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Verfasst: 22.06.2010, 20:03
von T2sCorp
Hallo miteinander,
evtl. liegt es auch einfach am Knoten zur Fliege. Ich twiste die Fliege ca 5-7 mal, fahre durch die Schlaufe beim Öhr und danach nochmal durch die entstandene Schlaufe. Fädel ich da mal daneben ein und zieh ein bisschen kräftiger an der Schnur hebt die Schnur nicht und es wurstelt sich auf. Kontrollier daher immer, ob dein Knoten sitzt.
Gruß Alex
Vorfach ab
Verfasst: 22.06.2010, 23:42
von Bäschwatz
Hallo Frank
bei uns im Wald ist ein "untermaßiger", ganz flacher Tümpel von vielleicht 12x18 m, maximal ca. 50 cm tief. Seerosen, viele Goldfische, ein paar Plötzen. Jede Menge Frösche und Molche, ab und an eine Ringelnatter zu sehen.
Neulich lag am Ufer ein toter Hecht von über 90 cm! Beim Spazierengehen hatte ich das Gewässerchen schon dutzendfach genau beobachtet, ohne auch nur die leiseste Ahnung von diesem Brocken bekommen zu haben.
Die Nummer kenn ich.
Ein Freund hat was größeres als Du es tot am Ufer fandest in die Gefriertruhe geleiert..
Ähnliches Grottenloch....
Gruß Thilo
Verfasst: 23.06.2010, 01:27
von basshunter
Ok, da bin ich ja mal gespannt was dabei raus kommt...
Wär ja mal ne schöne Überraschung
Ich werd berichten wies gelaufen ist
LG
Moritz
Verfasst: 23.06.2010, 18:27
von laverda
T2sCorp hat geschrieben:Hallo miteinander,
evtl. liegt es auch einfach am Knoten zur Fliege. Ich twiste die Fliege ca 5-7 mal, fahre durch die Schlaufe beim Öhr und danach nochmal durch die entstandene Schlaufe. Fädel ich da mal daneben ein und zieh ein bisschen kräftiger an der Schnur hebt die Schnur nicht und es wurstelt sich auf. Kontrollier daher immer, ob dein Knoten sitzt.
Gruß Alex
Hi Alex,
5-7 Mal finde ich mächtig wenig. Je nach Schnurstärke, Hakendrahtdurchmesser usw. hätte ich arge Bedenken bei einer Dauerbelastung durch einen Dickfisch.
Einen aufgezogenen oder gebrochenen Knoten kann man sehr gut von einer Bruchstelle außerhalb des Knotens unterscheiden.
In meinem Wiesenbach (2-5m breit, um die 0,5m tief) tummeln sich ebenfalls einige Hechte von min 80 cm.
Verfasst: 23.06.2010, 18:32
von Innfischer
5-7 Mal finde ich mächtig wenig. Je nach Schnurstärke, Hakendrahtdurchmesser usw. hätte ich arge Bedenken bei einer Dauerbelastung durch einen Dickfisch.
Hallo,
Finde ich überhaupt nicht, 6 mal ist meiner Meinung nach ideal, bei öfterer Umdrehung lässt sich der Knoten nicht mehr gut zuziehen und das Monofil wird instabiler.
schöne Grüße
Urban
Verfasst: 26.06.2010, 21:36
von Bernd Ziesche
.
Verfasst: 03.07.2010, 12:48
von laverda
Innfischer hat geschrieben:
5-7 Mal finde ich mächtig wenig. Je nach Schnurstärke, Hakendrahtdurchmesser usw. hätte ich arge Bedenken bei einer Dauerbelastung durch einen Dickfisch.
Hallo,
Finde ich überhaupt nicht, 6 mal ist meiner Meinung nach ideal, bei öfterer Umdrehung lässt sich der Knoten nicht mehr gut zuziehen und das Monofil wird instabiler.
schöne Grüße
Urban
Immer nur Nassknoten, da zieht sich der Knoten auch bei mehr Umwindungen ohne Schnurquetschungen sauber zu und Instabilität konnte ich bis dato noch nie verzeichnen. Wenns mal beim Hänger reißt, dann nie am Hakenknoten und ich habe beim Streamern am Grund eine recht hohe Verlustrate.
Wie erwähnt, es kommt auch auf das Verhältnis zwischen Hakendraht- und Schnurdurchmesser an.
Dies sollte jeder für sich selbst herausfinden. Bei häufigeren Schnur- bzw Knotenbrüchen ist dies unter bestimmten Umständen EINE mögliche Ursache.
Verfasst: 09.07.2010, 22:37
von archi69
HERRLICH!!!!!! .... Frag 10 Fliegenfischer ... und Du bekommst 11 Antworten ...

Verfasst: 10.07.2010, 15:12
von Siegfried.
Was viel schlimmer ist Archie: Alle haben recht!!

irgendwie irgendwo... Es hilft halt nix gegen selbst ausprobieren was bei einem selbst geht

. Nur fragen schadet auf keinen Fall, denn wie sagt der Chinese so schön: wer einmal fragt ist 5 min dumm, wer nicht fragt sein Leben lang

und Berliner wissen eh alles besser oda? wa?
Boh is das heiss hier
SD aus DO
Verfasst: 12.07.2010, 16:08
von basshunter
Also Hechte konnte ich bisher keine erwischen, aber seit ich mit Stahlvorfach fische, bekomme ich auch keine Knoten mehr ins Vorfach, von daher ist mir jetzt trotzdem ertsmal geholfen
Und bei dem trüben Wasser macht das auch keinen Unterschied.
LG
Moritz
Verfasst: 13.07.2010, 23:30
von gespliesste
Hallo,
wer gar keine Knoten mehr im Vorfach hat, der fischt nach meiner Erfahrung immer nur in seiner individuellen "Comfort Zone".
Die ständigen Knoten durch Wurffehler gehen mit der Zeit weg. Aber wenn du auch mal Vorfächer über 3m mit wechselnden Fliegengewichten und Windverhältnissen fischst, so hast du auch immer mal einen Knoten im Vorfach. Wenn du am Limit deiner individuellen Wurfdistanz fischst, wird dir eine ungünstige Windböhe auch schnell mal einen Knoten in die Schnur machen.
Bei mir sind die Knoten mit der Zeit weniger geworden und immer näher an die Fliege gerückt. Knoten im oberen Teil des Vorfachs sind wohl eher auf Wurffehler zurückzuführen. Sind bei mir aber mit der Zeit verschwunden.
LG,
Olaf