Jetzt bin ich aber mal gespannt, mit welchem Köder fängt man denn bitte Forellen aber KEINE Döbel, Alande etc ?Olaf Kurth hat geschrieben: In dem von dir konstruierten Fall würde ich den Kollegen bzw. dich wieder auf die Schulbank schicken. Ich gehe davon aus, dass viele Angler gelernt haben mit welcher Ködergröße und welcher Köderart vorwiegend Forellen oder eben Weißfische gefangen werden, iss nicht so schwer.
Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Gruß
Sven
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Olaf Kurth
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Ja, du hast Recht Sven,Hawk hat geschrieben: Jetzt bin ich aber mal gespannt, mit welchem Köder fängt man denn bitte Forellen aber KEINE Döbel, Alande etc ?
in unserem Bereich wird das schon fast unmöglich, deshalb habe ich ja auch geschrieben "vorwiegend" um meine Position noch halbwegs zu halten. Wir Fliegenbinder basteln zwar artenspezifische Leckereien, aber na ja, ich sehe schon, dass meine Felle wegschwimmen.
Halt - aus Zeiten mit Naturköder kann ich dir definitiv raten im Hochsommer mit leckeren Kirschen auf Döbel oder Aland zu fischen. Es ist nicht ausgeschlossen, aber Forellen oder Äschen wirst du damit nicht so häufig fangen können.
Liebe Grüße,
Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Bernd Ziesche
Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
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Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 31.07.2013, 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Olaf Kurth
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo Bernd,Bernd Ziesche hat geschrieben:Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass es an Catch & Release Gewässern bei Fischen mit einem solch kleinen Maul wie Äschen (so auch an der Glomma in Norwegen) durchaus zu Maulverletzungen durch Angler kommt. Hier fehlt oft die Erfahrung, wie man den Haken schnell löst.
Und an dieser Stelle sind wir wieder bei jenem Coverfoto. Von Zeitschriften erwarte ich, dass diese mit guten und lehrreichen Bildern und Berichten vorangehen. Für die Glomma wäre das ein widerhakenloser Einzelhaken und ein Hakenlöser dabei. Dann kommt es nicht zu rausgerissenen Haken.
Lieben Gruß
Bernd
deine Schilderung und die Kritik teile ich. Wie du die Situation an norwegischen C&R Gewässern treffend beschreibst, so ging es mir vor langer Zeit an bekannten Trophy Strecken im alpinen Nachbarstaat: Ein gewaltiger Bf. Milchner schnappte die Fliege und ich hatte in der Folge das Gefühl einen nassen Lappen mit der Rute heranzuziehen. Dass die Maulspalte des "Oldies" aufgrund vieler Hakverletzungen stark verletzt und teilweise verpilzt war, muss ich wohl nicht besonders erwähnen........
Zum Cover: Das ist ein Eye-Catcher und der soll Aufmerksamkeit erregen, den Zweck erfüllt es sehr gut. Natürlich bewegt sich die Rezeption des Mediums zwischen den Polen a) "ein Bild ist ein Bild, ist ein Bild, ist ein Bild" und..........b) "ein Bild sagt mehr als tausend Worte".
Zwischen diesen extremen Positionen bewegen wir uns ja die ganze Zeit und das ist völlig in Ordnung.
Liebe Grüße,
Olaf
Und Gott sprach zu den Steinen im Fluss: "Wollt ihr Mitglieder der UNERSCHROCKENEN werden?" Und die Steine antworteten: "Nein Herr, dafür sind wir nicht hart genug."
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Bernd Ziesche
Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
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Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 31.07.2013, 09:27, insgesamt 1-mal geändert.
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felix
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Ich habe die Diskussion, ob denn Angeln wirklich " human " ( welch vertrottelter Ausdruck bei einem Tier) sei, ob und in welchem Grad es Tierquälerei ist, ob man Tieren zwecks Unterhaltung einen Haken in den Rachen treiben soll, usw. schon unzählige Male geführt und ........ ich bin ehrlich: ganz wohl war mir bei meinen Verteidigungen nie, da sie immer auch vor mir selbst in "an den Haaren herbeigezogenen Argumenten" endeten. Ich meine was soll das Herumgelabere von wegen vielleicht oder fast sicher oder doch nicht sicher kein Schmerzempfinden, manchmal könnte man meinen dass C & R nicht nur den Fischbestand erhöht sondern geradezu unabdingbar notwendig für die Natur sei.
Ich habe irgendwann mein Treiben hinterfragt und auch mein Streben danach unbedingt als "Gutmensch" dazustehen ging mir nach genauerer Hinterfragung am Nerv - ich empfand es einfach irgendwann als leicht enttarnbarer und lächerlicher Selbstbetrug. Wenn man selbst als leidenschaftlicher Fliegenfischer wie ich nunmal einer bin über mein Treiben nachdenkt, dann ist es ohne Zweifel eher Quälerei als das Gegenteil. Man fängt möglichst trickreich eine Kreatur die nur einfach im Wasser leben will und treibt ihr mit einem Ruck einen Haken ins Maul (mit etwas Pech auch gleich durchs Auge), zerrt an der Schnur bis zur Erschöpfung des Tiers, dann wird die Kreatur auch noch in die Luft gehoben und eventuell die Hautschicht verletzt. Dann gehts entweder ab in den Magen des Jägers oder er hat das alles sogar überhaupt nur zu seinem eigenen Vergnügen gemacht und die Kreatur kommt wieder retour ins Wasser auf dass sich das Schauspiel mit einem anderen Darsteller an der trockenen Seite der Schnur wiederholen kann - sind wir uns doch ehrlich: das hat schon einen Hauch von Quälerei, oder? Und um dem alles noch eins draufzusetzen füllen wir Angler sogar noch tausende Fische in ein Revier nur um sie hinterher mit oben geschilderter Prozedur zu quälen...
So und nach soviel "mir selbst den Spiegel vorhalten" bin ich dann irgendwann endlich ehrlich zu mir selbst gewesen und sage daher seither: JA, genau so ist es!!!
Ich habe Spass daran Forellen zu quälen indem ich sie auf die mir am elegantesten erscheinende Art und Weise per Fliegenrute besiege und eben nach ihnen angle. Ich will das keinesfalls mehr beschönigen - es ist grausam, aber es ist für mich nicht verwerflich grausam zu sein.
Eine Menge Tiere töten auch um des Tötens willen (Bären sind da eine recht bekannte Spezies mit dieser Ausprägung des Quälens) und nicht nur zwecks Nahrungsaufnahme. So sind wir Menschen eben offenbar auch - wir nützen unsere Intelligenz um eben zu angeln, zu jagen oder anders unsere Überlegenheit am Tier auszuüben. Wir erschlagen Mücken völlig ohne darüber nachzudenken, wir vergasen Wespen, Termiten und Ameisen, wir quälen Mäuse per Mausefalle, Maulwürfe, Spinnen - die Liste ist endlos. Warum? Weil der Mensch bzw. die höher entwickelte Kreatur ihre Überlegenheit beinhart ausnutzt. Warum soll ich dann ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich gerne angle?
Ich will mir selbst einfach nichts vorlügen, anderen nichts vorlügen, sondern einfach zu den Tatsachen stehen - da eine Mücke oder eine Spinne für mich nicht mehr oder weniger wertvoll sind als ein Fisch oder ein Frosch bin ich doch letztlich in Gesellschaft einer überwältigenden Mehrheit an Tierquälern - also warum soll ausgerechnet ich mich für meine Freude am Fangen ( bzw. konsequenterweise: am Quälen ) verantworten?
P.S.: Allerdings ist es auch nicht nötig andere davon zu überzeugen, dass ich mit meinem Tun ein Besonders guter Mensch bin und damit geradezu zum Lebensglück der soeben gefangenen Forelle beitrage...
Ich habe irgendwann mein Treiben hinterfragt und auch mein Streben danach unbedingt als "Gutmensch" dazustehen ging mir nach genauerer Hinterfragung am Nerv - ich empfand es einfach irgendwann als leicht enttarnbarer und lächerlicher Selbstbetrug. Wenn man selbst als leidenschaftlicher Fliegenfischer wie ich nunmal einer bin über mein Treiben nachdenkt, dann ist es ohne Zweifel eher Quälerei als das Gegenteil. Man fängt möglichst trickreich eine Kreatur die nur einfach im Wasser leben will und treibt ihr mit einem Ruck einen Haken ins Maul (mit etwas Pech auch gleich durchs Auge), zerrt an der Schnur bis zur Erschöpfung des Tiers, dann wird die Kreatur auch noch in die Luft gehoben und eventuell die Hautschicht verletzt. Dann gehts entweder ab in den Magen des Jägers oder er hat das alles sogar überhaupt nur zu seinem eigenen Vergnügen gemacht und die Kreatur kommt wieder retour ins Wasser auf dass sich das Schauspiel mit einem anderen Darsteller an der trockenen Seite der Schnur wiederholen kann - sind wir uns doch ehrlich: das hat schon einen Hauch von Quälerei, oder? Und um dem alles noch eins draufzusetzen füllen wir Angler sogar noch tausende Fische in ein Revier nur um sie hinterher mit oben geschilderter Prozedur zu quälen...
So und nach soviel "mir selbst den Spiegel vorhalten" bin ich dann irgendwann endlich ehrlich zu mir selbst gewesen und sage daher seither: JA, genau so ist es!!!
Ich habe Spass daran Forellen zu quälen indem ich sie auf die mir am elegantesten erscheinende Art und Weise per Fliegenrute besiege und eben nach ihnen angle. Ich will das keinesfalls mehr beschönigen - es ist grausam, aber es ist für mich nicht verwerflich grausam zu sein.
Eine Menge Tiere töten auch um des Tötens willen (Bären sind da eine recht bekannte Spezies mit dieser Ausprägung des Quälens) und nicht nur zwecks Nahrungsaufnahme. So sind wir Menschen eben offenbar auch - wir nützen unsere Intelligenz um eben zu angeln, zu jagen oder anders unsere Überlegenheit am Tier auszuüben. Wir erschlagen Mücken völlig ohne darüber nachzudenken, wir vergasen Wespen, Termiten und Ameisen, wir quälen Mäuse per Mausefalle, Maulwürfe, Spinnen - die Liste ist endlos. Warum? Weil der Mensch bzw. die höher entwickelte Kreatur ihre Überlegenheit beinhart ausnutzt. Warum soll ich dann ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich gerne angle?
Ich will mir selbst einfach nichts vorlügen, anderen nichts vorlügen, sondern einfach zu den Tatsachen stehen - da eine Mücke oder eine Spinne für mich nicht mehr oder weniger wertvoll sind als ein Fisch oder ein Frosch bin ich doch letztlich in Gesellschaft einer überwältigenden Mehrheit an Tierquälern - also warum soll ausgerechnet ich mich für meine Freude am Fangen ( bzw. konsequenterweise: am Quälen ) verantworten?
P.S.: Allerdings ist es auch nicht nötig andere davon zu überzeugen, dass ich mit meinem Tun ein Besonders guter Mensch bin und damit geradezu zum Lebensglück der soeben gefangenen Forelle beitrage...
Zuletzt geändert von felix am 29.02.2012, 11:02, insgesamt 2-mal geändert.
Servus Felix
-
AlexWo
Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hi, Servus!
Genau was Felix gesagt hat ist es was ich von Anfang an gesagt habe: Ich quäle Fische zu meinem Vergnügen und ich bekenne mich dazu!
@Bernd: nochmal um auf das von Dir so oft herangezogene Tierschutzgesetz zu kommen. Gesetze werden novelliert, geändert, angepasst, durch Ausführungsbestimmungen "erklärt". Schon deshalb, erwarte ich von einem Menschen wie Dir, dass er Gesetze kritisch hinterfragt. Wie Du richtig festgestellt hast: "Gesetze regeln das Zusammenleben einer Gesellschaft." Es gab diesbezüglich in der Vergangenheit genug Beispiele für Gesetze, die man später zum Verbrechen erklärt hat. Warum? Weil sich die Gesellschaft geändert hat!
Bernd, ich möchte etwas von den Gesetzen weg. Ich denke wir alle bewegen uns öfter mal jenseits der Gesetze, Verordnungen und Ordnungen... Sich bewusst, dass das grad i.O. geht. Fliegenfischen ist richtig ausgeführt die vielleicht schonendste Art der Fischerei und hat den wahrscheinlich geringsten Grad an Rohheit?! Widerhakenloses Fischen, aushakeln unter Wasser, der Verzicht auf Fotos sind doch Praktiken, die dadurch entstanden sind, weil Leute darüber nachgedacht haben das Leiden für den Fisch zu minimieren.
@siegfried: Du hast vom bayerischen Fischereigesetz einfach keine Ahnung!
Gruss
Alex
Genau was Felix gesagt hat ist es was ich von Anfang an gesagt habe: Ich quäle Fische zu meinem Vergnügen und ich bekenne mich dazu!
@Bernd: nochmal um auf das von Dir so oft herangezogene Tierschutzgesetz zu kommen. Gesetze werden novelliert, geändert, angepasst, durch Ausführungsbestimmungen "erklärt". Schon deshalb, erwarte ich von einem Menschen wie Dir, dass er Gesetze kritisch hinterfragt. Wie Du richtig festgestellt hast: "Gesetze regeln das Zusammenleben einer Gesellschaft." Es gab diesbezüglich in der Vergangenheit genug Beispiele für Gesetze, die man später zum Verbrechen erklärt hat. Warum? Weil sich die Gesellschaft geändert hat!
Bernd, ich möchte etwas von den Gesetzen weg. Ich denke wir alle bewegen uns öfter mal jenseits der Gesetze, Verordnungen und Ordnungen... Sich bewusst, dass das grad i.O. geht. Fliegenfischen ist richtig ausgeführt die vielleicht schonendste Art der Fischerei und hat den wahrscheinlich geringsten Grad an Rohheit?! Widerhakenloses Fischen, aushakeln unter Wasser, der Verzicht auf Fotos sind doch Praktiken, die dadurch entstanden sind, weil Leute darüber nachgedacht haben das Leiden für den Fisch zu minimieren.
@siegfried: Du hast vom bayerischen Fischereigesetz einfach keine Ahnung!
Gruss
Alex
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Michl
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo,
mir geht das hier eindeutig zu weit.
Bin ich ein Tierquäler weil ich fische?
Muß ich mich moralisch und ethisch in Frage stellen weil ich Fische drille und zurücksetze oder doch entnehme?
Solange Katzen ungestraft mit Mäusen und Vögeln spielen dürfen bevor sie diese fressen, Hechte, Kormorane und Reiher lebende Wirbeltiere verschlucken,
Hummer, Krebse und Muscheln lebend in heißes Wasser geworfen werden für den anschließenden Verzehr, allein in Baden-Württemberg 400.000 Tiere im Jahr für Tierversuche benutzt und davon 200.000 dabei getötet werden mache ich mir überhaupt keinen Kopf ob fischen mit der Angel Tierquälerei ist.
Was mich nicht daran hindert mich anständig (nach meinen Maßstäben und nach Möglichkeit im Rahmen der Gesetze) der Kreatur gegenüber zu verhalten.
Und so werde ich das weiterhin halten, zugegebenermaßen macht mir das Fischen auch noch Spaß!
Gruß Michl
mir geht das hier eindeutig zu weit.
Bin ich ein Tierquäler weil ich fische?
Muß ich mich moralisch und ethisch in Frage stellen weil ich Fische drille und zurücksetze oder doch entnehme?
Solange Katzen ungestraft mit Mäusen und Vögeln spielen dürfen bevor sie diese fressen, Hechte, Kormorane und Reiher lebende Wirbeltiere verschlucken,
Hummer, Krebse und Muscheln lebend in heißes Wasser geworfen werden für den anschließenden Verzehr, allein in Baden-Württemberg 400.000 Tiere im Jahr für Tierversuche benutzt und davon 200.000 dabei getötet werden mache ich mir überhaupt keinen Kopf ob fischen mit der Angel Tierquälerei ist.
Was mich nicht daran hindert mich anständig (nach meinen Maßstäben und nach Möglichkeit im Rahmen der Gesetze) der Kreatur gegenüber zu verhalten.
Und so werde ich das weiterhin halten, zugegebenermaßen macht mir das Fischen auch noch Spaß!
Gruß Michl
Die Beute ist unwesentlich, entscheidend ist nur das Gefühl.
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Siegfried.
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo Alex,AlexWo hat geschrieben:Hi, Servus!
...
@siegfried: Du hast vom bayerischen Fischereigesetz einfach keine Ahnung!
Gruss
Alex
da du offensichtlich nicht lesen kannst im Sinne von den Buchstaben auch die entsprechende Bedeutung zuzumessen, entzieht sich das deiner Beurteilung.
Glück Auf
SIegfried
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
hi michl, ich glaube, sich in frage stellen hat noch niemandem geschadet. das heisst ja nicht, dass du nimmer fischen sollst.Michl hat geschrieben: Muß ich mich moralisch und ethisch in Frage stellen weil ich Fische drille und zurücksetze oder doch entnehme?
ich hab mein fischen auch in frage gestellt. und dann mit einem nach wie vor freudigen "JA!" beantwortet:-)
also mit verlaub, mit der rechtfertigung kannst du auch deinen neffen essen. machen krokodile auch.Michl hat geschrieben:Solange Katzen ungestraft mit Mäusen und Vögeln spielen dürfen bevor sie diese fressen, Hechte, Kormorane und Reiher lebende Wirbeltiere verschlucken,
spässle vom
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo Flo,
Krokodile gibts hier nicht.
Und in Neuguinea, wo`s auch Krokodile gibt, werden möglicherweise auch Neffen gegessen.........
In Frage stellen ist grundsätzlich OK, aber nicht in allen Bereichen.
Wo komme ich den da hin als Metzger?
Gruß und Spässle von
Michl
Krokodile gibts hier nicht.
Und in Neuguinea, wo`s auch Krokodile gibt, werden möglicherweise auch Neffen gegessen.........
In Frage stellen ist grundsätzlich OK, aber nicht in allen Bereichen.
Wo komme ich den da hin als Metzger?
Gruß und Spässle von
Michl
Die Beute ist unwesentlich, entscheidend ist nur das Gefühl.
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Bernd Ziesche
Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
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Zuletzt geändert von Bernd Ziesche am 31.07.2013, 09:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Ralf Montreal
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo Bernd,Bernd Ziesche hat geschrieben:http://vimeo.com/37438642
Eine tolle kleine Doku dessen, was wir fangen wollen. Wenn man das eine oder andere Posting in diesem Thread liest, könnte man denken, dass nicht jeder Angler weiß, dass es nicht der Fisch selbst ist, den er fangen möchte.![]()
Gruß
Bernd
wenn man das eine oder andere Posting von dir liest, könnte man denken, dass du einen leichten Hang zur Hochnäsigkeit hast
und denkst, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben.
Wenn ich deine ausflüchtenden Reaktionen lese, könnte ich auch denken, dass du entweder nicht verstehst oder lieber nicht verstehen möchtest,
wenn du ganz direkt auf Aussagen aus deinen Beiträgen "angesprochen" wirst. Hat mehr was von einem Aal als von einer Meerforelle.
Noch eine kleine Kostprobe :
"Ich teile hier die Meinung von einst Lee Wulff "Game fish are too valuable to be caught only once".
Allerdings möchte ich selbst einen Fisch nicht öfter als einmal fangen. Der Gedanke, den gleichen Fisch mehrfach zu fangen, bereitet mir durchaus Unwohlsein."
Na denn, perfekt durch die Mitte...
Abschließend möchte ich dich beruhigen.
Ich weiss sehr genau, warum ich fischen gehe. Nein, auch bei mir steht nicht der Nahrungserwerb an allerererster Stelle.
Ich fand es ganz gut, hier von anderen zu lesen, die um ein persönliches Augenmass bemüht sind
und auch mal Aspekte ansprechen, die uns Fischern vielleicht im Hinterstübchen etwas unangenehm sind/sein könnten.
Für abschliessende, allgemein gehaltene ironische Bemerkungen über den Thread sehe ich keinen Grund.
Gruß, Ralf
Trophy-Part ? Nein Danke !
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Ich respektiere alle anderen Meinungen ........ aber Bernd, so ist esBernd Ziesche hat geschrieben:http://vimeo.com/37438642
Eine tolle kleine Doku dessen, was wir fangen wollen. Wenn man das eine oder andere Posting in diesem Thread liest, könnte man denken, dass nicht jeder Angler weiß, dass es nicht der Fisch selbst ist, den er fangen möchte.![]()
Gruß
Bernd
Liebe Grüße,
Ben
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Siegfried.
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Re: Gequälte Fische im Zeitschriftenregal? Unglaublich...
Hallo Ralf,Ralf Montreal hat geschrieben: "Ich teile hier die Meinung von einst Lee Wulff "Game fish are too valuable to be caught only once".
Allerdings möchte ich selbst einen Fisch nicht öfter als einmal fangen. Der Gedanke, den gleichen Fisch mehrfach zu fangen, bereitet mir durchaus Unwohlsein."
Für abschliessende, allgemein gehaltene ironische Bemerkungen über den Thread sehe ich keinen Grund.
Gruß, Ralf
wo hast du denn bei Bernd Überheblichkeit gesehen? Ich jedenfalls nicht. Für abschließende ironische Bermkungen gäbe es allerdings m.E. mehrere Gründe. Nur finde keine solchen Bemrkungen, sondern lediglich den Hinweis, dass doch wohl keiner von uns für das Fischfleich zum Angeln geht oder wenn, dann wohl arm (nicht geldmäßig gemeint) dran ist.
Ich habe übrigens auch keine Bedenken Fische zwei mal oder öfter im nächsten Jahr oder so zu fangen. Im Gegenteil freue ich schon jetzt zu sehen wie die "alten Kameraden" die Laichzeit und den Winter überstanden haben und ob sie bereit sind für die jährliche Schätzung meine Fliege zu nehmen. Wenn ich schon mal Fische tot schlage denn nehme ich lieber die, die die anderen wieder schwimmen lassen, also angeschlagene (Kormoran), abgemagerte, großköpfige, mit Hakschäden am Maul usw. auch wenn sie nicht der kulinarische Hochgenuss sind.
Light lines
Siegfried
Zuletzt geändert von Siegfried. am 02.03.2012, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
Fische sind zu schöne Geschöpfe um nur einmal bewundert zu werden






