Re: Der Gebetsroither Wurfstil
Verfasst: 13.07.2011, 19:39
Hi Bernd,
ein Teil des Missverständnisses ist damit geklärt, trotzdem leider immer noch nicht ganz korrekt.
Ich denke aber, dass ich verstehe, was du meinst:
BEIDE Hände bewegen sich, die Relativgeschwindigkeit der Hände zueinander ergibt die Zuggeschwindigkeit durch die Ringe........soweit i.O. ....... aber: UMLENKUNG allein erzeugt keinen zusätzlichen Geschwindigkeitsbetrag!!!!!!
Dafür bräuchtest du in der Tat z.B. die Hebellänge der Strecke zum ersten Ring, dieser Betrag ist jedoch als Teil der Rutengeschwindigkeit bereits in der Spitzenringgeschwindigkeit enthalten. U.a. daher meine Anmerkung der Unzulässigkeit für die Trennung der Geschwindigkeiten am Rutenring.
Insofern müsste in deiner Betrachtung 20 km/h + 20 km/h = 40km/h ergeben und das auch nur, wenn sich beide Hände auf einer Geraden genau entgegengesetzt zueinander bewegen. Jede Abweichung von der 180 Linie vermindert die resultierende Geschwindigkeit bzw. Zuglänge (vektorielle Addition!!!!!)
Gruß vom platten Niederrhein
ein Teil des Missverständnisses ist damit geklärt, trotzdem leider immer noch nicht ganz korrekt.
Ich denke aber, dass ich verstehe, was du meinst:
BEIDE Hände bewegen sich, die Relativgeschwindigkeit der Hände zueinander ergibt die Zuggeschwindigkeit durch die Ringe........soweit i.O. ....... aber: UMLENKUNG allein erzeugt keinen zusätzlichen Geschwindigkeitsbetrag!!!!!!
Dafür bräuchtest du in der Tat z.B. die Hebellänge der Strecke zum ersten Ring, dieser Betrag ist jedoch als Teil der Rutengeschwindigkeit bereits in der Spitzenringgeschwindigkeit enthalten. U.a. daher meine Anmerkung der Unzulässigkeit für die Trennung der Geschwindigkeiten am Rutenring.
Insofern müsste in deiner Betrachtung 20 km/h + 20 km/h = 40km/h ergeben und das auch nur, wenn sich beide Hände auf einer Geraden genau entgegengesetzt zueinander bewegen. Jede Abweichung von der 180 Linie vermindert die resultierende Geschwindigkeit bzw. Zuglänge (vektorielle Addition!!!!!)
Gruß vom platten Niederrhein