Casten mit langen Einhandruten

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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fliegenfeger
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von fliegenfeger »

Hallo Heiko,
Magellan hat geschrieben:Was interessant zu wissen wäre, weshalb die 10er (Fuß) ihren längeren Arbeitswinkel nicht ausspielen konnte... am erhöhten Cw Wert hat es sicher nicht gelegen...
Schnapp dir mal eine von deinen Zweihandruten (es braucht nicht die längste zu sein :mrgreen: )und werfe sie mit einer Hand. Da hast du einen noch größeren Arbeitsweg (der Winkel sollte gleich bleiben), aber wirst kaum an die Weiten mit der Einhand kommen. Die Hebellänge für eine Hand hat irgendwo ein Optimum, bei mir sind es die 9´6´´. Es gibt aber auch Leute wie Steve Rajeff, die auch eine 18´Rute mit einer Hand noch werfen.

Gruß
Armin
orkdaling
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von orkdaling »

Moin Heiko,
die 11 ft brachte ich nur ins Spiel wegen der Bemerkung zu den durchtrainierten Jungs-
Gruende fuer meine 5/6 und 10 Ft habe ich ja gebracht. Platz zum wedeln bei Buschwerk oder wenn man tief einwated.
Dazu kommt noch der angewendete oder durch die Bedingungen erforderliche Wurfstil.
Die paar cm Længe von der 9 oder 9,6 zu 10 ft haben mir bisher nicht geschadet aber ich muss zugeben das es gewaltige Gewichtsunterschiede bei den Ruten gibt und die erfordern dann schon ein trainiertes Hand- und Schultergelenk.
Zu den Schnueren willst du ja noch kommen, na da warte ich noch.
Zur Rutenlænge bzw Weitwerfen, in DK wirft und baut man gern kuerzere Ruten und katapultiert damit die SK und kurzkeuligen WF erfolgreich auf Weite.
Das geht bei Wind halt besser als mit 9,6 oder gar 10 ft. Aber die benutzen diese Ruten ja auch nicht aus Plætzgruenden mit Rollwuerfen oder Switch cast.
Der Grifff zur 10ft hat fuer mich also nur einsatzbedingte Gruende. So wie der Nyphenfischer halt seine 10ft vorzieht.
Gruss Hendrik
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

Hallo Armin und alle interessierten, das wird ein längerer Text

Richtig, Arbeitsweg meinte ich primär. Ja mit der „längeren“ Zweihand, 12Fuss einen integr. Schusskopf werfen, das mache ich öfter mal aus „Spass“, das geht, noch...

Aber es geht mir hier primär um den Unterschied und Sprung meiner 9.6er auf die 10er und ich finde die Werte die Thorsten aus der Weitenreferenz der „Herren“ erhielt, danke an dieser Stelle, beeindruckend gering. Basierend auf diesen Nummern bleib ich bei der „alten“ Rute.

Bin aber der festen Meinung das „kurze Keulen“, jetzt horcht der Hendrik auf, mehr als nur eine Methaper sind, wenn auch absolut aus dem Kontext gerissen, dann doch sorry Hendrick :wink:

Was mir auffiel nach dem Umstieg der 9.6er im Wasser auf die 9er (Schnurprobewerfen) ist, neben dem unvermeidlichen generellen Wasser/Ufer Kontakt der Schnur beim Rückschwung, beim einhalten des gewohnten casting procederes,(der Körperhaltung), die ungewohnt notwendige Streckung der Rutenhand in die vertikale um den Notwendigen Arbeitsweg aufrechtzuerhalten um meine Maximaldistanz zu erreichen. Wer schon einmal „etwas“ tiefer einwaten mußte ,weis was ich damit meine, es ist unbequem weil plötzlich „andere“ Hebelgesetze auf den Körper wirken...

Das das timing sich bei div. Rutenlängen Differenzen ändert, wie Gebhard schon schrieb, ist sicher hinzunehmen, aber man ist ja gerne bereit für die Rosinen einen möglichen Einsatz zu bringen...

Irgendwie erinnert mich die Mahnung /Empfehlung Hände weg von langen Ruten an die Aussage das dich DAS „umbringt“ das DAS waren Dinge die aus dem Rahmen vielen, wie Käfer vs. Porsche und dessen Tendenz das Heck zu verlieren oder dieses „Moped“ was im Gegensatz zum anderen technisch überlegen war, und für viele in der Sackgasse endete...

Ich habe die Rajeffs nie persönlich kennen gelernt, aber heraus gelesen das sie unterschiedlichste Wurfstile bevorzugten. Physiologische und anatomische Unterschiede können den kleinen Unterschied machen beim bewältigen der Hebelgesetze. Denen ein Schnippchen zu schlagen gelingt zwar nicht, aber mit entsprechenden, ua. Kraftfibern und da stimme ich Michl voll auf zu, wird man sich sicher nicht plagen müssen und auch keinen verdorbenen Tag erleben.

Ich bin mir nicht sicher ob ich es schon einmal erwähnt habe, den Industrie Roboter vs.dem "Fly-Casting Champ" und die zu erwartenden Unterschiede, mal abgesehen davon das sich der Robot. beim tracking auf einer lineare bewegt die auch ihren Namen verdient. Auch wird der Robot. Arm der Rute den real max. physischen Arbeitswinkel /Weg incl. Ladung, Masse= Gewicht, zu 100% auslasten können, bis das schwächste Glied nachgibt. Beim Castingsport, und am Wasser zeigt uns die Physiologische und anatomische Realität Grenzen auf und jeder passt sein Arbeitsgerät dementsprechend an...

Gruß
Heiko
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Thomas E.
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Thomas E. »

fliegenfeger hat geschrieben:Die Hebellänge für eine Hand hat irgendwo ein Optimum, bei mir sind es die 9´6´´.
Moin,

ist bei mir auch so, mit ner 10ft oder noch länger werfe ich weniger weit.
Das deckt sich mit dem, was Hywel Morgan mir sagte.
Nur hatte er noch eine technische Erklärung dafür. :-k

Torsten schreibt ja von 2,99m.
3.30m Einhändig würden sicher geringere Weiten ergeben.
Die Caster hier im Verein wie Heinz Maire-Hensge, oder Jan Neumann nehmen 9.6ft.


@Hendrik
Von den sehr kurzen Ruten aus DK für die Küste ist man wohl wieder abgekommen.
Sehe die kaum noch.
Zumal die Sh's dafür auch sehr kurz waren, das bringt auch bei Wind dann keine Weite.

Einzig sinnvoll ist es, den Arbeitswinkel zu verlagern, z.B. bei Gegenwind nach vorn.
Videos davon hatten wir ja schon.
Und im Flachwurf geht es garnicht, wie manche es dann empfehlen. =D>
Zuletzt geändert von Thomas E. am 30.11.2020, 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Thomas Ellerbrock
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von orkdaling »

Moin,
Thomas, zB A.Jensen bietet sie weiterhin an und was macht GL - bringt auch eine Rute "Coastal" auf den Markt 9,0 und 9,3ft
Interessant ist auch was man dazu schreibt https://guideline.blog/2020/11/09/lpx-c ... -in-length
Aber die brachten auch eine 10ft fuers Nymphen oder ihre ULS Hybrid Switch mit 10 ft raus. https://www.guideline.no/produkter/sten ... 0000103541
(Man muss ja aller Kæuferschichten abdecken, hahaha)
Was ich von 10ft Ruten halte, wozu ich sie gebrauche hab ich ja oben beschrieben, jedenfalls nicht fuer grøssere Weite.
Gruss Hendrik
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

Hallo Hendrik

Weshalb fällt es dir so schwer dich mit dem gegebenen Initial post auseinanderzusetzen und auf Basis dessen dich sachbezogen in die Diskussion einzubringen?

Ich bitte dich zum wiederholten Mal: zerquatsche nicht schon wieder einen Faden mit deinen nicht Themen bezogenen Kommentaren!

Gruß
Heiko
orkdaling
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von orkdaling »

Moin Heiko,
erstens war es eine Antwort auf den Einwand von Thomas E. und zweitens erfæhrt man in den Links/Produktbeschreibungen eine ganze Menge um Thema Werfen mit langen EH Ruten ( von der 10ft Nymph bis zur 10 ft Hybrid/Switch)
Andere finden es interessant, die sind froh ueber zusætzliche Infos, die druecken hin und wieder auf "danke" oder schreiben gar PN um weitere Neuheiten zu erfahren, du scheinst halt andere Vorstellungen zu haben.
Nebenbei wunderte mich schon die Fragestellung, im allgemeinen ist es bekannt das man nicht zu længeren Ruten greift um Høchstweiten zu erzielen sondern diese situations- bzw wurfstilbedingt einsetzt - genau das schrieb ich auch.

Deine Frage lautete - komme ich mit einer #10 weiter als mit einer #9....
Meine Antwort lautet nein - genau das hab ich geschildert. Der Grund warum man zB eine 10ft/#6 und #7 Stoked (Einsteigermodel) aber auch eine LPXe 10ft #6 bzw 10 oder 10,6ft #7 ( vergleichbare Parameter, WG) baut, ist nun mal nicht die zu erzielende Weite sondern das Einsatzgebiet - was ich auch schilderte. Hætte nun auch auf einen anderen Hersteller bzw dessen Daten zurueck greifen kønnen, ist aber wurst wessen Produkt ich als Beispiel benutze.
Was du als zerquatschen bezeichnest, sind fuer andere halt wichtige Infos.
Werde mich aber bemuehen auf deine Fragestellungen nicht weiter zu antworten.
Gruss Hendrik
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

orkdaling hat geschrieben: Was du als zerquatschen bezeichnest, sind fuer andere halt wichtige Infos.
Werde mich aber bemuehen auf deine Fragestellungen nicht weiter zu antworten.

Du hast die Möglichkeit dich zu diesem initial post zu äußern in dem es nicht um verschiedene Rutenklassen geht sondern um das spezielle Thema, das du nach wenigen Sätzen, nun gänzlich ignorierst.

Es ist ja nicht das erste Mal, das es dir eine enorme Genugtuung zu sein scheint auf die von dir eingebrachten Off-Topic eine Diskussion zu starten...

Dann halt ganz direkt lieber Hendrik und sorry das es persönlich wird und nicht bei der Sache bleibt: du gibst mir den Anschein ein respektloser, intoleranter Störer zu sein, der ein weiteres Mal gefallen findet aus einer anonymen Ecke einen Faden kaputt zu machen. Mit nicht dem Thema dienlichen Kommentaren die den Eingangspost aus dem Kontext reißen und wie so oft und hier im besonderen diesen ad absurdum führen und zugemüllt hinterlassen.

MfG
Heiko
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Michael. »

Lieber Heiko,

Deinen „ganz persönlichen und direkten“ Text hättest Du besser auch ganz persönlich und direkt per PN an Hendrik senden sollen.

So wie jetzt und hier im öffentlichen Raum überschreitest Du eine Grenze, die wir nicht überschritten haben möchten.

Wenn es hier weitergehen soll, bleib(t) bitte sachlich und beim Thema. So long!

Gruß
Michael


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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von orkdaling »

Moin,'
Michael, ich werde mich nicht weiter dazu auessern, weil ich denke es geht gar nicht nur darum - zerquatschen meinerseits.
Ich schrieb zum Thema zB - "Deine Frage lautete - komme ich mit einer #10 weiter als mit einer #9..."
"Meine Antwort lautet nein - genau das hab ich geschildert. "
Das ist ja wohl einen deutliche Aussage auf die Fragestellung!

Was ich fuer die einen oder anderen interessierten FF an Beispielen belegen wollte ist folgendes:
Wenn ein Hersteller verschiedene Serien auflegt, innerhalb einer Serie bzw einer Klasse auch noch in verschiedenen Længen
(im erwæhntem Beispiel sind das Ruten in 9,0ft, in 9,6ft in 10,0ft und 10,6ft) dann macht er das nicht um damit kuerzer oder weiter zu werfen , nee um verschiedene Længen fuer verschiedene Einsatzgebiete/Wurfstile an zu bieten.
Das kann man auch auf den Seiten der Hersteller, Produktbeschreibungen oder halt Rutentests lesen.
Nur darum ging es mir !
Gruss Hendrik
Magellan

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Magellan »

Michael. hat geschrieben:Lieber Heiko,

So wie jetzt und hier im öffentlichen Raum überschreitest Du eine Grenze, die wir nicht überschritten haben möchten.
Gruß
Michael
Hallo Michael

Richtig, die Grenzen sind schon recht lange überschritten, und letztendlich muss auch irgendwann einmal ein Schlussstrich gezogen werden. Ich wünsche allen hier ein frohes weiterdiskutieren, natürlich im allgemeinen, nicht hier im besonderen.
Danke für die interessante Zeit!

Vom Board werde ich mich endgültig verabschieden, offensichtlich passt das nicht mehr...

Evtl auf den ein und anderen Beitrag in der Rubrik Reiseberichte...

In diesem Sinne ciao!

Gruß
Heiko
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Michael. »

Lieber Heiko,

ich hatte lediglich versucht durchzustellen, dass wir hier das öffentliche "Titulieren" anderer User nicht dulden.
Woraus Du jetzt schließt, Dich vom Board verabschieden zu müssen, kann ich weder nachvollziehen, noch war es mein Anliegen.

Gruß
Michael

PS: Moderieren macht ja Spaß … :smt064
:wink:
Emmo

Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von Emmo »

Da die Diskussion ums Kernthema gerade zu pausieren scheint: Heiko, ich fände es schade, dich nicht mehr lesen zu können. Deine Beiträge bereichern mich.
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von hshl »

Hallo,

erstmal finde auch ich es schade, dass sich Heiko aus dieser Rubrik verabschiedet hat.

Von mir noch der Hinweis, dass bei gleicher Schnurklasse der Aufwand des Werfers im Quadrat zur Rutenlänge zunimmt (s. 11. Festststellung). Deshalb fällt es sehr viel schwerer die nur 30cm größere Länge der 10 Fuss Fliegenrute gegenüber der 9 Fuss Fliegenrute umzusetzen bzw. zu rotieren (überschläglich kann gerechnet werden: a) Längenzunahme 305cm / 275cm = 1,11 = 11 % - b) Aufwandszunahme 305cm² / 275cm² = 93025 / 75625 = 1,23 = 23 % - d.h. die 11 % größere Länge führt zu einer Zunahme des Aufwandes von knapp 25%). Ich persönlich benutze mittlerweile 10 Fuss lange Fliegenruten für das Watfischen auf Meerforelle, diese dann allerdings in der Schnurklasse 6. Durch die kleinere Schnurklasse reduziert sich der Aufwand wieder. Die größere Länge hat in diesem Fall den Vorteil, dass ich längere Schussköpfe bzw. mehr Schnur in der Luft halten kann, ohne dabei das Wasser zu touchieren. Eine 10 Fuss Fliegenrute benutze ich auch gerne für das Nymphenfischen, weil die größere Länge besseres Mending ermöglicht.

Eine 10 Fuss Fliegenrute ab der Schnurklasse 8 mit schneller Aktion kann ich nicht über einen längeren Zeitraum umsetzen bzw. rotieren.

TL, Tobias
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Re: Casten mit langen Einhandruten

Beitrag von fliegenfeger »

Hallo Tobias,

wieviel Wurfweite gewinnst du durch die 10´Rute beim Mefofischen?

Gruß
Armin
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