Patagonien-Reisepartner gesucht
Verfasst: 16.08.2005, 09:08
Servus liebe Fliegen-Trekker,
in Kurzform:
➢ Suche 1-2 Reisepartner für Patagonienreise (Chile/Argentinien)
➢ Zeitpunkt Januar/Februar 2006 (dort Sommer)
➢ Dauer 4 Wochen
➢ Ziel: Wildnis-Forellenfischerei fern jedweden Trubels, möglicherweise eingebettet in eine Landschaft von spektakulärer Schönheit. Ein konkretes Endziel liegt noch keins fest
➢ Zelten in der Wildnis, einfache Herbergen in der Zivilisation
➢ Transport gemischt je nach Endziel: Linienflüge für die langen Strecken, Mietwagen, öffentlicher Bus, Motorboot, Kajak/Canadier, Trecking, Pferd
➢ Die Reise wird preiswert, falls nötig Studentengerecht
➢ Nicht nur Streamer- und Nymphenfischen, sondern vor allem auch trocken
➢ Bin nicht auf der Suche nach der ultimativen „Kapitalen“, lieber ein paar mehr Fische in der 2-Kilo-Klasse.
Von kleinster Kindheit an kenne ich Camping und Trecking, vor allem in Skandinavien. Etliche Touren musste ich alleine unternehmen, weil ich im persönlichen Umkreis keine Reisepartner für entsprechende Kombitouren Trekking/Fliegenfischen finden konnte. Daher versuche ich es auf diesem Weg.
Du als Reisepartner solltest Trekking-Grunderfahrung und Ausrüstung haben. Vor allem aber den Willen mal so etwas zu machen. Persönlich bin ich bei meinen Touren noch nie in wirklich bedrohliche Situationen gekommen. Allerdings schon in unangenehme, z.B. Schlechtwetter mit Schneefall (August in der Finmark...). In einer solchen Situation darfst Du nicht durchdrehen und auch nicht die Stimmung runterziehen sondern im Gegenteil: Rauf mit der Stimmung! Man kann auch lachend sterben!
Körperlich waren meine Touren nie „extrem“ weil ich mit 58Kg Lebendgewicht eine komplette Treckingausrüstung auch gar nicht „extrem“ bewegen könnte. Fitness als Reserve für unvorhergesehene Fälle ist allerdings nötig.
Warum Patagonien?
Ich selbst spreche etwas Spanisch und war 1996 schon einmal mit dem Rucksack in Chile. Ansonsten war ich 3 mal in Neuseeland, was natürlich hervorragend ist, aber der Flug ist deutlich weiter und deutlich teurer. Ich will mir in Patagonien ein weiteres „Standbein“ suchen, welches die systematisch zerstörte Natur hier kompensiert.
Wer hätte Lust?
Ich lebe in München, tel 089 / 834 901 4 (abends, ansonsten AB)
Ich würde mich natürlich freuen wenn "was zammn geht", ansonsten muss ich halt mal wieder alleine starten...
ciao
Till
in Kurzform:
➢ Suche 1-2 Reisepartner für Patagonienreise (Chile/Argentinien)
➢ Zeitpunkt Januar/Februar 2006 (dort Sommer)
➢ Dauer 4 Wochen
➢ Ziel: Wildnis-Forellenfischerei fern jedweden Trubels, möglicherweise eingebettet in eine Landschaft von spektakulärer Schönheit. Ein konkretes Endziel liegt noch keins fest
➢ Zelten in der Wildnis, einfache Herbergen in der Zivilisation
➢ Transport gemischt je nach Endziel: Linienflüge für die langen Strecken, Mietwagen, öffentlicher Bus, Motorboot, Kajak/Canadier, Trecking, Pferd
➢ Die Reise wird preiswert, falls nötig Studentengerecht
➢ Nicht nur Streamer- und Nymphenfischen, sondern vor allem auch trocken
➢ Bin nicht auf der Suche nach der ultimativen „Kapitalen“, lieber ein paar mehr Fische in der 2-Kilo-Klasse.
Von kleinster Kindheit an kenne ich Camping und Trecking, vor allem in Skandinavien. Etliche Touren musste ich alleine unternehmen, weil ich im persönlichen Umkreis keine Reisepartner für entsprechende Kombitouren Trekking/Fliegenfischen finden konnte. Daher versuche ich es auf diesem Weg.
Du als Reisepartner solltest Trekking-Grunderfahrung und Ausrüstung haben. Vor allem aber den Willen mal so etwas zu machen. Persönlich bin ich bei meinen Touren noch nie in wirklich bedrohliche Situationen gekommen. Allerdings schon in unangenehme, z.B. Schlechtwetter mit Schneefall (August in der Finmark...). In einer solchen Situation darfst Du nicht durchdrehen und auch nicht die Stimmung runterziehen sondern im Gegenteil: Rauf mit der Stimmung! Man kann auch lachend sterben!
Körperlich waren meine Touren nie „extrem“ weil ich mit 58Kg Lebendgewicht eine komplette Treckingausrüstung auch gar nicht „extrem“ bewegen könnte. Fitness als Reserve für unvorhergesehene Fälle ist allerdings nötig.
Warum Patagonien?
Ich selbst spreche etwas Spanisch und war 1996 schon einmal mit dem Rucksack in Chile. Ansonsten war ich 3 mal in Neuseeland, was natürlich hervorragend ist, aber der Flug ist deutlich weiter und deutlich teurer. Ich will mir in Patagonien ein weiteres „Standbein“ suchen, welches die systematisch zerstörte Natur hier kompensiert.
Wer hätte Lust?
Ich lebe in München, tel 089 / 834 901 4 (abends, ansonsten AB)
Ich würde mich natürlich freuen wenn "was zammn geht", ansonsten muss ich halt mal wieder alleine starten...
ciao
Till