Eine Sinktip werfen - wie?

Fliegenwerfen - wie geht das eigentlich? Wie kann ich meine Leine effektiver ausbringen und Fehler ausmerzen? Was hat es mit den AFTMA-Klassen auf sich? Was sind Spezial- und Trickwürfe? Fragen über Fragen! Hier könnt Ihr Euch gegenseitig helfen.

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troutcontrol
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

orkdaling hat geschrieben: Ok, hab auch Floater da ist die Masse halbiert, 50% im 10m Front taper und 50% im 8m Belly .
Profil und Masseverteilung - die haben sich was gedacht!
Und doch tut es mir in der Seele weh, wenn ich so etwas ("halbierte Masse") lese ...
Nicht falsch verstehen: Das mag von den Zahlen her sogar stimmen, ist aber ein ganz eigener Ansatz, den du exklusiv für dich hast. :shock:

Die Verteilung der Masse wird grundsätzlich errechnet, was eigentlich nicht schwer ist:
Ich nehme einen Kopf von der Länge X und dem Gewicht Y.
Der Kopf hat 10 m und wiegt 30 g.
Wenn die vorderen 5 m 10 g wiegen und die hinteren 5 m 20 g, ergibt das eine Gewichtsverteilung von 33% zu 66%.

Bevor du jetzt Ausführungen zu Long Bellie - Leinen machst:
JEDER Kopf hat eine bestimmte Gewichtsverteilung, das hat NICHTS mit der Länge zu tun, deswegen heißt es MASSEVERTEILUNG !!!

Ich hab übrigens noch nirgendwo, niemals und überhaupt rein gar nicht bei irgendeinem Hersteller entsprechende Angaben zur prozentualen Gewichtsverteilung gefunden, auch nicht in den zahllosen Links von dir.
:wink:
Martin
Fliifi-Sepp
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Fliifi-Sepp »

Habe schon mal geschrieben, daß ich diesen Faden für sehr lustig empfinde!

Die einen beschreiben oft die gleichen Fakten einfach auf andere Weise, kommen aber eigentlich zu zumindest sehr ähnlichen Ergebnissen:

Hendrik schreibt:
50% im 10m Front taper und 50% im 8m Belly.

Habe das so verstanden, daß damit gemeint ist, daß 10 m Fronttaber und 8 m Belly je die Hälfte des Gewichtes haben.
Umgerechnet bedeutet das, daß die erste (die vordere) Hälfte deutlich leichter als die hintere Hälfte ist, also die vordere Hälfte prozentuell weniger Gewicht und damit Masse liefert, als die hintere Hälfte?

Wenn ich das also richtig verstanden habe, meinen Troutcontrol (Martin?) und Hendrik in diesem Punkt genau das gleiche, beschreiben es nur unterschiedlich? Sind sich also grundsätzlich in diesem Punkt tatsächlich einig?

Aber ich denke wirklich, daß es für einen Anfänger schwierig wird, dem zu folgen. Bin kein Anfänger mehr, aber für mich ist es schon schwierig genug, die vielen Info´s zu werten. Trotzdem habe ich einige wertvolle Inputs bekommen, die ich bei Gelegenheit am Wasser in der Praxis testen werde.

Nach meinen persönlichen Erfahrungen ist es sinnvoll, möglichst wenig Unruhe am Wasser zu erzeugen. Es sollte also die Schnur beim Auftreffen auf das Wasser eine so geringe Druckwelle wie möglich verursachen.
Aber auch Switchcast-Würfe können unter bestimmten Bedingungen Unruhe an einem Gewässer erzeugen, die dazu führt, daß die Beißwilligkeit von Fischen drastisch eingeschränkt bis eingestellt wird.
Also auch das wäre bei der Wahl des Gerätes und und des Wurfstiles zu berücksichtigen. Genau wie das generelle und möglichst unauffällige Verhalten am Wasser.

LG Sepp
troutcontrol
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

Fliifi-Sepp hat geschrieben: Wenn ich das also richtig verstanden habe, meinen Troutcontrol (Martin?) und Hendrik in diesem Punkt genau das gleiche, beschreiben es nur unterschiedlich? Sind sich also grundsätzlich in diesem Punkt tatsächlich einig?
Eher so rein gar nicht. :wink:
Martin
Fliifi-Sepp
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Fliifi-Sepp »

Na, dann habe ich das anscheinend gründlich falsch verstanden, tut mir leid!

Ich hätte mich halt gefreut, wenn ich da mal zumindest punktuelle Gemeinsamkeiten entdecket hätte.
Im Sinne der Sache, insbesondere für Anfänger, die hier mitlesen, wäre das halt schön gewesen.

Aber in Mathematik hatte ich schon in der Schule eine Schwäche und die setzt sich offensichtlich auch in zunehmendem Alter weiter fort.
Sollte mich also eher mit Mathematik beschäftigen, also mit Fliegenfischen, um meine Schwächen diesbezüglich zu in den Griff zu kriegen.

Aber da ich leider ein schwacher Mensch bin, werde ich morgen, am Sonntag, wahrscheinlich eher Fliegenfischen gehen. Da ich dann nur mit Schwimmleine trocken, naß und vielleicht noch mit Nymphe fische, werden die von Euch diskutierten Themen eine für meine Einsatzbedingungen eine eher untergeordnete Rolle spielen und meine Beiträge diesbezüglich eine absolute Themenverfehlung sein, also wahrscheinlich und völlig berechtigt von den Mastern dieses Forums gelöscht werden.

Ich wünsche Euch trotzdem noch einen schönen Sonntag!

LG Sepp
orkdaling
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von orkdaling »

Martin,
ich wollte nichts weiter schreiben aber ich lasse mir kein X vor`s U machen.
Egal ob LB oder mehrstufige SK oder.... die Masse wurde von den Herstellern durch Verdichtung des Materials und Zugabe von Stoffen wie ZB Tunsten absichlicht verschieden verteilt.!!! Das schreiben die sogar in ihrn Produktbeschreibungen, die man lesen sollte = Grundwissen.
Durch diese konstuktiv bedingeten Eigenschaften eignet sich der eine Kopf oder WF halt zu verschiedenen Einsatzgebieten bzw lassen sich nur durch einen anderen Wurfstil werfen. 2 Beispiele hatte ich erwæhnt - GL und SA , man kann sich auch bei RIO "Learn/Spey Central oder Technology "belesen.

In uebrigen, wieder mal den Zusammenhang beachten, ging es mir am Beispiel der LB`s nur darum zu zeigen das diese ein langes duenn auslaufendes Front Taper besitzen (unabhængig etwaiger ein- oder mehrstufiger Sinkraten) und die Wurf- Masse (bei RIO LB`s zur Hælfte=halbiert) auf FT und Belly verteilt ist. Dagegen ist sie bei SA oder, Cortland zu 1/3 FT und 2/3 Belly verteilt.
Das wieder hat man ganz bewusst so gemacht, hat Auswirkungen auf den Wurfstil, anders gesagt nur so kann man eine 18 oder 22m integrierte Keule werfen. Man beschleunigt die (Wurf) Masse die sich im Belly befindet, das lange Front Taper wird nur mit gerissen/ ausgerollt.
Du beschleunigts im Vorschwung also nur die Masse die sich im D-Loop befindet.
Genau das ist der Unterschied zu den Køpfen mit gleichmæssiger Masseverteilung , die man auch schiessen lassen kann .

Egal nun ob Long Belly oder Switch leinen oder SK oder WF mit kurzem Kopf - durch diese konstruktive Masseverteilung sowohl in Gewicht und Længe erreicht man andere Wurf, Sink, Ausrolleigenschaften.
Das ist ja Sinn und Zweck der Uebung die die Hersteller anstellen !
Wenn du SA oder Cortland nicht kennst, schau mal bei RIO, ein Long Head Spey hat einen anderen Aufbau/Belly als ein Mid Head Spey - gleicher Klasse!
So ist es auch bei einem RIO Skagit Max Versitip und einem RIO Skagit Max Power - gleicher Klasse.
Wir kønnten uns auch SK mit abgestuften Sinkraten ansehen - mit gleicher Længe !
Das schreibt GL zu den Compact Shooting Heads: (Gockel)
"Wir haben viel Zeit damit verbracht, die Gewichtsbalance, die einzelnen Längen und die Übergänge zwischen den verschiedenen Dichten zu optimieren, um sie sowohl hinsichtlich der Sinkgeschwindigkeit als auch der Verfolgung durch das Wasser zu optimieren."

Zu den Sinkern mit Zuschlagstoffen sowie zu den Længen der Sinkteile: (Gockel)
"Wir möchten auch einige Details zu T-Spitzen oder Wolframspitzen erwähnen, die für schwere Sinklinien verwendet werden, sowie Spitzen zu Skagit-Köpfen... Die Sinkrate einer Wolframspitze hängt von ihrer Länge ab - eine lange Spitze sinkt schneller als eine kurze des gleichen Typs. Als allgemeinen Hinweis können Sie jedoch die unten angezeigten Sinkraten als Richtlinie verwenden."
T6-Sinkrate - 7 Zoll / Sek. = 18 cm / s.
T10 Sinkrate - 8 ”/ Sek. = 20 cm / s.
T14 Sinkrate - 9 ”/ Sek. = 23 cm / s.
T18-Sinkrate - 10 Zoll / Sek. = 25 cm / Sek.

Ich glaube ich brauche dem nichts weiter hinzu zu fuegen, es bleibt dabei, unterschiedliche Sinker wurden fuer unterschiedliche Bedingungen hergestellt und die werfen sich auch kontruktiv/physikalisch bedingt total unterschiedlich !
Gruss Hendrik

Ach ja, einer geht noch, dann kommt noch die Taktik dazu, das Timing, die Strømung...
Das entscheidet dann wieder welchen Typ und welche Sinkrate angebracht sind um quer (winkel) werfen zu kønnen und welche SK sich dazu weniger eignen. Aber das wære ein anderes langes Thema was den Fangerfolg aber erstaunlich beeinflusst.
Zuletzt geändert von orkdaling am 28.03.2021, 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
troutcontrol
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

Moin Sepp,
der "Messpunkt" für die Bestimmung der Masseverteilung orientiert sich ausschließlich an der Mitte des Schusskopfes in Längsrichtung, nicht an der Länge eines Fronttapers.

Zurück zu unserem SK von 10 m Länge und 30 g Gewicht.
Dieser soll ein Fronttaper von 9 m und ein Gewicht von 25 g haben, das Belly ist 1 m lang und wiegt 5 g.

Gewichtsverteilung Standard:
Der Messpunkt ist in der SK-Mitte, also bei 5 m. Wenn die vordere Hälfte 10 g wiegt und die hintere Hälfte 20 g, ergibt das eine Gewichtsverteilung von 33% zu 66%

Gewichtsverteilung Henrik:
Der Messpunkt liegt bei 9 m. Wenn das Fronttaper von 9 m 25 g wiegt und das Belly 5 g, ergibt das eine Gewichtsverteilung 83% zu 17%.

Insofern stimme ich mit Henrik eher so rein gar nicht überein.
Zuletzt geändert von troutcontrol am 28.03.2021, 10:57, insgesamt 2-mal geändert.
Martin
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

orkdaling hat geschrieben: Bei meinen Beispielen mit den 1,08m auslaufenden 8 bzw 10m langen Front Tapern befinden sich laut Hersteller 1/3 der Masse im FT was sich von 2,5mm verjuengt. 2/3 der Masse befinden sich im im Belly, was die Wurfmasse darstellt.
Schick doch mal einen Link zu den Herstellerangaben, ich finde die einfach nicht!
Bedankt!
Martin
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

orkdaling hat geschrieben: Du beschleunigts im Vorschwung also nur die Masse die sich im D-Loop befindet.
Genau das ist der Unterschied zu den Køpfen mit gleichmæssiger Masseverteilung , die man auch schiessen lassen kann .
In welchem Loop befindet sich denn bei dir die beschleunigte Masse bei den Köpfen mit gleichmäßiger Gewichtsverteilung ? :cry:
Martin
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von orkdaling »

Martin , es reicht nun - was soll das?
Selbst einen SK mit gleichmæssiger Masseverteilung muss ich, zB wenn kein Platz zum Ueberkopf vorhanden ist, auch mal im Rollwurf oder Switch cast ausbringen. Ist dann kein D-Loop vorhanden?
Und damit man sowas besser hin bekommst ist eine Leine fuer Trad- Spey , fuer Switch cast, oder die erwæhnten abgestuften SK halt anders aufgebaut.
Aber irgendwie findest du immer wieder etwas was dich størt und was du im anderem Zusammenhang bringst.
Ich glaube das die Leserschaft schon verstanden hat um was es mir ging.
Nicht zuletzt hab ich zwischenzeitlich mail bekommen: lass es, bringt nichts, lass dich nicht anmachen ...
Ich sehe es ja gelassen und lasse mir die Butter nicht vom Brot nehmen, aber die haben Recht, ich muss mir das nicht antun.
Fische bleiben bei mir reichlich hængen,und weisst du warum, weil ich die Seiten der Hersteller lese bevor ich was kaufe, im Verteiler von Cortland, Scientific, Salmologic, Guideline bin und neueste Infos somit immer bekomme. Nicht nur das, wir tauschen uns in Foren aus, ich bekomme Testschnuere die dann mal auf den Markt kommen oder verschwinden. Man trifft sich , fischt, diskutiert mit denen die an der Entwicklung neuer Produkte mitwirken wie zB das GL Power Team.
Oder anders gesagt, wir wissen wie und womit die Fische unter den unterschiedlichsten Bedingungen am besten an die Leine zu bekommen sind.
Spitz formuliert, weder am Fjord, Atlantik, Forellen- und Lachsfluss musste ich jemals eine Nullwoche hinlegen. Nicht weil mich die Fische møgen, es liegt wohl eher an der optimal abgestimmten Ausruestung.
Der einfache SK, ist dabei die am wenigsten gebræuchliche, die nur eingeschrænkt nutzbare, am wenigsten flexible Løsung.
Und damit will ich es beenden, keine Lust mehr auf stændig neue aus dem Zusammenhang gerissene Zitate.
Gruss Hendrik
troutcontrol
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von troutcontrol »

Hendrik,
bei 60% der von dir geschriebenen Sachen sind wir einer Meinung, bei 20% kann man streiten und durchaus unterschiedlicher Meinung sein, 20% sind schlichtweg falsch, zumindest in dem von dir gesetzten Kontext.

Grüsse

ps.: Was hindert dich zum Beispiel jetzt daran, die von dir ständig erwähnten Herstellerangaben zur Masseverteilung zu verlinken?
Martin
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Hans. »

War nix...
Man muss nicht alles mitmachen...
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Michael. »

Moin,
wenn ich mir mal die ursprüngliche Frage dieses Themas anschaue und dann sehe, was ihr in seitenlangen Ausführungen daraus gemacht habt...
... alle Achtung, ganz großes Kino.
Nur ob das dem Fragesteller noch hilft? Ick weeß nich....

Gruß
Michael


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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Harald aus LEV »

Michael. hat geschrieben:Moin,
wenn ich mir mal die ursprüngliche Frage dieses Themas anschaue und dann sehe, was ihr in seitenlangen Ausführungen daraus gemacht habt...
... alle Achtung, ganz großes Kino.
Nur ob das dem Fragesteller noch hilft? Ick weeß nich....

Gruß
Michael


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Hallo Michael,
als Einsteiger würde ich wahrscheinlich schlussfolgern:
Da nehme ich lieber die Spinnrute. Das ist leichter, einfacher, kostengünstiger und wahrscheinlich effektiver. :mrgreen:

Gruß
Harald
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von flatfischer »

Michael. hat geschrieben:Nur ob das dem Fragesteller noch hilft? Ick weeß nich....
In der Schule würde man sagen: "Setzen, fünf. Thema verfehlt!" :roll:

Gruß Helge
Bagalut
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Re: Eine Sinktip werfen - wie?

Beitrag von Bagalut »

Hallo in die Runde!
Ich danke Euch für die vielen interessanten Ansätze. Ich bin im Moment dazu gekommen, die Ruten einmal zu vermessen, um an das richtige Wurfgewicht zu kommen (3,75 Methode). Siehe da: Eine #6 wurde zu einer reinen # 5; eine # 4 blieb eine # 4; aber eine #5 landete auch nach mehrmaligem Vermessen in der #3. Das fand ich schon sehr beeindruckend! Ich bleibe weiter dran & werde die Ruten demnächst einmal auf der Wiese werfen. Thx @ Hawk. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt. Der Hut mit der breiten Krempe ist jedenfalls dabei! Zudem werde ich mir eine Teeny T Schnur zulegen. Sie scheint mir nach mehrfachem Studiums dieses Threads ein brauchbarerer Kompromiss zwischen Anwendung & Aufwand. Aktuell bewege ich mich in sehr kleinen Schritten vorwärts (Wechselschicht, Familie, Tagesscheinfischer) - aber: Es geht voran & @ Harald: Die Spinnrute bleibt definitiv im Keller... ;-) Ich melde mich wieder! Bleibt gesund & liebe Grüße, Ingo
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