Biber die ZWEITE
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- pehers
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Servus Freunde des Bibers!
Ich komme gerade von einem Vortrag des Leiters der Naturschutzabteilung des Landes OÖ:
In OÖ werden die Biber durch den Naturschutz zur Nutzung freigegeben, weil die Population überhand nimmt. Dies verhindert eine Schadenersatzpflicht der Jägerschaft (kein jagdbares Wild, weil nicht Aufnahme ins OÖ Jagdgesetz) legt aber die Verantwortung für die Bejagung in die Hände der Jägerschaft.
Das macht die Abteilung für Natur-, Arten- und Landschaftsschutz der OÖ Landesregierung. (das sind die, die sie auch freigelassen haben...)
Beste Grüße,
Hans
Ich komme gerade von einem Vortrag des Leiters der Naturschutzabteilung des Landes OÖ:
In OÖ werden die Biber durch den Naturschutz zur Nutzung freigegeben, weil die Population überhand nimmt. Dies verhindert eine Schadenersatzpflicht der Jägerschaft (kein jagdbares Wild, weil nicht Aufnahme ins OÖ Jagdgesetz) legt aber die Verantwortung für die Bejagung in die Hände der Jägerschaft.
Das macht die Abteilung für Natur-, Arten- und Landschaftsschutz der OÖ Landesregierung. (das sind die, die sie auch freigelassen haben...)
Beste Grüße,
Hans
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
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- Mario Mende / Sachsen
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- pehers
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Servus!
Ja. Dürfen sie! Die Gesetzesänderung ist noch nicht beschlossen, ist aber akkordiert. Die Terminologie ergibt sich daraus, dass man die Jagdausübungsberechtigten keinen Schadenersatzansprüchen aussetzen will wegen Wildschäden. Es dürfte so sein, dass die Burschen eben schwierig zu bejagen sind. Es wird vermutlich auch so sein, dass nicht nur der Jagdberechtigte damit beauftragt werden kann.
L.G.
Hans
Ja. Dürfen sie! Die Gesetzesänderung ist noch nicht beschlossen, ist aber akkordiert. Die Terminologie ergibt sich daraus, dass man die Jagdausübungsberechtigten keinen Schadenersatzansprüchen aussetzen will wegen Wildschäden. Es dürfte so sein, dass die Burschen eben schwierig zu bejagen sind. Es wird vermutlich auch so sein, dass nicht nur der Jagdberechtigte damit beauftragt werden kann.
L.G.
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- Rattensack
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Hallo Hans,
vielen Dank für die top aktuelle Info!!!
Ist wohl ein Ergebnis des sog. "Bürgerforums", wo auch die Fischfresser ein Thema sind.
Frage, heißt das, dass Biber zur Nutzung mit der Büchse freigegeben sind, oder auch mit Fallen gefangen werden dürfen? Irgend welche weiteren Einschränkungen, also Naturschutzgebiete, N2000 Gebiete etc.?
Clemens
vielen Dank für die top aktuelle Info!!!
Ist wohl ein Ergebnis des sog. "Bürgerforums", wo auch die Fischfresser ein Thema sind.
Frage, heißt das, dass Biber zur Nutzung mit der Büchse freigegeben sind, oder auch mit Fallen gefangen werden dürfen? Irgend welche weiteren Einschränkungen, also Naturschutzgebiete, N2000 Gebiete etc.?
Clemens
A curious thing happens when fish stocks decline: People who aren't aware of the old levels accept the new ones as normal. Over generations, societies adjust expectations downward .. (Kennedy Warne)
- pehers
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Servus Clem!
Genaueres kann ich Dir nicht sagen, da das im Rahmen eines Vortrags zum Thema "Naturschutz im Spannungsfeld" war - eines dieser Spannungsfelder war der Biber. (Auch Fischfresser waren ein Thema - ich war nicht der einzige von uns, der dort war...
) Aber es war nicht genug Zeit um nachzufragen - ich habe ja einen Job und der Herr Hofrat auch...
Wie das genau geregelt wird, weiss ich ehrlich gesagt noch nicht - es klang eher nach Management als nach Jagd im klassischen Sinn!
L.G.
Hans
Genaueres kann ich Dir nicht sagen, da das im Rahmen eines Vortrags zum Thema "Naturschutz im Spannungsfeld" war - eines dieser Spannungsfelder war der Biber. (Auch Fischfresser waren ein Thema - ich war nicht der einzige von uns, der dort war...
Wie das genau geregelt wird, weiss ich ehrlich gesagt noch nicht - es klang eher nach Management als nach Jagd im klassischen Sinn!
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- Gammarus roeseli
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Servus,
Michl hat Folgendes geschrieben: muß da mal eine Lanze brechen für Mario und Hans.
Ich glaube nicht das wir in dieser Unterhaltung irgendwelche Lanzen haben die gebrochen werden müssen! Wir diskutieren doch nur, bitte nicht immer so negativ denken.
Ich sehe das mit den Nagern völlig anders. Ist doch klar, oder.
Was heißt den hier immer ausgestorben? Jetzt mal langsam, soweit wie ich das mitbekommen habe ist der Biber in Deutschland nicht ausgestorben, sondern nur in einigen Regionen und dort ist er nicht ausgestorben weil er keine Lebensräume mehr hatte, sondern weil man ihn zu stark bejagt hat!! (zuviel Bibergeil… und Mützen daraus gemacht und so.)
„Zitat“ In Mitteleuropa überlebten nur kleine Restbestände am Mittellauf der Elbe zwischen Torgau und Magdeburg, einschließlich der Unterläufe von Saale, Mulde und Schwarzer Elster.
Der Biber breitet sich in Deutschland und Europa immer noch aus und erobert sich die alten Lebensräume wieder zurück!!
Jetzt zur Abwechslung mal die positiven Seiten der Biber!
Biber zerstören nicht, sondern renaturieren die Fliesgewässer und Auenlandschaften, sie schaffen so die Existenzbedingungen für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.
Sie können uns Menschen in Sachen Renaturierung viel Arbeit und Geld sparen, wer sich mal ein wenig mit Renaturierung von Fliesgewässern auseinandersetzt, der wird wissen, dass dabei sehr viel mit Totholz gearbeitet wird. Da werden regelrecht Biberaktivitäten nachgeahmt oder nachgebaut, mit viel Zeit und Geldaufwand, was der Nager, wenn vorhanden, für uns kostenlos macht!!
Verlag: Wasser+Umwelt, Walzbachtal
ISBN 3-939137-01-4
www.wasserverlag.de
Biber nagen in der Regel überwiegend nur zur kalten Jahreszeit an den Bäumen rum und in einer Auenlandschaft sind die meisten Baumarten bestens daran angepasst wie z.B. Weiden, Schwarzerle,… www.hallobiber.ch/Pages/Lexikon_Menu.html
In der warmen Jahreszeit stehen bis zu 300 Pflanzenarten als Nahrung zur Verfügung!!
„Schäden in der Landwirtschaft“ mal ehrlich könntet ihr an seiner Stelle am Schlaraffenland vorbeischwimmen wo es leckeren Raps, Mais, Getreide, Zuckerrüben,…gibt um dann an harten Eichen oder bitteren Kräutern rumzuknabbern???
Ich habe gehört dass durch so genannte „Biberschäden“ landwirtschaftlich genutzte Flächen die Überflutet wurden, den betroffenen Landwirten ein Flächentausch angeboten wurde. (Ich glaube das war auf „Antenne Bayern“! Letzte Woche??)
Das ist doch das Beste überhaupt, der Biber kann den Lebensraum weiter Renaturieren,
die Fische profitieren sogar doppelt und der Bauer hat keine Ernteausfälle mehr bei Hochwasser.
Dass Jäger ganz anders argumentieren ist doch völlig klar!! Die haben ja auch zum Teil gaaaaanz andere Interessen am Biber als wir Angler!! Würde ich doch genau so machen bei ca. 20 Tausend Bibern in Deutschland.
(Trotz des «Exportstopps» rechnet Ibe nicht mit einer weiteren Zunahme des Bestands in Sachsen-Anhalt. Die Zahl der Reviere ist begrenzt, die Natur stellt sich auf diese Situation ein. Unter anderem würden weniger Biber geboren.)
http://www.anhaltweb.de/article-4679.html%20-%2024k
Ich bin nicht gegen eine nachhaltige Jagt auf Biber, aber ich empfinde es in den meisten Regionen lediglich noch als zu früh, wo Klärwerke betroffen sind werden die Nager schon immer entfernt das sollte nicht verschwiegen werden. Wenn die Nager weiterhin geschützt bleiben, was ich hoffe, werden vielleicht noch öfter Landwirte bereit sein, Flächen am Wasser zu tauschen und für die Fische und uns Angler wäre das ne feine Sache. Wenn der Biber erst einmal zur Jagt freigegeben ist, kommt es bestimmt nicht mehr zu einem Flächentausch!!
Mit freundlichen Grüßen Christian S.
Sollte ich den einen oder anderen Schreibfehler drin haben! „Nobody is perfect“!
Und ich glaube das kann Hans und alle anderen hier auch unterschreiben.
PS: Und um noch mal eine kleine Themenverfehlung zu betreiben: eigene Erfahrungen sollte man vielleicht auch nicht überbewerten!!! Denn die sind auf andere Regionen oftmals nicht so einfach übertragbar!! Bachforellen sind sehr Anpassungsfähig und ich glaube 1m und mehr ist in einigen Regionen kein Problehm!! Mal nicht vergessen dass auch die flossenlahmen Forellen ein Dämmchen von 1m, bei erhöhtem Wasserstand oftmals sogar leicht Überschwimmen können.
Michl hat Folgendes geschrieben: muß da mal eine Lanze brechen für Mario und Hans.
Ich glaube nicht das wir in dieser Unterhaltung irgendwelche Lanzen haben die gebrochen werden müssen! Wir diskutieren doch nur, bitte nicht immer so negativ denken.
Ich sehe das mit den Nagern völlig anders. Ist doch klar, oder.
Was heißt den hier immer ausgestorben? Jetzt mal langsam, soweit wie ich das mitbekommen habe ist der Biber in Deutschland nicht ausgestorben, sondern nur in einigen Regionen und dort ist er nicht ausgestorben weil er keine Lebensräume mehr hatte, sondern weil man ihn zu stark bejagt hat!! (zuviel Bibergeil… und Mützen daraus gemacht und so.)
„Zitat“ In Mitteleuropa überlebten nur kleine Restbestände am Mittellauf der Elbe zwischen Torgau und Magdeburg, einschließlich der Unterläufe von Saale, Mulde und Schwarzer Elster.
Der Biber breitet sich in Deutschland und Europa immer noch aus und erobert sich die alten Lebensräume wieder zurück!!
Jetzt zur Abwechslung mal die positiven Seiten der Biber!
Biber zerstören nicht, sondern renaturieren die Fliesgewässer und Auenlandschaften, sie schaffen so die Existenzbedingungen für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.
Sie können uns Menschen in Sachen Renaturierung viel Arbeit und Geld sparen, wer sich mal ein wenig mit Renaturierung von Fliesgewässern auseinandersetzt, der wird wissen, dass dabei sehr viel mit Totholz gearbeitet wird. Da werden regelrecht Biberaktivitäten nachgeahmt oder nachgebaut, mit viel Zeit und Geldaufwand, was der Nager, wenn vorhanden, für uns kostenlos macht!!
Verlag: Wasser+Umwelt, Walzbachtal
ISBN 3-939137-01-4
www.wasserverlag.de
Biber nagen in der Regel überwiegend nur zur kalten Jahreszeit an den Bäumen rum und in einer Auenlandschaft sind die meisten Baumarten bestens daran angepasst wie z.B. Weiden, Schwarzerle,… www.hallobiber.ch/Pages/Lexikon_Menu.html
In der warmen Jahreszeit stehen bis zu 300 Pflanzenarten als Nahrung zur Verfügung!!
„Schäden in der Landwirtschaft“ mal ehrlich könntet ihr an seiner Stelle am Schlaraffenland vorbeischwimmen wo es leckeren Raps, Mais, Getreide, Zuckerrüben,…gibt um dann an harten Eichen oder bitteren Kräutern rumzuknabbern???
Ich habe gehört dass durch so genannte „Biberschäden“ landwirtschaftlich genutzte Flächen die Überflutet wurden, den betroffenen Landwirten ein Flächentausch angeboten wurde. (Ich glaube das war auf „Antenne Bayern“! Letzte Woche??)
Das ist doch das Beste überhaupt, der Biber kann den Lebensraum weiter Renaturieren,
die Fische profitieren sogar doppelt und der Bauer hat keine Ernteausfälle mehr bei Hochwasser.
Dass Jäger ganz anders argumentieren ist doch völlig klar!! Die haben ja auch zum Teil gaaaaanz andere Interessen am Biber als wir Angler!! Würde ich doch genau so machen bei ca. 20 Tausend Bibern in Deutschland.
(Trotz des «Exportstopps» rechnet Ibe nicht mit einer weiteren Zunahme des Bestands in Sachsen-Anhalt. Die Zahl der Reviere ist begrenzt, die Natur stellt sich auf diese Situation ein. Unter anderem würden weniger Biber geboren.)
http://www.anhaltweb.de/article-4679.html%20-%2024k
Ich bin nicht gegen eine nachhaltige Jagt auf Biber, aber ich empfinde es in den meisten Regionen lediglich noch als zu früh, wo Klärwerke betroffen sind werden die Nager schon immer entfernt das sollte nicht verschwiegen werden. Wenn die Nager weiterhin geschützt bleiben, was ich hoffe, werden vielleicht noch öfter Landwirte bereit sein, Flächen am Wasser zu tauschen und für die Fische und uns Angler wäre das ne feine Sache. Wenn der Biber erst einmal zur Jagt freigegeben ist, kommt es bestimmt nicht mehr zu einem Flächentausch!!
Mit freundlichen Grüßen Christian S.
Sollte ich den einen oder anderen Schreibfehler drin haben! „Nobody is perfect“!
Und ich glaube das kann Hans und alle anderen hier auch unterschreiben.
PS: Und um noch mal eine kleine Themenverfehlung zu betreiben: eigene Erfahrungen sollte man vielleicht auch nicht überbewerten!!! Denn die sind auf andere Regionen oftmals nicht so einfach übertragbar!! Bachforellen sind sehr Anpassungsfähig und ich glaube 1m und mehr ist in einigen Regionen kein Problehm!! Mal nicht vergessen dass auch die flossenlahmen Forellen ein Dämmchen von 1m, bei erhöhtem Wasserstand oftmals sogar leicht Überschwimmen können.
- Mario Mende / Sachsen
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Guten Morgen Christian,
also du verwechselst hier etwas:
Ich habe immer geschrieben: DER BIBER sollte NICHT einfach zur JAGD freigegeben werden. Das sollen die "Schützer" und Wildtierbiologen erledigen!
Es liegt fern den BIBER auszurotten.
Aber hier schneidet sich der Naturschutz. Was ist wichtiger, UNESCO-Weltkulturerbe, Biosphärenreservat? Das BMU will alles schützen und verliert den Überblick! Eins wird geschützt, das andere geht den "Bach hinunter".....
Dort darf nicht einmal geangelt werden, die Döbel stehen in Schwärmen von 100+ Fischen. Was soll der Käse?
Ich jage hier auch in der Kernzone (ZoneI) des Biosphärenreservat und auch in der Schutzzone (ZoneII). Warum soll ich in Dessau bitte schön keine Döbel fangen? In Dessau darf keine Sau (Wildschwein) in den Verkehr (Verkauf) gebracht werden, weil zuviel Gifte im Boden sind und die Tiere
zuviel davon aufnehmen. (*nicht erlaubtes Wort* hat hier u.a. Zyklon B herstellen lassen)
Und da siedelt man Biber an?
Sicherlich kann eine Forelle bei Hochwasser ein Hindernis von 1m überwinden, keine Frage.
Aber wann sind erhöhte Wasserstände? Meist im Frühjahr! Und die Forelle ist ein Herbstlaicher.
also du verwechselst hier etwas:
Ich habe immer geschrieben: DER BIBER sollte NICHT einfach zur JAGD freigegeben werden. Das sollen die "Schützer" und Wildtierbiologen erledigen!
Es liegt fern den BIBER auszurotten.
Aber hier schneidet sich der Naturschutz. Was ist wichtiger, UNESCO-Weltkulturerbe, Biosphärenreservat? Das BMU will alles schützen und verliert den Überblick! Eins wird geschützt, das andere geht den "Bach hinunter".....
Dort darf nicht einmal geangelt werden, die Döbel stehen in Schwärmen von 100+ Fischen. Was soll der Käse?
Ich jage hier auch in der Kernzone (ZoneI) des Biosphärenreservat und auch in der Schutzzone (ZoneII). Warum soll ich in Dessau bitte schön keine Döbel fangen? In Dessau darf keine Sau (Wildschwein) in den Verkehr (Verkauf) gebracht werden, weil zuviel Gifte im Boden sind und die Tiere
zuviel davon aufnehmen. (*nicht erlaubtes Wort* hat hier u.a. Zyklon B herstellen lassen)
Und da siedelt man Biber an?
Sicherlich kann eine Forelle bei Hochwasser ein Hindernis von 1m überwinden, keine Frage.
Aber wann sind erhöhte Wasserstände? Meist im Frühjahr! Und die Forelle ist ein Herbstlaicher.
Vergräme den Kormoran, nicht den Fisch!
Mario
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- Gammarus roeseli
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Lachsmaus hat Folgendes geschrieben: Ich bin der festen Überzeugung, dass das biologische Gleichgewicht in unserer Kulturlandschaft ohne Eingriffe durch den Menschen nicht (mehr) funktioniert, zumindest, solange natürliche Feinde fehlen.
Servus,
Beim Biber scheint das etwas anders zu sein.
Behauptung zu den natürlichen Feinden!! (Nur mal als Hinweis)
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... feind.html
Argumente für den Biber
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... biber.html
Grüße Christian
Servus,
Beim Biber scheint das etwas anders zu sein.
Behauptung zu den natürlichen Feinden!! (Nur mal als Hinweis)
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... feind.html
Argumente für den Biber
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... biber.html
Grüße Christian
- Gammarus roeseli
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Mario hat Folgendes geschrieben: Ich gestehe Christian auch seine Meinung zu, dass der Biber Biotope schafft, keine Frage- aber bitte auch die negativen Seiten nicht verschleiern. Und wenn die negativen Seiten überhand nehmen, soll man auch darüber reden.
Servus,
Das machen Wir!!!
Besser kann’s keiner sagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schau mal rein!!!!
http://www.gerhard-schwab.de/Veroeffent ... itart.html
Perfekt oder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mario hat Folgendes geschrieben: Der Biber zerstört Teile des UNESCO-Weltkulturerbe!
Für mich echt schwer vorstellbar!
Mario hat Folgendes geschrieben: Bei der Elbquerung in Dresden jammert man rum, wegen der Ansicht mit einer zukünftigen Brücke.
Kann man da keinen Tunnel bauen????
Grüße Christian S.
Servus,
Das machen Wir!!!
Besser kann’s keiner sagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schau mal rein!!!!
http://www.gerhard-schwab.de/Veroeffent ... itart.html
Perfekt oder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mario hat Folgendes geschrieben: Der Biber zerstört Teile des UNESCO-Weltkulturerbe!
Für mich echt schwer vorstellbar!
Mario hat Folgendes geschrieben: Bei der Elbquerung in Dresden jammert man rum, wegen der Ansicht mit einer zukünftigen Brücke.
Kann man da keinen Tunnel bauen????
Grüße Christian S.
- Gammarus roeseli
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Servus,
über Biberberater habt ihr ja sicher schon etwas im Link “Argumente für den Biber“ (unten blau auf der Seite) nachgelesen, wenn nicht:
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... bleme.html
Ehrenamtlichen Biberberater in Bayern „Landkreis Kelheim“!!! (2007)
Zitat: (Auszug)
„22 ehrenamtlich tätige Biberberater für das Gebiet des Landkreises Kelheim.
Die im Landkreis Kelheim vorhandene Biberpopulation führt immer wieder zu Problemen. Zur Bewältigung dieser Probleme wird ein Team aus ehrenamtlich tätigen Biberberatern eingerichtet, welches dem Bürgern schnell und unbürokratische Beratung und Hilfe zukommen lassen wird.
Der Biber als besonders streng geschützte Art hat sich mittlerweile in unserem Landkreis zu einem festen Bestandteil der Tierwelt entwickelt. Aufgrund des strengen Schutzes ist bei durch Biber verursachten Schäden zunächst eine Vergrämung (z.B. Einsatz von Elektrozäunen oder Einbau von Sperren, wie z.B. Drahtgitter) vorzusehen.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit diesem Biberberatungsteam soll dazu führen, dass den Betroffenen in jedem Fall schnell und effizient eine Hilfe zuteil wird und bei Bedarf auch eine erforderliche Ausnahmegenehmigung zum Abfang und evtl. Töten von Bibern erteilt werden kann.“ Zitat Ende.
Vorbildlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Grüße Christian S.
PS: Biber in Europa!
http://www.bibermanagement.de/Europa/body_europa.html
über Biberberater habt ihr ja sicher schon etwas im Link “Argumente für den Biber“ (unten blau auf der Seite) nachgelesen, wenn nicht:
http://www.bibermanagement.de/Argumenta ... bleme.html
Ehrenamtlichen Biberberater in Bayern „Landkreis Kelheim“!!! (2007)
Zitat: (Auszug)
„22 ehrenamtlich tätige Biberberater für das Gebiet des Landkreises Kelheim.
Die im Landkreis Kelheim vorhandene Biberpopulation führt immer wieder zu Problemen. Zur Bewältigung dieser Probleme wird ein Team aus ehrenamtlich tätigen Biberberatern eingerichtet, welches dem Bürgern schnell und unbürokratische Beratung und Hilfe zukommen lassen wird.
Der Biber als besonders streng geschützte Art hat sich mittlerweile in unserem Landkreis zu einem festen Bestandteil der Tierwelt entwickelt. Aufgrund des strengen Schutzes ist bei durch Biber verursachten Schäden zunächst eine Vergrämung (z.B. Einsatz von Elektrozäunen oder Einbau von Sperren, wie z.B. Drahtgitter) vorzusehen.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit diesem Biberberatungsteam soll dazu führen, dass den Betroffenen in jedem Fall schnell und effizient eine Hilfe zuteil wird und bei Bedarf auch eine erforderliche Ausnahmegenehmigung zum Abfang und evtl. Töten von Bibern erteilt werden kann.“ Zitat Ende.
Vorbildlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Grüße Christian S.
PS: Biber in Europa!
http://www.bibermanagement.de/Europa/body_europa.html
- Mario Mende / Sachsen
- Beiträge: 781
- Registriert: 10.10.2006, 14:21
- Wohnort: Leipziger Land
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Kontaktdaten:
Bei rund 10 gefällten Bäumen pro Jahr und Biber und ungefähr 14.000 Bibern in Deutschland, wären dies 140.000 Stämme pro Jahr. Dieser Beispielstamm mit einem Brusthöhendurchmesser von 18 cm hat ein Volumen von etwa 0,3 Festmeter (fm). Stark vereinfacht gesagt, würden Biber also ungefähr 42.000 fm pro Jahr ernten.
Der Einschlag der Forstwirtschaft in Deutschland liegt bei rund 51.000.000 Festmeter/Jahr. Würde man rein rechnerisch den gleichen Durchschnittsstamm von 0,3 fm ansetzen, käme man auf 170.000.000 gefällte Bäume. Biber nutzen also nur etwa 0,08 %, also nicht einmal Eintausendstel dessen, was unsere Forstwirtschaft einschlägt.
Was für ein Vergleich!
Der Einschlag der Forstwirtschaft in Deutschland liegt bei rund 51.000.000 Festmeter/Jahr. Würde man rein rechnerisch den gleichen Durchschnittsstamm von 0,3 fm ansetzen, käme man auf 170.000.000 gefällte Bäume. Biber nutzen also nur etwa 0,08 %, also nicht einmal Eintausendstel dessen, was unsere Forstwirtschaft einschlägt.
Was für ein Vergleich!
Vergräme den Kormoran, nicht den Fisch!
Mario
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