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Verfasst: 07.02.2006, 13:35
von Maggov
Hallo Jens,

jetzt muss ich mich doch nochmal einschalten.

Du schliesst mit einem wunderbaren PS ab und gleichzeitig plädierst Du für das Gegenteil.

Klar können wir die Zivilisationsschraube nicht zurückdrehen und klar haben wir das Gleichgewicht schon so massiv gestört, dass ohne ein Einwirken des Menschen das Ganze eher kontrovers läuft.

Achtung jetzt kommt das aber:

... aber: Du suchst die Lösung in einer kurzfristigen Lösung. Als Programmierer müsste man von einem Hack sprechen. Wenn man ein Detail vergisst ist der Aufwand dieses Detail zusätzlich in das Programm zu intergrieren ungleich höher als ein sauberes Konzept vor der Programmierung.

Du gehst nur auf die phänotypischen Merkmale ein (ich sehe Kormorane, also muss ich die abschiessen). Wäre es nicht sinnvoller bei der Ursache anzufangen (z.B. Überpopulation (das kann man sicher kurzfristig regulieren) aber eben auch Fehlen natürlicher Feinde, falsche Gesetzgebung und saisonale Unterschiede (Ausnahmewinter))? Manches davon lässt sich beeinflussen, manches stellt Ausnahmesituationen dar, die bedauerlich sind, aber eben nicht regelmässig vorkommen. Und anderes wiederum lässt sich in einen klaren Zusammenhang mit einer Wirkungskette bringen (und dass sind aus meiner Sicht die natürlichen Feinde und der Stress auf die Tiere (das hast Du bisher noch nicht widerlegen können).

Du hast Dich jetzt über Studien schlau gemacht, dass mein Vorschlag nicht funktioniert - vielen Dank dafür, so habe ich wieder was gelernt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Du neben dem Abschuss gar keine Optionen suchst bzw. suchen willst, sondern voll auf diesen Weg fixiert bist... das finde ich schade da Du so eventuelle, nachhaltige Lösungen übersiehst.

Bitte nimm das nicht als persönliche Kritik, ich hätte diese Antwort vielen anderen in diesem Thread schreiben können... ich verstehe den Frust wenn man die Hegearbeit von vielen Jahren innerhalb eines Winter dahinfliegen sieht. Aber denk' doch mal an das Hochwasser. Viele (auch ich) haben damals gedacht, dass die Bestände massiv unter den Hochwassern in Bayern einbrechen würden und nichts ist geschehen. Auch an meinem Wasser sind Kormorane Stammgäste (der Chiemsee liegt nahe und ist offiziell geschütztes Brutgebiet für die Kormorane). Weiterhin haben wir Gänsesäger und zweibeinige Kormorane (die m.M. nach schlimmsten "Frassfeinde"). allgfly hat einen Aspekt gebracht, den Ihr (also nicht nur Du alleine) vollkommen ignoriert. Wenn es nicht mehr genügt Futter gibt (was in meinen Augen auch nicht heißt, dass der Fluss leer ist, sondern es gibt primär kleine und ganz grosse) wird dieses Revier in Ruhe gelassen. Die Natur zwingt zur Effizienz und ein Vogel muss genauso wie ein Fisch Aufwand und Ertrag gegenüberstellen...

Die Natur besitzt die aussergewöhnliche Fähigkeit auf so gut wie alle Umstände zu reagieren. Weiterhin besitzt die Natur eine unvorstellbare Regenerationskraft. Und last but not least besitzt die Natur etwas was der Mensch nie besitzen wird - unendlich viel Zeit! Wir als Menschen sind ein Teil der Natur auch wenn wir sie stärker manipulieren können. somit wäre ich wieder bei Deinem PS...

Des ist jetzt scho sehr philosophisch... man merkt mir wohl auch die Schonzit an ;)

Viele Grüsse und nix für ungut

Markus

Verfasst: 07.02.2006, 13:41
von allgaeufly
hi jens,

schön daß die diskussion langsam elementare züge bekommt-und weg kommt vom " knallt die schwarze pest ab" stammtisch niveau!


"P.S. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!"

hier kann ich nur den aktuellen film von n.vanier "der letzte trapper" empfehlen. der letzte trapper n.winter beschreibt da seine situation sehr treffend: wenn die trapper (nicht die auf endlos profit orientierten pelzjäger und händler, sondern die ursprünglich im einklang lebenden trapper) aussterben leidet auch ein sensibles gefüge innerhalb der arten! einige arten werden sich zum nachteil anderer (!!!!) stark ausbreiten, andere werden verschwinden! der mensch gehört dazu! das haben auch schon viele beispiele in der geschichte gezeigt (indigene kulturen haben es auch geschafft im einklang mit der natur im wechsel aus geben und nehmen zu leben). man könnte die ganze welt mit ökologischen, non-genfood produkten, solarstrom und wasser versorgen ohne in höhlen zu leben! das problem dürfte nicht mal die masse sein, sondern die oberen 10 000 herrschenden dieser welt, die an allem ordentlich verdienen!!!

Ya basta!



politisch korrekte grüße

Verfasst: 07.02.2006, 14:06
von Michael.
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Verfasst: 07.02.2006, 14:19
von Jens2001
@ Mangov
... aber: Du suchst die Lösung in einer kurzfristigen Lösung. Als Programmierer müsste man von einem Hack sprechen. Wenn man ein Detail vergisst ist der Aufwand dieses Detail zusätzlich in das Programm zu intergrieren ungleich höher als ein sauberes Konzept vor der Programmierung.


Hey, sind wir etwa soetwas wie Kollegen!?

Um bei dem vergleich mit der Programmierung zu bleiben......
.....das ist ja gerade das Problem, das dem Projekt "Menschliche Zivilation" jedes vernünftige Konzept und Pflichtenheft fehlt..... den Projektleiter würde ich in die Wüste schicken..... und nun bleibt uns nur der gleiche Weg wie Microsoft ein Patch nach dem anderen rein zu schieben (sicherlich das was Du mit Hack meinst)...... die alternative wäre ein komplett neues Projekt, dem stehen aber viele viel mächtige Interessen entgegen.....
Wäre es nicht sinnvoller bei der Ursache anzufangen (z.B. Überpopulation (das kann man sicher kurzfristig regulieren) aber eben auch Fehlen natürlicher Feinde, falsche Gesetzgebung und saisonale Unterschiede (Ausnahmewinter))? Manches davon lässt sich beeinflussen, manches stellt Ausnahmesituationen dar, die bedauerlich sind, aber eben nicht regelmässig vorkommen. Und anderes wiederum lässt sich in einen klaren Zusammenhang mit einer Wirkungskette bringen (und dass sind aus meiner Sicht die natürlichen Feinde und der Stress auf die Tiere (das hast Du bisher noch nicht widerlegen können).


Nun, die Ausnahme Situation ist es eben nicht mehr, das K. Problem gibt es bei uns massiv seit dem Winter 2000, davor war die Welt was den K. angeht hier noch in Ordnung..... nur die Tierchen kommen gerne wieder..... eine Ausnahme ist vielleicht, dass es die kleine Ilm diesen Winter so hart getroffen hat..... die Katastrophe an der Saale liegt schon ein paar Jahre hinter uns Heute gibt es da so gut wie keine Äsche mehr......

Die Ursache dass es hier so schlimm gekommen ist, liegt doch auf der Hand, die großen Talsperren und es werden z.Z. noch weitere gebaut............

Alternativen zum Abschuss....... na klar aber die sind noch unrealistischer......
inzwischen hat sich hier schon eine Kolonie gebildet, die unter strengstem Schutz des Naturschutzes steht...... diese müsste natürlich vernichtet werden, da nicht heimisch....... aber bevor das geschieht, na lassen wir das.....

Natürliche Feinde an den Brutkolonien..... nun zum einen habe ich ja schon geschrieben, das es keine wesentlichen Feinde gibt und die wenigen Störfaktoren werden ja gerade durch den massiven Schutz der Brut-Kolonien ausgeschlossen......

Nun, ich sehe es keineeswegs als bersönliche Diskusion...... finde so einen Disput der weitgehend sachlich und ohne gegenseitige Beleidigungen gefürt wird sehr interesant.......

natürlich hat die Natur jede Menge Zeit und der Natur ist es auch egal, ob eine Tierart austirbt oder nciht, diese Nische wird früher oder später durch eine andere Art ersetzt, so braucht die Natur auch die Äsche nciht wirklich.....
......nur wir haben eben nur dieses eine Leben und mögen als FliFi ebne lieber Äschen als Kormorane......

egoistisch, ja mit Sicherheit, genauso wie die Vogelschützter lieber Kormorane asl Äschen mögen, so ist der Mensch ebn er sieht nur was er sehen will....... und gewisse eigennützige Interessen stecken doch überall da hinter.......

@ allgaeufly


hier kann ich nur den aktuellen film von n.vanier "der letzte trapper" empfehlen. der letzte trapper n.winter beschreibt da seine situation sehr treffend: wenn die trapper (nicht die auf endlos profit orientierten pelzjäger und händler, sondern die ursprünglich im einklang lebenden trapper) aussterben leidet auch ein sensibles gefüge innerhalb der arten! einige arten werden sich zum nachteil anderer (!!!!) stark ausbreiten


das ist genau das was gut funktionieren könnte aber irgendwann kommen immer di anderen, die mehr wollen.....


das problem dürfte nicht mal die masse sein, sondern die oberen 10 000 herrschenden dieser welt, die an allem ordentlich verdienen!!!


ja, da ist mit Sicherheit etwas drann.....
also an die Wand mit denen und die Welt wäre mit Sicherheit um einiges schöner und Lebenswerter, aber glaub mir die wachsen nach und das ziemlich schnell ist also auch nicht die Lösung.....

daszu eine kleine Geschichte..... ich habe als junger Mensch den Zusammenbruch der DDR erlebt und die Zeit (diese 3/4 Jahr bis zum Anschluß an die BRD, das war schon echt ne geile Zeit..... so ein Gefühl von Freiheit habe ich vorher und nachher nie erlebt..... und doch hat zusammen Leben irgendwie funktioniert.......
Nur soclhe Zeiten des Umbruchs werden immer nur von kurzer Dauer sein..... dann drängt irgendeine Macht in das entstande Machtvakum ein und es geht von neuem los........

LG Jens

Verfasst: 07.02.2006, 14:58
von Maggov
Hallo Michael,

vielen Dank für den "Nachschlag" und herzliche Grüsse an L! Schade, dass er das Forum wohl nur noch indirekt "füttert" aber schön, dass er sichzu Wort meldet.

Das ich kompetent bin habe ich nirgendwo geschrieben ... ich meine sogar, dass ich geschrieben hätte ich müsste jetzt auch mal klugsch.... ;) ...

Wenn L dies im Forum geschrieben hätte wäre meine Frage:

Was stört den daran, wenn ein Fischadler Fische raubt? - reden wir hier von einem vergleichbaren Ausmass wie beim K.? Falls ja, warum gibt es dann heute noch Äschen?

Ich stelle nochmals klar: Ich bin nicht gegen Abschuss - im Gegenteil. Ich finde nur, dass das ein Eingriff seitens der Menschen ist, der keine nachhaltige Konsequenz hat. Mensch schiesst Kormoran (aber nicht alle), Kormoran hat Platz sich zuvermehren und tut dies, Mensch holt wieder die Büchse aus dem Schrank usw. ... was wir da konsturieren ist eine nachhaltige Schleife die wir aufrecht erhalten müssen...

Auch wenn die kulinarischen Tips gut gemeint sind... ich glaube nicht, dass Gourmets sich auf den Kormoran einlassen (da haben wir schon wesentlich abartigere und exotischere Dinge im Angebot (Strauss, Kobe-Rinder, etc.)

Viele Grüsse an alle (v.a. an Jens!)- ich halte mich besser raus, bevor ich beim nächsten Stammtisch mit Bierkrügen beschmissen werde ;) ...

Markus

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Trap, trap der Trapper,
Trip, trip der Indianer

Verfasst: 07.02.2006, 16:03
von Wolf L.
Hallo allgäuer Fliege,
Original geschrieben von allgaeufly
man könnte die ganze welt mit ökologischen, non-genfood produkten, solarstrom und wasser versorgen ohne in höhlen zu leben!
Behauptungen werden nicht dadurch zu Tatsachen, dass man sie niederschreibt. Ohne ins Detail gehen zu wollen, aber hinsichtlich Solarstrom und Trinkwasserversorgung liegst Du schwer daneben. Von dem Rest verstehe ich zu wenig, als dass ich das für die gesamte Welt beurteilen könnte. Die anderen Dinge funktionieren aber schon bei uns nicht, geschweige denn in ärmeren Ländern.

Hast Du das Gutachten zur Situation der Äsche in Thüringen gelesen, das Michael verlinkt hatte?

Der einzige Schluss aus Deiner Argumentation und der in dem Gutachten beschriebene Situation wäre, die Talsperren abzureissen. Das wird nicht geschehen, im Gegenteil. Also willst Du die Äsche ziehen lassen weil Du Dich gegen wirksame Massnahmen zur Bestandsregulierung der Kormorane verwehrst. Mir scheint, Du gehst bei Dir vor die Tür und siehst alle zwei Wochen einen Kormoran. Daher ist er für Dich kein Problem. Ich sehe hier in Berlin mitten in der Stadt ebenfalls Kormorane, sogar jede Menge und dort sind sie auch kein Problem. Aber es gibt Gegenden bzw. Gewässer, da ist schon ein Einzelvogel ein Problem. Ich schätze auch, dass Du keine Vorstellung davon hast um was für kleine Flüsse es sich bei denen in Thüringen handelt, einzig mit Ausnahme der Saale. Dann könntest Du Dir eventuell auch vorstellen, dass es Gewässer gibt, denen diese Vögel einen Totalschaden beibringen können.

Die Natur würde das Problem auch lösen, da bin ich sicher. Erst würden die Äschen verschwinden. Dann würden die Kormorane verschwinden. Dann kämen die Äschen zurück, dann käme der Kormoran zurück. Dann würden wieder die Äschen verschwinden... Das ist jedoch nicht das Pareto-Optimum (der ist für Dich, Markus ;) ).

Gruss,

Wolf

Verfasst: 07.02.2006, 16:40
von Maggov
Hallo Wolf,

AUTSCH... da war so ein Stich in die Seite ;)...

Besser so ein Verlauf, als Kontrollisten, Abschussgenehmigungen und Bürokratie ohne dass danach ein Jäger überhaupt ein Tier schiesst und die Ursache angegangen wird. Auch wenn es für uns Fischer hart ist. (Vorsicht: persönliche Meinung)

Ansonste rate ich (mich der höheren Gewalt beugend) zu Leos Vorschlag, da der Gute 1000-mal mehr Einblick und Erfahrung hat als ich jemals auf diesem Gebiet besitzen kann...

Ich mag Äschen sehr gerne! - nicht, dass ich gleich als Fischrassist dargestelt werde ;)...

Gruss nach Berlin

Markus

Verfasst: 07.02.2006, 18:12
von Michael.
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Verfasst: 07.02.2006, 18:18
von horstie honk
hallo l.,

wie lange sollen wir noch auf das machbare warten?
das probelm ist ja nicht erst seit gestern bekannt.
...‚heiß geräucherten’ Jungkormoran...
mann hört sich das lecker an!


grüße
horstie honk

Verfasst: 07.02.2006, 19:51
von allgaeufly
hi,

@: wolf L : welche qualifikation hast du diesbezüglich, bzw. widerleg mir das doch mal! kann auch in ner PN sein! falls es die anderen hier langweilt! später mehr zu deinen ausführungen.

@maggov: hab leider grad wenig zeit zu schreiben! aber ich kann mich dir nur anschließen!

@l.: gut, daß du dich über umwege meldest! du hast natürlich wesentlich mehr kompetenz in dieser sache! ....wer versichert mir eigentlich, daß das leo geschrieben hat!???

also bis evtl. heut nacht!

Verfasst: 07.02.2006, 21:54
von atti-man
Hallo Michael

Deine letzten 2 Beiträge sind absolut Spitze und haben meine volle Unterstützung.Da haben wir nur noch ein Problem das Umzusetzen.Wir
müssten da viele von uns zum gemeinsamen umsetzen der Punkte bringen.
Vertreten dieser Meinung in der Öffentlichkeit einheitlich und geschlossen.
Wir müssen uns auf eine Aussage und Meinung einigen um etwas zu bewegen.Das Deine Vorschläge machbar sind und ein Gleichgewicht herstellen würden bin ich mir sicher. Das habe ich ja schon mal versucht
am Beispiel der Elstern zu erklären.Nach dem der generelle Schutz weg
ist hat sich der Bestand mit einem minimalen Abschuß in ein Gleichgewicht
eingestellt.
Manchmal denke ich betreiben wir einen besseren Naturschutz als manch
andere Org. in Bezug auf die Fische.Denkt mal an unsere Hegemaßnahmen.
Auch wenn da eine ganze Menge Eigennutz dabei ist.Gibt es auch Gestze
und Vorschriften dazu aber eben in einem vernünftigen Rahmen mit Spielraum
nach den Gegebenheiten.

MfG Frank

Verfasst: 07.02.2006, 22:37
von el-forello
Hallo L.,
absolute Klasse was du da beigetragen hast. Wir sind nach deinen Beiträgen eben wieder an dem Punkt, daß es ein politisches Problem ist und sich die Fischer auf eine einheitliche Meinung, zumindest in der öffentlichen Diskussion, verständigen sollten.
Dein Konzept zeigt auch Ansätze, die umgelegt werden könnten, wenn den die Vogelschützer nicht immer auf kpl. Blockade schalten und sich ein politisch Verantwortlicher auch mal an ein unangenehmes Thema trauen würde. Aber vielleicht ist es ein Anfang ?

Gruß
Peter

Verfasst: 07.02.2006, 23:39
von RolandT
Hallo allgaeufly,

"....wer versichert mir eigentlich, daß das l. geschrieben hat!??? "

ich kann es Dir versichern!!

Herzlichst RolandT

Verfasst: 09.02.2006, 15:42
von Michael.
Hallo,

viel neues zu lesen gibt es hier: http://www.fliegenfischer-forum.de/kormora2.html.

Gruß
Michael

Verfasst: 09.02.2006, 18:22
von horstie honk
Original geschrieben von Michael.
Hallo,

viel neues zu lesen gibt es hier: http://www.fliegenfischer-forum.de/kormora2.html.

Gruß
Michael

:daumen: