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mal was Anderes - keine schöne Sache,
Verfasst: 14.12.2004, 14:02
von Bindesucht
die da wieder passiert ist.
:kotzen: :buah: :kotzen:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,332546,00.html
Ölpest !
Verfasst: 14.12.2004, 14:13
von Royal Coachman
Das Schlimme daran ist, daß das kaum jemand mehr aufregt !
mit entsetztem " tight lines "
Royal Coachman
Verfasst: 14.12.2004, 14:36
von Tobsn
Was willst Du auch darüber aufregen...
****** Geschichte, aber so lange die Regelung mit den Double-Hull-Tankers noch nicht greift, passiert soetwas eben.
Verfasst: 14.12.2004, 16:28
von Bindesucht
nur eine kleine Anmerkung:
Mit Tankern hat das nichts zu tun.
Bitte nachlesen.
TL.
B
P.S.: Wie man sieht, ist das kein Tanker.
Verfasst: 14.12.2004, 16:44
von Tobsn
Du hast natürlich recht, habe einen Artikel im Netz überflogen, in dem von einem Tanker die Rede war...
Absoluter Schwachsinn - Ist ein Bulk-Carrier... Deshalb hinkt der von vielen gerade bemühte Vergleich mit der "Exxon Valdez" auch gewaltig.
T
Verfasst: 14.12.2004, 16:53
von Bindesucht
was dort ausläuft ist nur der Treibstoff - bei über 1.000.000 l. Sprit in den Tanks, kann man kurz nach dem Ablegen aber schon von einer Ölkatastrophe sprechen.
Verfasst: 14.12.2004, 17:56
von stekus
Das Schlimmste ist (im Radio gehört), dass das Schiff 13 Tage steuerungsunfähig rumgetrieben ist, bevor es zerbrochen ist!!!
Verfasst: 18.12.2004, 13:42
von hares ear
Bevor man sich über das Treiben des Schiffes aufs hohe Ross setzt, das Seegebiet ist schwierig und die USCG nicht gerade ein Amateurverein. Es gibt auf hoher See Sachen, die sind unvermeidlich solange wir ein auf globalen Transport angewiesenes Wirtschaftssysten verfolgen. Sages oder Bambus schwimmen auch nicht von selber über den Teich.
TL
Florian
Verfasst: 18.12.2004, 21:28
von stekus
Über das steuerunfähig will ich mich ja nicht beschwehren - denke mich erinnern zu können, dass es so lange gedauert hat bis auch ein Notruf abgesetzt wurde!?
Verfasst: 19.12.2004, 14:03
von hares ear
Hallo Stekus,
lies bitte die CNN Stelle mal:
http://www.cnn.com/2004/US/12/12/alaska.oilspill/
Bevor man in US amerikanischen Gewässern eine komplette Crew verliert, riskieren die SAR Kräfte Kopf und Kragen. Die Wetterbedingungen sind dort zeitweilig so, daß Du tagelang nicht fliegen kannst.
Ich bin im Sommer in dem Seegebiet gewesen, es ist ein weiter Weg von den wenigen Rettungsstationen biszu den Unfallstellen. Bereits im Sommer fällt reichlich Flugverkehr wegen des Wetters aus.
Der Unfall ist sicher bedauerlich, auch wegen der getöteten Seeleute, aber nicht jeder Unfallauf See ist vermeidbar,
TL
Florian
Verfasst: 19.12.2004, 16:29
von stekus
ja und - was du da schreibst ist ja nicht im geringsten konträr zu meinem post - auch beim link nicht!
Verfasst: 16.02.2005, 14:11
von Tobsn
Nur mal so neben bei, für alle diejenigen, die in diesem Bezug die EXXON VALDEZ erwähnen. Hab gerade einen Bericht über die tatsächlich ausgetretene Menge Öl gelesen. Man schätzt diese auf etwa 320.000 Gallonen, was nicht einmal 3 % der, bei dem damaligen Tankerunglück freigesetzten Menge von 11 Mio. Gallonen entspricht.
Btw. das Schiff ist weder 13 Tage manövrierunfähig gewesen, noch hat die Rettungsaktion so lange gedauert. Der erste, Schlepper traf sogar schon drei Stunden nach dem ersten Hilferuf am Unglücksort ein.