Re: Miserable Lachsssaion im nördlichen Norwegen
Verfasst: 26.08.2013, 11:26
Hallo,
auch in der Finnmark (äüßerster Norden Norwegens) wurde in diesem Jahr schlecht gefangen, nachdem im letzten Jahr an Flüssen wie Lakselv, Stabburselv und Börselva alle Rekorde gebrochen wurden.
Im Meer wurde dort in diesem Jahr gut gefangen. Das besonders warme Frühjahr und der trockene Sommer sind meines Erachtens die Hauptgründe für den schlechten Lachsaufstieg und entsprechend schlechte Fangergebnisse in den Flüssen. Die Lachse kommen eben nicht bei extremem Niedrigwasser und Wassertemperaturen von bis zu 18 Grad Celsius, sondern bleiben lieber im Meer und fressen länger, bevor sie bei besseren Bedingungen in die Flüsse zum Laichen kommen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir im nächsten Jahr wieder ein gutes Jahr haben werden.
Das Gute an schlechten "Fangjahren" ist häufig, das die Lizenzkosten nicht weiter steigen im nächsten Jahr oder das es wieder etwas günstiger wird, auf Lachs zu fischen.
Mit besten Grüßen,
Emil
auch in der Finnmark (äüßerster Norden Norwegens) wurde in diesem Jahr schlecht gefangen, nachdem im letzten Jahr an Flüssen wie Lakselv, Stabburselv und Börselva alle Rekorde gebrochen wurden.
Im Meer wurde dort in diesem Jahr gut gefangen. Das besonders warme Frühjahr und der trockene Sommer sind meines Erachtens die Hauptgründe für den schlechten Lachsaufstieg und entsprechend schlechte Fangergebnisse in den Flüssen. Die Lachse kommen eben nicht bei extremem Niedrigwasser und Wassertemperaturen von bis zu 18 Grad Celsius, sondern bleiben lieber im Meer und fressen länger, bevor sie bei besseren Bedingungen in die Flüsse zum Laichen kommen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir im nächsten Jahr wieder ein gutes Jahr haben werden.
Das Gute an schlechten "Fangjahren" ist häufig, das die Lizenzkosten nicht weiter steigen im nächsten Jahr oder das es wieder etwas günstiger wird, auf Lachs zu fischen.
Mit besten Grüßen,
Emil

