Zum Problem Des Salmo Salvelinus
Verfasst: 05.01.2005, 23:07
Hallo Freunde !
Josef Wolpertinger jun. hat mir Gelegenheit gegeben, ihm bei seiner wissenschaftlichen Tätigkeit einmal über die Schulter zu schauen. Hier ein Auszug aus seinen derzeitigen Untersuchungen zu " Salmo salvelinus " :
ZUM PROBLEM DES SALMO SALVELINUS
( Eine gemeinverständliche Darstellung - als abschreckendes Beispiel ! )
Scientifisch interessant und von speziellem morphologischem und ökoligischem Interesse ist das Problem des " Salmo salvelinus " in der edaphischen Bedingtheit seiner Biotope mit ihrer Variabilität multipler Faktoren der limnischen Hydrobiologie. Kein Scirpus-, Phragmites- kein Potamegeton-Gürtel , keine Charawiesen umzirken das Litoral und die Sublitoral-Region. Nur im Pelagial in der morphogenen Zone des Epilimnions, das durch das Metalimnion von der tropholytischen des Hypolimnions getrennt ist, vegetieren unter dem Einfluß der Isolation , begünstigt durch die Seiches, die Vertikal- und Zirkular-Konvektion und die Totalzirkulation als Resultierenden der thermodynamischen Komponenten, Plankton und Nonnoplankton , soweit nicht zur Zeit der hiemalen Stagnationsperiode eine maximale Reduktion dews molekularen Chemismus und der zoo-, sowie der allgemeinen biogenen Exponenten der Limnischen Ökologie eintritt.
Es ist notorisch, daß der " Salvelinus " bei uns quasi als Relikt der ultimären Interglazialperiode figuriert. Schon im Defekt jeder dorso-ventralen Kompression und lateralen Expansion dokumentiert sich sein boreo-alpiner Charakter, es bedürfte nicht erst der anal-kaudalen Konvergenz und der proximalen Rudera als eklatantes Argument seiner hydrboreischen Genesis.
Ob auch der " Kopepode ergasilus ", zu dessen Infektion der Operkularapparat des " Salvelinus " spezifisch inkliniert, als Glazialrelikt zu registrieren ist, bleibt vorläufig noch ein interessantes Problem . Als perennierender Faktor im Biotop des opligotrophen Seentypus existiert der
" Salvelinus " häufig in Societät mit " Phoxinus laevis " und " Cottus gobio ",
nicht selten auch mit " Coregonus "- Varietäten. Darin liegt ebenfalls ein interessantes Problem, das nicht der labilen Stabilität oder einer gewissen stabilen Labilität entbehrt.
Fortsetzung folgt - ( hoffentlich nicht ! )
Na Freunde alles kapiert ! Gratulation !
mit tight lines aus der Winterruhe
euer
Royal Coachman
Josef Wolpertinger jun. hat mir Gelegenheit gegeben, ihm bei seiner wissenschaftlichen Tätigkeit einmal über die Schulter zu schauen. Hier ein Auszug aus seinen derzeitigen Untersuchungen zu " Salmo salvelinus " :
ZUM PROBLEM DES SALMO SALVELINUS
( Eine gemeinverständliche Darstellung - als abschreckendes Beispiel ! )
Scientifisch interessant und von speziellem morphologischem und ökoligischem Interesse ist das Problem des " Salmo salvelinus " in der edaphischen Bedingtheit seiner Biotope mit ihrer Variabilität multipler Faktoren der limnischen Hydrobiologie. Kein Scirpus-, Phragmites- kein Potamegeton-Gürtel , keine Charawiesen umzirken das Litoral und die Sublitoral-Region. Nur im Pelagial in der morphogenen Zone des Epilimnions, das durch das Metalimnion von der tropholytischen des Hypolimnions getrennt ist, vegetieren unter dem Einfluß der Isolation , begünstigt durch die Seiches, die Vertikal- und Zirkular-Konvektion und die Totalzirkulation als Resultierenden der thermodynamischen Komponenten, Plankton und Nonnoplankton , soweit nicht zur Zeit der hiemalen Stagnationsperiode eine maximale Reduktion dews molekularen Chemismus und der zoo-, sowie der allgemeinen biogenen Exponenten der Limnischen Ökologie eintritt.
Es ist notorisch, daß der " Salvelinus " bei uns quasi als Relikt der ultimären Interglazialperiode figuriert. Schon im Defekt jeder dorso-ventralen Kompression und lateralen Expansion dokumentiert sich sein boreo-alpiner Charakter, es bedürfte nicht erst der anal-kaudalen Konvergenz und der proximalen Rudera als eklatantes Argument seiner hydrboreischen Genesis.
Ob auch der " Kopepode ergasilus ", zu dessen Infektion der Operkularapparat des " Salvelinus " spezifisch inkliniert, als Glazialrelikt zu registrieren ist, bleibt vorläufig noch ein interessantes Problem . Als perennierender Faktor im Biotop des opligotrophen Seentypus existiert der
" Salvelinus " häufig in Societät mit " Phoxinus laevis " und " Cottus gobio ",
nicht selten auch mit " Coregonus "- Varietäten. Darin liegt ebenfalls ein interessantes Problem, das nicht der labilen Stabilität oder einer gewissen stabilen Labilität entbehrt.
Fortsetzung folgt - ( hoffentlich nicht ! )
Na Freunde alles kapiert ! Gratulation !
mit tight lines aus der Winterruhe
euer
Royal Coachman