Vogelgrippe und Fische??
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NeckarFliFi
Vogelgrippe und Fische??
Hallo FliFis,
nachdem jetzt auch ein Steinmarder sich mit der Vogelgrippe (ich denke durch Frass) infiziert hat, frage ich mich, was mit Fischen ist, (wie z.B. der Hecht) die auch Vögel (wenn auch nur ein Küken) ab und zu verspeisen. Lieber keine Raubfische mehr essen?
Bin gespannt.
Cu all Uli
nachdem jetzt auch ein Steinmarder sich mit der Vogelgrippe (ich denke durch Frass) infiziert hat, frage ich mich, was mit Fischen ist, (wie z.B. der Hecht) die auch Vögel (wenn auch nur ein Küken) ab und zu verspeisen. Lieber keine Raubfische mehr essen?
Bin gespannt.
Cu all Uli
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Marschallek
Hallo Uli
mit der Vogelgrippe naja das ist so eine Sache
Du mußt Dir eine Frage stellen wieviel Menschen sind schon dadurch umgekommen ca. 140 Leute wieviel angeln da na keine Ahnung piep
nein Angst vor der Ansteckungsgefahr, brauchst Du Dir nicht zu machen
da bist Du denke ich eher ein Lottomillionär
piep
also genies den Zander den Hecht und den SCHWAN
Du mußt Dir eine Frage stellen wieviel Menschen sind schon dadurch umgekommen ca. 140 Leute wieviel angeln da na keine Ahnung piep
nein Angst vor der Ansteckungsgefahr, brauchst Du Dir nicht zu machen
da bist Du denke ich eher ein Lottomillionär
also genies den Zander den Hecht und den SCHWAN
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Maifliege
- Beiträge: 228
- Registriert: 14.10.2006, 14:40
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Hallo,
Marschalleks Argumentation stimmt nur so lang, wie das Virus noch nicht vollständig an den Menschen/Marder etc. durch Mutation adaptiert ist. Je häufiger das Virus andere Spezies "kontaktiert", unabhängig ob diese erkranken oder nicht, um so häufiger bietet sich für das Virus die Möglichkeit sich an den neuen Wirt anzupassen. Darin liegt die Gefahr, ein eher mathematisches als biologisches Problem. Das Virus mutiert immer ungerichtet so vor sich hin (Evolution) und schafft sich so für verschiedenste Umweltbedingungen (Spezies) theoretische Überlebenschancen. Irgendwann wird eine mutierte Variante des sich derzeit verbreitenden Virus die menschlichen Zellen schneller besiedeln können, kanns bisher zwar auch, aber nur bei sehr sehr vielzahligem "Angriff". Ist es richtig adaptiert erfolgt die Infektion von Mensch zu Mensch genau wie bei einer "normalen" Grippe z. B. durch einfache Tröpfcheninfektion (hatschi) mit deutlich geringeren Viruszahlen als bisher, dann ist die Pandemie da. Erfolgreicher schneller und einfacher Übertragungsweg und keinerlei erworbene Resistenzen beim Wirt = fast alle erkranken... Das Problem sind also die jetzt enorm steigenden Zahlen der Virusträger, die natürlich im Verlauf der Infektion immer mehr Viren produzieren und weitergeben von denen jedes einzelne Virus die Potenz zur Katastrophe in sich tragen kann. Dieses Schrottschussprinzip liegt hier vor. Je mehr Gänse mit Viren um sich "ballern" um so größer die Chance, dass ein adaptiertes Virus auch auf den Menschen trifft und so die Epidemie in Gang setzt.
Den Sprung zum Fisch wirds wohl nicht schaffen, obwohl auch dort Virusinfektionen vorkommen.
Hoffen wir, das dieser Kelch an uns vorbei geht. Ein gut angepasstes Virus ist heute (Mobilität auf der Erde) schwer zu stoppen -SARS-. Im worst-case verändert sich das Virus so, dass es für Mensch und Vogel gleichermaßen hochinfektiös ist, dann ham wer in jeder Stadt z. B. durch Tauben einen ständigen Eintrag der Viren....... Wenn es dann auch noch etwas widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse (Trockenheit, Feuchtigkeit, Wärme etc. ) ist....
Grüße von der Maifliege
Marschalleks Argumentation stimmt nur so lang, wie das Virus noch nicht vollständig an den Menschen/Marder etc. durch Mutation adaptiert ist. Je häufiger das Virus andere Spezies "kontaktiert", unabhängig ob diese erkranken oder nicht, um so häufiger bietet sich für das Virus die Möglichkeit sich an den neuen Wirt anzupassen. Darin liegt die Gefahr, ein eher mathematisches als biologisches Problem. Das Virus mutiert immer ungerichtet so vor sich hin (Evolution) und schafft sich so für verschiedenste Umweltbedingungen (Spezies) theoretische Überlebenschancen. Irgendwann wird eine mutierte Variante des sich derzeit verbreitenden Virus die menschlichen Zellen schneller besiedeln können, kanns bisher zwar auch, aber nur bei sehr sehr vielzahligem "Angriff". Ist es richtig adaptiert erfolgt die Infektion von Mensch zu Mensch genau wie bei einer "normalen" Grippe z. B. durch einfache Tröpfcheninfektion (hatschi) mit deutlich geringeren Viruszahlen als bisher, dann ist die Pandemie da. Erfolgreicher schneller und einfacher Übertragungsweg und keinerlei erworbene Resistenzen beim Wirt = fast alle erkranken... Das Problem sind also die jetzt enorm steigenden Zahlen der Virusträger, die natürlich im Verlauf der Infektion immer mehr Viren produzieren und weitergeben von denen jedes einzelne Virus die Potenz zur Katastrophe in sich tragen kann. Dieses Schrottschussprinzip liegt hier vor. Je mehr Gänse mit Viren um sich "ballern" um so größer die Chance, dass ein adaptiertes Virus auch auf den Menschen trifft und so die Epidemie in Gang setzt.
Den Sprung zum Fisch wirds wohl nicht schaffen, obwohl auch dort Virusinfektionen vorkommen.
Hoffen wir, das dieser Kelch an uns vorbei geht. Ein gut angepasstes Virus ist heute (Mobilität auf der Erde) schwer zu stoppen -SARS-. Im worst-case verändert sich das Virus so, dass es für Mensch und Vogel gleichermaßen hochinfektiös ist, dann ham wer in jeder Stadt z. B. durch Tauben einen ständigen Eintrag der Viren....... Wenn es dann auch noch etwas widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse (Trockenheit, Feuchtigkeit, Wärme etc. ) ist....
Grüße von der Maifliege
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InkognitoFly






