Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Stefan72
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von Stefan72 »

Noch einmal vielen Dank für Eure Tipps, werde ich nächste Saison in die Tat umsetzen.

Gruß

Stefan
FlyandHunt
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von FlyandHunt »

Meine größte Forelle (65+) in Deutschland habe ich mit einer Spider im Swing gefangen...

Es gibt kein allgemeingültiges Rezept :roll:
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AlexX!!
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von AlexX!! »

Hi,

jep, Streamer is keine Großfisch Garantie, ich hab meine grössten (59 und 60+) in der Dunkelheit jeweils auf ne Spent Danica gehabt.

Alex
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Hawk
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von Hawk »

Fliifi-Sepp hat geschrieben: 23.09.2022, 00:26 Also ich fische nicht nur auf Sicht so, wie von mir beschrieben. Und der Fluß, den ich meistens befische, hat meist eine Abflussmengen von 20-30 m3/s.
Das ist schon ein ganz ordentliches Gewässer. Befische aber auch gerne noch größere Gewässer mit der beschriebenen Methode.
Naja das Thema hier war ja gezieltes Fischen auf Großforellen.
Sicherlich fängt man auf eine Nassfliege oder Nymphe in Dead Drift auch mal eine große Forelle aber von gezielt kann hier ja keine Rede sein sofern ich nicht Fische auf Sicht befische, bzw. einen Standplatz befische von dem ich schon weiß das dort eine große steht.
Gruß
Sven
LenSch
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von LenSch »

Hawk hat geschrieben: 28.09.2022, 08:02
Fliifi-Sepp hat geschrieben: 23.09.2022, 00:26 Also ich fische nicht nur auf Sicht so, wie von mir beschrieben. Und der Fluß, den ich meistens befische, hat meist eine Abflussmengen von 20-30 m3/s.
Das ist schon ein ganz ordentliches Gewässer. Befische aber auch gerne noch größere Gewässer mit der beschriebenen Methode.
Naja das Thema hier war ja gezieltes Fischen auf Großforellen.
Sicherlich fängt man auf eine Nassfliege oder Nymphe in Dead Drift auch mal eine große Forelle aber von gezielt kann hier ja keine Rede sein sofern ich nicht Fische auf Sicht befische, bzw. einen Standplatz befische von dem ich schon weiß das dort eine große steht.
Sehe ich auch so. Man fischt mit großen Streamern (über 10cm) deutlich selektiver.
Gruß,
Lennart
FlyandHunt
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von FlyandHunt »

Hawk hat geschrieben: 28.09.2022, 08:02 Naja das Thema hier war ja gezieltes Fischen auf Großforellen.
Sicherlich fängt man auf eine Nassfliege oder Nymphe in Dead Drift auch mal eine große Forelle aber von gezielt kann hier ja keine Rede sein sofern ich nicht Fische auf Sicht befische, bzw. einen Standplatz befische von dem ich schon weiß das dort eine große steht.
Ja gut aber wie willst du gezielt auf Großforellen fischen, wenn du entweder nicht einen vielversprechenden Spot hast oder weißt, da steht eine Forelle?
Daher gehe ich davon aus, dass wenn die Aussage ist, gezieltes Fischen, heißt es entweder, ich sehe den großen Fisch oder ich habe einen vielversprechenden Spot.

Grüße
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Stefan72
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von Stefan72 »

Mein Anliegen betraf die Konstellation, dass:

- ein Spot sehr vielversprechend ist, sich aber auf meine Trockenfliege (und im zweiten Versuch auch auf die Nymphe) nichts tut
- ich die Großforelle sehen kann, sie meine Fliegen aber ignoriert
- die Großforelle kurz nach meiner Fliege steigt, sie aber nicht nimmt

Meistens war es die zuletzt genannte Situation. Ich konnte dem Fisch vor die Nase werfen, was ich wollte. Der Fisch steigt vielleicht ein oder zweimal (manchmal sogar noch öfter), nimmt die Fliege aber nicht. In solchen Situationen lass ich den Fisch dann eine Zeit lang in Ruhe und probiere es später mit einem Streamer, was dann sehr oft zum Erfolg führt.

Eigentlich geht es mir dabei nicht um das gezielte Fischen auf Großfische, sondern darum, auch diese Fische zu fangen, wenn ich am entsprechenden Spot bin. Ich werde die Tipps (besten Dank nochmal) bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren. Entweder es klappt oder es klappt halt nicht.

Gruß

Stefan
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Hawk
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von Hawk »

Stefan72 hat geschrieben: 29.09.2022, 12:35 Der Fisch steigt vielleicht ein oder zweimal (manchmal sogar noch öfter), nimmt die Fliege aber nicht.
In der Situation liegt es dann oft nicht an der Fliege sondern an der Präsentation...
Tippet liegt im Oberflächenfilm, Fliege dreggt, unsaubere drift oder einfach die falsche drift usw.
Gruß
Sven
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trutta1
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von trutta1 »

Da gebe ich Sven Recht!
In sehr klaren Bächen geht meist ohne Bogenwurf nichts.
Selbst kleinere Forellen oder Äschen steigen kurz zur Fliege um dann wieder abzudrehen. Teils sogar in Panik!
Kann mir nur vorstellen, dass sie das vorantreibende Vorfach sehen und die Fliege dann verweigern.
Was ich auch schon beobachten konnte, sind Forellen die blanke, silbern glänzende Haken verweigern.
Gerade in langsam fließenden Bächen steigen die Fische bis unter die Fliege und lassen sich sogar etwas stromab mittreiben, um dann doch zu verweigern.
Die gleiche Fliege mit brüniertem Haken, wir dann oft genommen.
Auch Döbel machen das sehr gern!

TL, Frank
Der Äschenflüsterer ( Leider hören nur noch wenige zu!)
FlyandHunt
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von FlyandHunt »

Servus,

jetzt habe ich das Verständnis der Frage.

Also siehst du den Fisch und kannst Ihn anwerfen, würde ich erstmal beobachten ob der Fisch überhaupt Nahrung aufnimmt.
Es gibt teilweise echt Forellen, die einfach stehen und nichts machen, dann kannst so viel werfen wie du willst.
Dann kann Streamer die einzige Wahl sein.

Bei anderen Forellen die Nahrung aufnehmen, natürlich schauen, wo die Nahrung aufgenommen wird.
Oberfläche, Oberflächenfilm oder unter Wasser.
Solltest du so werfen und sehen können, ob der Fisch die Nymphe auch unter Wasser sieht, ohne jeglichen Bissanzeiger fischen.
Wenn es möglich ist, leicht quer, 45 Grad zum Fisch stehen, das die Fliege als erstes ankommt und nicht das Vorfach.

Oft schätzt man den Fisch falsch ein, von der Tiefe, was er aufnimmt etc.
Dann hilft es wirklich 2-3 Meter vor den Fisch werfen und so den natürlichsten Drift zu erreichen. Die Fliege kann durch die Bahnen der Unterwasserströmung besser geführt werden und kommt so noch natürlicher bei der Forelle an.

Sollte der Fisch von der Oberfläche nehmen, sich aber nicht für für deine Fliege interessieren, die Fliege in der Luft halten und warten bis der Fisch nimmt.
Direkt neben oder hinter die Forelle die Fliege ablegen, mit "Geräusch", dass die Forelle es mitbekommt. Teilweise drehen sich die Forellen einfach um und nehmen ohne zu zögern. (Ist vor allem bei Döbeln ein Hilfreiches Mittel)

Ich habe bei Forellen, die dauerhaft von der Oberfläche nehmen, aber nicht deine Fliege beachten: Fliege wechseln.
Habe bis zu 8-10 mal die Fliege gewechselt für meine große Forelle.
Die Tippet Stärke habe ich nicht verändert.

Grüße
Ferdinand
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Fliifi-Sepp
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von Fliifi-Sepp »

Die Frage war ja: "Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen".

Sowohl Trocken- als auch Naß- und Nymphenfischen sind die Alternativen zum Streamerfischen.

Bevor die Fliege in den Vordergrund gestellt wird, sollte man erst mal auf die anderen Faktoren achten:

1. Vorsichtiges Bewegen am Wasser. Hat schon einen Grund, warum Großforellen so groß geworden sind. Weil sie vorsichtig sind und gelernt haben, daß nach entsprechenden Druckwellen vom Ufer und von der auf dem Wasser auftreffenden oder ober sie hinweg fliegenden Schnur oft der vermeintliche Happen "einen Haken" hat und für den Fisch zu unangenehmen Nebenwirkungen führt.

2. Unnatürliches Verhalten der Fliege. Entweder ist eine Fliege tot und treibt auf (Trockenfliege) oder im Wasser (Naßfliege), oder sie ist aktiv wie z. B. Köcher- oder Steinfliegen. Wenn es eine abtreibende Nymphe ist, dann hat auch die ein Verhalten im Wasser, das auf verschiedene Weise imitiert werden sollte. Jedenfalls sollte immer darauf geachtet werden, das natürliche Verhalten der entsprechenden Fliegen zu imitieren.

3. Das Vorfach sollte immer nach der Fliege auf den Fisch zutreiben und der Fisch keinesfalls überworfen werden! Das wird viel zu wenig beachtet. Schräg stromauf kann gut sein, aber oft ist es auch besser, die Fische von oben mit zurückgestopptem Wurf anzufischen, weil man sonst keine natürliche Drift hinkriegt.

4. Beim Trockenfliegenfischen ist es neben den oben genannten Gründen sehr wichtig, daß das Vorfach die ersten 20-30 cm entfettet ist. Selbst dumme frische Besatzfische verweigern oft, wenn das Vorfach beim Trockenfliegenfischen auf der Oberfläche sichtbar ist. Um so mehr erfahrene Fische.

Ich fische sowohl in Gewässern mit gutem Natur-Aufkommen, als auch in Gewässern mit Besatzfischen. Insbesondere auch an einigen Gewässern, die als Paradegewässer gelten. Wohne auch in der Nähe solcher. Und natürlich schaue ich oft den Fliegenfischern dort zu. Meine für mich selbst erstellten Prognosen, ob die angeworfenen (und oft von meinen Standpunkten aus gut sichtbaren) aktiven Fische verweigern, trifft fast immer zu (heißt nicht, daß richtig angworfene Fische deshalb im Umkerschluß nehmen müßten).

Ein aktiver Fisch, egal ob an der Oberfläche, knapp darunter, im Mittelwasser, oder am Grund, tut sich schwer, einen richtig präsentierten Happen nicht zu nehmen! Selbst wenn er gerade eine größere Mahlzeit in Form eines Fisches eingenommen hat, kommt ihm ein Dessert, eine Fliege, oft gerade recht. Einen weiteren "Fisch" in Form eines Streamers würde er vielleicht ablehnen.

Es lassen sich also Großforellen nicht nur als ausgemachte Fische oder an bekannten Standplätzen gezielt mit Fliegenimitationen verschiedener Stadien anfischen. Klar aber, daß meist kleinere und mittlere Fische dabei gefangen werden. Aber der eine oder andere größere Fisch kann auch dabei sein.

Aus langjähriger Erfahrung kann ich schreiben, daß sich an vielen bekannten Stellen, bei denen es große und erfahrene Fische gibt, die Streamerfischer sich sehr oft "die Zähne ausbeißen". Eine gut präsentierte Trocken-/Naßfliege oder Nymphe aber sehr oft den Erfolg bringen kann. Selbst nachdem die Stellen von mehreren Fischern erfolglos mit Streamern (oder auch Spinnfischern) beharkt wurden.

LG Sepp
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MahiMahi
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von MahiMahi »

Hallo,

ich war vergangenes Wochenende in Österreich unterwegs an einem sehr schnellen Gebirgsbach -(Fluß).
Es ist Oktober und ich verstand nicht ganz wie viele Fischer mit schweren Streamern hantierten in der besten Jahreszeit zum Trockenfischen.
Auch Fischer welche mit der Trockenfliege unterwegs waren berichteten mir, dass nichts ginge.
Gut ich war nur mit Trockenfliege unterwegs und ganz ehrlich ich fing so dass ich sehr zufrieden sein konnte.
Einen Fisch gespottet und sich ein wenig Zeit genommen, gelang es in den meisten Fällen den Fisch zu fangen.
Die Trockenfliege muß wie kommen? Natürlich ohne Drift ob Vorfach dahinter oder davor war egal denn das Wasser war so schnell, dass es keine
Rolle spielte. Ich habe in den letzten Jahren fast nur noch trocken gefischt sei es im Sommer oder Winter. So durfte ich viel dazu lernen.
Eine Trockene einfach nur stromauf hingeklatscht reicht meistens nicht. Den Fisch etwas studieren wenn man ihn sehen kann und dann mit nur der Leinenlänge wie nötig herangehen. Jeden weiteren Wurf dem Fisch anpassen, auf sein Verhalten und Steigen.
Ich verharre manchmal eine gute halbe Stunde am Fisch manchmal etwas länger. Oft gelingt es mir dann nach unzähligen Würfen doch noch zum Erfolg zu kommen. So habe ich auch mal erlebt an der Krimmler-Ache, dass die meisten Fischer einen Run hinlegen um möglichst viel Strecke zu machen.
Ich erinnere mich, dass wir zu dritt für ca. 1,5 KM 5,5 Stunden brauchten aber das hat mit der Alternative zum Streamerfischen nichts zu tun.
LG
Harry
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MahiMahi
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Re: Alternative zum Streamerfischen auf Großforellen

Beitrag von MahiMahi »

Hallo,

ich war vergangenes Wochenende in Österreich unterwegs an einem sehr schnellen Gebirgsbach -(Fluß).
Es ist Oktober und ich verstand nicht ganz wie viele Fischer mit schweren Streamern hantierten in der besten Jahreszeit zum Trockenfischen.
Auch Fischer welche mit der Trockenfliege unterwegs waren berichteten mir, dass nichts ginge.
Gut ich war nur mit Trockenfliege unterwegs und ganz ehrlich ich fing so dass ich sehr zufrieden sein konnte.
Einen Fisch gespottet und sich ein wenig Zeit genommen, gelang es in den meisten Fällen den Fisch zu fangen.
Die Trockenfliege muß wie kommen? Natürlich ohne Drift ob Vorfach dahinter oder davor war egal denn das Wasser war so schnell,
dass es keine Rolle spielte. Ich habe in den letzten Jahren fast nur noch trocken gefischt sei es im Sommer oder Winter. So durfte ich viel dazu lernen. Eine Trockene einfach nur stromauf hingeklatscht reicht meistens nicht. Den Fisch etwas studieren wenn man ihn sehen kann und dann mit nur der Leinenlänge wie nötig herangehen. Jeden weiteren Wurf dem Fisch anpassen, auf sein Verhalten und Steigen.
Ich verharre manchmal eine gute halbe Stunde am Fisch manchmal etwas länger. Oft gelingt es mir dann nach unzähligen Würfen doch noch zum Erfolg zu kommen. So habe ich auch mal erlebt an der Krimmler-Ache, dass die meisten Fischer einen Run hinlegen um möglichst viel Strecke zu machen.
Ich erinnere mich, dass wir zu dritt für ca. 1,5 KM 5,5 Stunden brauchten aber das hat mit der Alternative zum Streamerfischen nichts zu tun.
LG
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