Re: Storchenweiher / Seltz
Verfasst: 27.03.2014, 03:12
Hallo, Ihr!
An Thomas' Katastrophenansatz vermag ich nicht recht zu glauben - Tiere haben da eine Antenne für!
Beleg: Eine Beobachtung in unserem Garten, wo vor ca. 12 Jahren eine große Fichte gefällt wurde, von der nur noch der Knubben stand, der langsam vor sich hinfaulte. Auf die Schnittfläche des Knubbens hatten wir einen großen Tontopf gestellt, in dessen Mitte eine Schüssel, die wir im Frühjahr mit Blumen bepflanzten. Im vg. Frühjahr waren plötzlich Wildbienen (oder Wespen?) im Knubben zu hause, was meine Frau an einem bösen Stich in den Fuss bemerkte. Mitten im (schon kalten) Herbst berichtete meine Frau, dass die Bienen den Knubben verlassen. Im Herbst? Warum überwintern die nicht erstmal und ziehen im Frühjahr weiter? Wenige Tage nach dem Auszug gab das morsche Holz des Knubbens nach und der Tontopf fiel auf die Seite...
Wenn die Flugbienen an der Milbenverseuchung eingehen, können das schon recht viele sein. Arbeiterbienen aus dem Stock rücken dann nach; und wenn die auch schon krank sind, bedecken sie bald die Wasseroberfläche in großem Ausmaß. Vielleicht waren auch zwei oder mehr benachbarte Bienenvölker betroffen?
Ja, das ist schon was zum Draufherumdenken.
Gruß
Freimut
An Thomas' Katastrophenansatz vermag ich nicht recht zu glauben - Tiere haben da eine Antenne für!
Beleg: Eine Beobachtung in unserem Garten, wo vor ca. 12 Jahren eine große Fichte gefällt wurde, von der nur noch der Knubben stand, der langsam vor sich hinfaulte. Auf die Schnittfläche des Knubbens hatten wir einen großen Tontopf gestellt, in dessen Mitte eine Schüssel, die wir im Frühjahr mit Blumen bepflanzten. Im vg. Frühjahr waren plötzlich Wildbienen (oder Wespen?) im Knubben zu hause, was meine Frau an einem bösen Stich in den Fuss bemerkte. Mitten im (schon kalten) Herbst berichtete meine Frau, dass die Bienen den Knubben verlassen. Im Herbst? Warum überwintern die nicht erstmal und ziehen im Frühjahr weiter? Wenige Tage nach dem Auszug gab das morsche Holz des Knubbens nach und der Tontopf fiel auf die Seite...
Wenn die Flugbienen an der Milbenverseuchung eingehen, können das schon recht viele sein. Arbeiterbienen aus dem Stock rücken dann nach; und wenn die auch schon krank sind, bedecken sie bald die Wasseroberfläche in großem Ausmaß. Vielleicht waren auch zwei oder mehr benachbarte Bienenvölker betroffen?
Ja, das ist schon was zum Draufherumdenken.
Gruß
Freimut