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Windabhängig...
Verfasst: 15.01.2007, 22:29
von Eckat
Hallo ,mal ´ne Frage an die profis hier:
Bei welchen Windstärken/geschwindigkeiten
benutzt ihr welche Schnurklasse für welche Köder.
Also ab welchem Wind kann man auch als
Könner z.B. eine 12er Naßfliege nicht mehr
an der 5er Schnur Sagen wir mal so
10m oder mehr rausbringen.
Jetzt aber bitte nicht eure Antworten an dem Beispiel
festmachen sondern mal sagen :Bei windstärke 3-4
brauchst du schon ´ne 7er und als Anfänger las es
lieber gleich sein.
Es geht auch nicht nur um den Wind von Vorn oder Hinten.
Gruß Eckat
Verfasst: 16.01.2007, 00:21
von bebo
Hallo die 10m rauswerfen ist nicht das Problem,sondern wo die Fliege landet.
Verfasst: 16.01.2007, 01:03
von Eckat
Das ist so ziemlich das was ich meine.
Also ich hab gelernt das man bei
stärkerem Wind auch die Schnurklasse
erhöhen soll.Und wollt jetzt gern mal
wissen wie die Könner das handhaben.
Also wenns bei mir nicht klappt,ist dann
die Ausrüstung zu leicht oder ist das
Unvermögen meinerseits(üben,üben,üben).
Oder versuche ich etwas zu erreichen was auch die
Fortgeschrittenen nicht schaffen.
Gruß Eckat
Verfasst: 16.01.2007, 11:08
von bebo
Hallo das Problem ist das das Vorfach das verblasen wird,da nützt auch ne Nr. grösser nichts.Man kann zwar einen kleineren Bogen werfen,aber bei einer Bestimmten Windstärke bringt das auch nichts mehr.Mich stört dann auch der Wind der immer wieder auf die Rute schlägt.Wie schon geschrieben kann man mit der 5er noch auswerfen,wenn das fischen keinen Sinn mehr macht(meine Meinung)
Dritter Zug!
Verfasst: 16.01.2007, 15:33
von Royal Coachman
Hallo Eckat!
Bei den Vorfachproblemen hilft meist der "dritte Zug", auch sonst ganz hilfreich!
freundlichst
Royal Coachman
Verfasst: 16.01.2007, 17:32
von Forstie
Hallo Eckat,
ich denke die Erhöhung der Schnurklasse macht nur bedingt Sinn.
Was bringt es Dir denn z.B. wenn Du mit feinen Trockenfliegen oder Nymphen fischst, und dann plötzlich wegen dem Wind eine #7er Rute in der Hand hast?
Übung gehört sicherlich auch dazu. Wenn ich dieses Problem habe, dann suche ich mir entweder eine geschütztere Stelle am Wasser, oder wechsle unter Umständen (vom relativ "offenen" Neckar an einen Bach) das Gewässer.
Ab einer gewissen Windstärke macht das Werfen und fischen auch einfach keinen Spaß mehr...
Grüße,
Martin
Verfasst: 20.01.2007, 16:23
von Bernd Ziesche
.
Verfasst: 20.01.2007, 23:21
von Eckat
Nee,nee,keiner versteht mich.
Spaß beiseite,einiges hab ich schon selber rausgefunden,
z.B. bei Rückenwind die Schnur höher abschießen,
ansonsten möglichst kleine Schlaufe,hohe Schnurgeschwindigkeit.
Ich fische meist mit Streamer an Weser oder Kiesteich auf Raubfisch,
da kommt es ebend nicht so sehr auf saubere
Präsentation (Aufsetzen) an,sondern an diesen Gewässern
doch auf Distanz und zumindest grobe Richtung.
Ich wollt halt mal Wissen wo die Grenzen der Schnurklassen sind,
bevor ich mir bei meinen Übungen den Arm auskugele um zu er-
reichen was nicht (mehr) geht.
Ich glaub die Küstenprofis können da was zu sagen,die stehn`
eh meist im Wind.
Erwartungsvolle Grüße , Eckat.
Verfasst: 20.01.2007, 23:40
von bebo
[qu ote="Eckat2006"]Nee,nee,keiner versteht mich.

Hallo logisch zuerst wars ne 12er Nassfliege,5er Schnur u. 10m. Jetzt Streamer ...................
Verfasst: 20.01.2007, 23:42
von Eckat
O.K war schlecht formuliert
Aber die 12er an der 5er Schnur war auch nur
als Beispiel gegeben.
Ich will halt wissen wo die Grenze ist.
Gruß Eckat
Verfasst: 20.01.2007, 23:56
von bebo
Hallo wie schon geschrieben,wenns nicht darauf ankommt das die Fliege 1m links oder rechts landet. Kann man mit ner 5er auswerfen,wenns angeln keinen Spass mehr macht.
Verfasst: 21.01.2007, 15:24
von Bernd Ziesche
.
Verfasst: 30.01.2007, 19:49
von Eckat
Hallo ersma.
Danke für die Tips,auch wenn ich da im Moment nicht viel
mit anfangen kann.Ich denk mal das kommt vielleicht mit der Erfahrung
das mir irgendwann einfällt was Bernd gesagt hat,
das mit der Grenze im Kopf.
Komisch,im Moment fühle ich wieder wie in meinen
ersten Fahrstunden,als alle sagten:Das wird schon werden.
Wurds ja dann auch.
Gruß Eckat.(der vielleicht auch ein Flifi-Yedi wird...)

Verfasst: 04.02.2007, 17:33
von webwood
Hallo Eckat,
bei Wind hilft es den Arbeitswinkel zu verlagern. d.H. Deine Rute steht nicht mehr senkrecht sondern du wedelst fast parallel zum Wasser. Knapp über der Wasseroberfläche ist der Wind schwächer. Jedenfalls ist das an den Bächen die ich befische so, an der großen Weser kann das anders sein.
TL
Thomas