Re: Waldfluss, schwer zugänglich,voller Forellen, wie befisc
Verfasst: 10.06.2013, 10:11
Hallo!
Wie würde ich so ein Gewässer befischen um:
a., die Großen in den langsamen Abschnitten zu fangen
oder
b., nachhaltig Freude an der Befischung zu haben.
Meine bescheidene Meinung:
zu a., es ist wohl offensichtlich eine Frage der Sichtverhälnisse. Daher Konzentration auf besonders frühen Morgen und späten Abend - sonst nicht fischen. Fliegenfischen im Dunkeln kann ziemlich cool sein, heißt aber auch Du kannst in einer Session nur 1-2 Stellen fischen. Eventuell auch bei schlechten Wetter mit starkem Wind oder leichter Wasstrübung nach Regen wenn der Wasserstand zurückgeht. Wenn das Gewässer einen ausgeprägten Fliegenschlupf hat kann ein solcher Moment auch effizient sein - weil die Fische unvorsichtig werden.
zu b., an ein paar ausgewählten Stellen den Platz zum Fischen so herstellen, dass man gerade noch Spass hat aber die schwarzen Vögel zB nicht. Dazwischen viele Stellen unangetastet lassen auch wenn die Versuchung noch so groß ist. Einige von den Stellen im Laufe der JAHRE gegen Andere tauschen (oder auch nicht - im Grunde wird es gar nicht soo viel bringen). Bei der Entnahme von Fischen möglichst zurückhaltend bleiben.
c., rein technisch wird die Fischerei dort sehr ähnlich sein wie an meinem Hausgewässer - der Fischa-Dagnitz. Mangels Raum finder die Fischerei zu 90% flussabwärts statt. Rollwürfe, etc. - kurze Vorfächer. "Nymphen" mit Marabou-Schwänzchen.
Bin gespannt auf wie sich die Geschichte dort entwickelt - erzähl uns mehr!!
LG Tobias
Wie würde ich so ein Gewässer befischen um:
a., die Großen in den langsamen Abschnitten zu fangen
oder
b., nachhaltig Freude an der Befischung zu haben.
Meine bescheidene Meinung:
zu a., es ist wohl offensichtlich eine Frage der Sichtverhälnisse. Daher Konzentration auf besonders frühen Morgen und späten Abend - sonst nicht fischen. Fliegenfischen im Dunkeln kann ziemlich cool sein, heißt aber auch Du kannst in einer Session nur 1-2 Stellen fischen. Eventuell auch bei schlechten Wetter mit starkem Wind oder leichter Wasstrübung nach Regen wenn der Wasserstand zurückgeht. Wenn das Gewässer einen ausgeprägten Fliegenschlupf hat kann ein solcher Moment auch effizient sein - weil die Fische unvorsichtig werden.
zu b., an ein paar ausgewählten Stellen den Platz zum Fischen so herstellen, dass man gerade noch Spass hat aber die schwarzen Vögel zB nicht. Dazwischen viele Stellen unangetastet lassen auch wenn die Versuchung noch so groß ist. Einige von den Stellen im Laufe der JAHRE gegen Andere tauschen (oder auch nicht - im Grunde wird es gar nicht soo viel bringen). Bei der Entnahme von Fischen möglichst zurückhaltend bleiben.
c., rein technisch wird die Fischerei dort sehr ähnlich sein wie an meinem Hausgewässer - der Fischa-Dagnitz. Mangels Raum finder die Fischerei zu 90% flussabwärts statt. Rollwürfe, etc. - kurze Vorfächer. "Nymphen" mit Marabou-Schwänzchen.
Bin gespannt auf wie sich die Geschichte dort entwickelt - erzähl uns mehr!!
LG Tobias