das kenn ich, wobei bei uns der Körper aus dem vorderen Schambereich des T-Cup Shiwawaw geklöppelt sein muss sonst geht da mal gar nixFrank. hat geschrieben: "Schau mal, das hier ist eine adulte weibliche Meuchelmücke kurz vor der Eiablage, gebunden aus dem Oberbauchfell einer indonesischen Ingwerkatze. Ist hier am Bach gegen 17 Uhr regelmäßig das einzige, was wirklich geht."
Immer wenn Massenschlüpfe einer bestimmten Art vorkommen, sind die Fische nach meiner Erfahrung auch entsprechend selektiv. Aus einer Suppe von gleichartigen Insekten nimmt keine halbwegs naturbelassene Forelle eine Adams ...Martin hat geschrieben: Schaut mal in eure Dosen und überlegt mal bei jedem Muster, was für eine Situation eintreten müsste, dass NUR DIESES EINE Muster fängig wäre.
Nach meiner Meinung hat die Bedeutung der Entomologie beim Fliegenfischen mit dem zunehmenden Besatz und dem Rückgang der vielfältigen Insektenvorkommen leider an Bedeutung verloren.
Das ist auch eine Facette der Naturvielfalt, welche durch den maßlosen Komoranschutz mehr und mehr verloren geht.
Wenn in harten Wintern der gesamte Fischbestand nachbesetz wird, da der gesammelte Komoranclub der Region die Flüsse mangels Alternative leergeputzt hat, so ist es auch mit der naturbelassenen Selektivität der Forellen nicht mehr weit her ....
LG,
Olaf






