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Argumente für und gegen eine reine Fliegenstrecke

Verfasst: 27.01.2006, 21:10
von Olaf Kurth
Hallo zusammen,

die Jahreshauptversammlung rückt näher und die Begehrlichkeiten wachsen. Wir haben in einem Verein drei verschiedene Fließgewässerstrecken, die sich hinsichtlich Struktur, Bewuchs und Fischarten klar unterscheiden. Für jedes Gewässer gelten besondere Angelmethoden (1. freie Köderwahl, 2. nur künstliche Köder wie Spinner, Blinker, Fliege, 3. reine Fliegenstrecke).

"Warum haben wir eine Fliegenstrecke nur für Priveligierte?" oder "ich hab' schon 40 Johr mit dem Blinker gefischt, ich will mich nicht auf die Fliegenrute umstellen" - diese Argumente höre ich laufend und ich kann langsam nur noch mit dem Kopf schütteln. Jeder darf an diesem Gewässer angeln - vorausgesetzt er nimmt die Fliegenrute mit künstlicher Fliege!

Wegen eines Fischsterbens (Gifteinleitung) vor sechs Jahren haben wir dieses Fließgewässer nur noch mit der widerhakenlosen Fliege befischt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei E-Befischungen wurde der sehr starke Bf. und Äschen-Bestand schon dokumentiert.

Die Eisenfront unserer Mitglieder will jetzt wieder an das Wasser, was ich im Grunde verstehen kann. Unsere Jungangler habe ich mittlerweile ans Fliegenfischen herangeführt, die "ollen Knöppe" wollen aber nicht. Gleichwohl können wir vom Vorstand einen schriftlichen Antrag über das Thema auf der bevorstehenden Jahreshauptversammlung nicht ignorieren.

Ich will mit der höheren Mortalitätsrate des Spinnfischens argumentieren und suche da aussagekräftige Studien. Die gab es hier mal vor Jahren. Kann mir da einer von euch weiterhelfen???
Wie sind eure Erfahrungen mit ähnlichen Kontroversen in den Vereinen?

Gruß, Olaf

Verfasst: 28.01.2006, 08:50
von Ingo Dege
Hallo Olaf,

da habt Ihr eine schwieriges Thema auf dem Block! Wir Fliegenfischer stehen unter anderem wegen solcher Regelungen bei den anderen Fischern nicht hoch im Kurs. "Die kriegen wieder `ne Extrawurst" oder " die glauben wohl, sie sind was besseres". Auch bei uns gibt es Gewässerabschnitte, die ausschliesslich dem Fliegenfischer zur Verfügung stehen, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann!!! Ich sehe dass so:
das Hauptproblem bei der "normalen" Fischerei sind nicht die Köder, sondern die Angler. Was wäre, wenn ein Wurmfischer in einer Forellenstrecke verantwortungsbewusst fischt, sprich: nicht bis zum Sankt-Nimmerleinstag mit dem Anhieb wartet?? Dazu noch mit Schonhaken ( über C&R möchte ich hier nicht sprechen ). Oder der Blinkerfischer seine Drillinge gegen Einzelhaken austauscht? Haben wir da noch Argumente??
Du sprichst die "Alten" in Deinem Verein an. Gerade weil sie so lange mit einer anderen Angelmethode gefsicht haben und weil es den Begriff "Altersstarrsinn" gibt, kommst Du nur mit dem Schulterschluss weiter.
In einem Verein gleich um die Ecke gab es bis vor 2 Jahren einen Abschnitt eines Baches, der über ca. 1 km nur mit Fliege befischt werden durfte. Über Jahre wurden immer wieder Anträge gestellt, diese Regelung aufzuheben. Vor 2 Jahren war es denn soweit und die Fliegenfischer hatte keine "Privatstrecke" mehr. Auf der Versammlung gab es wieder "Hauen und Stechen" und anstatt sich zusammen zu setzten, um eine gemeinsame und gütliche Regelung zu finden, gibt es 2 Lager, die noch weiter voneinander entfernt sind. Und auschlaggebend bei der Abstimmung waren .... die Alten!
Hinzu kommt, das die Alten des Vereins meistens eine hohe Anerkennung besitzen. Sie fischen seit langer Zeit, haben entsprechenden Angelerfolg. Wenn Du sie auf Deine Seite bekommst ( s. Anhieb, Einzelhaken etc. ) und sie den restlichen Fischern solch Verhalten nahelegen, könnt ihr gemeinsam eine Strecke befsichen.

Sicherlich fragst Du Dich jetzt, an welchem Kleber der Dege heute schon wieder geschnüffelt hat! Als Fliegenfischer sollte man doch... Richtig, sollte man! Aber die Fraktion der "Normalfischer" ist uns zahlenmässig überlegen und wir leben nunmal in einer Demokratie. Wenn Du etwas zum Vorteil einiger Gewässerabschnitte erreichen willst, geh`auf die anderen zu.

Zu den Studien solltest Du Dich mal an die Redakteure der Printmedien wenden - mit Chance liegt da was in der Schublade!

Ich drück` die Daumen...

Verfasst: 28.01.2006, 10:54
von Flyfisherman Markus
Hallo Olaf

Ich kenne diese Problematik sehr gut, wirklich ein fast unlösbares Problem. Ich hatte in einem 23km langen Vereinsgewässer mehrere Jahre anlässlich der Generalversammlung den Antrag gestellt, ein Stück von ca. 1 km Länge für die Fliegenfischerei zu reservieren. Jedes Jahr wurde ich wegen meines Vorschlages von den Alten fast beschimpft und die Abstimmung war jedes Mal niederschmetternd. Ich habe es aufgegeben...

Du hast beschrieben, dass ihr in eurem Gewässer drei verschiedene Zonen habt, vielleicht wäre ein Lösungsansatz, dass man die erlaubten Fangmethoden in den drei Zonen jährlich oder zweijährlich wechselt, also ein Rotationsprinzip aufstellt.

Viel Glück wünsche ich Dir

Loop_fisherman

Flyfisherman Markus - Fliegenfischen, Gewässer und mehr...

Verfasst: 28.01.2006, 15:01
von Christian Früh
Hallo Olaf,

ich habe mit offenen Strecken durchwegs gute Erfahrungen gemacht.

Voraussetzung ist natürlich, dass beim Kunstköder mit Einzelhaken und ohne Widerhaken gefischt wird.

Dies ist z.B. bei uns an der Laaber oder der Rinchnacher Ohe der Fall. Dieser Kompromiss hat alle zusammengebracht und die Coexistenz funktioniert hervorragend. Schwierige Fänge machst Du hier meiner Meinung soweiso nur noch mit der Fliege, da die Fische schon jeden Kunstköder gesehen haben.

Als ein anderes Beispiel würde ich die Abens oder die Ilz bei Grafenau nennen. Hier gibt es eine Fliegenstrecke und eine Offene wie bei Euch. Ich persönlich fische am liebsten an der offenen Strecke, da die Fische hier so überblinkert und Kunstköderscheu sind, dass sie sich wunderbar trocken oder mit der Nymphe fangen lassen.

Ich glaube daher, dass abgesehen vom Wurmfischen, eine sehr schnelle Regulierung der Fänge durch den Befischungsdruck entsteht. Daher mein Kompromissvorschlag. Aufmachen ohne Lebendköder, Teig, Mais etc. und Kunstköder mit Einzelhaken. Beiden ist geholfen und der Fliegenfischer kommt m.e. nicht zu kurz.

Schwarze Schafe wird es natürlich immer geben, die hast Du aber bei den Fliegenfischern auch.

Gruss

Christian

Verfasst: 28.01.2006, 15:58
von robert h
Hallo Olaf,

Du findest die gesuchten Zahlen über die Sterblichkeit zurückgesetzter Fische bei Naturköder, Blinker und Fliege in der Zeitschrift "Fliegenfischen" Nr.5/2004 auf den Seiten 20 - 23 (" Fische am Haken der Wissenschaft").

Viele Grüße
Robert

Verfasst: 28.01.2006, 16:20
von Kai / Hannover
Hallo Kollegen,
auch ich sehe das so, daß vorrangiges Ziel immer die Einrichtung einer "Nur-Einzelhaken-ohne-Widerhaken-Strecke" sein sollte. Ich mache keinen Hehl daraus, daß auch ich gern mal zur Spinnrute greife, wobei ich allerdings konsequent die Drillinge gegen Einzelhaken austausche und die Widerhaken andrücke. In Punkto Verletzung/Verangeln von Fischen ergibt sich dann praktisch kein Unterschied zum Streamerfischen. Der Argumentation, daß sich die empfindlichen Salmoniden bei der Verwendung von widerhakenlosen Einzelhaken weniger verletzen als bei der Verwendung der sonst üblichen Drillinge, werden sich auch die "alten Knöppe" kaum verschließen können, andererseits können sie weiter wie gewohnt zur Spinnrute greifen. Mehr wird sich wohl kaum durchsetzen lassen.
TL, Kai

Verfasst: 28.01.2006, 17:11
von Royal Coachman
Hallo Olaf !

Das Einrichten von Fliegenstrecken in Vereinsgewässern gehört zu den meist umstrittenen Anträgen bei General- und Jahreshauptversammlungen. Meist ist das gegen den Willen der „Eisen- und Wurmfraktion“ nicht durchsetzbar, da diese ja fast immer in der Mehrheit ist.

Hier einige Alternativen, die nach Ablehnung des Antrags auf eine „Fliegenstrecke“ meistens durchsetzbar sind.

1. Nach dem 1. Oktober in Bachforellengewässern nur mehr Fliege an der Fliegenrute erlaubt, ev. keine Streamer!
2. Einrichtung von wechselnden Schonrevieren, wenn der Verein genügend Gewässerkilometer bewirtschaftet. Dies können die Nebenbäche sein oder auch ein Teil des Hauptgewässers. Als Tip: das Gewässer mit dem geringsten Ertrag des Vorjahres wird Schonrevier (oder Fliegenstrecke)!
3. wechselnde Fliegenstrecken, wobei hier zu bemerken ist, dass die Spinn- und Grundfraktion meistens sehr enttäuscht ist, wenn sie ein Fliegengewässer zurück erobert hat, sie fangen nämlich meist extrem schlecht.

Als Fliegengewässer eignen sich nur ganz klare Bäche oder Flüsse, da hier die Wurmfischerei sowieso keine Chance hat und auch der Spinnfischer nur etwas fängt, wenn die Forellen rauben. Auch dies ist aber meist sofort vorbei, wenn ein Schlupf stattfindet.

Ich habe die lustige Situation schon erlebt, dass die „Eisenfraktion“ einen Gewässerabschnitt, der Fliegenstrecke war, (Tausch gegen das Anrainerrevier) nach 14 Tagen zurückforderte, da fängt man nichts, hieß es. Haben wir gemacht, und jetzt ist für einige Jahre Ruhe!

Freundlichst
Gebhard

PS: das mit den Einzelhaken beim Spinner funktioniert nicht, die beschweren sich sofort über Fehlbisse und die gibt es reichlich!

Verfasst: 28.01.2006, 17:18
von Kai / Hannover
PS: das mit den Einzelhaken beim Spinner funktioniert nicht, die beschweren sich sofort über Fehlbisse und die gibt es reichlich! [/B][/QUOTE]

Meine Erfahrungen gehen genau in die andere Richtung. Ich verwende ultraspitze Haken mit einer leicht seitlich zur Seite stehenden Spitze und bin absolut davon überzeugt, daß es damit weniger Fehlbisse gibt als bei der Verwendung von Drillingen. Mir glaubt das immer keiner, aber es ist so!

Verfasst: 28.01.2006, 18:14
von Olaf Kurth
At all:

Vielleicht habt ihr ja recht, wir müssen so oder so auf einen Kompromiss kommen. Bislang war unsere "geheime" Fliegenfischerstrecke wirklich ein Top-Revier mit guten Fischen. :(

@Ingo: Ich sehe, Du kennst Dich aus und für einen gemeinsamen Schulterschluss mit den "ollen Knöppen" ist es wohl nie zu spät. Schließlich komme ich ja ursprünglich auch aus der Fraktion der Spinn- und Wurmangler.

@Markus: Das mit dem Rotationsprinzip scheidet bei uns aus, weil es Fließgewässer von völlig unterschiedlicher Größe sind.

@Christian: Danke für Deinen Erfahrungsbericht; das wäre ja beinahe der Idealzustand. Die Methode mit den Einzelhaken habe ich mir auch schon überlegt. Vielleicht müssen wir diese Kröte schlucken....

@robert: Merci für den Hinweis!

@Kai: Ob die Verletztungsgefahr durch Einzelhaken am Spinner wirklich dem Streamerfischen gleichgesetzt ist, werde ich erfahren. Im Grunde genommen geht es aber in erster Linie um Fangneid und Fanggier an einer guten Fließstrecke.

@Gebhard: Hoffentlich kommen wir im schlimmsten Fall zu der Entscheidung mit Einzelhaken am Spinner und hoffentlich gibt es diese Fehlbissrate. :rolleyes:


Unsere Jahreshauptversammlung ist noch einige Wochen hin und ich bin gewappnet. Ob ich mich in meiner Argumentation durchsetzen kann und ob die gute Fliegenstrecke der Vergangenheit angehört, darüber werde ich euch informieren.
Bei so empfindlichen Themen bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, dass die Demokratie die beste Herrschaftsform darstellt. :suprise: :confused:

Gruß, Olaf

Verfasst: 28.01.2006, 18:42
von Kai / Hannover
Original geschrieben von Olaf Kurth
Fanggier an einer guten Fließstrecke.
Das Problem ergibt sich letztlich immer, auch an "Nur-Fliegenstrecken", lässt sich aber mit einer Entnahmebeschränkung leicht lösen. Wenn ich mit der Spinnrute auf Forellen losziehe ist von vornherein klar: 1, maximal 2 Fische entnehmen, dann ist ohne wenn und aber Schluß!
TL, Kai

Verfasst: 28.01.2006, 18:42
von Royal Coachman
Hallo Kai !

Das stimmt natürlich, wenn Du extrem ausgestellte scharfe Haken verwendest, die Wirklichkeit der Spinnfischer sieht aber anders aus.

Da werden einfach die zwei anderen Haken abgezwickt!

freundlichst
Royal Coachman

Verfasst: 28.01.2006, 19:40
von Jürgen Gaul
Hallo Olaf,

zunächst mein Beileid zu dem, was Dir auf der HV bevorsteht, aber ich kann Dich trösten: es geht mir fast jedes Jahr auch nicht anders.

Den Ratschlägen der Kollegen kann ich mich anschließen. Du solltest aber auf alle Fälle vermeiden, dass womöglich auch noch natürliche Köder zugelassen werden. Was die Verwendung von Einzelhaken am Spinnköder betrifft, wirst Du allerdings Argumente wie die folgenden zu hören bekommen (selbst erlebt): "Da verlier ich ja einen Haufen Fische im Drill" oder "Jetzt brauch ich wegen dieser blödsinnigen Vorschrift auch noch 2 Garnituren von Spinnern - eine für hier und eine für den Urlaub".

Die Euch bevorstehende Diskussion ist leider offensichtlich eine Standardsituation in den deutschen Fischereivereinen. Wir haben insofern eine etwas bessere Ausgangssituation, als unser Gewässer aufgrund eingestreuter Fremdstrecken in Lose eingeteilt ist, in denen jeweils eine Gewässergruppe gebildet wurde, die bis zu einem gewissen Grad die Bedingungen selbst festlegen kann, und da gibt es gottlob einige Gruppen, in denen die Fliegenfischer die Mehrheit bilden (zugegebenermaßen steure ich das ein klein wenig durch entsprechende Aufnahme von Mitgliedern ;)).

Aber aus Deiner Beschreibung entnehme ich, dass eine solche Lösung wegen der Verschiedenartigkeit wohl leider nicht zu realisieren ist.

Trotzdem viel Glück und noch ein schönes Wochenende
Jürgen

Verfasst: 29.01.2006, 17:58
von Olaf Kurth
Hallo Jürgen,

das ist wohl überall so: Sobald Du in der Position bist und Regelungen für die Fischerei festlegst, gibt es Ärger. Irgendjemand fühlt sich immer benachteiligt. Die natürlichen Köder sind bei unseren Fließstrecken nur noch an einer Strecke zugelassen. Eine Erweiterung gibbet nich, da sind wir uns einig. Und gegen die Drillingbewährten Spinnsysteme, die auf die Fliegenstrecke schielen, da fällt mir schon was ein.

Gruß, Olaf

Verfasst: 30.01.2006, 08:59
von Harald aus LEV
Hallo Olaf,
ich würde Dir - ebenso wie Ingo - raten, Verbündeten bei der anderen Fraktion zu suchen.
Darüber hinaus, wenn Ihr die reine Fliegenstrecke nicht halten könnt, auf keinen Fall vom Einzelhaken-Standpunkt bei Spinnködern abgehen. Wiewiele Jungforellen wurden schon verangelt, weil ein Drilling ihnen das Maul zugenagelt hat und die Hakenspitzen von innen durch die Haut nach außen drangen. Ich habe schon gesehen, daß eine Drillingsspitze durch die Augenhöhle stach! Auch das Argument des Fischverlustes würde ich nicht gelten lassen. Ein Fliegenfischer verliert auch nicht mehr Fische. Dann muß dem Spinnfischer klar gemacht werden, daß er die Schnur im Drill gespannt halten sollte. Notfalls das KO-Argument. Wenn jemand angeln kann, verliert er auch keine Fische - wer wird schon zugeben, gerade jemand von den älteren, erfahrenen, daß er nicht gut angeln kann :-)
Wir haben hier einen Fluß, der als reines Fliegengewässer deklariert ist, mit einer Ausnahme. Dem Nachtangeln von Aalen im Sommer mit der Grundangel. Allerdings wird zur Vorschrift gemacht, daß am Haken eine Scheibe angebracht wird, die ein Schlucken verhindern soll, analog Butthaken. Zum Glück angelt kaum jemand in dem Fluß auf Aal, weil nicht so viele darin vorkommen.
Gruß Harald

Verfasst: 30.01.2006, 17:18
von pehers
Servus Freude!

Toller Thread, viele gute Ideen!

Ich würde noch gerne einen Punkt enbringen: Wie mache ich es Kochtopffischern klar, dass das Fanglimit in einem Forellenrevier von 6(!) auf immer noch 4(!) Salmoniden gesenkt werden soll? (ja, wirklich pro Tag!!!)

Von einer Fliegenstrecke wage ich da noch gar nicht zu träumen!

Auch hier sind wir auf teilweise sehr taube Ohren gestoßen, es wurd sogar das Argument ins Treffen geführt, dann zahle sich die Fischerei finanziell (!) nicht mehr aus!!!!!

Beste Grüße,
Hans