trockenfliegenfischen im weiten entfernungsbereich<grins&
Verfasst: 10.05.2005, 11:21
Hallo freunde der engen schnurrschlaufen und langen flugbahnen!
Hier mal ne frage an die experten und zauberer...man ließt ja sehr viel in diesem forum von den guten werfern...die gibt’s ja scheinbar hier in hülle und fülle ...die unendlich lang die schnurr in der luft halten usw...
War letzte woche an der wiesent mit zwei einheimischen wiesentkennern unterwegs (das erste mal für mich an diesem schönem flüßchen)...und da die wiesent...teilweise sehr breit ist (an den flüßen wo ich normal fischen gehe...langt eine wurfweite von 1-12m dicke aus!)
Da muß man an der wiesent (teilweise) ein bissi weiter werfen <grins> so (machmal) in den 15m++ bereich...
die frage geht jetzt in die richtung wurfweite...d.h. das viel von unserem schnürchen auf dem wasser liegt!
wie bewerkständigen es die künstler unter euch den anhieb zu schaffen???...ich meine jetzt nicht das streamerfischen den ich dann aus 20m entfernung gegen die strömung einhole...oder gar das nassfliegenfischen 45° mit der strömung also so halbstromab...
sonder hier geht jetzt um die trockenfliege und ohne das diese natürlich furcht auf der oberfläche!
Wie ist eure erfahrung (auch von den vorfachlängen usw z.b.)in diesem weitenbereich...vor allem wie viele anhiebe braucht ihr dann so im schnitt um einen fisch zu hacken oder zu landen...
Ich weiß diese frage klingt jetzt vielleicht für manchen banal...aber wenn man dann ans gegenüberliegende ufer wirft...die ganzen spielchen mit menden usw bewerkstelligt...und kaum einen anhieb schaft (in diesem weitenbereich)...frage ich mich ob es noch andere zauberkunststückchen gibt...da die physikalischen gesetzte an jedem gewässer ja gleich sind <grins>!
Wünsche euch schöne stunden am wasser!!!
Gruß
jürgen
Hier mal ne frage an die experten und zauberer...man ließt ja sehr viel in diesem forum von den guten werfern...die gibt’s ja scheinbar hier in hülle und fülle ...die unendlich lang die schnurr in der luft halten usw...
War letzte woche an der wiesent mit zwei einheimischen wiesentkennern unterwegs (das erste mal für mich an diesem schönem flüßchen)...und da die wiesent...teilweise sehr breit ist (an den flüßen wo ich normal fischen gehe...langt eine wurfweite von 1-12m dicke aus!)
Da muß man an der wiesent (teilweise) ein bissi weiter werfen <grins> so (machmal) in den 15m++ bereich...
die frage geht jetzt in die richtung wurfweite...d.h. das viel von unserem schnürchen auf dem wasser liegt!
wie bewerkständigen es die künstler unter euch den anhieb zu schaffen???...ich meine jetzt nicht das streamerfischen den ich dann aus 20m entfernung gegen die strömung einhole...oder gar das nassfliegenfischen 45° mit der strömung also so halbstromab...
sonder hier geht jetzt um die trockenfliege und ohne das diese natürlich furcht auf der oberfläche!
Wie ist eure erfahrung (auch von den vorfachlängen usw z.b.)in diesem weitenbereich...vor allem wie viele anhiebe braucht ihr dann so im schnitt um einen fisch zu hacken oder zu landen...
Ich weiß diese frage klingt jetzt vielleicht für manchen banal...aber wenn man dann ans gegenüberliegende ufer wirft...die ganzen spielchen mit menden usw bewerkstelligt...und kaum einen anhieb schaft (in diesem weitenbereich)...frage ich mich ob es noch andere zauberkunststückchen gibt...da die physikalischen gesetzte an jedem gewässer ja gleich sind <grins>!
Wünsche euch schöne stunden am wasser!!!
Gruß
jürgen