nochmal Hobel..
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
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thomas t.
Hallo Edgar,
schaue bitte mal über den Link. Aus Erfahrung weiß ich, daß, vorausgesetzt Du strebst keine gewerbliche Rutengroßproduktion an, die günstigste Variante ausreicht, zumal der Lieferant Wert auf Qualität legt. Empfehlen würde ich Größe 4.
http://www.feine-werkzeuge.de/eputz4.htm
Gruß Thomas
schaue bitte mal über den Link. Aus Erfahrung weiß ich, daß, vorausgesetzt Du strebst keine gewerbliche Rutengroßproduktion an, die günstigste Variante ausreicht, zumal der Lieferant Wert auf Qualität legt. Empfehlen würde ich Größe 4.
http://www.feine-werkzeuge.de/eputz4.htm
Gruß Thomas
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thomas t.
Hallo Edgar,
wie überall macht die Marke (Brand) den Hauptunterschied im Preis aus. Meine Erfahrung zu den Hobeln (ich besitze sowohl als auch) ist folgende.
Bei den Klingen gibt es sehr wohl Unterschiede in Bezug auf Standzeit ohne Nachschärfen. Der hauptberufliche Tischler wird lt. meinen Erfahrungen alleine schon aus diesem Grund (Zeit ist Geld!) zum Clifton tendieren.
Preisunterschiede ergeben sich auch daraus, das du bei den Günstigen einen Kunststoffgriff hast (erfüllt seinen Zweck) und bei dem Markenprodukt den erhabenen Holzgriff aus "100 jähriger Mooreiche", sowie eine nicht zu verachtende Eisenführung.
Jedoch erfüllt auch der Kunz-Hobel seinen Zweck sehr gut und ist bei richtiger Einstellung trotz seines leichteren Gewichts sehr gut zu führen.
Auch wenn mir der eine oder andere jetzt widersprechen mag, halte ich den Preisunterschied von 400% für ein Argument zum günstigeren zu greifen.
Sicherlich ist gerade im Bereich Werkzeug Markenqualität immer seinen Preis wert, allerdings wirst Du dich mit dem Kúnz und einem Schärfgerät (sehr zu empfehlen) definitiv nicht verkaufen.
Gruß Thomas
wie überall macht die Marke (Brand) den Hauptunterschied im Preis aus. Meine Erfahrung zu den Hobeln (ich besitze sowohl als auch) ist folgende.
Bei den Klingen gibt es sehr wohl Unterschiede in Bezug auf Standzeit ohne Nachschärfen. Der hauptberufliche Tischler wird lt. meinen Erfahrungen alleine schon aus diesem Grund (Zeit ist Geld!) zum Clifton tendieren.
Preisunterschiede ergeben sich auch daraus, das du bei den Günstigen einen Kunststoffgriff hast (erfüllt seinen Zweck) und bei dem Markenprodukt den erhabenen Holzgriff aus "100 jähriger Mooreiche", sowie eine nicht zu verachtende Eisenführung.
Jedoch erfüllt auch der Kunz-Hobel seinen Zweck sehr gut und ist bei richtiger Einstellung trotz seines leichteren Gewichts sehr gut zu führen.
Auch wenn mir der eine oder andere jetzt widersprechen mag, halte ich den Preisunterschied von 400% für ein Argument zum günstigeren zu greifen.
Sicherlich ist gerade im Bereich Werkzeug Markenqualität immer seinen Preis wert, allerdings wirst Du dich mit dem Kúnz und einem Schärfgerät (sehr zu empfehlen) definitiv nicht verkaufen.
Gruß Thomas
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Harald Langer
Lieber Herr Lange,
mit dem Putzhobel Nr. 4 fangen Sie gar nichts an. Wie Karl schreibt, wäre der Stanley 9,5 eine gute Wahl.
Zwei Klingen vom Hook, und alles paßt. Glattschleifen können Sie sich aber ersparen, bringt nichts. Ideal wäre eine Nut in die Sohle zu fräsen.
Ein Schaber vom Nilsen könnte auch nicht schaden.
Liebe Grüße
Harald Langer
mit dem Putzhobel Nr. 4 fangen Sie gar nichts an. Wie Karl schreibt, wäre der Stanley 9,5 eine gute Wahl.
Zwei Klingen vom Hook, und alles paßt. Glattschleifen können Sie sich aber ersparen, bringt nichts. Ideal wäre eine Nut in die Sohle zu fräsen.
Ein Schaber vom Nilsen könnte auch nicht schaden.
Liebe Grüße
Harald Langer
- Kurt Zumbrunn
- Moderator
- Beiträge: 420
- Registriert: 29.09.2006, 11:37
- Wohnort: Meiringen
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- Danksagung erhalten: 16 Mal
- Kontaktdaten:
Hallo Edgar
Auch ich hobel mit Stanley und Lie Nilson. Beide sind geeignet und verrichten ihre Arbeit bestens. Der L.N. ist etwas schmaler und liegt mir persönlich etwas besser in der Hand - ist aber rein subjektiv.
Hobeln kann man mit jedem Hobel, ich würde nur darauf achten, dass der Hobel nicht zu leicht ausfällt. Du brauchst dann auch weniger Anpresskraft, was zu ermüdungsfreierem hobeln führt.
Herzliche Grüsse
Kurt Zumbrunn
Auch ich hobel mit Stanley und Lie Nilson. Beide sind geeignet und verrichten ihre Arbeit bestens. Der L.N. ist etwas schmaler und liegt mir persönlich etwas besser in der Hand - ist aber rein subjektiv.
Hobeln kann man mit jedem Hobel, ich würde nur darauf achten, dass der Hobel nicht zu leicht ausfällt. Du brauchst dann auch weniger Anpresskraft, was zu ermüdungsfreierem hobeln führt.
Herzliche Grüsse
Kurt Zumbrunn
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Trockenfliegen- und Bambuspurist
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