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Verfasst: 06.01.2010, 15:57
von Matthias M.
Hallo zusammen,
falls ihr doch schlussendlich die Urgroßmutter aller Steinforellen im kleinen Gebirgsbächlein verführen könnt, vergesst nicht im Vorfeld entsprechende Vorkehrungen bezüglich der Gerätewahl zu treffen, damit auch wirklich nichts unterdimensioniert ist:
http://www.youtube.com/results?search_q ... type=&aq=f
Bitte nicht ganz ernst nehmen...
Schöne Grüße
Matthias
Verfasst: 06.01.2010, 18:23
von Frithjof
Hey,danke für die tipps!
habe in dem fluß nahe an der Quelle mit Nassliege die bisher größte von ca 20cm gefangen..
Verfasst: 06.01.2010, 18:56
von Innfischer
Hallo
Bist du dir sicher, dass es da überhaupt viel größere Forellen gibt? Ich könnt mir schon denken, dass in so einem Gebirgsbach nur kleinwüchsige Forellen sind, vor allem wenn dort nicht besetzt wird?
Schöne Grüße Urban
Verfasst: 06.01.2010, 19:12
von Frithjof
Hey,
ich bin sicher das es dort deutlich größere gibt!
Ich hab in einem Gumpen(unter einem Wasserfall)
große,ca 40-50cm Bachforellen gesehen....nur ist an de stelle die strömung viel,viel zu stark:(
Verfasst: 11.01.2010, 13:17
von forellendieb
Servus,
probiers mal mit der Tschernobyl Ant
(ist mittlerweile meine Kampffliege), die macht
an der Oberfläche sehr viel radau, ich konnte damit
an der Vellach die eine oder andere große Forelle
aus sehr tiefen Gumpen locken. Außerdem ist die
simpelst zu binden.
LG David
Verfasst: 11.01.2010, 13:37
von Maggov
Kurt Zumbrunn hat geschrieben:Hallo Achim
Vielen herzlichen Dank, dass Du mir den Zugang zum Streamer eröffnet hast. Wenn Du aber wüsstest, wie sexy meine Trockenfliegen mit dem A.... wackeln können.....
Beste Grüsse
Kurt
Hi Kurt,
Du meinst Popper, oder

?
Die Anbietetechnik mit dem A.... habt Ihr auf der Casting Clinic aber verschwiegen!
LG
Markus
Verfasst: 11.01.2010, 15:10
von Kurt Zumbrunn
Hi Markus
Immer diese Missverständnisse... wie geht das mit den Poppern?
Die A....wackelnde Trockenfliegenpräsentationsinstruktion (was ein Wort!) gibts nur gaaanz Privat.....
Auf bald und herzliche Grüsse
Kurt
Verfasst: 13.01.2010, 18:16
von Maggov
Hi Kurt,
also, ein Popper ist für Trockenfliegenpuristen nichts anderes als eine grössere Trockenfliege die - bindetechnisch bedingt - ein sehr gutes Spiel in der Buttsection aufweist.
So fische ich auf Hecht dry only in der Grösse 1/0 - 4/0 ...
Die Erkenntnis kam mir als ich ein Problem bei der Einordnung der Tchernobyl Ants hatte die ich auf einen 4-er Haken band. Ist das jetzt eine Trockenfliege, ein Popper oder ein Wobbler... so habe ich beschlossen Oberflächenpurist zu werden. Das erspart Erklärungsnöte
Ich fürchte nur das war nicht das was Du hören wolltest... alter Streamerfischer!
LG
Markus
Verfasst: 13.01.2010, 18:18
von Maggov
Lieber Frithjof,
bitte net bös' nehmen, wir sind alle schonzeitbedingt etwas fahrig bei den Themen.
Ich hoffe Du siehst uns das nach
LG
Markus
Verfasst: 13.01.2010, 19:55
von forellendieb
Die Tschernobyl Ant kann man auch abgesoffen fischen,
fängt auch sehr gut!
LG David
Verfasst: 14.01.2010, 09:22
von Maggov
forellendieb hat geschrieben:Die Tschernobyl Ant kann man auch abgesoffen fischen,
fängt auch sehr gut!
LG David
Du gibst Deinen Fliegen Alkohol?
LG
Markus
Verfasst: 14.01.2010, 10:07
von forellendieb
Na logo, auch Fliegen wollen saufen
LG David
Verfasst: 14.01.2010, 10:13
von MoritzzZZZzzz
Alkohol ist ein echt unfaires Mittel um die alten, buckligen und vom Linie-Aquavit abhängigen Gumpenbewohner zu locken. Pfui, pfui, pfui!
Verfasst: 14.01.2010, 14:47
von Maggov
Und ich dachte schon meine Adams mit Speckdubbing sei verwerflich
Jungs, ich hoffe Ihr betreibt kein C&R - seid Ihr schon mal auf die Idee gekommen was für Konsequenzen das auf die Fische hat... das werden ja Alkoholiker!
Abstinente Grüsse
Markus
Verfasst: 14.01.2010, 15:06
von Cuchulainn
Aber auch diese Methode ist schon recht alt. Schon seit 400 Jahren ist die Forelle blau im deutschsprachigen Raum bekannt. Anfangs dachten Archäologen, es würde eine mittlerweile ausgestorbene Forellenart beschrieben, die auf vergorenes Obst steht. Erst durch die Mithilfe von bekannten Fliegenfischern, wie Henry "Captain" Morgan, dem Erfinder der "Iron blue dun" und anderen konnte die "blaue Forelle" als Methode identifiziert werden.
1986 konnte dann durch Michail "Wodka" Gorbatschow die Fliegenbindekunst auf den Stand der Zeit gebracht werden. Die abgesoffene Chernobyl Ant war geboren!
Und noch heute kann man Forellen "blau" fangen.
Prost und Petri
Martin