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Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 30.06.2014, 23:32
von Olaf Kurth
Harald aus LEV hat geschrieben:Außerdem trage ich im Sommer gerne Wathosen und langärmlige Hemden, weil dann Gras, Brennnessel, Bärenklau sehr hoch stehen und ich so einen besseren Schutz habe. Außerdem bilde ich mir ein, einen besseren Schutz vor Zecken zur haben.
Haralds Aussagen würde ich so unterschreiben; normalerweise habe ich Watstiefel, Hüfthose und Wathose an Board und kann je nach Gewässerstruktur das passende auswählen. Der Tragekomfort und der Schnitt aktueller, guter Wathosen sind über jeden Zweifel erhaben. Da geht es locker über Leitersprossen, dicke Steine und ähnliches. Keine Spannung oder "sackähnliches" Gefühl früherer Generationen; mit der richtigen Funktionsunterwäsche sind moderne, atmungsaktive Wat- oder Hüfthosen universell einsetzbar.

Hinzu kommt die Trittsicherheit meiner Watschuhe mit den dicken Spikes unter jedem Schuh. Die Stabilität und die Sicherheit kann ein Watstiefel bzw. Schaftstiefel überhaupt nicht bieten. Der "bombenfeste" Tritt ist mir in unwegsamen Gelände und vor allem auf moosbewachsenen Steinen besonders wichtig. Ich bin auch schon mal mit der Wathose schwimmen gegangen, aber der Gürtel war gut verschlossen, da kam kaum Wasser durch. Mit einer Hand die Rute hochgehalten und mit der anderen Schwimmbewegungen gemacht, null Problemo. An größeren, wilden Fließgewässern würde ich sogar eine Schwimmhilfe tragen (sogar in knöcheltiefen Wasser, lieber Gebhard). 8)
Wer einmal die Fließstrecke zwischen dem Auslauf des Edersees und dem Afholdenersee befischt hat, weiß, wovon ich rede. Du stehst noch im Wasser, hörst aber einen ohrenbetäubenden Knall (die Schotten der Staumauer öffnen sich) und da kommt eine Wasserwand auf Dich zu, die Dich fast wegreißt.

An vielen Wildbächen ist das Gras derzeit mannshoch, da nutze ich gerne die Wildwechsel der etwas dickeren Hirschkühe entlang der Bachläufe.

Liebe Grüße,

Olaf

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 01.07.2014, 12:11
von Maggov
Hallo Michael,

Vielleicht hilft es zu erwähnen dass einige Fischer sicherlich nur eine Watkombi für alle Gewässer kaufen um flexibel zu sein. Einem Einsteiger der noch nicht weiß wo er letztendlich "zu Hause" sein wird wird i.d.R. eine Wathose empfohlen weil er dann von der Ostsee bis zum Gebirgsbach eine Möglichkeit zum Watfischen hat. Das finde ich durchaus vernünftig.

Ich habe seit einigen Jahren eine Hüfthose mit "Notlätzchen" das ich hochziehen kann wenn es wirklich mal tiefer werden sollte. Das hat sich prima bewährt. Die Hose hält sich super da ich an meinen Hausstrecken immer mit Watstiefeln unterwegs bin. Diese habe ich ebenfalls seit einigen Jahren und wann immer ich die Chance habe ziehe ich diese der Wathose vor.

Es ist richtig dass der Zeckenschutz sicherlich bei einer Wathose besser ist, das Problem mit dem Bärenklau habe ich noch nicht gehabt. Aber die Watstiefel kann man absolut flott an und ausziehen, sie sind unglaublich robust (zumindest habe ich bei den Stiefeln keinerlei Angst damit auf allen Vieren zu krabbeln, zu fischen, zu kletter, usw.), sie sind für mich die "atmungsaktivere" Variante da ich sie hoch und runter stülpen kann und so eigentlich ausserhalb des Wassers eigentlich nur bis zum Knie in Kautschuk stehe und der Halt der Stiefel ist für mich sehr, sehr gut.

Ich habe mir im ersten Jahr günstige Stiefel gekauft und diese waren nach einer Saison durch. Dann habe ich mir ein Paar Aigle gekauft und diese zeigen nach Jahren so gut wie keine Abnutzungserscheinungen.

Wenn es an unbekannte Strecken geht (und mir niemand die Info geben kann das Watstiefel reichen) dann packe ich nur die Wathose ein. Meine Hausstrecken sind für Watstiefel perfekt geeignet - die einzige Eischränkung ist das Queren an einigen wenigen Stellen, aber wenn man seine Strecken kennt dann bedeutet das meist nicht mal ein Umkehren sondern man weiß wann man wo queren will.

Das automatische Einwaten wird sicherlich durch die Wathosen gefördert aber ich denke das ist auch eine Art "Entwicklung" die so gut wie alle von uns durchmachen / durchgemacht haben. Du kannst auch mit Watstiefeln zu viel und zu tief waten...

LG

Markus

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 01.07.2014, 14:17
von AlexWo
MW schrieb:

"@ Alex: wie oben schon erwähnt

Ein guter Watsiefel, der natürlich auch seinen Preis hat, aber deutlich günstiger ist als eine gute Wathose, lässt sich innen unterhalb der Knie nochmals schließen. Damit kommt selbst beim laufen durch Wiesen und Unterholz und das sogar bei halb herunter geklappten Stiefeln nichts in die dieselben und an den Körper. Vorausgesetzt man trägt ne lange Hose und zieht die Socken über die Hose, versteht sich..."


Hallo Michael,

ich hatte immer Watstiefel der Marken Aigle und Chameau in Benutzung, hochpreisigere konnte ich damals leider nicht auftreiben!
Das Problem mit zw. Stiefel und Hose zerdrücktem Getier hatte ich trotzdem. Welche Stiefel hast Du in Gebrauch?

Ich denke, es kommt sehr darauf an, wo und wie man fischt... An den zugewucherten Flüsschen Norddeutschlands bin ich in einer Wathose besser bedient, in Island erst recht. Hier sollte man auch an den Schutz bei Regenfällen denken. Bei der Benutzung von Watstiefeln brauch man schon ein sehr langes Tweedsakko, damit der Regen nicht in die Stiefel rinnt.

Die Erfahrung von Gebhard, bezüglich der eingeschränkten Bewegungsfreiheit, kann ich nicht teilen. Im Gegenteil, ich kann mich in einer weitgeschnittenen (LK) atmungsaktiven Wathose besser und sicherer bewegen, durch die Benutzung von Watschuhen habe ich einfach den besseren Halt, auch find ich atmungsaktive Wathosen einfach bequemer.

Für die Fischerei an den kleinen heimatlichen Bergbächen werde ich mir aber eine Hüftwathose zulegen.

Gruss

Alex

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 10:49
von Michael Wenzel
Salve zusammen,

erst mal Danke für die ganzen Antworten. :-) Ein paar der genannten "Pro'S" für die Wathose sind durchaus verständlich und nachvollziehbar, wenn man sie aus der jeweils subjektiven Sicht sieht...
Ich für meinen Teil habe jedoch keine Antwort gesehen, die bezugnehmend auf mein Eingangsposting bzgl. besonders der Klein - und Kleinstgewässer, welche mich überzeugt hätte eine Wathose wäre geeigneter als Watsiefel oder warum man diese dort tragen müsste/sollte!
Meine ca. 12 Jahre alten Aigle sind immer noch absolut dicht, die Sohle ist immer noch mit reichlich Profil versehen (kann man übrigens auch mit Filzsohlen versehen :wink: ) , das Material innen wie außen sieht gut aus und fühlt sich gut an. Mit der zusätzlichen Schließung innen, unter dem Knie ist noch nie irgendein Getier, selbst beim laufen mit heruntergeklapptem Schaft und durch Wald und Flur, reingefallen oder "eingedrungen", und selbst eine Beißattacke eines relativ großen Hundes in Oberschenkelhöhe hat das Material locker weggesteckt...
Für mich bleiben sie in den meisten Fällen die allererste Wahl und das ist gut so 8) Und dieser Satz hier:
Ich finde es lächerlich, wenn im knöcheltiefen Wasser mit der Wathose herumgeplantscht wird.
hat mir besonders gut gefallen. :-) Trotzdem wie gesagt noch einmal ein Dankeschön an alle Poster...


greetz

MW

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 15:38
von Royal Coachman
Hallo Michael!

Gestern habe ich noch etwas viel komischeres gesehen, im Ruderboot mit Wathose! :smt043

Noch dazu ein sehr flaches Boot- "die Ohren zwischen den Knien"-, leider hatte ich das Fotohandy nicht dabei!

tight lines
RC

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 18:23
von Olaf Kurth
Royal Coachman hat geschrieben: Gestern habe ich noch etwas viel komischeres gesehen, im Ruderboot mit Wathose! :smt043

So was komisches sehe ich auch ab und an am Wasser, lieber Gebhard,

Ich begegne Menschen, die mit traumhaften Gespließten aus den 50er oder 60er Jahren fischen und sie fischen diese Ruten mit modernen Plastikschnüren - nicht sehr stilvoll....... [-X


Michael Wenzel hat geschrieben:Für mich bleiben sie in den meisten Fällen die allererste Wahl und das ist gut so 8)
Ich gönne Dir die Ufer- und Wasserwanderungen mit Deinen alten Gummistiefeln, lieber Michael,

ich nutze lieber funktionellere, atmungsaktivere Kleidung und vor allem trittsichere Schuhe.


Liebe Grüße,

Olaf

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 18:39
von Royal Coachman
Hallo Olaf!

Ein- und Ausstieg an einem Steg, es hatte 30 Grad!

Ich finde in solchen Fällen genügen wenn überhaupt Kniestiefel, der Mann hat überdies auch noch geschleppt.

tight lines
RC

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 19:43
von Olaf Kurth
Ein Wathose-tragender Mann auf einem Ruderboot bei 30 Grad, der zudem noch schleppte, das ist wirklich ungewöhnlich, lieber Gebhard.

Was der Mann darunter trug, will ich gar nicht wissen...........(duckundwech) :mrgreen: :mrgreen:
Vielleicht hatte er auch gesundheitliche Probleme (Sonnenallergie, Gummiallergie....).
Sachen gibt's..........

Liebe Grüße,

Olaf

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 02.07.2014, 21:14
von HansAnona
Olaf Kurth hat geschrieben:
Royal Coachman hat geschrieben: Gestern habe ich noch etwas viel komischeres gesehen, im Ruderboot mit Wathose! :smt043

So was komisches sehe ich auch ab und an am Wasser, lieber Gebhard,

Ich begegne Menschen, die mit traumhaften Gespließten aus den 50er oder 60er Jahren fischen und sie fischen diese Ruten mit modernen Plastikschnüren - nicht sehr stilvoll....... [-X


Michael Wenzel hat geschrieben:Für mich bleiben sie in den meisten Fällen die allererste Wahl und das ist gut so 8)
Ich gönne Dir die Ufer- und Wasserwanderungen mit Deinen alten Gummistiefeln, lieber Michael,

ich nutze lieber funktionellere, atmungsaktivere Kleidung und vor allem trittsichere Schuhe.


Liebe Grüße,

Olaf
Schau mal Olaf, ich bin auch einer der stillosen Barbaren.
stillose Rolle?
stillose Rolle?
Aber wenn ich diese Rute mit der originalen DAM Rolle mit einem Innendurchmesser von 12 mm und mit einer alten, empfindlichen Schnur aus den 60ern fischen sollte, dann würde ich es ganz lassen. Ich nutze lieber funktionellere und moderne Schnüre. ;-)


Alf

Liebe Grüße, Alf

P.S. Gebhard, Du hättest mir außer dem kleinen und großen Forellenzirkus auch die Gesplissten zeigen sollen :-)

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 07:24
von Mahi-Mahi
Hallo liebe Kollegen,

ich schau nicht so auf andere wenn ich am Wasser bin, eher mache ich einen großen Bogen um die Leut um keinen zu stören.
Gestern aber fiel mir einer besonders auf: Als ich an mein Wasser fuhr, stand einer in voller Watbekleidung auf der kleinen Brücke und ließ
da was weiß ich was abwärtstreiben. Die Watbekleidung war trocken und ich glaube noch sehr neu! Von der Brücke aus brauche ich keine Watmontur,
von das aus ist es für mich tabu zu fischen. Ich wollte den Anfang aber nicht mit Tips und Ermahnungen beginnen.
Vielleicht lernt derjenige dazu, er hatte ja auch Publikum um sich herum.
HansAnona hat geschrieben: Aber wenn ich diese Rute mit der originalen DAM Rolle mit einem Innendurchmesser von 12 mm und mit einer alten, empfindlichen Schnur aus den 60ern fischen sollte, dann würde ich es ganz lassen.
Ich nutze lieber funktionellere und moderne Schnüre.
Dann solltest du mal eine Phönix-Seidenschnur fischen. Die ist für eine gespließte sehr stilgerecht und zudem modern wie eh und jeh.

Grüß v. d. Ostalb
Harry

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 10:12
von Heinz
Ich fische immer ohne Wathose, ohne Watstiefel und nur entweder mit Kniestiefeln der Firma Chameau oder in noch niederiger knöchelhohen Schuhen der gleichen Firma. Liegt eben daran, dass ich an dern Gewässern, die ich befische weder aus Gründen des Fischens selbst noch aus Gründen des Uferbewuchses Wathosen oder Watstiefel brauche. Ausserdem bin ich jetzt schon in der zweiten Hälfte der 60iger und körperlich nicht mehr recht gut beinander, so dass ich sowieso eigentlich nicht waten will. Ich habe das aber auch früher vermieden. Manchmal ist das Waten zwar bzgl. des Fischen und Werfens zwar einfacher, aber immer erforderlich ist es trotzdem nicht - nur tut man sich halt mit der Werferei oft etwas schwerer. Man muss aber nicht immer den leichteren Weg gehen ...

P.S: Eine gültige Zeckenschutzimpfung - ebenso wie eine gegen Tetanus - habe ich sowieso. Das würde ich jsowieso edem Fischer raten.

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 11:46
von The Sharpshooter
Servus, lieber Heinz,

die hilft Dir aber gegen Borreliose überhaupt nix - und diese ist wesentlich weiter verbreitet! (Was einen nicht von der Impfung gegen FSME abhalten sollte)

Petri!
Christian
(Ich fischte übrigens meist mit Wathose - auch wenn ich - außer in der Isar - ganz selten wirklich "wate". Am kleinen Bach reichen auch manchmal Shorts und Sandalen)

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 15:37
von Heinz
Hallo, lieber Christian,

aber Borreliose kann man mit Antibiotika behandeln und es gibt Anzeichen für eine Infektion. FSME kann dagegen nicht ursächlich behandelt werden, da es sich um eine Vireninfektion handelt. Ausserdem sind in Österreich mit Borreliose infizierte Zecken wesentlich seltener als solche, die FSME Viren in sich tragen. Und letzendlich hilft auch eine Wathose nur bedingt gegen einen Zeckenbiss, die Zecken finden auch noch andere Stellen zum Beissen, die frei bleiben. Hals ist z.B. sehr beliebt.

P.S. Wenn sich in letzter Zeit nichts geändert hat, ist übrigens ein Impfstoff gegen Borreliose für Hunde verfügbar, hingegen nicht für Menschen. Bei der FSME Impfung verhält es sich genau konträr - da gibt es einen Impfstoff dagegen für Menschen, aber keinen für Hunde.

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 15:51
von Olaf Kurth
HansAnona hat geschrieben:
Schau mal Olaf, ich bin auch einer der stillosen Barbaren.

Das sehe ich, lieber Alf,

aber niemand ist vollkommen, vor Jahren habe ich auch mal für eine Stunde eine Gespließte mit einer Plastikschnur gefischt. Ich schäme mich noch heute... 8)

Ohne Jux: Unabhängig von der Rolle (ich fische vorwiegend mit LA-Rollen), die Kombination von Gespließter und Seidenschnur ist für mich Pflicht. Seide ist ein Naturprodukt, sie kringelt nicht, sie wirft sich besser und ist auf Dauer wesentlich günstiger als jede Plastikschnur.

Wenn Du mit Deiner Kombi glücklich bist, ist alles in Ordnung.

Liebe Grüße,

Olaf

Re: Ich hätt da mal ne Frage... Warum immer Wathose?

Verfasst: 03.07.2014, 16:19
von Hawk
Heinz hat geschrieben: aber Borreliose kann man mit Antibiotika behandeln und es gibt Anzeichen für eine Infektion. FSME kann dagegen nicht ursächlich behandelt werden, da es sich um eine Vireninfektion handelt. Ausserdem sind in Österreich mit Borreliose infizierte Zecken wesentlich seltener als solche, die FSME Viren in sich tragen.
Und letzendlich hilft auch eine Wathose nur bedingt gegen einen Zeckenbiss, die Zecken finden auch noch andere Stellen zum Beissen, die frei bleiben. Hals ist z.B. sehr beliebt.
Ich hatte mal das Glück, ich kann dir sagen nen Monat lang Antibiotika schlucken ist nicht so toll ...
Zumal Borellien ne echt fiese und Hartnäckige Krankheit sind, die man eben NICHT immer erkennt , die man auch nicht zwangsläufig mit ner Antibiotika Therapy los wird und die sich teils erst Jahre später mit irgendwelchen komischen Symptomen zeigt.

Die Wathose hilft gegen Zeckenbisse weil ein Großteil der Zecken im Gras oder nidrigem Gebüsch sitzen und scheinbar in der Kunststoffhose nichts fressbares erkennen.
Wir haben hier in Norddeutschland teilweise echt zeckenverseuchte Gegenden, Da kann man ohne Wathose keine 100m über ne Wiese gehen ohne das einen mehrere Zecken an der Hose rumklettern.
in Wathose dagegen keine einzige. Wenn man sich dann noch zusätzlich an Armen etc. mit Autan, Antibrumm o.Ä. einsprüht ist man eigentlich auf der sicheren Seite.

Ich bin daher der Meinung nen besseren Zeckenschutz als eine Wathose gibt es nicht.