Alternative zur Guideline Presentation?
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- Hawk
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Barrio Smallstream in einer Klasse höher ist eine Gute Wahl wenn man trotz beängter Verhältnisse überkopf werfen möchte.
Ich fische an ähnlichen Gewässern wie bach 1 gerne die Barrio SLX, die ist besonders würf Wasserwürfe geeignet, was bei so beengten Verhältnissen meistens einfacher ist als Überkopf. Wobei sich die Schnur auch Überkopf gut fischen lässt.
Bei den anderen beiden Gewässern ( viel Platz, ruhiges Wasser, vorsichtige Fische) würde ich dann zu einer langkeuligen Schnur mit dünn auslaufender Spitze greifen.
Generell würde ich allerdings eher deine Rutenwahl in Frage stellen, ich persöhnlich finde bei der Fischerei vom Ufer, grade an bewachsenen Gewässern, eine lange Rute deutlich im Vorteil, z.B. wird mit einer kurzen Rute bei Büschen und Bäumen am eigenen Ufer schwierig auf der Wasserseite an den Hidnernissen vorbei zu werfen.
Ich nehme unter diesen Bedingungen lieber die 9' Rute.
Kurze Ruten unter 7' setze ich dagegen ein wenn ich in soclhen Gewässern watend fische.
Ich fische an ähnlichen Gewässern wie bach 1 gerne die Barrio SLX, die ist besonders würf Wasserwürfe geeignet, was bei so beengten Verhältnissen meistens einfacher ist als Überkopf. Wobei sich die Schnur auch Überkopf gut fischen lässt.
Bei den anderen beiden Gewässern ( viel Platz, ruhiges Wasser, vorsichtige Fische) würde ich dann zu einer langkeuligen Schnur mit dünn auslaufender Spitze greifen.
Generell würde ich allerdings eher deine Rutenwahl in Frage stellen, ich persöhnlich finde bei der Fischerei vom Ufer, grade an bewachsenen Gewässern, eine lange Rute deutlich im Vorteil, z.B. wird mit einer kurzen Rute bei Büschen und Bäumen am eigenen Ufer schwierig auf der Wasserseite an den Hidnernissen vorbei zu werfen.
Ich nehme unter diesen Bedingungen lieber die 9' Rute.
Kurze Ruten unter 7' setze ich dagegen ein wenn ich in soclhen Gewässern watend fische.
Gruß
Sven
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- Harald aus LEV
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Michael,
das sind doch schon mal brauchbare Aussagen zu den Gewässern.
Bislang ging ich ob der Rute (6'6", #4) davon aus, dass Du eher watend im Tunnel fischst.
Aber bei einer Gewässerbreite von 1-4 Metern sind weitere Würfe wirklich nicht notwendig.
Auch megalange Vorfächer sind eher suboptimal.
Hier haben meine beiden Vorposter schon einen guten Rat in Bezug auf die Rutenlänge gegeben.
Jedoch ist der Kauf einer neuen Rute eine andere Hausnummer als der einer neuen Schnur.
In Deinem Fall wäre meine 1. Wahl eine DT5F, die bekommst Du schon ab 35,- €.
Alternativ evtl. die Barrio Small Stream (etwa gleiche Kosten).
Hier solltest Du dann mal die Firma anmailen, ob lieber #4 oder #5.
Sie schreiben allerdings, dass eine 4er wirklich optimal zur 4er passt. Aber sicher ist sicher.
Hoffe, das hilft Dir weiter.
Gruß
Harald
das sind doch schon mal brauchbare Aussagen zu den Gewässern.
Bislang ging ich ob der Rute (6'6", #4) davon aus, dass Du eher watend im Tunnel fischst.
Aber bei einer Gewässerbreite von 1-4 Metern sind weitere Würfe wirklich nicht notwendig.
Auch megalange Vorfächer sind eher suboptimal.
Hier haben meine beiden Vorposter schon einen guten Rat in Bezug auf die Rutenlänge gegeben.
Jedoch ist der Kauf einer neuen Rute eine andere Hausnummer als der einer neuen Schnur.
In Deinem Fall wäre meine 1. Wahl eine DT5F, die bekommst Du schon ab 35,- €.
Alternativ evtl. die Barrio Small Stream (etwa gleiche Kosten).
Hier solltest Du dann mal die Firma anmailen, ob lieber #4 oder #5.
Sie schreiben allerdings, dass eine 4er wirklich optimal zur 4er passt. Aber sicher ist sicher.
Hoffe, das hilft Dir weiter.
Gruß
Harald
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Hickey
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Leute, vielen Dank für die vielseitige Diskussion, bei der man echt noch was lernen kann über die simple Eingangsfrage hinaus. 
Ich fische normalerweise mit einer Orvis Encounter #5 8'6", so dass ich das Fischen mit einer längeren Rute durchaus kenne. Gerade im Sommer hat es mich aber schon häufig genervt, immer wieder mit Gerte, Schnur oder Vorfach in Geäst oder Buschwerk hängen zu bleiben. Und weil ich große Freude an meiner 1,80m langen 2-7g Spinnrute habe, wollte ich das nun mal experimentell aufs Flugangeln übertragen. Das war der ursprüngliche Grund dieses Threads.
Nun sind aber weitere Aspekte und Fragen aufgekommen. Ein Beispiel: Wenn wir gerade bei Schnur-Ruten-Kombinations-Optimierung sind - welche Schnur würdet ihr für die genannte Orvis Encounter in #5 und meine Gewässerverhältnisse empfehlen. Gegenwärtig verwende ich noch die ursprünglich zu Set gehörige 5er, deren genaue Bezeichnung mir nicht bekannt ist. Es wird aber eine eher preisgünstigere Schnur aus dem Orvisangebot sein.
Ich fische normalerweise mit einer Orvis Encounter #5 8'6", so dass ich das Fischen mit einer längeren Rute durchaus kenne. Gerade im Sommer hat es mich aber schon häufig genervt, immer wieder mit Gerte, Schnur oder Vorfach in Geäst oder Buschwerk hängen zu bleiben. Und weil ich große Freude an meiner 1,80m langen 2-7g Spinnrute habe, wollte ich das nun mal experimentell aufs Flugangeln übertragen. Das war der ursprüngliche Grund dieses Threads.
Nun sind aber weitere Aspekte und Fragen aufgekommen. Ein Beispiel: Wenn wir gerade bei Schnur-Ruten-Kombinations-Optimierung sind - welche Schnur würdet ihr für die genannte Orvis Encounter in #5 und meine Gewässerverhältnisse empfehlen. Gegenwärtig verwende ich noch die ursprünglich zu Set gehörige 5er, deren genaue Bezeichnung mir nicht bekannt ist. Es wird aber eine eher preisgünstigere Schnur aus dem Orvisangebot sein.
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Hickey
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Ach ja, auch nochmal zum ursprünglichen Ansinnen:
Kann mir noch jemand erklären, warum eine DT5F so gut geeignet ist? So, wie ich das verstehe, ist das doch auch "nur" eine Keulenschnur, nur dass die Keule beidseitig vorliegt, damit man die Schnur nach Abnutzung auch mal umdrehen kann. Oder sehe ich das zu naiv? Und wen die Entscheidung zugunsten einer solchen Double Taper ausfallen würde, gibt es hier große Unterschiede zwischen den Herstellern?
Die Barrio Smallstream WF5F scheint mir aber nach euren Empfehlungen jetzt auch sehr attraktiv... Das wird noch ein schwere Geburt.
Zumal mir auch noch die passende Rolle fehlt. 
Kann mir noch jemand erklären, warum eine DT5F so gut geeignet ist? So, wie ich das verstehe, ist das doch auch "nur" eine Keulenschnur, nur dass die Keule beidseitig vorliegt, damit man die Schnur nach Abnutzung auch mal umdrehen kann. Oder sehe ich das zu naiv? Und wen die Entscheidung zugunsten einer solchen Double Taper ausfallen würde, gibt es hier große Unterschiede zwischen den Herstellern?
Die Barrio Smallstream WF5F scheint mir aber nach euren Empfehlungen jetzt auch sehr attraktiv... Das wird noch ein schwere Geburt.
- Harald aus LEV
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Hickey,
im Grunde kannst Du beide mit 'ner 5er werfen. Versuch mal deine 5er Orvis auf der Greys. Vielleicht kommst Du schon damit hin.
Im Grunde sind salopp gesagt alle Schnüre Keulenschnüre. Es kommt nur darauf, wo die Keule sitzt.
Nee, mal im Ernst.
Als Keulenschnur bezeichnet man i.d.R. eine WF-Schnur. Hier liegt die Keule eher vorn zur Fliege hin, und hinter der Keule wird die Schnur dünner.
WF-Schnüre setze ich hautsächlich dort ein, wo ich gegen Wind werfen muss, sprich ab etwa #7 an Strom, See, Meer.
Bei einer DT-Schnur liegt der dicke Teil (Keule, wenn Du so willst) in der Mitte. Sie läuft zu beiden Enden dünn zu.
Die bevorzuge ich in den kleineren Klassen, bis #5 an kleinen und mittleren Flüssen. Damit kann man sehr sanft präsentieren. Auch klappen Rollwürfe, Line-Mending und die Steuerung von Vorfach und auf dem Wasser liegender Schnur besser als mit einer WF.
Dies weil bei der WF der dünne hintere Teil dem dicken, schweren vorderen Teil weniger entgegenzusetzen hat, als bei der DT.
Bei der DT bewegst Du mit dem schweren hinteren Teil den gleich schweren Mittelteil und die dünnere Spitze.
So, mal ganz grob ausgedrückt.
Gruß
Harald
im Grunde kannst Du beide mit 'ner 5er werfen. Versuch mal deine 5er Orvis auf der Greys. Vielleicht kommst Du schon damit hin.
Im Grunde sind salopp gesagt alle Schnüre Keulenschnüre. Es kommt nur darauf, wo die Keule sitzt.
Nee, mal im Ernst.
Als Keulenschnur bezeichnet man i.d.R. eine WF-Schnur. Hier liegt die Keule eher vorn zur Fliege hin, und hinter der Keule wird die Schnur dünner.
WF-Schnüre setze ich hautsächlich dort ein, wo ich gegen Wind werfen muss, sprich ab etwa #7 an Strom, See, Meer.
Bei einer DT-Schnur liegt der dicke Teil (Keule, wenn Du so willst) in der Mitte. Sie läuft zu beiden Enden dünn zu.
Die bevorzuge ich in den kleineren Klassen, bis #5 an kleinen und mittleren Flüssen. Damit kann man sehr sanft präsentieren. Auch klappen Rollwürfe, Line-Mending und die Steuerung von Vorfach und auf dem Wasser liegender Schnur besser als mit einer WF.
Dies weil bei der WF der dünne hintere Teil dem dicken, schweren vorderen Teil weniger entgegenzusetzen hat, als bei der DT.
Bei der DT bewegst Du mit dem schweren hinteren Teil den gleich schweren Mittelteil und die dünnere Spitze.
So, mal ganz grob ausgedrückt.
Gruß
Harald
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Hickey
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Harald,
Tatsächlich habe ich die Greys bislang mit meiner Orvis-Rolle und -Schnur gefischt, war aber eben bislang noch nicht 100% zufrieden. Ist halt immer die für mich noch sehr schwer zu beantwortende Frage, inwieweit meine ausbaufähigen Wurfkünste Schuld haben oder das Gerät...
Dazu noch eine ganz andere Frage: Kann so eine WF-Schnur auch mal "ausnudeln", also durch häufiges daran ziehen (Stichwort: Lösen von Hängern) eine ungute Gewichtsverteilung bekommen oder die Keulenform verlieren? Ich fische die Schnur, die - wie gesagt - aus dem Billigsegment von Orvis kommt, jetzt seit gut einem Jahr intensivst und habe sicher schon hunderte Hänger mal mehr mal weniger gewaltsam lösen müssen.
Gruß,
Michael
Tatsächlich habe ich die Greys bislang mit meiner Orvis-Rolle und -Schnur gefischt, war aber eben bislang noch nicht 100% zufrieden. Ist halt immer die für mich noch sehr schwer zu beantwortende Frage, inwieweit meine ausbaufähigen Wurfkünste Schuld haben oder das Gerät...
Dazu noch eine ganz andere Frage: Kann so eine WF-Schnur auch mal "ausnudeln", also durch häufiges daran ziehen (Stichwort: Lösen von Hängern) eine ungute Gewichtsverteilung bekommen oder die Keulenform verlieren? Ich fische die Schnur, die - wie gesagt - aus dem Billigsegment von Orvis kommt, jetzt seit gut einem Jahr intensivst und habe sicher schon hunderte Hänger mal mehr mal weniger gewaltsam lösen müssen.
Gruß,
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- Harald aus LEV
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Michael,Hickey hat geschrieben:Hallo Harald,
Tatsächlich habe ich die Greys bislang mit meiner Orvis-Rolle und -Schnur gefischt, war aber eben bislang noch nicht 100% zufrieden. Ist halt immer die für mich noch sehr schwer zu beantwortende Frage, inwieweit meine ausbaufähigen Wurfkünste Schuld haben oder das Gerät...
Dazu noch eine ganz andere Frage: Kann so eine WF-Schnur auch mal "ausnudeln", also durch häufiges daran ziehen (Stichwort: Lösen von Hängern) eine ungute Gewichtsverteilung bekommen oder die Keulenform verlieren? Ich fische die Schnur, die - wie gesagt - aus dem Billigsegment von Orvis kommt, jetzt seit gut einem Jahr intensivst und habe sicher schon hunderte Hänger mal mehr mal weniger gewaltsam lösen müssen.
Gruß,
Michael
ich glaube kaum, dass die Schnur durch häufiges Ziehen Ihre Keulenform verliert. Es kann sein, dass Du sie dabei streckst, aber das sollte dem Taper keinen Abbruch tun. Dass die Oberfläche bei häufigem Kontakt mit harten oder scharkantigen Gegenständen leidet, ist sicher.
Du sprichst es in Deinem ersten Satz bereits an. Wenn Du ständig in die Botanik wirfst, solltest Du vielleicht mal Deinen Wurfstil überprüfen. Besonders bei recht kurzer Distanz. Eventuell einfach mal auf eine Wiese Zielwerfen üben, und am Wasser ruhig auch mal ohne Fliege am Vorfach.
Gruß
Harald
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Harald,
Wem sagst du das. Heute vormittag war ich allerdings recht zufrieden mit meiner Wurfleistung, und hatte auch keinen Botanikhänger. Es wird noch!
Gruß,
Michael
Wem sagst du das. Heute vormittag war ich allerdings recht zufrieden mit meiner Wurfleistung, und hatte auch keinen Botanikhänger. Es wird noch!
Gruß,
Michael
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
So. Jetzt habe ich den ganzen Thread nochmal studiert, um endlich zu einer Entscheidung zu kommen. Ich denke, der zitierte Post von Harald, fasst die Quintessenz wunderbar zusammen: Es steht "unentschieden" zwischen Barrio Smallstream (in 4 oder 5) und einer nicht näher benannten DT5F. So, wie ich es verstehe, wäre die Barrio Smallstream eher für's Überkopfwerfen bei beengten Verhältnissen gedacht, die DT5F eher für's Menden, für Rollwürfe und für's etwas sanftere Präsentieren. Ist das so richtig subsumiert?Harald aus LEV hat geschrieben: In Deinem Fall wäre meine 1. Wahl eine DT5F, die bekommst Du schon ab 35,- €.
Alternativ evtl. die Barrio Small Stream (etwa gleiche Kosten).
Beides klingt wahnsinnig interessant. Wenn ich aber die superkurze Greys ausstaffieren möchte, scheint mir der Ausschlag in Richtung DT5F zu gehen, während ich meine Orvis vielleicht auf eine Barrio Smallstream upgrade. Was sagt ihr dazu? Und für die Greys würde ich mir eine Orvis Battenkill II (#4-6) als Rolle holen, die wiegt nur gut 80g.
-
Hickey
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Noch als Ergänzung zu meiner letzten Frage: Gestern war ich mit der Orvis an Bach 2 und habe in der Regel (geschätzt) ca. 5-7m schräg stromauf oder stromab geworfen, indem ich die Schnur aus dem Wasser gehoben, einen Rückschwung durchgeführt und dann fliegen lassen habe. Köder waren geknüpfte Nymphen und zeitweise probehalber auch kleinere Streamer (Richtung Wooly Bugger). Wie gesagt war ich recht zufrieden, wenn das Ganze aber noch optimierbar wäre über besseres Material hätte ich nix dagegen.
- Harald aus LEV
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
So sehe ich das.Hickey hat geschrieben:So. Jetzt habe ich den ganzen Thread nochmal studiert, um endlich zu einer Entscheidung zu kommen. Ich denke, der zitierte Post von Harald, fasst die Quintessenz wunderbar zusammen: Es steht "unentschieden" zwischen Barrio Smallstream (in 4 oder 5) und einer nicht näher benannten DT5F. So, wie ich es verstehe, wäre die Barrio Smallstream eher für's Überkopfwerfen bei beengten Verhältnissen gedacht, die DT5F eher für's Menden, für Rollwürfe und für's etwas sanftere Präsentieren. Ist das so richtig subsumiert? .Harald aus LEV hat geschrieben: In Deinem Fall wäre meine 1. Wahl eine DT5F, die bekommst Du schon ab 35,- €.
Alternativ evtl. die Barrio Small Stream (etwa gleiche Kosten).
Ich denke, dass ist eine gute Wahl.Hickey hat geschrieben: Beides klingt wahnsinnig interessant. Wenn ich aber die superkurze Greys ausstaffieren möchte, scheint mir der Ausschlag in Richtung DT5F zu gehen, während ich meine Orvis vielleicht auf eine Barrio Smallstream upgrade. Was sagt ihr dazu? Und für die Greys würde ich mir eine Orvis Battenkill II (#4-6) als Rolle holen, die wiegt nur gut 80g.
Gruß
Harald
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Ich kann Dir hier nicht ganz folgen.Hickey hat geschrieben:Noch als Ergänzung zu meiner letzten Frage: Gestern war ich mit der Orvis an Bach 2 und habe in der Regel (geschätzt) ca. 5-7m schräg stromauf oder stromab geworfen, indem ich die Schnur aus dem Wasser gehoben, einen Rückschwung durchgeführt und dann fliegen lassen habe. Köder waren geknüpfte Nymphen und zeitweise probehalber auch kleinere Streamer (Richtung Wooly Bugger). Wie gesagt war ich recht zufrieden, wenn das Ganze aber noch optimierbar wäre über besseres Material hätte ich nix dagegen.
Die Schnur liegt auf dem Wasser-Du hebst ab-machst einen Rückwurf-und legst dann nach hinten ab (etwa 180 Grad)? Das ist doch OK. Oder habe ich Dich falsch verstanden?
Gruß
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Re: Alternative zur Guideline Presentation?
Hallo Harald,
Nicht ganz. Schnur liegt auf dem Wasser. Hebe hab, schwinge nach Hinten (etwa 180 Grad), schwinge wieder nach vorne und lege ab (bzw. lass ein paar Meter schießen).
So verständlich?
Gruß,
Michael
Nicht ganz. Schnur liegt auf dem Wasser. Hebe hab, schwinge nach Hinten (etwa 180 Grad), schwinge wieder nach vorne und lege ab (bzw. lass ein paar Meter schießen).
So verständlich?
Gruß,
Michael






