ich kenne kaum einen der bewusst 2,7m für Turniere einsetzt. Ich würde schon davon ausgehen, dass ein leichter Vorteil mit einer längeren Rute besteht. Allerdings zählt dort jeder cm und für das Angeln ist das evtl. nicht so relevant.

Es gibt wenig objektive Studien, die den Einfluss der Rute aufzeigen, eine davon ist:

https://www.sexyloops.com/articles/8rod.shtml

Zitat daraus:
"[..] Wenn wir nur über die Entfernung sprechen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass längere Ruten einen Vorteil haben. Wir beobachten oft, dass wir mit einer 10-Fuß-Rute 1-2 Meter weiter werfen können als mit einer ähnlichen 9-Fuß-Rute. [..]"

Ich selbst fische ab und zu gerne eine 10ft./#5 - aber hauptsächlich weil man einen höheren Rückwurf ansetzen kann und besser über Schilf etc. hinter sich kommt. Gut auch vom Belly-Boat. Ich habe mir um 2000 (.. vor 20 Jahren) eine 10,6 ft. #8 gebaut, das geht und ich habe eine Weile damit gefischt. Aber man merkt das dann schon im Handgelenk.

Viele Grüße,
Torsten
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

TorstenHtr hat geschrieben:Heiko,
ich finde deine Fragestellung ist ganz schön nebulös gestellt ..
Schreib doch genauer: Zielfischart, Einsatzort, welche Schnurklasse/Schnurart etc.
Hallo Tosten

Diese Rute ist für die Fischerei am Fluss, und gedacht für (weitere) Distanzen da ich auch etwas tiefer einwaten muss, im strömenden Wasser mit oftmals ansteigendem Uferbereich.
Allerdings ist primär mehr Distanz gefragt!

Um nicht so nebulös zu erscheinen und wer mich lediglich aus dem Board kennt: ich komme klar mit der casterei, nicht das wir uns zu sehr in den Wurftechniken verstricken. :wink:

Zur Schnurfrage: Schwimmschnur, bevorzugt mit langer Keule, - Bonefishtaper- (das ist die Referenz die ich habe zu meiner 9.6er) Die Fliegen werden generell unbeschwert sein und zwischen 10 und 15cm Länge.

Dein verlinkter Beitrag ist ein 5 weight 9 Fuss shootout!

Gruß
Heiko
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

TorstenHtr hat geschrieben:
Zitat daraus:
"[..] Wenn wir nur über die Entfernung sprechen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass längere Ruten einen Vorteil haben. Wir beobachten oft, dass wir mit einer 10-Fuß-Rute 1-2 Meter weiter werfen können als mit einer ähnlichen 9-Fuß-Rute. [..]"
ich weis ja nicht wer die Herren sind... :roll:

das würde bedeuten rein rechnerisch von einer 9.6er auf eine 10er?
Wie machen wir das mit der Unbekannten?
Jetzt bin ich Neugierig...rechne mal jemand ich bin doch befangen :biggrin:

Gruß
Heiko
TorstenHtr
Beiträge: 134
Registriert: 02.11.2006, 22:49
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von TorstenHtr »

Heiko,

ich weis ja nicht wer die Herren sind...

das dürften Vertreter aus der norwegischen Castingsportszene sein .. OK, der Artikel ist schon etwas betagt. Es gibt halt kaum solche objektiven "Shootouts".
Die Angabe scheint mir aber durchaus plausibel zu sein, die Wurfdistanz skaliert nicht linear mit der Länge da Schnurgeschwindigkeit durch Doppelzug / linearer Bewegung der Rutenhand aufgebaut wird und z.B. der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst. Vielleicht bleiben 50% übrig.
Wir können das einmal kurz abschätzen - wenn du das ansetzt für dein Beispiel - die Längendifferenz beträgt 15cm, d.h. ~5%, halbieren wir einmal diesen Wert und gehen von einem 30m Wurf aus ergibt sich ein Vorteil von 0,75m. In der Praxis dürfte das im Messrauschen untergehen.
Antworten