Interessant
Verfasst: 07.06.2004, 19:20
Hallo Leute,
heute habe ich einen interessanten Kurzartikel in der deutschen Ausgabe von National Geographic (Ausgabe Juni 2004, S. 16) gelesen, der zeigt, daß es immer Folgen hat, wenn der Mensch in die Natur eingreift.
Hier der genaue Wortlaut, abgeschrieben aus dem Magazin.
An die Moderatoren, da ich keine Ahnung über medienrechtliche Angelegenheiten habe. Sollte es unter das Copyright fallen oder gegen ein anderes Gesetz verstoßen, einen Artikel abzuschreiben,
BITTE DIESEN BEITRAG LÖSCHEN
Danke
ÖKOLOGIE
Möventod durch Fangverbot
Eine Fischart zu schützen kann bedeuten, Seevögel zu gefährden. Zu diesem Schluss kommt die Ökologin Simone Pfeiffer von der Universität Jena, die auf der Shetlandinsel Foula an einer Langzeitstudie der Universität Glasgow mitarbeitet. Die Große Raubmöwe, Skua genannt, ernährt sich hauptsächlich vom Beifang der Trawler, zu kleine oder unerwünschte Fischen, die ins Meer zurückgeworfen werden. Wenn diese Beute ausbleibt, weicht die Große Raubmöwe verstärkt auf die Jagd nach kleinen Seevögeln aus. Das zeigt die Analyse ihrer Gewölle, der unverdaut ausgespuckten Nahrungsreste. "Eine Erhöhung des Seevogelanteils in der Skuanahrung auf Foula um 5 % würden etwa 2000 Dreizehenmöwen entsprechen", sagt Pfeiffer. Um schützenswerte Vogelarten nicht zu gefährden,empfiehlt die Forscherin daher, Fischfangquoten nur schrittweise zu verringern.
heute habe ich einen interessanten Kurzartikel in der deutschen Ausgabe von National Geographic (Ausgabe Juni 2004, S. 16) gelesen, der zeigt, daß es immer Folgen hat, wenn der Mensch in die Natur eingreift.
Hier der genaue Wortlaut, abgeschrieben aus dem Magazin.
An die Moderatoren, da ich keine Ahnung über medienrechtliche Angelegenheiten habe. Sollte es unter das Copyright fallen oder gegen ein anderes Gesetz verstoßen, einen Artikel abzuschreiben,
BITTE DIESEN BEITRAG LÖSCHEN
Danke
ÖKOLOGIE
Möventod durch Fangverbot
Eine Fischart zu schützen kann bedeuten, Seevögel zu gefährden. Zu diesem Schluss kommt die Ökologin Simone Pfeiffer von der Universität Jena, die auf der Shetlandinsel Foula an einer Langzeitstudie der Universität Glasgow mitarbeitet. Die Große Raubmöwe, Skua genannt, ernährt sich hauptsächlich vom Beifang der Trawler, zu kleine oder unerwünschte Fischen, die ins Meer zurückgeworfen werden. Wenn diese Beute ausbleibt, weicht die Große Raubmöwe verstärkt auf die Jagd nach kleinen Seevögeln aus. Das zeigt die Analyse ihrer Gewölle, der unverdaut ausgespuckten Nahrungsreste. "Eine Erhöhung des Seevogelanteils in der Skuanahrung auf Foula um 5 % würden etwa 2000 Dreizehenmöwen entsprechen", sagt Pfeiffer. Um schützenswerte Vogelarten nicht zu gefährden,empfiehlt die Forscherin daher, Fischfangquoten nur schrittweise zu verringern.