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Verfasst: 08.07.2009, 12:08
von Tatonka
Verfasst: 13.07.2009, 23:21
von Dr.Do
Schade, dass so ein wichtiges Thema derart versandet ist. Vor allem wenn man sich bewusst wird wieviel Leute dieses Thema mitverfolgt haben. Am Ende nichts erhellendes, nur ein eigenartiger, in Mundart gehaltener Erlebnisbericht eines Anglers, der die eigentlichr Problematik vermutlich nicht recht verstanden hat.
Noch bedrückender, dass ich offensichtlich der Einzige bin, der sich daran stört....

Verfasst: 14.07.2009, 07:48
von chris meyer
morgen klaus,
stimmt nicht, ich bin deiner Meinung. Allerdings ist doch so ziemlich alles gesagt.
Und wer diese Art der Fischerei mag, mag sie. Da werden wir nichts ändern. Wir sollten, wie schon gesagt, froh sein dass nicht jeder auf natürlich abgewachsene Fische in sensiblen Ökosystemen steht.
chris
Verfasst: 21.07.2009, 15:53
von Humpinger
Tja, Pech gehabt!
Nach Dauerregen in der Nacht und am samstag war an das fischen leider nicht zu denken!! Kann also demnach auch keine Neuigkeiten über den Besatz und sonstige hier diskutierten Themen kund tun.
Beim nächsten mal dann....
Gruß Dirk
Re: Weiße Traun beim Forellenhof
Verfasst: 05.10.2024, 10:11
von moregrayling
Ich fische natürlich auch lieber in Gewässern mit natürlichem Fischaufkommen ohne Besatz; ich bin z.B. Mitglied in einem Angelclub im Norden Englands, der seit ein paar Jahren nicht mehr besetzt. Leider ist das nicht jedem von uns zu jeder Zeit vergönnt.
Anfang August habe ich mir selbst ein Bild gemacht von der Strecke der weissen Traun des Forellenhofs in Siegsdorf. Besatz mit Schubkarre konnte ich nicht beobachten; der Betreiber hat einen Trailer, auf dem ein Fischtank mit Sauerstoffversorgung montiert ist. Aber auch der war in der Woche, in der ich vor Ort war, nicht im Einsatz. Die Fische, die ich gefangen habe, hatten durchweg schöne Flossen und waren wohlgenährt, sozusagen fit wie der sprichwörtliche "Butcher's Dog". Ich habe fast ausschliesslich trocken gefischt. Vielleicht hätte ich mehr gefangen, wenn ich die Löcher und tiefen Rinnen mit schweren Nymphen bombardiert hätte, aber mit einer Gespliessten, die sowas kann, macht das Fischen auf Dauer keine Freude. Die anderen fischenden Gäste in dieser Woche waren ein guter Mix von Franzosen, Schweizern und Deutschen; die Kontaktaufnahme und der Erfahrungsaustausch kommt schnell in Gang, wenn man ein paar fängige Fliegen verschenkt. Der Kontakt zu einem Schweizer besteht bis heute; vielleicht treffen wir uns mal zum Äschen fischen.
Würde ich da nochmal hinfahren: aber sicher doch!
