Hi zusammen,
wollte mal fragen was der Unterschied zwischen dem Spey- und dem Switchcast ist. Was ist den jetzt der Unterhandwurf? Kann es sein, dass die Namen manchmal verwechselt werden?
Hab mir schon Videos mit Einhand-Speys angesehen und steh jetzt voll auf dem Schlauch. Dachte es handelt sich mehr um eine mit der Zweihand angewandte Wurftechnik.
Vielleicht kann mir jemand den Unterschied erklären.
Gruss
Michael
Unterschied Spey- und Switchcast???
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herbie
spey/switch
beide wurfen heben die leine vom wasseroberflach, das vorfach fallt auf dem wasser, in der nähe des anglers, eine D kurve entstäht der dan wieder als ein rollwurf weg geworfen wird.
der spey ist in 3 dimensionen zbs. leine liegt links un wird nach vorne geworfen
der switch cast wird in einem flach volzogen, wie ein rollwurf
grüsse aus holland
herbie
der spey ist in 3 dimensionen zbs. leine liegt links un wird nach vorne geworfen
der switch cast wird in einem flach volzogen, wie ein rollwurf
grüsse aus holland
herbie
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Rolf Schwartz
Thomas Michael hat folgendes geschrieben:
Der "klassische" Rollwurf wird mit aufgewasserter Flugschnur ausgeführt. Dabei befindet sich die auf dem Wasser liegende Schnur vor dem Werfer und verläßt den Wasserspiegel seitlich neben ihm. Beim Rollwurf kann die Flugschnur bewegungslos auf dem Wasser liegen bevor der Vorschwung ausgeführt wird. Beim Switch- und Single-Spey wird nicht mit aufgewasserter Schnur gearbeitet. Sondern man führt einen abgeschwächten Rückschwung aus, der die Schnur aus dem Wasser hebt und in einer großen Schlaufe unterhalb der Rutenspitze nach hinten segeln läßt. Sobald das Vorfach den Wasserspiegel touchiert, kann die Rute gegen das Gewicht der Schnurschlaufe aufgeladen werden und es wird der Vorschwung ausgeführt. Dabei kann sich die Schnur sowohl vor dem Werfer, seitlich von ihm oder hinter ihm befinden. Wichtigste Unterschiede zum Rollwurf: Es befindet sich nicht die komplette zu werfende Schnurlänge auf dem Wasser sondern nur das Vorfach, bzw. ein Teil des Vorfaches, bzw. Vorfach und ein sehr kurzes Stück Flugschnur. Zum Aufladen der Rute ist es erforderlich, dass die Schnur in Bewegung ist. Beim Underhand kommen Richtungswechsel hinzu. Dazu legt man mit einer kurzen Schwippbewegung einen kleinen Loop in die Schnur. Dieser Loop wird in Richtung des anschließenden Wurfes gelegt. Sobald die Flugschnur bei diesem Loop nur noch im Vorfachbereich mit dem Wasser Kontakt hat, wird wie beim Switch-Cast der Vorschwung ausgeführt. Insoweit ist der Underhand-Cast ein abgewandelter Switch mit Richtungsänderung. Beim Double-Spey handelt es sich um eine vergleichbare Technik. Mit einem abgestoppten Rückschwung wird die Schnur vom Wasser aufgenommen, sodass sich eine große Schnurschlaufe bildet. Diese Schnurschlaufe wird mit einer horizontal vor dem Angler ausgeführten Bewegung der Rutenspitze von links nach rechts (oder umgekehrt) umgelegt. Dabei wechselt die Rutenhaltung von forehand zu backhand (oder umgekehrt). Sobald wieder nur das Vorfach Wasserkontakt hat, wird die Schnur mit einem Vorschwung rausgeswitcht.
Gruss Rolf
Der "klassische" Rollwurf wird mit aufgewasserter Flugschnur ausgeführt. Dabei befindet sich die auf dem Wasser liegende Schnur vor dem Werfer und verläßt den Wasserspiegel seitlich neben ihm. Beim Rollwurf kann die Flugschnur bewegungslos auf dem Wasser liegen bevor der Vorschwung ausgeführt wird. Beim Switch- und Single-Spey wird nicht mit aufgewasserter Schnur gearbeitet. Sondern man führt einen abgeschwächten Rückschwung aus, der die Schnur aus dem Wasser hebt und in einer großen Schlaufe unterhalb der Rutenspitze nach hinten segeln läßt. Sobald das Vorfach den Wasserspiegel touchiert, kann die Rute gegen das Gewicht der Schnurschlaufe aufgeladen werden und es wird der Vorschwung ausgeführt. Dabei kann sich die Schnur sowohl vor dem Werfer, seitlich von ihm oder hinter ihm befinden. Wichtigste Unterschiede zum Rollwurf: Es befindet sich nicht die komplette zu werfende Schnurlänge auf dem Wasser sondern nur das Vorfach, bzw. ein Teil des Vorfaches, bzw. Vorfach und ein sehr kurzes Stück Flugschnur. Zum Aufladen der Rute ist es erforderlich, dass die Schnur in Bewegung ist. Beim Underhand kommen Richtungswechsel hinzu. Dazu legt man mit einer kurzen Schwippbewegung einen kleinen Loop in die Schnur. Dieser Loop wird in Richtung des anschließenden Wurfes gelegt. Sobald die Flugschnur bei diesem Loop nur noch im Vorfachbereich mit dem Wasser Kontakt hat, wird wie beim Switch-Cast der Vorschwung ausgeführt. Insoweit ist der Underhand-Cast ein abgewandelter Switch mit Richtungsänderung. Beim Double-Spey handelt es sich um eine vergleichbare Technik. Mit einem abgestoppten Rückschwung wird die Schnur vom Wasser aufgenommen, sodass sich eine große Schnurschlaufe bildet. Diese Schnurschlaufe wird mit einer horizontal vor dem Angler ausgeführten Bewegung der Rutenspitze von links nach rechts (oder umgekehrt) umgelegt. Dabei wechselt die Rutenhaltung von forehand zu backhand (oder umgekehrt). Sobald wieder nur das Vorfach Wasserkontakt hat, wird die Schnur mit einem Vorschwung rausgeswitcht.
Gruss Rolf
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Guereka
....Switchcast - Ausführung rel. neben Körperachse paralell -speys= verbunden wie beschrieben mit Richtungsänderung.
Underhand-Einhandrute=Rutengrifflagerung n.G.Andersson,wie beschrieben mit R.änderung.
Underhand -2-Handrute=Untere Hand aktiv,obere Hand/Lagerung der Rute ,passiv.
Unterhand/Underhand -klassisch engl. alt= heutiger Pendulum o. Alterstil,Rutenhand wird/wurde beim Vorwurf verdreht sodaß Handoberseite "unter" der Rute liegt,
beste Grüsse ,Rolf Renell
Underhand-Einhandrute=Rutengrifflagerung n.G.Andersson,wie beschrieben mit R.änderung.
Underhand -2-Handrute=Untere Hand aktiv,obere Hand/Lagerung der Rute ,passiv.
Unterhand/Underhand -klassisch engl. alt= heutiger Pendulum o. Alterstil,Rutenhand wird/wurde beim Vorwurf verdreht sodaß Handoberseite "unter" der Rute liegt,
beste Grüsse ,Rolf Renell
- Michael St.
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