Saisonstart Erzgebirge
Moderatoren: Maggov, Forstie, Michael., Olaf Kurth
- Kurt Mack
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Hallo Holger!
Ich habe keine Erfahrungen bezüglich Regenbogenforellen, da es diese bei uns nur vereinzelt gibt, aber Bachforellen ab 40cm bevorzugen bei uns eindeutig Fisch. Dazu muß ich sagen das bei E-Fischen Bestände von 1000 Gründlingen, 600 Schmerlen und einer ganzen Menge Döbel und Hasel auf 400m Flußlauf normal sind.
Gerade im Frühjahr fische ich mit der Nymphe stromaufgehend vor und dann stromab mit Streamer nach. Stark verblockte Strecken auch mal mit.... pfui, pfui... dem Gummifisch. Im Jahresschnitt fange ich mit den Fischimitationen vier bis fünfmal mehr Forellen über 40cm, unter 40cm immer noch doppelt so viele.
Einer der Hauptgründe ist die Auffälligkeit des Streamers und die Bewegungsschwingungen des Gummifisches. So konnte ich schon Forellenattaken aus 5-6m, im extrem 10m, Entfernung auf den Köder beobachten.
Mit der Nymphe muß man schon bis 50cm ran an den Fisch, um Chancen auf einen Biß zu haben.
Mit Spinner werden nach meinen Erfahrungen auch Fische gefangen, die mit keinem anderen Köder zu fangen sind. Gerade die Fische die sich extrem stark auf den Spinner stürzen, wollen nicht fressen, eher verteidigen/vertreiben. So konnte ein Jungangler letzte Woche drei maßige Bachforellen auf einer Strecke fangen, die ich 1-2 Stunden vorher abgefischt hatte. 2 Forellen aus dem Fang des Junganglers habe ich kurz zuvor zurückgesetzt. Eine hatte ich mit Nymphe , eine mit Streamer gefangen.
Der Spinner war ein 2er Mepps in fluopink, das Wasser gut sichtig.
Tschüß, Kurt
Ich habe keine Erfahrungen bezüglich Regenbogenforellen, da es diese bei uns nur vereinzelt gibt, aber Bachforellen ab 40cm bevorzugen bei uns eindeutig Fisch. Dazu muß ich sagen das bei E-Fischen Bestände von 1000 Gründlingen, 600 Schmerlen und einer ganzen Menge Döbel und Hasel auf 400m Flußlauf normal sind.
Gerade im Frühjahr fische ich mit der Nymphe stromaufgehend vor und dann stromab mit Streamer nach. Stark verblockte Strecken auch mal mit.... pfui, pfui... dem Gummifisch. Im Jahresschnitt fange ich mit den Fischimitationen vier bis fünfmal mehr Forellen über 40cm, unter 40cm immer noch doppelt so viele.
Einer der Hauptgründe ist die Auffälligkeit des Streamers und die Bewegungsschwingungen des Gummifisches. So konnte ich schon Forellenattaken aus 5-6m, im extrem 10m, Entfernung auf den Köder beobachten.
Mit der Nymphe muß man schon bis 50cm ran an den Fisch, um Chancen auf einen Biß zu haben.
Mit Spinner werden nach meinen Erfahrungen auch Fische gefangen, die mit keinem anderen Köder zu fangen sind. Gerade die Fische die sich extrem stark auf den Spinner stürzen, wollen nicht fressen, eher verteidigen/vertreiben. So konnte ein Jungangler letzte Woche drei maßige Bachforellen auf einer Strecke fangen, die ich 1-2 Stunden vorher abgefischt hatte. 2 Forellen aus dem Fang des Junganglers habe ich kurz zuvor zurückgesetzt. Eine hatte ich mit Nymphe , eine mit Streamer gefangen.
Der Spinner war ein 2er Mepps in fluopink, das Wasser gut sichtig.
Tschüß, Kurt
Hallo und einen guten Morgen ,
werde mir also heute mal den Bindestock an den Bürotisch klemmen und
paar Muddler als Koppenimitation tüdeln.
Selbst die kleinen Forellen „knallen“ ja wie wild auf die Blinker…
Habe mal gelesen, dass größere Forellen (so ab 40cm) sich fast nur noch von
kleineren Fischchen ernähren würden. (würde ich ja mit Kurt´s Aussage decken)
Hm, das stellt allerdings jetzt für mich das reine Fliegenfischen etwas in Frage.
Wie lange angelt Ihr eigentlich an einem besseren Hotspot? (tiefe Rinne, Wehrkolk usw.)
Haltet Ihr euch auch mal so ne Stunde dort auf und „beackert“ diese Stelle immer wieder?
Grüße, Holger
werde mir also heute mal den Bindestock an den Bürotisch klemmen und
paar Muddler als Koppenimitation tüdeln.
Selbst die kleinen Forellen „knallen“ ja wie wild auf die Blinker…
Habe mal gelesen, dass größere Forellen (so ab 40cm) sich fast nur noch von
kleineren Fischchen ernähren würden. (würde ich ja mit Kurt´s Aussage decken)
Hm, das stellt allerdings jetzt für mich das reine Fliegenfischen etwas in Frage.
Wie lange angelt Ihr eigentlich an einem besseren Hotspot? (tiefe Rinne, Wehrkolk usw.)
Haltet Ihr euch auch mal so ne Stunde dort auf und „beackert“ diese Stelle immer wieder?
Grüße, Holger
- DryFlyFisher
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Hi,
Wenn ich hier als Schwarzwaldfischer mal kurz zwischen rein posten kann:
Kommt ganz auf die Stelle an. Die eine Rinne befische ich nie besonders lange, da wird einmal entlang gelaufen und jeder Meter mit zwei bis drei Würfen abgedeckt. An anderer Stelle fische ich bis zu anderthalb Stunden auf ca. 8m Strecke. Allerdings bezieht sich die lange Fischzeit auch auf das reine Nymphenfischen, beim Streamern mach ich in der Regel etwa 10 bis 15 Würfe an eine Stelle, wenn dann nichts läuft gehe ich weiter.
Ist einfach Gefühlssache
Solange ich meine, da geht noch was, bleibe ich dort.
Grüße
Fabian
Wenn ich hier als Schwarzwaldfischer mal kurz zwischen rein posten kann:
Kommt ganz auf die Stelle an. Die eine Rinne befische ich nie besonders lange, da wird einmal entlang gelaufen und jeder Meter mit zwei bis drei Würfen abgedeckt. An anderer Stelle fische ich bis zu anderthalb Stunden auf ca. 8m Strecke. Allerdings bezieht sich die lange Fischzeit auch auf das reine Nymphenfischen, beim Streamern mach ich in der Regel etwa 10 bis 15 Würfe an eine Stelle, wenn dann nichts läuft gehe ich weiter.
Ist einfach Gefühlssache
Grüße
Fabian
Dumme Fragen stellen kann jeder. Aber auf ernst gemeinte Fragen dumme Antworten geben, dazu gehört schon ein gewisses Können.
- Kurt Mack
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Hallo!
Mit Fischimitaten fange ich die Forellen in der Regel mit den ersten drei Würfen die das Zielgebiet abdecken. Als das Gebiet, indem die Fische den Köder erkennen, bezeichne ich bei Streamer die Einzugsbahn mit links und rechts 1-1,5 m. In einer tiefen Rinne ohne größere Hindernisse hole ich den Streamer alle Meter einmal schnell/flach und einmal langsam/tief ein. In der Regel dazu Würfe von 40 bis 60° stromab, bis möglicht nahe zur anderen Uferlinie. Wobei ich versuche mit dem flacheren Wurf "vorzufischen". Das erreiche ich, indem ich diesen Wurf weiter stromab mache.
Die viel gelobten Wehrgumpen spare ich mir häufig, da sie gerade auf meinen Strecken überfischt sind, nur in der Morgendämmerung mache ich ein paar Würfe. Da fische ich aber hauptsächlich die flacheren Randbereiche in denen die Forellen jagen. In die Tiefe des Wehrgumpen komme ich mit meinen Streamern kaum runter.
Viel ergiebiger sind die Stellen, die kaum beangelt werden, weil sie weiter vom Parkplatz entfernt liegen, nur schwierig angefischt werden können oder, meine liebsten Stellen, total unscheinbar sind. So habe ich in meiner Hausstrecken fünf größere Steine oder Felskanten, die nach Rauschen in schon etwas tieferen Hauptwasser liegen. Diese Stellen habe ich beim systematischen Abfischen oder bei einem Hochwasser durch die Aufwirbelungen gefunden.
Die fünf Stellen sind mein Sparbuch, bei dem ich ich nur einmal am Anfang der Saison und einmal im September für den Räucherofen die Zinsen abhebe. Im September habe ich dann beim Abfischen der fünf Stellen meist meine drei erlaubten Forellen bis knapp über 40cm. Leider suchen grössere Forellen spätestens nach dem zweiten Fang andere Unterstände auf.
Tschüß, Kurt
Mit Fischimitaten fange ich die Forellen in der Regel mit den ersten drei Würfen die das Zielgebiet abdecken. Als das Gebiet, indem die Fische den Köder erkennen, bezeichne ich bei Streamer die Einzugsbahn mit links und rechts 1-1,5 m. In einer tiefen Rinne ohne größere Hindernisse hole ich den Streamer alle Meter einmal schnell/flach und einmal langsam/tief ein. In der Regel dazu Würfe von 40 bis 60° stromab, bis möglicht nahe zur anderen Uferlinie. Wobei ich versuche mit dem flacheren Wurf "vorzufischen". Das erreiche ich, indem ich diesen Wurf weiter stromab mache.
Die viel gelobten Wehrgumpen spare ich mir häufig, da sie gerade auf meinen Strecken überfischt sind, nur in der Morgendämmerung mache ich ein paar Würfe. Da fische ich aber hauptsächlich die flacheren Randbereiche in denen die Forellen jagen. In die Tiefe des Wehrgumpen komme ich mit meinen Streamern kaum runter.
Viel ergiebiger sind die Stellen, die kaum beangelt werden, weil sie weiter vom Parkplatz entfernt liegen, nur schwierig angefischt werden können oder, meine liebsten Stellen, total unscheinbar sind. So habe ich in meiner Hausstrecken fünf größere Steine oder Felskanten, die nach Rauschen in schon etwas tieferen Hauptwasser liegen. Diese Stellen habe ich beim systematischen Abfischen oder bei einem Hochwasser durch die Aufwirbelungen gefunden.
Die fünf Stellen sind mein Sparbuch, bei dem ich ich nur einmal am Anfang der Saison und einmal im September für den Räucherofen die Zinsen abhebe. Im September habe ich dann beim Abfischen der fünf Stellen meist meine drei erlaubten Forellen bis knapp über 40cm. Leider suchen grössere Forellen spätestens nach dem zweiten Fang andere Unterstände auf.
Tschüß, Kurt
Sooo… war jetzt wieder ab und zu mal ausschließlich mit der Fliegenrute unterwegs und habe versucht
vorangegangene postings umzusetzen.
Diesmal an der Zwickauer Mulde oberhalb von Bockau – was soll ich sagen – gleiches Bild
NIX gefangen… quasi mittlerweile SUPERSCHNEIDER
.
War mit der 4-er Rute mit Trockenfliegen und Goldkopfnymphen unterwegs… NIX .
Dann schweres Geschütz… mit der 8-er Rute und Streamern (Koppenstreamer usw…) NIX.
Und jetzt – wie soll es auch anders sein… ein Spinnangler fängt da wieder munter Forellen….
Gleiches Bild wie im Mai…
Da kommen mir langsam die Gedanken wie „geh in den Keller und greife zur Spinnrute“.
Daher, liebe Flugangelgemeinde, brauche ich dringend Rat und seelische Unterstützung um den Pfad der Flugangelei nicht blind zu verlassen…
Kann man denn alles falsch machen? Also werde ich mich (in meiner Heimat) nach einem Meister umsehen,
der mir aus dieser Krise hilft. Gibt es hier eine Empfehlung für einen Guide in unserer Gegend, der einem Ahnungslosen erklärt
zu welcher Zeit man mit welchem Köder an bestimmter Stelle angelt???
Thx Holger
vorangegangene postings umzusetzen.
Diesmal an der Zwickauer Mulde oberhalb von Bockau – was soll ich sagen – gleiches Bild
NIX gefangen… quasi mittlerweile SUPERSCHNEIDER
War mit der 4-er Rute mit Trockenfliegen und Goldkopfnymphen unterwegs… NIX .
Dann schweres Geschütz… mit der 8-er Rute und Streamern (Koppenstreamer usw…) NIX.
Und jetzt – wie soll es auch anders sein… ein Spinnangler fängt da wieder munter Forellen….
Gleiches Bild wie im Mai…
Da kommen mir langsam die Gedanken wie „geh in den Keller und greife zur Spinnrute“.
Daher, liebe Flugangelgemeinde, brauche ich dringend Rat und seelische Unterstützung um den Pfad der Flugangelei nicht blind zu verlassen…
Kann man denn alles falsch machen? Also werde ich mich (in meiner Heimat) nach einem Meister umsehen,
der mir aus dieser Krise hilft. Gibt es hier eine Empfehlung für einen Guide in unserer Gegend, der einem Ahnungslosen erklärt
zu welcher Zeit man mit welchem Köder an bestimmter Stelle angelt???
Thx Holger
hallo holger,
vielleicht warst du ja an der falschen stelle zur falschen zeit,kann ja sein.wir waren gestern an der zwulde und hatten sehr viel spass,wunderschöne saiblinge und ein paar bafos,alle so 30 +......helle und dunkle rehhaarsedges waren der bringer....
)......wenn du unbedingt wieder mit dem blech losziehen willst solltest du gerade an der zwickauer mulde auf die ausgewiesenen flugangelstrecken achten,wir wollen ja nicht das es dir so ergeht wie diesen 3 jungs an der chemnitz.......
.......und die zwickauer mulde ist flugangelstrecke von talsperre eibenstock bis friedensbrücke aue.......nur mal zur info......
gruß
rené
vielleicht warst du ja an der falschen stelle zur falschen zeit,kann ja sein.wir waren gestern an der zwulde und hatten sehr viel spass,wunderschöne saiblinge und ein paar bafos,alle so 30 +......helle und dunkle rehhaarsedges waren der bringer....
gruß
rené
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit
Menschen die dem Leben seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt
Menschen die dem Leben seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt
-
tino
hallo tino,
das hab ich so auch nicht geschrieben,die 3 sind von der polizei beim schwarzangeln erwischt worden mit beute,wird wohl teuer werden.
ging hier durch die presse und es war von mir nur ein gutgemeinter rat das spinnfischen in flugangelzonen lieber nicht zu betreiben.......
......es gibt leute die da sehr nervös reagieren würden.....
....
gruß
rené
das hab ich so auch nicht geschrieben,die 3 sind von der polizei beim schwarzangeln erwischt worden mit beute,wird wohl teuer werden.
ging hier durch die presse und es war von mir nur ein gutgemeinter rat das spinnfischen in flugangelzonen lieber nicht zu betreiben.......
gruß
rené
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit
Menschen die dem Leben seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt
Menschen die dem Leben seinen Wert geben.
Wilhelm von Humboldt
-
Kanne
- Beiträge: 346
- Registriert: 30.01.2007, 12:33
- Wohnort: Sachsen
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 18 Mal
@Holger,
wenn Du in der Nähe von Bockau fischst hast Du so viele Bachforellen wie Steine in der Mulde. Eine graue Adams in Größe 14-16 stromauf bei vorsichtigem Waten bringt jetzt Erfolg, aber Du darfst dort keine Riesen erwarten. Wenn Du konkrete Fragen hast, gern per pn.
Spinnangeln ist dort eigentlich nicht erlaubt, aber Kontrollen in dieser Region sind schwierig, selbst bei groben Verstößen ist es unmöglich die Polizei zu rufen, Funkloch. Hab dort auch schon "spärlich bekleidete" Wurmangler getroffen...
ansonsten, Petri, versuchs mal ander Zwönitz...
Gruß, Lutz
wenn Du in der Nähe von Bockau fischst hast Du so viele Bachforellen wie Steine in der Mulde. Eine graue Adams in Größe 14-16 stromauf bei vorsichtigem Waten bringt jetzt Erfolg, aber Du darfst dort keine Riesen erwarten. Wenn Du konkrete Fragen hast, gern per pn.
Spinnangeln ist dort eigentlich nicht erlaubt, aber Kontrollen in dieser Region sind schwierig, selbst bei groben Verstößen ist es unmöglich die Polizei zu rufen, Funkloch. Hab dort auch schon "spärlich bekleidete" Wurmangler getroffen...
ansonsten, Petri, versuchs mal ander Zwönitz...
Gruß, Lutz
Hm, tatsächlich in dem Gewässerverzeichnis ist diese Strecke komplett als Flugangelstrecke
ausgewiesen. Ist echt ein Ding, habe da aber kein gelbes „F“-Schild gesehen.
Bin überzeugt, dass da viele Forellen drin sind und suche ja das Problem auch eher bei mir.
Vorsichtig flussauf watend war ich unterwegs. Stromauf geworfen kommt einem die Fliege so rasend schnell entgegen getrieben,
dass man es gar nicht schafft die Schnur einzustippen.
Es kann nur besser werden und es wird ein Weg aus der Flugangelkrise führen…
„YES WE CAN“ wäre da wohl etwas zu dick aufgetragen aber ein fettes „PETRI HEIL“ sollte es wohl bringen…
Thx Holger
ausgewiesen. Ist echt ein Ding, habe da aber kein gelbes „F“-Schild gesehen.
Bin überzeugt, dass da viele Forellen drin sind und suche ja das Problem auch eher bei mir.
Vorsichtig flussauf watend war ich unterwegs. Stromauf geworfen kommt einem die Fliege so rasend schnell entgegen getrieben,
dass man es gar nicht schafft die Schnur einzustippen.
Es kann nur besser werden und es wird ein Weg aus der Flugangelkrise führen…
„YES WE CAN“ wäre da wohl etwas zu dick aufgetragen aber ein fettes „PETRI HEIL“ sollte es wohl bringen…
Thx Holger






